Kw Förderung

Die Kw-Förderung

Durch die richtige KfW-Förderung können Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung, Ihr Studium oder Ihre Existenzgründung kostengünstig finanzieren. Bei der Beantragung von BAFA-Fördermitteln erklären wir, worauf zu achten ist. Das Fördervolumen ist abhängig von der Kühlleistung und der Art der Anlage. Die KfW-Förderprogramme für Wohngebäude. arch-m energieberatung berät Sie und stellt Ihnen die erforderlichen Zertifikate aus.

Inwieweit ist die Bafa-Förderung hoch?

Subventions- oder zinsgünstiges Darlehen für die Dachisolierung

Bei der KfW-Bank kann jeder, der eine Naturdachdämmung in Gestalt von Gründächern einsetzen möchte, eine Förderung für sein Dach durch den Staat verlangen. Dachbegrünungen sind eine Dämmmaßnahme im Rahmen des Programms "Energieeffiziente Sanierung". Hauseigentümer bekommen entweder einen Zuschuß oder können einen Zinskredit aufnehmen, erläutert Alexander Neumann. Die Förderung von Gründächern ist bis zu einem Betrag von 100.000 EUR pro Wohnungseinheit für die Renovierung des KfW-Effizienzhauses oder bis zu 50.000 EUR für einzelne Maßnahmen zu sehr vorteilhaften Zinssätzen möglich.

Wenn Sie kein Darlehen aufnehmen möchten, können Sie eine Förderung im Rahmen des Programms 430 beantrag. Von den erstattungsfähigen Ausgaben, bis zu 5.000 EUR pro Wohnung, können zehn Prozentpunkte an Hauseigentümer subventioniert werden. Bei der KfW-Förderung muss das Dach den fachlichen Voraussetzungen der KfW entsprechen. Das Förderungsgesuch ist vor der Dachrenovierung bei der KfW oder der Bank einzureichen (Kreditvarianten).

Um Eigenheimbesitzer zu fördern, muss der Energiefachberater in die Energieeffizienzliste der Bundesförderprogramme aufgenommen werden. Ausschließlich sie können eine Förderung oder die Ausstellung der erforderlichen Zertifikate anstreben.

Klimaschutzförderung in Kommunen: BAFA, KfW und andere | Katastrophenschutz

Mobilitätskonzept Subklimaschutz: Die Kommunalverordnung fördert die Entwicklung eines Subklimaschutzkonzeptes für "klimafreundliche Kommunalmobilität". Sie konzentriert sich auf ein definierbares klimarelevantes Planungsgebiet der Gemeinde und legt dazu Zielsetzungen und Massnahmen fest. In Niedersachsen werden kommunale und staatliche Fördermaßnahmen zur Förderung klimafreundlicher Mobilitätsmaßnahmen mit einem Kostenzuschuß von bis zu 75 % über die "Richtlinie über die Vergabe von Zuschüssen für CO2-Reduktionsmaßnahmen durch verbesserte städtische/regionale Mobilitätsmaßnahmen im ÖPNV" unterstützt.

Gemeinden, die z.B. ein Mobilitätszentrum zur Optimierung des Mobilitätsangebots aufbauen wollen und auch geeignete Berater beschäftigen, können diesen Zuschuß für Sach- und Lohnkosten auf Anfrage bekommen. Diese Förderung wird auch für andere Massnahmen wie die Entwicklung von Pendler-Konzepten vergeben. Radsport: Im Zuge der NKI ( "Nationale Klimaschutzinitiative") unterstützt das Bundesumweltministerium seit 2016 mit dem bundesweiten Wettbewerb "Klimaschutz durch Radfahren" die Investition in die Radinfrastruktur.

Antragsberechtigt sind Gemeinden, städtische Betriebe und Verbände mit spezifischen Investitionsprojekten zur Optimierung der Fahrradinfrastruktur, zum Beispiel in Radwegen, Parkplätzen, fahrradfreundlichen Ampeln oder in Ladesäulen für Elektrofahrräder und Fahrräder. In der Zeit vom 16. Januar bis einschliesslich 16. März 2018 können wieder Projektvorschläge für die kommende Förderungsrunde vorgelegt werden. KEAN begleitet den Bewerbungsprozess mit der NKI Bewerbungshilfe.

