Lohn Gehaltsabrechnung beispiel

Beispiel Lohnabrechnung

In dem obigen Beispiel wäre es:. Als Ihr Steuerberater übernehmen wir die Erstellung der Lohn- und Gehaltsabrechnung einschließlich der Baulöhne. Möchten Sie mehr über die Personalabrechnung mit SAP HCM erfahren?

Crash-Kurs Lohnbuchhaltung - Gerhard C. Girlich

Wir haben alles unter Kontrolle. Schneller Überblick über Lohnsteuer, Löhne, Abgaben, Sozialabgaben, Reisekosten: Sie sollten die wesentlichen Fachbegriffe in der Personalabrechnung beherrschen und verwenden können. Hier erfahren Sie, wie Sie schrittweise eine optimale Lohn- und Gehaltsabrechnung einrichten und Ihre Monatslohnzettel rasch und zuverlässig in den Griff kriegen. Als Basis für Ihre eigene Personalabrechnung steht Ihnen die praxisgerechte Abrechnungssoftware auf der CDROM zur Verfügung.

Mithilfe der ausführlichen Demo-Version können Sie den Beispielen folgen und Ihre eigene Personalabrechnung erstellen. Arbeits- und Versicherungsrecht, Lohnsteuergesetz - Lohnbuchhaltung: vom Ein- bis zum Ausscheiden des Arbeitnehmers - Sonderfälle: Teilzeitbeschäftigte, Pensionäre, Studierende - Lohn: steuerfreie und pauschale steuerpflichtige Löhne, Sachlöhne, Leistungen - Reisekostenabrechnung: schnelle und sichere Buchung - Steuerprüfungen durch die Sozial- und Finanzverwaltung: So werden alle Gehaltsbestandteile geprüft - mit Sicherheit unter Kontrolle Der Schriftsteller Gerhard C. Girlich, Diplom Finanzwirt (FH), arbeitet in der Landesfinanzdirektion.

Seit mehreren Jahren lehrt er Steuer- und Rechnungswesen an diversen Bildungsinstitutionen und ist Verfasser zahlreicher Bücher und Fachveröffentlichungen.

Neuartige Vertragsgestaltungen im Datenschutzgesetz

Das DSGVO bietet viel Spielraum für die Gestaltung von Verträgen. Das betrifft zum einen die Vertragsdatenverarbeitung, für die die DSGVO Regelungen festlegt, die nicht der bisher in Deutschland üblichen Vorgehensweise folgen. Andererseits muss die in 26 DSGVO geregelte "Mitverantwortung" mit der Vertragslaufzeit erfüllbar sein. Kürzlich hat er seine Bemerkungen um eine Untersuchung der "Geheimnisse der Auftragsabwicklung" nach DSGVO (PinG 2017, 216 ff.) ergänzt.

Dass es falsch ist, die Auftragsabwicklung einfach als das Gegenteil von "Funktionsübertragung" zu betrachten, beweist Monreal. Stattdessen musste man sich auf das Konzept der "Verantwortung" konzentrieren. Ein einfaches Beispiel verdeutlicht den Gedanken der "Verantwortung": Viele Firmen nehmen für ihre Lohnbuchhaltung die Dienstleistungen von Steuerexperten oder Lohnverrechnungsbüros in Anspruch.

Im alten Gesetz war umstritten, ob die Auslagerung der Lohn- und Gehaltsabrechnung als Auftragsdatenbearbeitung nach 11 BDSG aufzufassen ist. Die Steuerberaterin darf sich aus berufsrechtlichen Erwägungen nicht den Anweisungen eines Mandanten beugen (Gola/Schomerus/Gola/Klug/Körffer, BDSG, zwölfte Auflage 2015, 11 Absatz 11; Ötterich, DStR 2012, 1771 f.).

In Simitis, BDSG, achte Auflage 2014, 11, Absatz 31 ist Petri der Ansicht, dass die "Lohnbuchhaltung" eines der "klassischen Beispiele" der beauftragten Datenverarbeitung ist. Gleichzeitig glaubt er, dass die Annahme der Lohnbuchhaltung durch die Steuerberatung eine "Übertragung von Funktionen" sei. In Taeger/Gabel, BDSG, 2nd edition 2013, 11, Absatz 19, ist die Lohnbuchhaltung (nur) Vertragsdatenverarbeitung, wenn es Spezifikationen des Kunden gibt, "die keinen oder gleichzeitig keinen nennenswerten Entscheidungs- und Bewertungsspielraum in Bezug auf den Inhalt zulassen".

Die Lohnbuchhaltung kann nach Ansicht von Plath "über einen Auftragsdatenvertrag an einen fremden Anbieter übergeben werden" (Plath/Plath, BDSG/DSGVO, 2nd edition 2016, § 11 BDSG, Absatz 38). Der in der EU ansässige Vertragsdatenverarbeiter ist nach dem anwendbaren Recht kein "Dritter" ( 3 Abs. 8 S. 3 BDSG).

3 Abs. 4 Nr. 3 BDSG). Das ( "Privileg") der Auftragsdatenbearbeitung hat in den vergangenen zehn Jahren zu einer Explosion der Auftragsdatenverarbeitungsverträge geführt. Wenn es langweilig oder nicht möglich schien, die Zustimmung der Beteiligten zu erhalten, wurde das Werkzeug der Auftragsdatenbearbeitung beschworen und die komplexen Überlegungen der 28 und 29 BDSG gekonnt vermieden.

