Lohnabrechnung Pflicht

Verpflichtung zur Gehaltsabrechnung

Aber es geht nicht um eine monatliche Verpflichtung! Aufgaben des Arbeitgebers in der Lohn- und Gehaltsabrechnung. Ein Gehaltsscheck kriege ich nur, wenn es eine Veränderung gibt. Die Unternehmen unterliegen den Lohnverpflichtungen jedes einzelnen Mitarbeiters. Minimale Informationen, die bei der Lohn- und Gehaltsabrechnung zu berücksichtigen sind.

Was, wenn mir mein Auftraggeber immer noch keine Gehaltsabrechnung geschickt hat? "Rechtsanwältin für Arbeitsgesetz Berlin Blog

Was, wenn mir mein Auftraggeber immer noch keine Gehaltsabrechnung geschickt hat? Zuerst ist der Auftraggeber dazu angehalten, das Gehalt zu verrechnen und eine Gehaltsabrechnung zu machen. Doch in der Realität ist es oft der Fall, dass der Mitarbeiter in einem speziellen Falle einen Kontoauszug erhält. Muss der Unternehmer den Lohnausweis immer oder nur in Teilfällen ausstellen?

Ein Kontoauszug ist jedoch nur in den vom Gesetzgeber vorgesehenen Ausnahmefällen erforderlich, es sei denn, der Dienstgeber hat sich z.B. im Anstellungsvertrag zur Ausstellung eines Kontoauszuges bekannt, was in der Realität kaum der Fall ist. Bei der Auszahlung des Entgelts erhält der Mitarbeiter eine schriftliche Abrechung.

In der Personalabrechnung müssen zumindest Informationen über die Abrechnungsperiode und die Gehaltszusammensetzung vorhanden sein. Die Vergleichspflicht erlischt, wenn sich die Informationen seit der letzen ordentlichen Verrechnung nicht verändert haben. Der Bundesarbeitsministerium ist befugt, durch Verordnung den genauen Wortlaut und das Vorgehen eines Entgeltnachweises festzulegen, der für Zwecke nach dem SGB verwendbar ist.

Für andere Zwecke kann der Beschäftigte vom Dienstgeber eine zusätzliche Gehaltsabrechnung fordern, die sich auf die in Abs. 1 genannten Informationen beschränken kann. Insbesondere für den Falle, dass der Auftraggeber weder das Gehalt bezahlt noch die Rechnungen begleicht, ist in der Realität oft zu finden. Dabei sollte der Mitarbeiter nicht lange bei der Personalabrechnung bleiben, sondern zuerst den Gehalt fordern und selbst quantifizieren, was in der Praxis möglich ist, da der Mitarbeiter weiss, wie lange er arbeitet.

Auch hier ist es von Bedeutung, dass der Auftraggeber in der Regel für die reguläre Arbeitsleistung zahlen muss, unabhängig davon, ob der Mitarbeiter wirklich so viel Zeit hatte. Der Auftraggeber muss sich um die Arbeiten kümmern und birgt auch das Verlustrisiko, dass nicht genügend Arbeitsplätze zur Verfügung stehen. Nur wenn der Mitarbeiter keine Beschäftigung hat, muss er seine Arbeitskräfte bereitstellen.

Wann soll der Lohnzettel ausgestellt werden? Eine Lohnbuchhaltung wird mindestens am Fälligkeitstag des Lohns erstellt. Dies ist die einzige Möglichkeit für den Mitarbeiter, zu prüfen, ob die Personalabrechnung korrekt durchgeführt wurde. Die Löhne müssen ebenfalls bezahlt werden und dürfen nicht jeden Tag gleich sein. Wenn die Löhne vorher gleich waren, müsste die Personalabrechnung immer dann erstellt werden, wenn sich der Gehalt verändert.

Müssen die Lohnabrechnungen vom Auftraggeber selbst erstellt werden? Nein, der Auftraggeber kann die Vorbereitung der Lohnabrechnung auf Dritte abwälzen. Muss der Auftraggeber den Lohnzettel an den Mitarbeiter schicken und nur aushändigen? Die Mitarbeiterin hat nur ein Recht auf Übergabe. Das Aushändigen der Arbeitsdokumente ist im Grunde eine Inkassoschuld, d.h. der Auftraggeber muss nur den Lohnzettel zum Arbeitsort des Mitarbeiters mitbringen.

Es ist nicht notwendig, sie an den Mitarbeiter zu senden. Deshalb werden in der Regel Lohnzettel an die Mitarbeiter verschickt oder ausgehändigt. Wird jedoch ein Lohnbuchhaltungsanspruch vor den arbeitsgerichtlichen Gerichten erhoben, ist zu beachten, dass es hier nicht möglich ist, die Versendung der Lohnbuchhaltung zu klagen, sondern nur deren Übergabe.

Was kann der Mitarbeiter tun, wenn der Lohnzettel nicht vom Auftraggeber ausgestellt wurde? Er kann den Auftraggeber vor dem Landesarbeitsgericht (z.B. in Berlin vor dem Landesarbeitsgericht Berlin) auf Zahlung des Lohnausweises verklagen. Es ist zu berücksichtigen, dass zunächst - vorzugsweise durch einen Fachanwalt für Arbeits- und Sozialrecht - zu prüfen ist, ob ein Recht auf Lohnabrechnung vorliegt (siehe oben Ziffer 2).

Was ist bei der Anrufung des Arbeitsgerichts und der anschließenden Vollstreckung zu berücksichtigen? Die Klageschrift vor dem Arbeitsrichter muss einen durchsetzbaren Teil haben. Das bedeutet, daß die Anwendung für die Personalabrechnung ermittelt werden muß. Aus diesem Grund genügt es nicht, die "fehlende Lohnabrechnung" zu beantragen, sondern die "Lohnabrechnung für den Zeitraum vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014".

Oft wird - auch von Rechtsanwälten - verlangt, "eine Gehaltsabrechnung für den Zeitraum des Monats Oktobers 2014 zu erstellen". Meistens ist sie jedoch nicht von der Lohnbuchhaltung abhängig. In dem gekündigten Beschäftigungsverhältnis muss der Dienstgeber eine Bescheinigung ausstellen, aus der sich auch das bezahlte Gehalt errechnet. Enthält der Lohnzettel eine Bestätigung des Arbeitgebers über die Lohnhöhe und den dort angegebenen Ferienanspruch?

Lohnbuchhaltung ist in der Regel kein Schuldschein. Vor allem, weil viele Rechnungen nicht vom Auftraggeber selbst, sondern von Lohn- und Gehaltsabrechnungen angefertigt werden.

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