Kosten für Buchhaltung

Buchhaltungskosten

Hinzu kommen die Kosten für eine Umsatzsteuervoranmeldung. Sämtliche Pakete können monatlich gekündigt werden, keine Laufzeitfallen oder versteckte Kosten. Viele übersetzte Beispielsätze mit "Kosten für Buchhaltung" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Spezialist für Kosten- und Leistungsrechnung mit Buchhaltung. Teilzeit.

Der Buchhaltungspflichtige muss die Kosten differenzieren.

Buchhaltungskosten und Einnahmenüberschussrechnung eines Freelancers

Aber ich habe den Anschein, dass ich im Rahmen der Gewinn- und Verlustrechnung zu viel bezahle. Ich bin als freier Mitarbeiter nicht zur Doppelbuchhaltung gezwungen, aber ich tue dies auf freiwilliger Basis über meinen Berater und dies sollte auch so sein ( (z.B. um bei verschiedenen Stellen ggf. die aktuellen BWA' erhalten zu können, etc.).

Jetzt zu den Kosten: - Für die Buchhaltung ca. 80 EUR zzgl. MwSt. im Monat (was ich für in Ordnung halte). - bei der Überschussrechnung knapp 1.100 EUR zzgl. Mehrwertsteuer. Ich überlege mir, ob alle Steuerexperten in diesem Fall so viel verlangen würden, wenn die Angaben bereits durch die Jahresabrechnung im Netz sind und dann beinahe per Mouseklick.

Mir ist natürlich auch bewusst, dass für die EÜR etwas zu bezahlen ist, auch wenn die Angaben bereits im Netz sind, aber ist diese Höhe wirklich gebräuchlich und angemessen für meine Lage? Würde ich die Mehrwertsteuererklärung nur über die Selbstbedienung und den restlichen Teil selbst durchführen (als Freelancer genügt in der Regel eine selbst erstellte GuV-Rechnung), wäre der Betrag für die Mehrwertsteuererklärung größer als im obigen Beispiel?

Lieber Berater, vielen Dank für Ihre Frage, die ich aufgrund Ihrer Informationen und der Summe Ihres Engagements wie folgt beantworten werde: Die Honorare eines Wirtschaftsprüfers werden nach der Steuerberatergebühren-Verordnung berechnet. Gemäß 4 StBGebV kann der steuerliche Berater nur dann eine über der StBGebV und den gesetzlich vorgeschriebenen Aufwandsentschädigungen liegende Entschädigung verlangen, wenn dies mit dem Mandanten ausdrücklich in schriftlicher Form abgesprochen wurde.

Bei Fehlen einer solchen Einigung wird das Entgelt nach der Statistischen Bundesvereinbarung (StBGebV) berechnet. 24 der § 24StBGebV dient als Berechnungsgrundlage für die Einkommenssteuererklärung ohne Bestimmung des individuellen Einkommens. Dafür kann ein Steuerexperte 1/10 bis 6/10 eines vollständigen Honorars nach Maßgabe der Tab. A berechnen. Für einen Objektwert bis zu einem Wert von EUR 50000 EUR beläuft sich die gesamte Vergütung (10/10) auf EUR 1.046, bis zu EUR 655.000 - 1.123 EUR, bis zu EUR 800.000 - 1200 EUR.

Das Honorar nach 24 StBGebV ist eine Rahmenvergütung und der steuerliche Berater kann das Honorar nach 11 StBGebV im Einzelnen unter Beachtung aller Gegebenheiten, namentlich der Wichtigkeit der Sache, des Umfangs und der Schwierigkeiten der Berufstätigkeit nach pflichtgemäßem Ermessen festlegt. Ihre Steuerberaterin ist in Ihrem Falle wahrscheinlich nach unten abgerutscht.

Beispielsweise würde eine mittlere Vergütung (3,5/10) eine Vergütung von 366,10 Euro bei einem Objektwert von 50000 Euro und 420,00 Euro bei einer GEW von 80.000 Euro ergeben. Erstellt Ihr Steuerexperte jetzt nur noch die Einkommensdeklaration für Sie, ist es durchaus möglich, dass er dann das mittlere Honorar erhebt.