3 Abs. 4 Nr. 3 BDSG ist vom 25. Mai an erledigt. Der Grund hierfür ist im Wesentlichen, dass der § 4 Nr. 2 DSGVO die kleinen Schritte des 3 Abs. 4 und 5 BDSG (Speicherung, Änderung, Übermittlung, Sperrung, Löschung, Nutzung) nicht bekannt sind und einen einheitlich verwendeten Terminus für die Datenbearbeitung hat.

Bei der Prüfung der Zulässigkeit der Datenverarbeitung nach § 6 Abs. 1 DSGVO kommt es auf den "Prozess" der Datenbearbeitung an und nicht - in kleinen Teilen - auf jeden Bearbeitungsschritt. Das hat für die Auftragsabwicklung eine ablehnende und eine erfreuliche Konsequenz, wenn man nach der Legalität der Datenübermittlung an einen Serviceanbieter fragt: Negativ: "Das ist zulässig, weil der Serviceanbieter ein Vertragsabwickler ist.

Die Mitwirkung eines Diensteanbieters ist nach der DSGVO jedoch nicht bereits jetzt erlaubt, wenn die Anforderungen des 28 DSGVO erfüllbar sind. Erfreulich: Wenn ein Betrieb die Bearbeitung von personenbezogenen Kundendaten an einen Dienstleistungserbringer auslagert, ist diese Bearbeitung ein einheitlicher Prozess, der nach § 6 DSGVO zu beurteilen ist.

So ist es dem Betrieb z.B. bei Zustimmung aller Beteiligten nicht nur gestattet, die Daten zu vereinbaren, sondern auch die Daten auszulagern, ohne gesonderte Einverständniserklärungen der Beteiligten zum Thema Auslagerung einholen zu müssen. Welche Bedeutung hat dies für die ausgelagerte Lohnbuchhaltung? Zu diesem Zweck kann der Unternehmer auch die Leistungen eines steuerlichen Beraters oder einer Lohnbuchhaltung in Anspruch nehmen, da es dem Sachbearbeiter freisteht, die Bearbeitung selbst oder durch einen sachkundigen Verarbeiter (Art. 28 DSGVO, siehe Montreal, PinG 2017, 216, 223) oder mit einem anderen Sachbearbeiter zusammen auszuführen (Art. 26 DSGVO).

Bei der Lohnbuchhaltung kommen die Angaben des Steuerberaters oder der Lohnbuchhaltung vom Auftraggeber. Unabhängig von der individuellen Form der Rechnungslegung legt der Unternehmer "allein oder gemeinsam" mit dem Lohnberater oder der Lohnbuchhaltung "die Verwendungszwecke und -mittel" fest und entbindet ihn in keinem Fall von seiner Verantwortung gemäß § 4 Nr. 7 DSGVO.

Wenn eine " Übertragung von Funktionen " daher nicht möglich ist, besteht die Wahlmöglichkeit zwischen Auftragsabwicklung (Art. 28 DSGVO) und Mitverantwortung (Art. 26 DSGVO). Die Betonung der Belehrungsrechte des Auftraggebers ist umso mehr für die Auftragsabwicklung sprechend. Mehr Handlungsspielraum für den Service Provider bei der Rechnungsstellung, je früher wird es eine Mitverantwortung geben.

Die datenschutzrechtlichen Hindernisse für die Mitverantwortlichkeit sind nicht anders als bei der Auftragsabwicklung: "Dies ist zulässig, weil der Dienstanbieter gemeinsam verantwortlich ist. Der Mitverantwortliche des Diensteanbieters sagt nichts über die Zulässigkeit der Datenbearbeitung nach § 6 DSGVO aus. Erfreulich: Sofern ein Betrieb einen Dienstleistungserbringer mit der Bearbeitung von personenbezogenen Angaben beauftragte, ist auch diese Datenbearbeitung ein einheitlicher Prozess, der nach 6 DSGVO zu beurteilen ist, wenn die Anforderungen des § 26 DSGVO erfüllt sind.

Der Einbezug eines anderen Sachbearbeiters in die Verarbeitung ist keine Straftat, die einer getrennten Prüfung der Legalität unterworfen ist. Hat die Gesellschaft z.B. die Zustimmung aller Beteiligten, so ist die Einschaltung eines anderen ("Mitverantwortlichen") ohne gesonderte Einverständniserklärungen der Beteiligten zum Outsourcing zulässig. In diesem Sinne ist das Werkzeug der "geteilten Verantwortung" ein Werkzeug, das die Gestaltung von Verträgen in Arbeitsteilungsprozessen wesentlich vereinfachen kann.

Innerhalb des Konzerns kann eine "Mitverantwortung" die Voraussetzung dafür sein, dass die Konzerngesellschaften bei der Datenaufbereitung zusammenarbeiten und die Pflichten der DSGVO mittragen. Für Cloud-Services, Tracking und Analysetools kann eine "gemeinsame Verantwortung" die Voraussetzung dafür sein, dass US-Dienstleister für ihre eigene Datenbearbeitung verantwortlich sind, ohne ihre Auftraggeber, von denen die Informationen kommen, aus dieser Zuständigkeit zu befreien.

Die deutschen Datenschutzanwälte müssen sich bei der Auftragsabwicklung umstellen. Zugleich ist es wichtig, die Möglichkeiten der Mitverantwortung anzuerkennen, die das in 26 DSGVO festgeschriebene IGE hat.

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