Lohnabrechnung Abzüge

Gehaltsabzüge

Lohnabrechnungsvorlage mit Quellensteuerabzug (Ct. ZH). Struktur der Personalabrechnung werden die folgenden Themen behandelt: Die Gehaltsabrechnungen sind nur Beispiele. Reisekostenvorschüsse oder -erstattungen bei der Lohn- und Gehaltsabrechnung. Was sind die Abzüge und Steuern.

Abzüge vom Netto-Lohn

Dies können verschiedene Abzüge oder Zuschläge zum Netto-Lohn sein. Beispiel für Abzüge sind: - Firmeninduzierte Abzüge: Gebühren für private Telefongespräche; - bezahlte Anzahlungen; zu diesem Zweck das Stichwort Vorauszahlung in die Bemerkungsspalte einfügen. Dieser wird dann vor dem Verbuchen der Abrechnungen unter''Zahlungen auslösen'' ausgewiesen (die Buchung der Abrechnungen sollte für einen Vorschuß nicht notwendig sein).

Sie können auch Zahlungen für den Netto-Lohn erfassen, die nicht Bestandteil der Vergütung sind, z.B.: - Reisekostenerstattung. Vorschlag: Keine Reisekostenerstattung über die Personalabrechnung, sondern eine separate Auszahlung.

Besondere Merkmale der Personalabrechnung für Pensionäre

Mitarbeiter, die über das Pensionsalter hinaus tätig sind, gewinnen im Bereich der Entlohnung immer mehr an Bedeutung. Nicht nur auf der Seite der ArbeitnehmerInnen ( "Zusatzeinkommen für den Ruhestand, Arbeit auch im Alter"), sondern auch für den/die ArbeitgeberIn kann es attraktiv sein, weiterhin einen FacharbeiterIn mit langjähriger Erfahrung zu haben.

Wir dürfen jedoch nicht übersehen, dass sich einige Dinge bei der Bezahlung ändern. Monatlich nehmen wir ein wichtiges Themengebiet der Lohnabrechnung auf und erläutern es anhand von einfachen und beispielhaften Anleitungen. Nur wenn ein Pensionär die normale Altersgrenze überschritten hat, gibt es keine Grenze mehr für Zusatzeinkommen. Für Pensionäre, die ihr normales Rentenalter noch nicht vollendet haben, gelten folgende Zusatzeinkommensgrenzen: für eine Altersteilzeit einzeln errechnet.

Dies gilt auch für Mitarbeiter, die das Pensionsalter erreichen und weiterarbeiten. Mitarbeiter, die auch nach der Pensionierung im Arbeitsverhältnis bleiben, dürfen daher nicht unterlegen sein. Mitarbeiter im Pensionsalter haben zudem einen speziellen Schutz vor Kündigung. Gemäß 41 SGB VI können Mitarbeiter nicht entlassen werden, weil sie einen Rentenanspruch haben.

Ist eine solche Bestimmung im Anstellungsvertrag vorgesehen, können Mitarbeiter und Unternehmer während des laufenden Anstellungsverhältnisses eine Verschiebung des Kündigungstermins beschließen. Ab wann ist die normale Altersgrenze erfüllt? Erwerbstätige, die eine Rente beziehen, werden nach dem Einkommensteuerrecht nicht anders gehandhabt als vor dem Bezug einer Rente. Infolgedessen ist der Lohnabzug vom Bruttogehalt größer als vor der Pensionierung. Ist der Mitarbeiter vor dem Kalenderjahr volljährig, muss der Dienstgeber den Entlastungsbetrag beim Abzug der Einkommensteuer beachten ( 39b Abs. 2 Satz 3 in Verbindung mit 24a Einkommenssteuergesetz (EStG)).

Die Arbeitgeberin muss den Leistungsanspruch und die Entlastungshöhe überprüfen. Sozialabzug für noch beschäftigte Arbeitnehmer: Besondere Mitteilung des Arbeitgebers: Auf Wunsch des Mitarbeiters oder der Vorsorgeeinrichtung ist der Arbeitgebende dazu angehalten, dem Vorsorgeeinrichtung eine besondere Mitteilung über die unverzüglichen Lohndaten vorzulegen. Wird ein Rentenbezieher als geringfügiger Angestellter beschäftigt, finden die allgemeinen Prinzipien der Kapitalbeiträge zur Kranken- und Pensionsversicherung Anwendung.

Die Beitragssätze der Sozialversicherung ändern sich nur geringfügig, wenn der Mitarbeiter eine volle Rente erhält. Wenn eine volle Rente bezogen wird, wird folgendes in der Sozialversicherung berücksichtigt: Krankenkasse: Mitarbeiter, die eine volle Rente bezogen haben, haben keinen Anspruch auf Krankengeld und müssen daher mit dem reduzierten Betrag (14 Prozent + evtl. Zuschlag für den Mitarbeiter) abgezogen werden.

Krankenpflegeversicherung: Bei der Krankenpflegeversicherung verändert die Rentenzahlung den Umlagesatz nicht. Pensionsversicherung: Der Mitarbeiter ist in der Pensionsversicherung ohne Pensionsversicherung zu berücksichtigen. Die Arbeitgeberin allein muss ihren Beitrag zur Pensionsversicherung leisten (2015: 9,35%). Wird der Mitarbeiter aus einem anderen Grunde (z.B. Kurzzeitbeschäftigte) von der Pensionsversicherung befreit, muss der Dienstgeber seinen Teil der Pensionsversicherung nicht bezahlen.

Arbeitslosengeld: Der Mitarbeiter ist bis zum Ende des Monates, in dem das normale Eintrittsalter erreicht ist, nicht arbeitslos versichert. Allerdings zahlt der Dienstgeber weiterhin seinen Beitrag zur Arbeitslosigkeitsversicherung (2015: 1,5%). Beispiel: Ein Mitarbeiter wurde am 20.02. 1950 in der Schweiz zur Welt gebracht und wird nach Erreichen der Altersgrenze mit einem Bruttolohn von ? 1.000,00 und einer Pensionskasse von ? 40,00 weiterarbeiten.

Am 19.06.2015 wird die normale Altersgrenze durchbrochen. Sozialversicherungen: In der Arbeitslosigkeitsversicherung ist der Mitarbeiter ab dem 1. Juli 2015 von der Versicherung befreit, da die Versorgungsfreiheit erst am Ende des Monates besteht, in dem das normale Eintrittsalter überschritten wurde. Im Krankenversicherungsbereich gilt ab dem 1. Juni 2015 der reduzierte Beitrag und in der Pensionsversicherung die Freiheit der Pensionsversicherung.

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