Kg Gründung

Kg-Stiftung

Bei der KG handelt es sich um eine Handelsgesellschaft, bei der mindestens ein Gesellschafter unbeschränkt und mindestens ein Gesellschafter beschränkt haftet. Was sind die Vor- und Nachteile dieser Mischform von GmbH und KG? Warum eine Kommanditgesellschaft, kurz KG? Inwiefern ist diese Partnerschaft begründet? Das Gesetz enthält für die Satzung einer KG weder formale noch inhaltliche Regelungen.

KG (Kommanditgesellschaft)

Eine Firma, die ein Geschäft führt, kann auf unterschiedliche Weise strukturiert werden. Jeder Betrieb, der ein Geschäft führt, muss die Vorschriften des Gewerbegesetzes (GewO) einhalten. Darüber hinaus unterliegt die KG als Gesellschaft, die bereits eine bestimmte Größe erlangt hat, den organisatorischen Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB), und zwar ungeachtet dessen, ob sie ein Geschäft im engen konventionellen Sinn ausübt.

Nach dem Handelsgesetzbuch (HGB) ist der Handel definiert als Gesellschaften, die die typische kaufmännische Tätigkeit ausführen (früher: Grundhandel): z.B. Groß- und Einzelhändler, Verarbeitendes Gewerbe, Banken und Versicherungen, Verkehrswirtschaft, Handelsvertretungen usw.; der Handel mit Waren und Dienstleistungen wird durch das Handelsgesetzbuch (HGB) definiert. Als Händler gilt eine Person, aber auch eine Person, die ein Handwerk oder ein anderes Handelsunternehmen betreibt. KG sind wie alle Händler zur Eintragung in das Firmenbuch gezwungen.

Gesellschaften, die einen Betrieb von Typ und Ausmaß führen, der nicht gewerblich gegründet werden muss, müssen nicht in das Firmenbuch eintragen werden. Allerdings sind Sie nur dazu angehalten, ein Geschäft beim jeweils verantwortlichen Handelsbüro zu registrieren. Um diese Firmen von Händlern zu unterscheiden, werden sie als Kleingewerbetreibende (KGT) oder auch nur als Händler bezeichnet.

Sie können sich (freiwillig) in das Firmenbuch eingetragen haben und sind somit Kaufleute mit allen Rechten und Verpflichtungen. Wenn mehrere Gesellschafter Eigentümer eines Kleinunternehmens sind, wird diese Gesellschaftsform als GbR (Gesellschaft für Bürgerliches Recht) geführt.

Bei den nachfolgenden Ausführungen handelt es sich ausschliesslich um ein Handelsunternehmen, das sich in der Rechtsform einer KG strukturiert hat. Eine KG ist eine Aktiengesellschaft, deren Gegenstand es ist, ein Handelsunternehmen unter einem gemeinsamen Namen zu führen, an dem zumindest ein Aktionär uneingeschränkt teilnimmt. Im Übrigen gelten die Bestimmungen des Handelsgesetzbuches ( 105-160 HGB) und des BGB ("§§ 705-740 BGB").

Das KG muss in das Firmenbuch eintragen werden. Der Name der Firma resultiert daraus, dass anstelle einer oder mehrerer natürlichen Person (en) eine Firma (GmbH) Komplementärin der KG ist. Die KG ist wie die oHG eine für den Mittelstand charakteristische Unternehmensform. Vom kapitalistischen Design her ist es auch für grössere Firmen gut zu haben.

Der Aufbau einer Partnerschaft hängt nicht von einem gewissen Mindeststammkapital ab. Im Gegensatz zu den persönlichen Gesellschaftern sind Limited Partner in der Regel nicht im Unternehmen tÃ?tig. Jede Komplementärin hat die alleinige Geschäftsführungsbefugnis und Alleinvertretungsbefugnis. Eine Außenvertretungsmacht der Kommanditaktionäre besteht nicht. Komplementärinnen und Komplementärinnen sind Händler. Der Kommanditist ist kein Kaufmann.

