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Lohnbuchhaltung: Bei der Lohnberechnung unterliegt der Bruttolohn den steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Abzügen. Letzte Änderungen, Seitenhistorie . Wie verhält es sich bei einer fehlerhaften Personalabrechnung? Auch für die Erstellung der Lohnzettel werden Verträge benötigt. Mehr über odoo erfahren Sie im www.

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Der vorliegende Beitrag beschreibt die Lage in Deutschland. In der Personalabrechnung (Lohnbuchhaltung) geht es um die operative Bearbeitung der Personalabrechnung. Darüber hinaus ist sie für die Stammdatenpflege, die Jahresabrechnung, die Einhaltung der gesetzlichen Meldepflichten (DEÜV-Meldungen, Krankenkassenbeitragsnachweise und Lohnsteueranmeldung) sowie die Erzeugung von DVA-Dateien und Abrechnungsbelegen für die Buchhaltung zuständig.

Darüber hinaus ist sie oft an der Vorbereitung von Anstellungsverträgen in kleinen Betrieben beteiligt. Bereits heute wird die Personalabrechnung in kleinen und mittelständischen Betrieben mit namhaften Personal-Informationssystemen regelmässig vorgenommen, in Grossunternehmen oft mit umfassenden Personalmanagement-Modulen im ERP. Um Kosten zu sparen, wird die Personalabrechnung oft en bloc an einen externen Anbieter auslagert.

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Neben der Erfuellung weitergehender Verpflichtungen ist das Entgelt die unverzichtbare Leistung, die ein Unternehmer einem Mitarbeiter für seine Arbeit auf der Grundlage eines Arbeitsvertrags zahlt. In der Vergangenheit und in der Umgangssprache werden zwei Arten der Entlohnung unterschieden: das Entgelt eines Mitarbeiters und das Entgelt eines anderen. Die Lohnfortzahlung nach dem Gesetz über die Lohnfortzahlung bezieht sich immer auf beide Vergütungsformen (Lohn, Gehalt).

Unter dem in Deutschland für steuerliche Zwecke verwendeten Ausdruck "Gehalt" versteht man alle Einkünfte, die einem Mitarbeiter aus einem Arbeitsverhältnis zustehen (§ 2 LStDV). Nach dem Sozialversicherungsrecht umfasst die Vergütung nach dem deutschen Recht alle aktuellen oder Einmaleinkünfte aus der Erwerbstätigkeit, unabhängig davon, ob ein gesetzlicher Anspruch auf das Einkommen vorliegt, unter welchem Namen oder in welcher Ausgestaltung es gezahlt wird und ob es direkt aus der Erwerbstätigkeit oder im Rahmen dieser erwirtschaftet wird ( 14 Abs. 1 S. 1 S. 1 SGB IV).

Das Gehalt von Staatsbeamten, Richters oldaten und Militärs fällt nicht unter den Ausdruck "Lohn", sondern wird als Unterhaltszahlung betrachtet; es gibt jedoch keinen Steuerunterschied. Gemäß dem Prinzip der vertraglichen Freiheit ist die Vergütungshöhe des Mitarbeiters beliebig kompatibel (es sei denn, ein Minimallohn ist durch Gesetz oder Tarifverträge vorgeschrieben). Die große Zahl der Arbeitssuchenden und die strukturbedingte Minderwertigkeit des individuellen Mitarbeiters gegenüber dem Auftraggeber führten im neunzehnten Jh. zu extrem niedrigen Löhnen bei unbeschränkter vertraglicher Freiheit.

2] Der Auftraggeber hat dann die üblichen Entgelte zu zahlen. Wurde keine Einigung über die Höhe der Bezüge erzielt, wird die Höhe der Bezüge nach dem sog. "Steuergesetz" 612 Abs. 2 BGB, mangels einer Steuer nach der im Bereich des Arbeitsvertrages üblichen Bezüge festgelegt. Die in den Kollektivverträgen vereinbarte Entlohnung stellt jedoch mindestens für Beschäftigungsverhältnisse im Rahmen von Kollektivverträgen einen Mindestlohn dar, der für Gewerkschafter nicht niedriger sein darf, wenn der Unternehmer auch an Kollektivverträge gebunden ist.

