Lohnabrechnung Ausrechnen

Lohnberechnung

Sind die Arbeitgeberbeiträge auf dem Lohnzettel zu sehen? Eine erhebliche Vereinfachung bedeutet, wenn Sie den Lohnzettel vorlegen. Der Lohn und seine Berechnung sind auf dem Lohnzettel des Mitarbeiters ersichtlich. Ihre Lohn- und Gehaltsabrechnung ohne langwierige Dateneingabe. Muß ich auf dem Lohnzettel Brutto- oder Nettogehalt angeben?

Rückzahlungen von Löhnen in der Abrechnungssoftware ermitteln

Hat der Mitarbeiter seinen gesamten Lohnbestand nicht erreicht, wird der Lohnbestand in der Abrechnungssoftware nachträglich ausgezahlt. Allerdings muss zwischen laufendem Gehalt und einmaligen oder anderen Zahlungen unterschieden werden. Wenn sich die nachträgliche Auszahlung des derzeitigen Lohnes auf das vergangene Geschäftsjahr bezieht und nicht innerhalb der ersten drei Kalenderwochen des folgenden Kalenderjahres stattfindet, ist die nachträgliche Auszahlung als sonstige Auszahlung im gegenwärtigen Geschäftsjahr zu betrachten.

Im Falle von Folgezahlungen, die sich auf bereits ausgelaufene Jahre beziehen, gehört dies auch aus Lohnsteuersicht zu den anderen Zahlungen. Selbst wenn sich die Zuzahlungen nur teilweise auf das aktuelle Geschäftsjahr bezogen haben, sind sie in den übrigen Zahlungen vollständig enthalten. So muss der Gesamtbetrag der Nachzahlung, sowohl für das vergangene als auch für das aktuelle Jahr, im Laufe des Monats des Zustroms in die Abrechnungssoftware abgerechnet und versteuert werden.

Die Gesamtsumme kann nicht in laufende und andere Zahlungen untergliedert werden. Zusatzzahlungen, die als laufende Löhne gelten, können auch als andere Zahlungen versteuert werden, was eine wesentliche Erleichterung bei der Erstellung der Personalabrechnung ist. Bei einem mehrjährigen Beschäftigungsverhältnis gilt die fünfte Regel für die nachträgliche Auszahlung des Lohnes.

Um die fünfte Regel anwenden zu können, muss die Zuzahlung für einen Zeitraum von 13 Monaten geleistet werden. Für die spätere Auszahlung der aktuellen Löhne müssen die Sozialabgaben in der Abrechnungssoftware enthalten sein. Werden die nachträglichen Zahlungen aufgrund rückwirkender Lohnsteigerungen geleistet, werden diese auf die entsprechenden Lohnabrechnungsperioden aufgeteilt, in denen der Leistungsanspruch entstand. Ist bereits ein Nachzahlungsanspruch auf den aktuellen Lohn erworben worden, muss jeder individuelle Abrechnungszeitraum erneut hochgerollt werden.

Selbstverständlich werden diese besonderen Merkmale in den Abzug einbezogen, so dass bei nachträglichen Berichtigungen die notwendigen Rückspulungen automatisiert erzeugt werden. Im Falle von geschuldeten Löhnen, die deutlich von nachträglichen Lohnsteigerungen zu trennen sind, wird nur der entstehende Vergütungsanspruch ausbezahlt. Ist das Lohnniveau zu gering, ist der Dienstgeber dazu gezwungen, eine Anpassung innerhalb des Abrechnungsprogramms durchzuführen und den Beitragsnachweis erneut zu erstellen.

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