Darüber hinaus sind die Komplementärinnen und Komplementärinnen selbsthaftend. In diesem Fall ist eine weitergehende Haftbarkeit des beschränkt haftenden Gesellschafters auszuschließen. Eine Haftungsbegrenzung des beschränkt haftenden Gesellschafters besteht jedoch erst ab der Handelsregistereintragung. Sie ist uneingeschränkt haftbar, wenn die Firma bereits früher ihre Tätigkeit aufgenommen hat und der Kreditgeber nicht wusste, dass er Teilhaber war. In der Regel sind die Partner einer KG als Freiberufler nicht sozialversichert (Rentenversicherung, Kranken- und Arbeitslosenversicherung).

Der Partner hat eine unbeschränkte Haftung (Komplementär). Anteilseigner einer KG können sowohl physische als auch rechtliche Vertreter (z.B. bei der KG & Co. KG) sein, auch Ausländer. Der Gesellschafterwechsel ist nur mit Einwilligung aller Partner möglich, sofern der Auftrag nichts anderes vorsieht. Anteilseigner der Komplementärin und der Kommanditistin können baugleich sein.

Es ist auch möglich, dass der Alleinaktionär einer Ein-Mann Komplementärin GmbH die Allein-Kommanditistin ist. Neben einem klassischen, herkömmlichen Gewerbe (Groß- und Einzelhandel) kann eine KG, wie jeder im Firmenbuch registrierte Gewerbetreibende, auch alle anderen erlaubten Ziele in Gestalt eines Gewerbebetriebes (insbesondere auch Gewerbe, Handel und andere Dienstleistungen) anstreben. Benötigt ein Betrieb eines Unternehmens eine nach Art u. Ausmaß gewerbliche Tätigkeit, so handelt es sich stets um ein Handelsgeschäft, gleichgültig, ob es im Firmenbuch geführt wird oder nicht.

Gesellschaften, die einen nicht gewerblich geführten Betrieb führen, können sich selbst in das Firmenbuch eingetragen und sind somit Kaufleute mit allen Rechten und Verpflichtungen. Sie ist der Firmenname einer Gesellschaft, mit der sie im Rechts- und Wirtschaftsverkehr vorkommt. Im Namen der KG können der Nachname eines phantasievollen, persönlichen oder materiellen Anteilseigners stehen, sofern er unterscheidungskräftig ist und somit eine Benennungsfunktion hat.

Kommanditgesellschaft muss immer einen Hinweis auf diese Sonderformation beinhalten (GmbH & Co. KG oder KG). Allerdings dürfen die Bestandteile des Unternehmens nicht dazu verpflichtet sein, die Natur oder den Inhalt der Transaktion oder die Umstände des Unternehmensinhabers zu täuschen. Das Unternehmen muss sich klar von anderen Unternehmen abgrenzen, die bereits im Firmenbuch am gleichen Standort oder in der gleichen Kommune eingetragen sind.

Lediglich eine im Firmenbuch registrierte Unternehmung kann einen Namen haben, der zusammen mit ihrem Betrieb veräußert, geerbt und vermietet werden kann. Zweck, Name, Form und Ausmaß der Gesellschafterbeiträge, Geschäftsführungs- und Vertretungsbefugnisse, Gewinnausschüttung, Auflösung der Aktiengesellschaft und Austritt der Aktionäre. Im Partnerschaftsvertrag muss die Kommandithaftung jedes einzelnen Gesellschafters und die Summe dieser Verbindlichkeit durch Festlegung eines gewissen Betrags festgelegt werden.

Wie bei der oHG steht das Unternehmensvermögen allen Aktionären einschließlich der Kommanditaktionäre zur Verfügung. Die Beteiligung jedes Gesellschafters erfolgt mit seinem Anteil am Kapital, dessen Betrag in der Konzernbilanz ausgewiesen ist und der sich auf einen gewissen Betrag beläuft. Sie muss über einen notariellen Eintrag ins Firmenbuch eingetragen werden. Alle Aktionäre sind verpflichtet, sich in das Firmenbuch einzutragen.

