Lohn Abzüge

Lohnabzüge

Aus den Tabellen können Sie die Lohnabzüge (Beiträge) der Pensionskasse ablesen. Die Lohnsteuer Der Lohn wird nach der Lohnsteuerklasse (I bis VI) und dem Kindergeld aus dem Bruttolohn bzw. Bruttogehalt berechnet. Wählen Sie im Personalstammregister Lohncodes die Abtragungsart Abtragung in %. Sie sehen, wo Sie wie viel verdienen und welche Abzüge gemacht werden.

Die Lohnabzüge sind zu gering oder wurden sogar vergessen.

Automatisierbare Lohnabschläge - August Marx, Günter Metz

Die Lohnbuchhaltung ist in den Lohnabrechnungen öffentlicher und privater Firmen zu einer Priorität, aber auch zu einem heiklen Thema geworden. Für Firmen aller Größenordnungen ist es in der Regel sehr zeitaufwendig, die Abzüge in der Lohnberechnung zu errechnen. Die Komplexität, insbesondere der besonderen Vorschriften des Steuerrechts und der Sozialversicherung, verkompliziert die automatische Buchhaltung beträchtlich und führt häufig zu einem unrentablen Gebrauch von Lochkartenautomaten und EDV-Systemen.

Ausgehend von diesen Betriebserfahrungen beschäftigen sich in einer AWV-Arbeitsgruppe Fachleute aus privaten und öffentlichen Einrichtungen sowie aus Wissenschaft, Arbeitnehmern und Arbeitgebern mit den Fragestellungen der automatisierten Lohnberechnung, um die Abzüge zu vereinheitlichen und zu vereinfachen. Der Reformvorschlag sollte daher den Gesetzgebern und öffentlich-rechtlichen Einrichtungen nahe legen, die Anliegen der automatischen Regelung im Sinne eines koordinierten Vorwortes zu erwägen.

Dies dürfte private und öffentliche Betriebe erheblich entlasten.

? Was ist brutto

Der im Anstellungsvertrag festgelegte Brutto-Lohn hört sich gut an - aber vom Lohn verbleibt nicht viel. Verschiedene Abzüge reduzieren das Arbeitsentgelt und stellen sicher, dass der Auszahlungsbetrag wesentlich niedriger ist als der Bruttoeinkommen. Die Abzüge sind vom Dienstgeber zu leisten und sind in den einzelnen Arbeitsvertragsarten gesondert festgelegt; Abzüge sind vom Dienstgeber vorzuschreiben.

Sie sind in Einzelarbeitsverträgen, Normal- oder Kollektivarbeitsverträgen festgeschrieben - hier können z.B. Beitragszahlungen an Vorsorgeeinrichtungen oder Versicherungen gegen Einkommensverlust gesondert reguliert werden. Die Pflicht zur Beitragszahlung besteht ab dem ersten Lebensjahr, das auf die Beendigung des sechzehnten Lebensjahres folgte. Die Arbeitgeberin behält die halbe Beitragshöhe (5,125 Prozent) vom Lohn des Arbeitnehmers ein und leitet diese zusammen mit seinem eigenen Beitrag (die andere Hälfte) an die Entschädigungskasse weiter.

Zugleich bietet diese Absicherung die Alterspension, mit der die Versicherten ihren Lebensabend mit materieller Sicherheit verbringen können. Die individuellen Bezüge richten sich nach der Laufzeit der geleisteten Beitragszahlungen und deren Betrag. In der Schweiz ist jeder Bürger oder Angestellte in der Schweiz unter der IV mitversichert. Sie wird immer dann gezahlt, wenn der Versicherungsnehmer erwerbslos ist, wenn er wetterbedingt arbeitsunfähig ist (für Bauarbeiter) und wenn der Unternehmer insolvent ist.

