Lohnabrechnung Gesetz

Lohnbuchhaltungsgesetz

Das Gesetz sieht die Barauszahlung der Löhne vor. Die Rechtsgrundlagen der Lohn- und Gehaltsabrechnung im Überblick. Andere Gesetze, die sich auf die Lohnbuchhaltung auswirken:. die Lohnbuchhaltung wird erstellt und dem Mitarbeiter übergeben. Wie sind die Zahlungsfristen für die Lohnbuchhaltung?

Personalabrechnung: Sie müssen folgende Vorkehrungen treffen

Gemäss Art. 323 b Abs. 1 OR ist dem Mitarbeiter eine Niederschrift vorzulegen. Eine Personalabrechnung muss so gestaltet sein, dass Brutto- und Nettolöhne sowie Zulagen und Gehaltsabzüge eindeutig und hinreichend genau sind und vom Mitarbeiter überprüft werden können. Die Arbeitgeberin ist auch dazu angehalten, Sozialabgaben und Verrechnungssteuer unmittelbar vom Bruttogehalt abzusetzen und Familienbeihilfen vorzuziehen.

Sie können in der Realität eine Regel wählen, nach der die Personalabrechnung nur dann angelegt wird, wenn sich die Ermittlung der Lohnzahlung ändert, z.B. wenn Nebenkosten ausgezahlt oder variabler Lohnbestandteil berücksichtigt wird. Der Mitarbeiter hat Anrecht auf eine Vorauszahlung in Höhe der bereits erbrachten Leistung, sofern der Auftraggeber in der Lage ist, diese zu erteilen.

Das Gesetz sieht die Barzahlung der Löhne vor. Die Geldschuld ist ein so genanntes Bringchulden und muss auf den Kreditgeber, d.h. den Mitarbeiter, übertragen werden. Nichtsdestotrotz sind die Zeiträume vorbei, in denen die Löhne im Geldbeutel geliefert wurden. Das Gehalt ist am Ende eines jeden Monats an den Mitarbeiter zu zahlen. Auch im Gesamtarbeitsvertrag oder im normalen Arbeitsvertrag können größere Zeiträume angegeben werden.

In einem individuellen Anstellungsvertrag können nur kürzer, aber nicht längerfristige Zahlungsziele festgelegt werden (Art. 323 OR). Im Falle des Ausscheidens werden alle Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis am Ende des Beschäftigungsverhältnisses geschuldet (Gehalt, Anteile am dreizehnten Monatsgehalt, Tantiemen, Erfolgsbeteiligungen, Abfindungen, Kommissionen etc.

Bei Nichterfüllung der Lohnzahlungspflicht haben die Mitarbeiter folgende Möglichkeiten: Antrag auf Inkasso gegen den Auftraggeber. Unbefristete Beendigung durch den Mitarbeiter gemäss Artikel 337 a des Schweizerischen Obligationenrechts. Nichtsdestotrotz besteht eine Lohnzahlungspflicht des Arbeitgebers bis zum Ende der regulären Frist. "Die Arbeitgeberin hat dem Mitarbeiter das vereinbarte oder übliche oder durch einen normalen Arbeitsvertrag oder Kollektivarbeitsvertrag festgelegte Gehalt zu zahlen" (Art. 322 Abs. 1 OR).

Daher gibt es eine vertragliche Freiheit in Bezug auf die Höhe der Löhne. Die Freiheit des Vertrags ist nur dann beschränkt, wenn ein Tarifvertrag oder ein normaler Arbeitsvertrag Bestimmungen beinhaltet (eher die Ausnahme) oder wenn keine Lohnvereinbarung abgeschlossen wurde (der normale Tariflohn ist dann fällig). Weitergehende Bestimmungen zur Lohnabrechnung und Lohnabrechnung existieren unter anderem über die Gutschrift von natürlichen Löhnen (Unterkunft und Essen, Artikel 322 Absatz 2 OR), über den Geschäftsanteil (Artikel 322a OR), über Provisionen (Artikel 322b und Artikel 322c OR), über Gratifikationen (falls vereinbart, Artikel 322d OR) und über Stücklöhne (Artikel 326 und Artikel 326a OR). in der Schweiz.

Mehr zum Thema