Mit dem BAFA - Investitionszuschuss für neuartige marktfähige Klimaprodukte wird der Kauf von E-Load-Fahrrädern und Lastanhängern mit Elektroantrieb für den radgebundenen Lastverkehr vorangetrieben. Fördersumme: 30 vom Hundert der Anschaffungskosten, höchstens jedoch 2.500 EUR pro Frachtfahrrad, Anhänger oder Kombination. Anmerkung: Die Finanzierung durch das BAFA im Sinne der Kleinserienrichtlinie schliesst die Verwendung anderer Mittel für dieselbe Massnahme aus (Verbot der Kumulierung).

Für das Land Niedersachsen übernimmt die LNVG (Landesverkehrsgesellschaft Niedersachsen) die Koordination und Genehmigung der Förderung des öffentlichen Personennahverkehrs. Es wurden Förderprogramme für Haltestellen, Umweltmaßnahmen an Bahnstationen (Parkplätze für Parks + Fahrräder und Fahrräder + Fahrräder usw.), Busdepots, Beschleunigungsmaßnahmen für den öffentlichen Verkehr und Echtzeitinformationen eingerichtet. Für die Anschaffung eines Stadtbusses kann ebenfalls ein Zuschuß von 75 v. H. gewährt werden.

Im Rahmen des Bundesministeriums für Umweltschutz, Bauwesen und nukleare Sicherheit (BMUB) wird die Versorgung mit diesel-elektrischen und extern aufladbaren Hybridsystemen (Plug-in-Hybridbusse), batterie-elektrischen Omnibussen (Batteriebusse), die ausschließlich mit Strom ohne Zusatzstromerzeugung im Kraftfahrzeug gefahren werden, und der Ladetechnik im Rahmen der Busbeschaffung mit bis zu 80 % der förderfähigen zusätzlichen Investitionskosten gefördert.

Das BMVI (Bundesministerium für Transport und Kommunikation ) fördert die Anschaffung von Elektroautos für Kommunalfahrzeuge und die für den Betrieb notwendige Gebühreninfrastruktur. Betreut werden städtische Fuhrparks und kommunal genutzte Verkehrsmittel, z.B. Entsorgungsfahrzeuge und öffentlicher Nahverkehr. Die aktuelle vierte Ausschreibung fördert insbesondere Gemeinden, die seit der Änderung der Förderrichtlinien im Jahr 2017 noch keine Förderung erhalten haben.

Je nach Größe des Unternehmens beläuft sich die Höhe des Zuschusses für erwerbstätige Betriebe auf 40 bis 60 % der Mehrkosten. In nicht wettbewerbsfähigen Gebieten wird die Beschaffung von Fahrzeugen in der Regel mit 75 % der zusätzlichen Investitionskosten subventioniert, in finanziell schwachen Gemeinden mit 90 %. Eine weitere Ausschreibung wird auch die Entwicklung anwendungsorientierter kommunaler Elektromobilitätskonzepte fördern.

Sie wendet sich in erster Linie an Gemeinden, die keine Unterstützung aus den Masterplänen für das "Clean Air 2017-2020 Notfallprogramm" haben. Anmerkung zur Förderung aus dem "Clean Air 2017-2020 Emergency Programme" Die Regierung hat am 28. November 2017 das Nothilfeprogramm " Clean Air 2017 - 2020 " mit bis zu einer Mrd. EUR gefördert . Sie soll die Gebietskörperschaften bei der Umsetzung von Massnahmen zur Verbesserung der Luftreinhaltung unterstützen.

Es knüpft an die bestehenden Unterstützungsprogramme an. Gefördert werden sollen Massnahmen für den Fahrrad- und Fussgängerverkehr, die Stromversorgung des Stadtverkehrs (Umstellung auf Elektrobusse), der Aufbau der Ladetechnik, die Umrüstung der Dieselbusse auf emissionsmindernde Technologien. Weitere unterstützte Themen sind Verkehrsmanagement, Parkflächen und eine leistungsfähige Transportlogistik zur Abdeckung des steigenden Lieferverkehrs. Der im BMVI gegründete "Lotsenstelle Fond für nachhaltiges Mobilität" fördert die Klassifizierung von kommunalen Projekten in Förderprogrammen des BMVI.

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