Laufende Buchhaltung

Fortlaufende Buchhaltung

Beachten Sie bitte die folgenden Voraussetzungen für Ihre Belege in Ihrer aktuellen Buchhaltung. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "current accounting" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. Dabei übernehmen wir Ihre laufende Buchhaltung und bieten Ihnen folgende Leistungen im Detail an: Kann ein Buchhalter/Buchhalter selbständig sein? Buchen laufender Geschäftsvorfälle (Kontierung, Erteilung von Buchungsanweisungen),.

Fortlaufende Buchhaltung

Für Ihre Quittungen gelten folgende Voraussetzungen in Ihrer aktuellen Buchhaltung. Die Rechnungsformulare müssen alle in § 14 Abs. 4 des Gesetzes vorgesehenen Informationen enthalten: Die Rechnungsstellerin sollte sicherstellen, dass alle oben aufgeführten Funktionen auf der Rechnungsstellung berücksichtigt werden, um Korrekturen und damit den eigenen administrativen Aufwand zu minimieren.

Nicht ausreichend, wenn die Rechnung lautet: "Brutto 238,00 EUR, inkl. 19% MwSt. 38,00 EUR". Zusätzlich ist der Betrag von 200,00 EUR zu nennen. So hat das oberste Finanzgericht, der BFH, entschieden: "Netto 300,00 EUR, zzgl. 19% MwSt. 57,00 EUR = 357,00 EUR" Gastgewerbebelege müssen immer automatisch generiert und mit einer Registrierungsnummer ausgestattet werden.

Bei Rechnungsstellung über 150,00 EUR gelten zusätzlich die formalen Voraussetzungen. Sachspenden an Besteller und Zulieferer sind als Betriebsausgaben nur bis zu einem Betrag von 35,00 EUR pro Abnehmer und Jahr anrechenbar. Bei Nachschlagewerken müssen der Buchtitel und der Verfasser des Buchs oder der Fachzeitschrift immer so genau wie möglich angegeben werden, da sie sonst nicht als Betriebskosten beansprucht werden können.

Die Rechnungsstellung der Reiseveranstalter ohne das entsprechende Ticket genügt nicht zur ordnungsgemäßen Buchung der Anreise. Fügen Sie den Originalbelegen oder der Faktura immer die entsprechenden Belege bei, um die Reisespesen richtig buchen zu können. Für den Flugnachweis genügt die Rechnungsstellung eines Reiseunternehmens nicht, das Flugschein der Airline muss ebenso vorhanden sein wie die Boarding Card.

Kleinste Beträge bis zu EUR 200,00, wenn der Begünstigte eine öffentlich-rechtliche Einrichtung oder eine Behörde im Inland ist oder der Begünstigte eine Steuerbegünstigung hat und der Einzahlungsschein die erforderlichen Informationen über die Befreiung und ob es sich um eine Schenkung oder eine Zugehörigkeit zum Verein oder um eine freiwillige Zuwendung handele.

Übersteigen die Anschaffungs- oder Herstellkosten ohne abziehbare Umsatzsteuer (= Nettobetrag) für den einzelnen Vermögenswert 800 EUR (ab 2018 bisher 410 EUR) nicht, so können die Anschaffungs- oder Herstellkosten mehr als 250 EUR, jedoch nicht mehr als 1000 EUR betragen, so kann ein Sammelposten entstehen, der über 5 Jahre gleichmässig abgewertet wird.

Das ist nur möglich, wenn es in einem speziellen, fortlaufend zu pflegenden Adressbuch (= Anlageverzeichnis) gelistet ist. Nach § 14 Abs. 4 S. 1 Nr. 6 UStG sind Liefer- oder Leistungstermine in der Abrechnung aufzuführen. Bei § 14 Abs. 5 S. 1 des Gesetzes ist das Datum des Eingangs des Honorars oder eines Teiles des Honorars zu nennen, sofern dieses Datum fest ist und nicht mit dem Datum der Rechnungsstellung übereinstimmt.

Nach § 14 Abs. 4 S. 1 Nr. 7 des Gesetzes muss die Abrechnung auch eine im Vorfeld beschlossene Herabsetzung des Honorars beinhalten, soweit sie nicht bereits im Honorar inbegriffen ist. In der Regel ist es notwendig, den Zeitpunkt der Auslieferung oder sonstiger Leistungen anzugeben. Gleiches trifft zu, wenn der Leistungstag dem Fakturadatum entspricht.

