Lohn und Gehaltsabrechnung Erklärung

Gehaltsabrechnung

Tabellenblatt "Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung von". Welche Bedeutung hat die Neuberechnung in der Personalabrechnung? Steuererklärung zur Vorlage beim Finanzamt. Im Lohnsteuer- und Sozialversicherungsrecht ist die Bestimmung des sogenannten Arbeitnehmerstatus von entscheidender Bedeutung. Lohnbuchhaltung - Definition und Erläuterung.

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Der vorliegende Beitrag beschreibt die Lage in Deutschland. Helfen Sie uns, die Lage in anderen Ländern zu beschreiben. In der Personalabrechnung (Lohnbuchhaltung) geht es um die operative Bearbeitung der Personalabrechnung. Darüber hinaus ist sie für die Stammdatenpflege, die Jahresabrechnung, die Einhaltung der gesetzlichen Meldepflichten (DEÜV-Meldungen, Krankenkassenbeitragsnachweise und Lohnsteueranmeldung) sowie die Erzeugung von DVA-Dateien und Abrechnungsbelegen für die Buchhaltung zuständig.

Darüber hinaus ist sie oft an der Vorbereitung von Anstellungsverträgen in kleinen Betrieben beteiligt. Bereits heute wird die Personalabrechnung in kleinen und mittelständischen Betrieben mit namhaften Personal-Informationssystemen regelmässig vorgenommen, in Grossunternehmen oft mit umfassenden Personalmanagement-Modulen im ERP. Um Kosten zu sparen, wird die Personalabrechnung oft en bloc an einen externen Anbieter auslagert.

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Unter Lohnbuchhaltung versteht man im Bereich des Arbeitsrechts vor allem die klassische Lohnbuchhaltung, nach dem Ausgleich der Differenzen zwischen Arbeitnehmern und Arbeitnehmern, also die Lohnbuchhaltung durch den Auftraggeber. Darüber hinaus kann der Mitarbeiter auch verpflichtet sein, dem Auftraggeber über die ihm anvertrauten Mittel Rechenschaft abzulegen. Nachfolgend wird nur auf die Verrechnung des Arbeitseinkommens des Mitarbeiters eingegangen.

108 der Handelsordnung (GewO) legt eine Bilanzierungspflicht für jeden Unternehmer fest. Gemäß 108 Abs. 1 Satz 1 HGB ist bei der Auszahlung der Vergütung ein Rechnungsabschluss zu erstellen. Nach § 108 Abs. 2 der Gewerbeaufsicht bestehen nur dann gesetzliche Ausgleichsansprüche, wenn sich die Informationen seit der letzen ordentlichen Abwicklung verändert haben.

Das bedeutet, dass der Auftraggeber nicht jeden Tag den gleichen Betrag zahlen muss, wenn sich nichts verändert. Der Rechnungsversand hat in textlicher Form zu erfolgen (§ 108 Abs. 1 Satz 1 GewO). Der Ausweis muss zumindest Informationen über die Anspruchsdauer und die Vergütungszusammensetzung enthalten ( 108 Abs. 1 Satz 2 GewO), vor allem über Form und Betrag der Zuwendungen, Zuschüsse, sonstige Bezüge, Form und Betrag der Abschläge, Vorauszahlungen und Vorauszahlungen (§ 108 Abs. 1 Satz 3 GewO).

Gemäß 82 Abs. 2 Satz 1 S. 1 S. 1 des Betriebsverfassungsgesetzes (BetrVG) kann jeder Mitarbeiter eine Erläuterung der Vergütungsberechnung und -gestaltung einfordern. Buchhaltung, Buchauszüge, Buchprüfung und Informationen. Die Ausführung eines Abrechnungsinstruments schlägt oft an der hinreichenden Sicherheit des Instruments fehl. Eine Überschrift für "nur korrekte Buchführung" hat keinen durchsetzbaren Inhalt[6].

Wenn der Mitarbeiter die Berechnung der Vergütung nicht selbst vornehmen kann (Beispiel: Provision), muss er eine Sammelklage ( 254 ZPO) einreichen, um seine Entgeltansprüche gegen den Auftraggeber geltend zu machen. Das Bundesarbeitsgericht (BAG) ist der Auffassung, dass die zwingende Vollstreckung eines Vergleichs nach 888 ZPO erfolgt, d.h. den Vorschriften der zwingenden Vollstreckung für ungerechtfertigte Taten unterliegt:

BAG, Beschluss vom 28. Juli 2010 - 5 AZR 521/09 - Rn. 18 = NZA 2010, Nr. 1241. 11 BAG, Beschluss vom 27. Oktober 2005 - 8 AZR 546/03 - NZA 2006, 259 Vgl. LAG Bremen, Entscheidung vom 11. Dezember 2006 - 3 Ta 85/06 - NZA-RR 2006, 654 (655).

Die BAG hat die Rechtsprechung vom 3. AZB 19/09 - rechtskräftig entschieden = NZA 2010, 62. Soweit erkennbar, gibt es keine Rechtsprechung des BAG, sondern die Rechtsprechung des Gerichtes vom 3. 9. 2009 (NZA 2010, 61) beruht im Wesentlichen darauf, dass nur der Auftraggeber weiss, was er bezahlt hat.

Ausgabe 2014, 887 Rn. 3 - Rechnungslegung; LAG Bremen, Beschluss vom 11. Dezember 2006 - 3 Ta 85/06 - NZA-RR 2006, 654 (655).

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