Lohnabrechnung Minijob

Gehaltsabrechnung Minijob

Ein Lohnzettel für Minijobs kann hier online und kostenlos mit einem Minijob-Rechner berechnet werden. Für die Personalabrechnung gibt es eine Reihe von Sonderregelungen. Angenommen, ein Mitarbeiter hat seine erste Gehaltsabrechnung von einem neuen Arbeitgeber erhalten. Grundkenntnisse in der Lohnbuchhaltung - Minijob und Kurzzeitbeschäftigung. Die Arbeitgeberin zahlt eine Pauschalsteuer an das Minijobcenter.

Mini-Jobs und Gehaltsabrechnung: Was Sie berücksichtigen sollten

Jeder, der einen Minijob durchführt, wird als Teilzeitmitarbeiter betrachtet, dessen Monatseinkommen 450 EUR nicht übersteigt. Für Mini-Jobber ist dieser Wert nahezu steuerfrei. Abgesehen von einem geringen Anteil an der Pensionsversicherung sind in der Lohn- und Gehaltsabrechnung aus der Perspektive des Mini-Jobbers weder Steuer noch Sozialversicherungsbeiträge fällig. Durch schriftliche Meldung an den Dienstgeber kann sich der Arbeitnehmer auch von der Pensionsversicherungspflicht ausnehmen.

Außerdem hat die Firma ein Anrecht auf eine ordentliche Lohn- und Gehaltsbuchhaltung. Sie haben wie Teilzeit- und Vollzeitbeschäftigte das Recht auf eine Lohnzettel. Bei der Sozialversicherung, also der Kranken- und Pensionsversicherung und bei Minijobs auch bei der Unfall-Versicherung, müssen die Unternehmen keine Arbeitgeberbeiträge mehr zahlen. Die Arbeitgeberin beteiligt sich auch am Umlagesystem als eine Form der Rückdeckung der Lohnfortzahlung im Fall von Schwangerschaft, Erkrankung oder Zahlungsunfähigkeit.

Insgesamt verursacht etwa ein Drittel des monatlichen Minijob-Lohns zusätzliche Ausgaben für den Auftraggeber. Auch bei der Abrechnung von Mini-Jobs differenziert der Gesetzgeber zwischen gewerblich tätigen Unternehmen und privaten Haushalten. Im Jahr 2017 sieht das Recht einen Mindestgehalt von 8,84 ? vor. Damit steht ein Mitarbeiter, der einen Minijob übt, für max. 50,9 Stunden pro Kalendermonat zur Auswahl.

Die Lohnbuchhaltung eines Mini-Jobs sollte eine bestimmte Vertrauenswürdigkeit vermitteln, so dass es für Firmen gut ist, die Monatsarbeitszeit nicht genau an der unteren Grenze auszugleichen. Bei einem Stundensatz von 9,00 oder 10,00 EUR ergeben sich realistische, glatte Ergebnisse von 50 oder 45 Stunden pro Tag. Es ist die Pflicht der Unternehmer, kleinere Mitarbeiter in die Zentrale von Minijob zu bringen.

Dabei muss sichergestellt sein, dass ein Mini-Jobber nicht bereits einen anderen Mini-Job anerkennt. Weil in wenigstens einer Minijob-Beschäftigung, wenn es zwei gibt, die Sozialversicherungsbeiträge in voller Höhe gezahlt werden müssen. Mini-Jobs werden in der Regel von Vollzeit- oder Teilzeitbeschäftigten ausgeführt, die neben dem Mini-Job arbeiten. Familienangehörige, die auch über das Ehegatteneinkommen in der Familie der Krankenkasse versichert sind.

Mini-Jobber ohne weiteres Einkommen, die vom Arbeitsamt im Arbeitslosengeld II (Hartz IV) gefördert werden. Es gibt in allen erwähnten Faellen eine Einrichtung, ueber die Kleinstbeschaeftigte von der Krankenversicherung gedeckt werden - aber nicht vom Kleinbetrieb selbst, trotz der geringen Beitraege, die die Unternehmer an die Krankenversicherung zahlen. Erwerbslose können über Mini-Jobs in eine sozialversicherungspflichtige Teilzeit- oder Vollzeitbeschäftigung wechseln.

In der Tat kann die Abrechnung mit einer einfachen Lohn- und Gehaltsabrechnung aus einem Minijob eine viel kompliziertere Sache machen: den Umstieg auf die sogen. Wenn das Jahreseinkommen des Mini-Jobbers die Höchstgrenze von 5.400 EUR, also zwölf Monatsgehälter von je 450 EUR, überschreitet, tritt die Gleitzonenverordnung in Kraft. 2. In diesem Fall müssen Teilzeitbeschäftigte ihre eigenen Sozialversicherungsbeiträge zahlen.

Die verhältnismäßig simple Abrechnung der Einnahmen aus dem Minijob wird ab diesem Zeitpunkt zu einer Aufgabenstellung, die nur mit einer Abrechnungssoftware gelöst werden kann. Weil der Gesetzgeber jedes Jahr einen Rechnungsfaktor mit sieben Nachkommastellen bekannt gibt, mit dem die Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeiträge der Sozialversicherungsbeiträge für Monatsgehälter zwischen 450 und 850 EUR ermittelt werden können.

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