Im Falle einer bereits erbrachten Dienstleistung oder Dienstleistung ist stets der Leistungszeitpunkt anzugeben. Die Leistungszeit kann sich aus anderen Unterlagen (z.B. Lieferschein) ableiten, die jedoch in dem Beleg angegeben werden müssen, in dem die Gebühr und der Abgabenbetrag angegeben sind (§ 31 Abs. 1 UStDV).

Für die Festlegung der Leistungszeit genügt die Festlegung des Kalendermonats, in dem die Dienstleistung erbracht wurde (§ 31 Abs. 4 UStDV). Erfolgt die Rechnungsstellung für eine noch nicht erbrachte Dienstleistung, so ist dies eine Anzahlungsrechnung, bei der das Datum des Zahlungseingangs bzw. der Teilzahlung gemäß 14 Abs. 4 S. 1 Nr. 6 STG nur dann anzugeben ist, wenn das Datum des Eingangs fest steht und nicht dem Datum der Rechnungsstellung entspricht.

Es genügt in diesem Falle die Angabe des Kalendermonats der Abholung. Nach § 14 Abs. 1 S. 2 UStG müssen Übersetzungen in elektronischer Form in gedruckter Form oder mit Genehmigung des Rechnungsempfängers übermittelt werden. Weil auch Absprachen über Entgeltermäßigungen Teil der Abrechnung sind, finden die sich aus 14 Abs. 1 S. 2 UStG ergebenden Formvorschriften auch auf diese Anwendung.

Nach § 31 Abs. 1 USt-DV kann eine Abrechnung aus mehreren Unterlagen zusammengesetzt sein, aus denen sich die nach 14 Abs. 4 USt-Gesetz geforderten Informationen errechnen. Ist die Entgeltminderung nicht in dem Beleg aufgeführt, in dem das Honorar und der Betrag der Steuer ausgewiesen sind, muss dies dem zahlenden Unternehmen und dem Leistungsnehmer bzw. dem jeweiligen Dritten als separates Schriftstück zur Verfügung stehen ( 14 Abs. 2 S. 4 UStG).

Nach § 14 Abs. 4 S. 1 Nr. 7 des UStG sind vorab festgelegte Preisnachlässe in der Abrechnung zu vermerken, soweit diese nicht bereits in der Vergütung inbegriffen sind. Nach den vorstehenden Bestimmungen ist es daher hinreichend, dass die betreffende Vereinbarung in dem Beleg erwähnt wird, der eine Zusammenfassung der Vergütung und des auf sie anwendbaren Steuerbetrages beinhaltet.

Allerdings nur, wenn die Informationen einfach und klar nachvollziehbar sind ( " 31 Abs. 1 S. 3 St. d. UStDV). Die einfache und unmissverständliche Überprüfbarkeit ist gewährleistet, wenn die Unterlagen zur Honorarvereinbarung schriftlich vorliegen und auf Verlangen unverzüglich in Bezug auf die entsprechende Abrechnung vorgewiesen werden.

Sollte sich nach diesem Zeitpunkt eine vor der Leistungserbringung geschlossene Absprache ändern, ist es nicht notwendig, die Abrechnung zu korrigieren. Eine vorab vereinbarte Vergütungsreduktionspflicht besteht nur für solche Verträge, die der Leistungsnehmer direkt gegenüber dem ausführenden Auftragnehmer durchsetzen kann. Absprachen zwischen dem Dienstleister und Dritten, die keine Dienstleistungsempfänger sind, müssen in der Abrechnung nicht angegeben werden.

Ansonsten bleibt 17 Abs. 1 S. 2 des UStG unberührt. Im Falle von Skontoverträgen erfüllt eine Erklärung wie "2 Prozent Rabatt bei Bezahlung bis....." die Voraussetzungen des 14 Abs. 4 Nr. 7 des UStG. Der Anpassungsbetrag gemäß 17 Abs. 1 StG ist vom gewährenden Unternehmer für den Zeitraum anzupassen, in dem die Herabsetzung der Bemessungsgrundlage durch Ausnutzung des Skontos oder der Tantieme bzw. des Rabatts realisiert wird.

Nach § 223 Abs. 3 S. 4 StR ist ein Dokumentenaustausch nur für die in 17 Abs. 4 StG genannten Zwecke vorzusehen.

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