Mitversichert sind auch Maßnahmen zur Reintegration in das Berufsleben. Der Leistungsbetrag beläuft sich auf 70 v. H. des Lohns, die Auszahlung erfolgt in Taggeldern. Der Versicherungsschutz ist obligatorisch und beläuft sich auf 1,1 Prozentpunkte des Bruttolohns, und sowohl der Angestellte als auch der Auftraggeber müssen diesen Betrag auszahlen.

Der Betrag ist gültig bis zu einem Ertrag von 148. 200 CHF. Der höhere Gehaltsanteil wird nur mit 0,5 Prozentpunkten angerechnet; auch hier beteiligen sich Mitarbeiter und Unternehmer an den Aufwänden. In der Schweiz ist die UVG für einen Jahreslohn von bis zu 148. 200 CHF obligatorisch.

Der Versicherungsgeber muss die Prämienkosten allein übernehmen; dies ist kein echter Selbstbehalt. Dies ist eine Option für die individuelle Gesundheitsversorgung, weshalb die Prämienhöhe auch vom operationellen Risiken abhängt. Alle in der Schweiz erwerbstätigen Menschen sind gegen Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten abgesichert.

Arbeitet der Mitarbeiter für denselben Auftraggeber für einen Zeitraum von acht Wochenstunden, sichert ihn das UVG auch gegen die Auswirkungen von sogenannten Nichtberufsunfällen ab. Zwar müssen die Beitragszahlungen dafür vom Versicherungsnehmer selbst geleistet werden, aber viele Unternehmer zahlen die Beitragszahlungen zusammen mit den gängigen UVG-Versicherungsanteilen. Auf jeden fall hat der Unternehmer die freie Auswahl, welchen Leistungserbringer er für die Absicherung seiner Mitarbeiter wählt, obwohl insbesondere größere Betriebe oft über eigene Vorsorgeeinrichtungen verfügen.

Für alle Mitarbeitenden mit einem Jahreseinkommen von mehr als 21'150 CHF ist die obligatorische Berufsgenossenschaft obligatorisch, die Höchstgrenze beträgt 84'600 CHF pro Jahr. Der Mindestlohn kann mit 3'525 und der Höchstlohn mit 59'925 CHF abgesichert werden. Für die Risikoversicherung ist ab dem ersten Lebensjahr ab dem ersten Lebensjahr eine Versicherungsprämie zu zahlen; ab dem zweiten Lebensjahr wird die Pensionsrückstellung als Verpflichtung hinzugerechnet.

Achtung: Der Auftraggeber muss zumindest den selben Beitrag bezahlen wie der Mitarbeiter. Hinzu kommen 0,1 Prozentpunkte für den Garantiefonds für koordinierte Löhne, die nur vom Auftraggeber zu erstatten sind. Für eine bessere Orientierung finden Sie hier eine Aufstellung der laufenden Sozialabgaben, die vom Lohn einbehalten werden: Die Sozialversicherungsbeiträge: AHV-, IV- und EO-Beiträge: Angestellte und Unternehmer bezahlen jeweils 5,125% des Bruttogehalts des Mitarbeiters an die Entschädigungskasse Bei einem Arbeitnehmeranteil von 1,1% bezahlt der Unternehmer denselbigen.

Bis zu einem jährlichen Einkommen von 148'200 CHF ist die Versicherungspflicht erfüllt. Der Betrag der Versicherungsprämie hängt vom operationellen Risiken ab. Bei Arbeitsunfällen muss die Versicherungsprämie vom Unternehmer bezahlt werden. Die Beiträge für die Nichtberufsunfallversicherung werden vom Mitarbeiter selbst bezahlt, können aber auch vom Auftraggeber erstattet werden. Obligatorische Versicherungen von 21. 150 bis 84. 600 Francs.

Die Arbeitgeberin bezahlt den gleichen Beitrag wie der Mitarbeiter. Für Sicherheitskassen zahlen die Unternehmer zusätzliche 0,1 Prozentpunkte. Als Grundlage dient der Durchschnittslohn auf dem heutigen Arbeitsmarkt, dabei ist es für die Kalkulation von Bedeutung, dass Sie die Vorgaben so ausführlich und exakt wie möglich machen.

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