Nachfolge in Familienunternehmen

Unternehmensnachfolge in Familienunternehmen

Und wer will mit einem Stachel im Fleisch leben? Ihr Vortrag lautet: "Nachfolge in Familienunternehmen: Einen Nachfolger aus dem Kreis der Unternehmerfamilie(n) zu rekrutieren, ist eine typische Erwartung in Familienunternehmen. Was ist die Logik der Innovation in Familienunternehmen? Aus Nachfolgern werden Unternehmer?

Unternehmensnachfolge in Familienunternehmen

Selbst wenn Familienunternehmen auf lange Sicht orientiert sind, gibt es immer wieder Fälle, in denen das Eigentumsrecht am Betrieb übergeht, d.h. Eigentümerwechsel (in Teilen). Wenn neben dem Besitz auch die Geschäftsführung eines Betriebes übergeht, wird dies als Unternehmensnachfolge bezeichnet. Familiäre Unternehmensnachfolge: Vorschläge für die Zukunftsforschung.... Nachfolge in kleinen und mittleren Familienunternehmen: Auf dem Weg zu einer Typologie der Rollen der Vorgänger während und nach der Implementierung des Nachfolgers....

Philadelphia: Familienunternehmen Verlag. (2), 183?199. Zeitschrift für Business Venturing, Nr. 1 7, 143-381. Färber, W.J. Jr. (1986). Unternehmensführung, Komplexität und Nachfolge von Familienunternehmen. Unternehmensübertragungen und Unternehmensnachfolge in kleinen und mittelständischen Betrieben (KMU) in der österreichischen Handelswirtschaft. . Übergang von mehreren Generationen in Familienunternehmen : Ein neues Erklärungsmodell. Die Übertragung von Wissen im Nachfolgeprozess von Familienunternehmen : Ergebnisse einer quantitativen Studie in Westösterreich.

(1), 15?30. Revue canadienne des sciences administratives, 17, 233-244. (1), 1?15. (3), 189?202. Spelsberg, H. (2011). Nachfolge in Familienunternehmen : Erforschen Sie die Auswirkungen der demografischen Faktoren auf die Absicht der Nachkommen, dem Unternehmen beizutreten und es zu kontrollieren.

Nachfolgemanagement: Familienunternehmen sind schlecht gerüstet

Bei vielen Familienunternehmen steht die Nachfolge bevor. Die Familienunternehmen sehen sich einem paradigmatischen Wandel gegenüber: Laut der von Deloitte durchgeführten Studie der nächsten Generationen wollen 80 Prozent der Familienunternehmer einen neuen Managementstil einführen. Geringere Bevormundung, mehr Bereitschaft zum Risiko und Innovationen sind auf der Tagesordnung. Oft ist die jüngere Hälfte der Bevölkerung für die Unternehmensnachfolge gerüstet, aber es gibt keinen beruflichen Nachfolgeplan.

Über die Hälfe der heimischen Firmen sind Familienunternehmen, und Familienunternehmen sind in ganz Europa das Rückrat der Volkswirtschaft. Das Spannungsfeld zwischen Internationalisierung, Innovationen und traditionellen familiären Werten ist anspruchsvoll. Immerhin 56% aller Umfrageteilnehmer wollen sich strategisch neu ausrichten und ebenso viele wollen an der Konzernstruktur mitarbeiten. 40% der Neoköche überlegen, externe Anleger für die Fortführung des Unternehmens zu gewinnen.

Oberste Prioritäten der neuen Gerätegeneration in den kommenden fünf Jahren sind laut Deloitte die Erschließung von neuen Märkten und Produkten, die Investition in die Erforschung und Weiterentwicklung sowie die Integration von neuen Technologie. Für 76% der Befragten ist es sehr wichtig, die junge Menschengeneration von ihrer Bedeutung zu überzeugen. Für sie ist es oft schwierig, die ganze Welt zu erobern.

Obwohl die Mehrheit der Familienangehörigen die Bedeutung von Neuerungen kennt, sind nur 40 Prozentpunkte auf das damit einhergehende Risikopotenzial vorbereitet. Die ökonomisch notwendigen Neuerungen werden sich auch im Managementstil widerspiegeln. In naher Zukunft wollen 80 prozentige Mitglieder einen neuen Managementstil einführen.

Über ein Drittel der Befragten gab an, dass sie schon früh auf ihre neue Aufgabe als Chef in ihren Familien vorbereiteten. "Familienunternehmen müssen sich viel mehr auf die berufliche Nachfolgeregelung fokussieren. Den Kindern genügt es nicht, ihre künftige Aufgabe zu internalisieren, aber dann fehlt es an professionellen Einrichtungen für die Übergabe", so Gottfried Spitzer, Gesellschafter bei Deloitte Österreich.

Den Familiencharakter eines Betriebes trotz beruflicher Neuorientierung für seine Nachfolge zu erhalten, ist eine der großen Aufgaben. Nichtsdestotrotz sagen fast zwei Dritteln, dass es keinen beruflichen Übergabeplan für die Nachfolge gibt. Bei Neuland zu gehen, "besteht die grösste Aufgabe darin, die richtigen Werte zwischen Familie, beruflicher Nachfolge und ökonomischer Professionalisierung zu finden", sagt er.

In den nächsten Jahren wollen sich Familienunternehmen zunehmend über Subventionen und Subventionen refinanzieren, danach folgen Eigenmittel und Liquiditätsüberschüsse. Die Bankfinanzierung wird auch in Zukunft eine der wichtigsten Finanzierungsformen bleiben, aber der Marktanteil wird nach Ansicht der Nachfolger nachlassen.

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