Lohn und Gehaltsbuchungen Beispiele

Lohn- und Gehaltsbuchungen Beispiele

Ein Beispiel für die Buchung von Löhnen und Gehältern. Den ganzen "Buchungsterror" lässt sich am besten anhand eines Beispiels veranschaulichen und anhand praktischer Beispiele anschaulich vermitteln. Selbstverständlich sind Abweichungen in der Gestaltung und Struktur eines Lohnscheins möglich. In dieser Übung wollen Sie Lohn- und Gehaltsbuchungen auf Basis von Textvorgaben vornehmen.

Anmerkungen zu den Tätigkeiten im Bereich Personal - Löhne

Sie wollen in dieser Anwendung Lohn- und Gehaltsbuchungen auf Basis von Textspezifikationen vornehmen. Auftrag 2 von 4: Am Ende des Monats erledigt der Entrepreneur Würm die Abrechnung für seine Angestellte Kruse und übernimmt das Nettolohn. Achte auf die Aufgaben, ob es sich nun um Lohn oder Gehalt dreht, um das jeweilige Benutzerkonto zu nutzen.

Schreiben Sie die für die 4 Arbeitsschritte erforderlichen Beträge auf einen Beleg (einbehaltene Steuern, Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeiträge, Nettolohn usw.). Zur Verdeutlichung sind die Angaben in den Abbildungen rund. Der Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeitrag der Sozialversicherungskassen wird vom Konto des Auftraggebers per Lastschrift bei der jeweiligen Krankenversicherung einbehalten.

Der Betrag wird bis zum letzten Bankwerktag des Monats, in dem die Löhne oder Gehälter anfallen, belastet. Beispiel: Die Krankenversicherung ABC holt die Anzahlung für die Sozialversicherung für ihren Arbeitnehmer Meyer vom Entrepreneur Würm per Lastschrift auf den dritten letzten Bankwerktag ein. Anmerkung: Entsprechende Hauptbucheinträge finden Sie weiter hinten. Der von der Krankenversicherung abgezogene und damit gezahlte Sozialversicherungsbeitrag (= gesamte Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeiträge für SV) wird auf das Aktivbestandskonto 2640 SI Vorschuss bebucht.

Es handelt sich dabei um eine Form der Sozialversicherungsforderung, die zum Buchungszeitpunkt am letzten Bankwerktag gegen den Mitarbeiter und den Dienstgeber angelegt und im weiteren Buchungsablauf abgerechnet bzw. aufgerechnet wird. In Betrieben werden Löhne und Gehälter in der Regel am Ende des Monats überwiesen.

Dabei werden die Sozialversicherungsbeiträge (z.B. B. Lohnsteuer) und die Sozialversicherungsbeiträge (z.B. B. Krankenversicherung) vom Bruttolohn des Mitarbeiters in Abzug gebracht und das festgestellte Nettolohn auf das Mitarbeiterkonto umgelegt. Einbehaltene Sozialabgaben des Arbeitgebers wurden vom Arbeitgebenden am vorletzten Arbeitstag der Bank in dem Monat, in dem die Lohn- oder Gehaltspflicht entstanden ist, als SV-Vorauszahlung ausbezahlt.

Die Arbeitgeberin "gewinnt" ihren Beitrag vom Angestellten im Zuge der Lohn- und Gehaltsabrechnungen zurück. Der Betrag der vom Angestellten mit der Personalabrechnung erhobenen Steuer wird bis zum zehnten des folgenden Monats an das Steueramt abbezahlt. Beispiel: Am Ende des Monats rechnet der Entrepreneur Würm seinen Angestellten Meyer ab und zahlt sein Nettolohn an ihn ab.

Anmerkung: Entsprechende Hauptbucheinträge finden Sie weiter hinten. Der Brutto-Lohn wird immer auf dem Lohnkonto angezeigt. Das Bankkonto weist den an den Mitarbeiter überwiesenen Betrag aus. Die Kürzung des SV-Vorauszahlungskontos durch den Sozialversicherungsbeitrag des Mitarbeiters verrechnet die Vorschusszahlung der Beiträge zur Sozialversicherung (für ER und CO) durch den Dienstgeber am vorletzten Arbeitstag der Arbeit.

Die Verbindlichkeit gegenüber dem Fiskus beinhaltet die Einkommensteuer, den Solidaritätszuschlag und ggf. die Kirchliche Steuer, die bis zum Zehnten des folgenden Monats an das Fiskus zu überweisen ist. Der Arbeitgeberbeitrag zur sozialen Sicherheit wird auf dem Konten 6400 Arbeitgeberbeiträge zur sozialen Sicherheit verbucht und kann daher zur Berechnung der Personalaufwendungen verwendet werden.

Beispiel: Am Ende des Monats rechnet der Kaufmann Würm seinen Angestellten Meyer ab und bucht in diesem Rahmen den Sozialversicherungsbeitrag des Arbeitgebers. Anmerkung: Entsprechende Hauptbucheinträge finden Sie weiter hinten. Der Sozialversicherungsbeitrag der AG wird auf das Arbeitgeberbeitragskonto der sozialen Sicherheit übertragen und somit in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen. Das SV-Vorkassekonto fungiert als Verrechnungskonto. Aus der SV-Vorauszahlung "begleicht" der Auftraggeber sich selbst.

Die Verpflichtungen gegenüber dem Steueramt müssen bis zum Ablauf des darauf folgenden Monats, in dem Lohn- und Gehaltsansprüche entstehen, erfüllt sein. Bei den Kirchensteuerpflichtigen muss daher auch die Gemeindesteuer übertragen werden. Beispiel: Der Entrepreneur Würm überträgt seine von seinem Angestellten Meyer eingezogenen Abzüge am zehnten des folgenden Monats an das Steueramt.

Anmerkung: Entsprechende Hauptbucheinträge finden Sie weiter hinten. Die Überweisung der vom Mitarbeiter abgezogenen Steuern gleicht das Haftungskonto für Verpflichtungen gegenüber der Finanzverwaltung aus. Anmerkung: Aus Verständlichkeitsgründen wurde dem Bankkonto ein Eröffnungssaldo von 10000?? gutgeschrieben.

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