Mahnung Schreiben

Erinnerungsschreiben

Wenn ein Schuldner dem Gläubiger mitteilt, dass er die Rechnung nicht bezahlen wird, ist es nicht notwendig, eine Mahnung zu schreiben. In den letzten Tagen bereits übertragen, betrachten Sie diesen Brief bitte als irrelevant. Schreiben Sie eine professionelle Erinnerung nach praktischen Anweisungen! Standard ist die Erinnerung. Erinnerungen gehören heute zum Geschäftsalltag.

Eine Erinnerung schreiben oder nur eine Erinnerung?

Aber nicht alle unsere Gäste bezahlen ihre Rechnung zeitgerecht. Sie können in diesem Falle Ihrem Debitor eine Mahnung schreiben und ihn an die ausstehende Forderung mahnen. Schreiben Sie jetzt Ihre erste Mahnung. Eine Erinnerung schreiben oder nur eine Erinnerung? Falls Ihr Interessent zum ersten Mal nicht bezahlt, sollten Sie ihm vor der Mahnung eine Mahnung schicken.

Denn das Schlagwort "Erinnerung" hört sich ja viel schöner an als "Erinnerung", oder? Schämen Sie sich nicht gleich für Ihren Gast. Dabei werden alle notwendigen Angaben automatisiert aus der Faktura entnommen. Die Mahnung hat vor einem Gericht den selben Stellenwert wie die Mahnung, wenn der Verzug nachweisbar ist. Achtung: In der Mahnung müssen Sie eine neue Frist setzen.

Außerdem müssen Sie deutlich machen, dass Ihr Debitor die Zahlungstermine nicht einhält. Schreiben Sie eine Erinnerung: Wie und wann kann ich eine Erinnerung schreiben? Grundsätzlich können Sie Ihre erste Mahnung unmittelbar nach dem Ende der von Ihnen auf der Faktura gesetzten Frist schreiben. Nach dem Absenden der Mahnung. Wenn die Mahnung nicht erfolgreich war, sollten Sie die erste Mahnung schreiben.

Achten Sie darauf, dass die Erinnerung als solche markiert ist und einen neuen Termin anzeigt. Sie sollten in einem zusätzlichen Feld auf die Originalrechnung verweisen, damit Ihr Debitor weiss, um welche es sich dabei handelte. Nach erfolglosem Ablauf der zweiten Zahlungstermine wird die zweite Mahnung ausgesprochen. Gleiche Struktur wie die 1. Mahnung, nur dieses Mal eine verkürzte Auszahlungsfrist.

Bei jeder weiteren Mahnung sollten Sie Ihrem Auftraggeber klarmachen, dass es an der Zeit ist, die fällige Forderung zu bezahlen. Genug Spaß - jetzt sollten Sie zumindest an die Geschäftsbeziehungen zu Ihrem Auftraggeber denken. Bei der 3. und abschließenden Mahnung sollten Sie den Ernst der Situation durch Erwähnung rechtlicher Schritte verdeutlichen und eine endgültige Zahlungsterminierung festlegen.

Der beste Weg ist, die Mahnung (bei Postversand) per Einschreibebrief zu versenden. Wir empfehlen: Die geplanten Auslieferungen an den Besteller sollten bis zur Bezahlung eingestellt werden. Bei Zahlungsrückstand Ihres Auftraggebers haben Sie das Recht auf Verzugszinsen / Mahngebühren. Falls Ihr Debitor die Rechnungen noch nicht beglichen hat, steht Ihnen nur noch das gesetzliche Mahnungsverfahren zu.

Wenn der Debitor der Mahnung nicht zustimmt, sollten Sie sich an einen Rechtsanwalt wenden. Im Rahmen des gerichtlichen Mahnverfahrens ist es sehr wahrscheinlich, dass Sie diesen Debitor verloren haben. Positiv an dem Prozess ist, dass selbst ein Schreiben Ihres Anwalts in der Regel überzeugt und Ihren Mandanten motiviert, den ausstehenden Betrag endgültig zu bezahlen.

Schreiben Sie jetzt Ihre erste Mahnung! Wie gehe ich vor, wenn ein Gast nicht bezahlt? Was, wenn der Auftraggeber vorgibt, meine Rechnungen nicht bekommen zu haben? Ist ein Verzicht auf eine Rechnungsstellung möglich, wenn der Besteller bereits bezahlt hat?

Auch interessant

Mehr zum Thema