Er muss den Nachnamen, Familiennamen, Vorname, Tätigkeit und Wohnsitz der Partner, den Firmennamen und den Firmensitz sowie das Anfangsdatum aufführen. Der vertretungsberechtigte Partner muss die Unternehmung mit Name und Unterschrift unterzeichnen. Im Falle einer KG sind auch die Bezeichnungen der Kommanditaktionäre und die Höhe der jeweiligen Einlagen anzugeben.

Notarunbekannte Stifter müssen sich mit gültigen Ausweispapieren ausweisen. Handelt es sich bei einer Rechtsperson um eine der Gründerinnen, muss die Rechtsperson durch einen zertifizierten Auszug aus dem Firmenbuch nachweisbar sein. Der Handelsregistereintrag wird im Bundesblatt und zumindest einer weiteren Tageszeitung veröffentlicht.

Nur bei außergewöhnlichen Transaktionen ist die Genehmigung des beschränkt geschäftsführenden Gesellschafters vonnöten. Eine Außenvertretung wird durch die persönlichen Komplementärinnen und Komplementärinnen vorgenommen (Organvertretung). Kommanditgesellschaft wird die Firma in der Regel durch die Komplementärin GmbH repräsentiert. Nicht- und auch Kommanditaktionäre können mit der Vollmacht bevollmächtigt werden. Eine Vollmachtserteilung muss im Firmenbuch vermerkt werden.

Im Falle einer Firma, bei der kein phG eine juristische Personengesellschaft ist, müssen auch die Gesellschaftergesellschaften und deren Registrierungsdaten angegeben werden. Die Komplementärin kann sich selbst informieren und sich über die Geschäftsbücher und -unterlagen informieren sowie Bilanzen und Jahresabschlüsse erstellen. Kommanditaktionäre haben nur beschränkte Kontrollbefugnisse. Die KG ist nicht zur Abschlussprüfung durch Abschlussprüfer angehalten, außer bei Banken oder Betrieben, die dem Rechnungslegungsgesetz für bestimmte Betriebe und Unternehmensgruppen unterliegen.

Die KG ist als Handelsunternehmen dazu angehalten, nach den Prinzipien ordnungsmäßiger Buchhaltung Handelsbücher zu führen und deren wirtschaftliche und finanzielle Lage in diesen Büchern sichtbar zu machen. Eine Veröffentlichung oder Veröffentlichung des Abschlusses ist nicht geplant, außer bei Kreditanstalten oder Firmen, die dem Rechnungslegungsgesetz für bestimmte Firmen und Unternehmensgruppen unterliegen.

KG sind zur Vorlage einer zusammengefassten Jahresbilanz ( 266 Abs. 1 HGB) zusammen mit einem gekürzten Konzernanhang ( 288 HGB) beim Firmenbuch erforderlich (Offenlegung der Bilanz). Mittelständische Unternehmen haben eine kombinierte Konzernbilanz, eine kombinierte Gewinn- und Verlust-Rechnung ( 276 HGB), einen gekürzten Konzernanhang ( 288 HGB) und einen Konzernlagebericht sowie den Bestätigungsvermerk und den Aufsichtsratsbericht beim Firmenbuch einreichen.

Großunternehmen sind zur Vorlage des vollständigen Jahresabschlusses sowie des Prüfungsurteils und des Berichts des Aufsichtsrates beim Firmenbuch bzw. zur Bekanntmachung im elektronischen Handelsregister gesetzlich vorgeschrieben. Du bist zur absoluten Geheimhaltung gehalten. Der Wirtschaftsprüfer gibt mit seinem Prüfungsurteil dem Unternehmen und seinen Anteilseignern sowie nach aussen hin sein Gesamtvotum über die Rechnungslegung und die Jahresabschlüsse der Firma ab.

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