4 ] Leichte Lohngruppen nehmen auch an der Debatte über ein Billiglohnsegment teil, das darauf abzielt, schlecht ausgebildete Arbeitskräfte in den Arbeitmarkt zu integrieren. Das Lohnniveau wird, soweit tarifvertraglich geregelt, in öffentlich zugänglichen Tarifverzeichnissen festgehalten, die für jedermann einsehbar sind. Bundeswirtschaftsministerium und alle Länder unterhalten Tarifverzeichnisse.

Neben dem Bruttogehalt muss der Dienstgeber auch die Sozialversicherungsbeiträge des Dienstgebers zahlen. Der Beitrag zur obligatorischen Unfall-Versicherung ist allein vom Unternehmer zu entrichten. Darüber hinaus hat der Dienstgeber die so genannte Abgabe V2 für die volle Bezahlung des zu entrichtenden Entgelts und des Entgelts an die Schwangeren im Falle eines Beschäftigungsverbots ( 1 Aufwandsentschädigungsgesetz) und die Abgabe U3 für die Insolvenzfinanzierung zu zahlen (§ 358 SGB III).

Unternehmen mit nicht mehr als 30 Beschäftigten bezahlen auch die Abgabe U1 zur Förderung der Entgeltfortzahlung an Mitarbeiter bei krankheitsbedingten Arbeitsunfähigkeiten. Die Brutto-Löhne und Gehälter müssen in den Gesamtrechnungen um die Sozialversicherungsbeiträge der Unternehmen erhöht werden, um zu einer Entlohnung der Beschäftigten zu gelangen. Die Vergütung kann nach unterschiedlichen Gesichtspunkten festgelegt und gezahlt werden.

Jahreslohn Für Führungskräfte und Führungskräfte wird oft ein Jahreslohn mit anteiliger monatlicher Vergütung festgelegt. Monatslohn (z.B. Monatslohn) Ein Monatsbetrag wird für einen ganzen Kalendermonat festgelegt, ungeachtet der Dauer des Kalendermonats und der Zahl der Sonn- und Feiertage. Das Stundenhonorar (Stundenlohn) richtet sich nach den geleisteten Arbeitsstunden.

Konstantes Monatsgehalt Als festes Monatsgehalt auf der Grundlage einer festgelegten Stundenanzahl, ungeachtet der Zahl der tatsächlich gearbeiteten Stunden, bei gleichzeitigem Ausgleich von Plus- oder Minus-Stunden auf einem Zeitkonto. Ein Teil der Einkünfte wird als Vergütung ausgezahlt (z.B. Taxifahrer).

In der Regel ist ein Lohn ein konstanter Wert über die einzelnen Kalendermonate, während die Gehälter auf stundenweiser Grundlage ermittelt werden und somit die monatlichen Zahlungen variieren. Allerdings muss die abweichende Zahl der Werktage pro Kalendermonat berücksichtigt werden; z.B. hat der Kalendermonat Juni in der Regel 23 Werktage. Darüber hinaus können erfolgsabhängige Tantiemen festgelegt werden, die z.B. bei Kapitalgesellschaften auf der Grundlage der entsprechenden Dividendenhöhe errechnet werden.

Oft wird eine monatliche Gebühr festgelegt. Löhne berechnen: Hier wird nach dem Motto "je größer die Leistung, je größer der Lohn" gezahlt; die Bezahlung richtet sich nach der Stückzahl der produzierten Werkstücke, ungeachtet der dafür erforderlichen Zeit (daher auch "Stücklohn" genannt). Das Unternehmen bezahlt daher einen Basislohn (entweder als Zeitlohn oder als Akkordlohn) und eine leistungsbezogene Entlohnung.

