Nachfolge übernehmen

die Nachfolge übernehmen

einem etablierten Unternehmen mit einem soliden Kundenstamm. Der Kontakt mit dem Unternehmen die Kinder für die Nachfolge. Ein Nachfolger kann nicht einfach die laufenden Verträge seines Vorgängers übernehmen. Inhaltsangabe: Externe Nachfolger übernehmen weniger profitable Unternehmen als Familien- und interne Nachfolger. und Unternehmer, die Unternehmen übergeben oder übernehmen wollen.

Familieneigene Nachfolge

In der Schweiz ist die Nachfolge innerhalb der Familie die üblichste Form der Unternehmensübertragung. Familiennachfolge heißt, dass ein oder mehrere Nachfolger des Unternehmens im Unternehmen die Betriebsführung und/oder Finanzaufsicht ganz oder überwiegend übernehmen. Folgende Bedingungen müssen für eine solche interne Familiennachfolge erfüllt sein: Interne Familiennachfolge ist die am meisten gewählte Variante im Zusammenhang mit einer Unternehmensübertragung, auch wenn sie derzeit nachlässt.

Noch vor 20 Jahren haben sieben von zehn Betrieben beschlossen, innerhalb der Familie zu wechseln, in wenigen Jahren wird sich das VerhÃ?ltnis auf nur noch eines von vier Betrieben verringert haben. Meistens ziehen es die meisten Gründer vor, ihr Business auf ihre eigenen vier Wände zu verlagern. Einerseits können sie sich darauf verlassen, dass ihr Lebensinhalt an die eigenen Nachfahren weitergegeben wird, was neben der eigenen Befriedigung, dass ihre Nachfahren das, was sie selbst aufbauen, beibehalten.

Andererseits ersparen sie sich die langwierige Suche nach einem Nachfolger, anderen familienfremden Lösungsansätzen oder - im äußersten Fall - die Aufgabe des Betriebes. Zudem geht die Treue der Mitarbeiter in der Regel auch auf die Nachkommen des Firmengründers über, wenn sie die Möglichkeit hatten, sich vor der Geschäftsführung in das Unternehmen einzubringen.

Nichtsdestotrotz gibt es viele Gefahren bei der Übertragung eines Unternehmens innerhalb der Familie. Zum einen können, wie bei jeder Nachfolge, Interessenkonflikte zwischen den einzelnen Nachkommen auftauchen. Zum anderen wird die Beurteilung der tatsächlichen Fähigkeiten des Erblassers oft von seelischen Aspekten mitbestimmt. Ein meist rational denkender und fordernder Entrepreneur kann sich also leicht über die Führungsqualität seiner eigenen Mitarbeiter irren und deren Potential überbewerten.

Möglicherweise tritt der bisherige Geschäftsführer zurück, akzeptiert aber seinen neuen Rentner-Status nicht und greift weiterhin in das Unternehmensinteresse ein. Last but not least droht auch die Gefahr, dass die Nachkommen aus Angewohnheit oder Furcht, ihre Muttergesellschaft zu schädigen, die alten Prozesse und Gebilde im Betrieb über das notwendige Maß hinaus beibehalten.

Die Risiken, die den Fortgang der Nachfolge und die Zukunftsfähigkeit des Betriebes beeinflussen, müssen mit dem Wissen von Frau Dr. med. Ursac Henne eindeutig identifiziert und unterlaufen werden. Darüber hinaus müssen die Satzung und das Organisationsreglement der Gesellschaft die Aufgabe, Rechte und Pflichten des Nachfolgers ausdrücklich festlegen. Familieneigene Unternehmensnachfolge. Durch die Abtretung der Anteile an der Gesellschaft wird sowohl die Betriebsführung als auch die Finanzkontrolle übernommen (Mehrheitsgesellschafter).

Gewöhnlich ist dies eine Person, aber es ist auch möglich, dass sich mehrere Abkömmlinge die Finanzkontrolle und Managementverantwortung gemeinsam aufteilen. Nachfolge von Geschäftsführern innerhalb der Familie. Das Betriebsmanagement wird durch den Unternehmensnachfolger übernommen, während die Finanzkontrolle in den Händen anderer Familienmitglieder liegt.

Das Unternehmen bleibt im Besitz der Eigentümerfamilie, die Betriebsführung wird jedoch einem familienfremden Geschäftsführer übertragen. Es kann sowohl eine firmeneigene als auch eine fremde Persönlichkeit berücksichtigt werden. Das kann die optimale Antwort sein, wenn es in der ganzen Welt keinen Nachfolger gibt.

Erfolgt der Betriebsübergang innerhalb der Familien, stellen sich eheliche Güter- und Erbrechtsfragen. Je nach Familienstand des Übertragenden können die individuellen Nachfolgemodalitäten sehr verschieden sein. Idealerweise sollte dies die ökonomische Beherrschung des geerbten Betriebes für den Nachfolger sicherstellen. Die Gleichheit der anderen Nachkommen ist zu wahren.

Es ist auch möglich, den Unternehmensnachfolger und den Kaufpreis, aber auch die Zuordnung von Vermögensgegenständen wie z. B. Anteilen oder Grundstücken zu erfassen. Dabei sind jedoch immer die gesetzlich vorgeschriebenen Mindestbeteiligungen aller Nachkommen zu berücksichtigen.

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