Vielen Dank, dass Sie geantwortet haben, lieber Kollege Zimmermann. Deine Beantwortung verweist auf meine zweite Unterfrage ( "Gebühren - die EcSt.-Erklärung - Deine Beantwortung ist sehr aufschlussreich. Aber mir mangelt es noch an der Beantwortung der ersten tatsächlich wichtigeren Teilfrage: dem verhältnismäßig großen Teilbetrag für die Einnahmenüberschussrechnung: Zitat: Jetzt zu den Kosten: - Für die Buchhaltung ca. 80 EUR zzgl. MwSt. im Monat (was ich für in Ordnung halte).

  • dafür: für die Einnahmenüberschussrechnung knapp 1.100 EUR zzgl. MwSt. dazu (im ersten Jahr noch mehr). Ich überlege mir, ob alle Steuerexperten in diesem Fall so viel verlangen würden, wenn die Angaben bereits durch die Jahresabrechnung im Netz sind und dann beinahe per Mouseklick.

Mir ist natürlich auch bewusst, dass für die EÜR etwas zu bezahlen ist, auch wenn die Angaben bereits im Netz sind, aber ist diese Höhe wirklich gebräuchlich und angemessen für meine Lage? Klären Sie daher kurz die Frage: Ist der Rechnungsbetrag in Höhe von ca. 100 EUR zzgl. MwSt. in meinem Falle für mich zum Erstellen einer Einnahmenüberschussrechnung geeignet, da ich bereits ca. 1000 EUR pro Monat an die Buchhaltung bezahle (und daher die Beträge bereits im Programm sind)?

Vereinfacht ausgedrückt: Würde ich etwa 2000 EUR pro Jahr an einen anderen Berater für die Buchhaltung und die Einnahmenüberschussrechnung abführen? Dabei ist zunächst zu beachten, dass der steuerliche Berater für die Rechnungslegung ( 33 StBGebV) und die Feststellung des Überhangs der betrieblichen Erträge über die betrieblichen Aufwendungen ( 25 StBGebV) gesonderte Honorare anrechnen kann.

Das Honorar für die Buchhaltung in Höhe von EUR 80,00 pro Monat erscheint nach 33 St-BGebV begründet. Der Überschuss der betrieblichen Erträge über die betrieblichen Aufwendungen wird gemäß 25 St-BGebV ermittelt. Dafür betragen die Entgelte für Einkünfte aus selbstständiger Erwerbstätigkeit 5/10 bis 20/10 eines vollständigen Entgelts gemäß B. Wenn Sie einen Jahresumsatz von EUR 296,00 eingeben, entsteht eine vollständige Vergütung von EUR 296,00.

Dieses Honorar kann sich jedoch verlängern, wenn über das normale Ausmaß hinausgehende Vorbereitungsarbeiten erforderlich sind. Das Gleiche trifft im Falle (Abs. 3) zu: Sollen die Überhänge für mehrere Einnahmen aus der gleichen Einkommensart gesondert ermittelt werden, bekommt der steuerliche Berater für jede Überschussberechnung das oben erwähnte Honorar. Schliesslich kann sich die Abgabe steigern, wenn ein erläuternder Bericht für die EÜR erstellt wird.

Es wird eine Bearbeitungsgebühr von 2/10 bis 12/10 erhoben. Ein mittleres Entgelt dafür wäre der Preis von 207,20 Euro. Eine weitere würde sich ergeben, wenn nicht nur ein EÜR, sondern ein Jahresabschluß erstellt worden wäre. Das Honorar wäre dafür viel teurer. Zur Beurteilung, ob das Honorar für die Bestimmung der EÜR berechtigt ist, sind weitere Angaben erforderlich, vor allem aber die Rechnungslegung durch den Finanzamt.

Jedem Steuerexperten fällt prinzipiell das gleiche Honorar an (sofern die Honorare der StBGebV in Rechnung gestellt werden). Gemäß 4 StBGebV kann jedoch auch eine Honorarvereinbarung abgeschlossen werden, die sowohl nach oben als auch nach unten von den gesetzlich vorgeschriebenen Honoraren abweicht. Dafür würden Ihnen zusätzliche Kosten auferlegt.

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