Dieses Entgelt kommt dem Mitarbeiter jedoch nicht wie beim Akkordplan in vollem Umfang zu Gute, sondern wird zwischen dem Unternehmen und dem Mitarbeiter geteilt. Vor allem die Mehrfachlöhne sind die Gesamtheit aller Zahlungsflüsse einer Wirtschaft, die den Arbeitnehmern für ihre Tätigkeit zufließen, d.h. an den Faktor Arbeitskraft ausbezahlt werden. Die Bruttogehälter sind in den Gesamtrechnungen die Arbeitnehmerentgelte abzüglich der Sozialversicherungsbeiträge der Unternehmen.

Abzüglich der Sozialversicherungsbeiträge und der Lohnsteuern von den Brutto-Löhnen und Gehältern ergeben sich Netto-Löhne und Gehälter. Der Reservierungslohn ist innerhalb der Mikroökonomik der Mindestlohn, zu dem ein Mitarbeiter nur seine Arbeitskräfte anbieten will. In der Wirtschaft ist der Realeinkommen der Gehalt, der der realen Einkaufsmacht entspringt, d.h. der Menge an Waren, die zu einem bestimmten Preis mit dem Nominaleinkommen gekauft werden können.

Die Arbeitswerte-Theorie von Karl Marx besagt, dass nur Lohn- und Gehaltsarbeit wertsteigernd sein kann. Bei der Verwendung von Geräten nimmt ihr Verschleiss die in ihnen gelagerte Arbeitsleistung ab. Und Marx deklariert den Lohn als den Lohn der Arbeitskräfte. Die Lohnarbeiterin veräußert ihre Arbeiten derzeit nicht an den Unter-nehmer. Dies ist für ihn nicht möglich, denn seine Arbeiten sind keine Ausnahme.

Bei Abschluss des Arbeitsvertrags besteht die von ihm verkaufte Leistung noch nicht, sondern der Arbeitnehmer unterstellt sich dem Unternehmen vertraglich für einen bestimmten Zeitabschnitt ( "Management Law"): Wenn der Arbeitnehmer über den Arbeitnehmer verfügen kann, ermutigt er ihn, so viele Waren wie möglich für ihn herzustellen.

Die Ursache für den Profit ist also genau die Differenz zwischen dem Gehalt und dem Warenwert. Laut Marx ist der Arbeitnehmer eine Handelsware wie jede andere und untersteht der selben Wertbestimmung: Diese Vervielfältigungskosten eines Arbeitnehmers sind nicht leicht zu errechnen. Die Tatsache, dass es in einer Kapitalgesellschaft Arbeitskräfte zu erwerben gibt, setzt voraus, dass die Löhne nicht nur die einzelnen Arbeitnehmer, sondern die ganze Schicht reproduzieren: Im Gegensatz zu anderen Gütern beinhaltet die Beschäftigung weitere Vorschriften, da sie die einzigen Güter ist, die mit einem Testament versehen sind.

Diese Bereitschaft muss der Erfüllung der Aufgaben zustimmen, was bedeutet, dass der Arbeitslohn seine Grundbedürfnisse ausgleicht. Ein weiterer Gedanke zu den gegenwärtigen Problemen von Beruf und Arbeitseinkommen ist das unbedingte Grundgehalt. Sie ist eine weiterverdienbare Staatsfinanzdienstleistung und beruht auf der Feststellung, dass es im industriellen Zeitalter möglich ist, durch die Nutzung von Geräten eine völlige Trennung von Beruf und Gehalt zu erreichen.

In der christlichen Soziallehre gibt es seit der Enzyklika Rerum novarum die "gerechte Belohnung". In der Umgangssprache werden Löhne, Gehälter, Vergütungen und Vergütungen oft gleichberechtigt ausgenutzt. In der Umgangssprache wird "Gehalt" auch heute noch in der Regel nur als monatliches, oft im Voraus bezahltes Salär verstanden, während ein auf stündlicher Basis berechnetes und daher jeden Tag schwankendes Salär als "Gehalt" bezeichne.

Zusätzlich zur Bezahlung werden eine Reihe anderer Bezeichnungen verwendet: no pay: Wolf, Gunther: Variabel vergüten: Raffiniert leicht zu führen, das Management zu erleichtern und die Mitarbeitenden zu inspirieren.

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