Kfw oder Hausbank

Die Kfw oder Hausbank

Der erste Ansprechpartner hierfür ist in der Regel Ihre Hausbank. Sie gehen dann zu Ihrer Hausbank und beantragen das KfW-Darlehen. Das Problem ist, dass meine Hausbank nicht einverstanden ist. Eine neue Hausbank kann jederzeit im KfW Unternehmerkredit ausgewählt werden. Der KFW-Kredit ist von untergeordneter Bedeutung und der der Hausbank erster Priorität.

Die KfW oder die Hausbank? Heim & Gärtnerforum

Trotzdem: Kennen Sie schon das Zuteilungsdatum des Bauspardarlehens? Kennen Sie den Zins für die Nachfolgefinanzierung? Kennen Sie den Aufwand? Lohnt es sich wirklich, eine alternative Folgefinanzierung zur Verfügung zu haben? Was mich aber interessiert, ist, dass diese Finanzierungsmodelle (z.B. LV), die mit rückzahlungsfreien Krediten funktionieren, auf Modellrechnungen beruhen, die auf einigen wenigen Unsicherheiten beruhen.

Hausbank - ein bedeutender Ansprechpartner der KfW

Ihre Fördergelder werden von der KfW nicht unmittelbar, sondern über ihre Hausbanken vergeben. Basis ist das so genannte Hausbankverfahren. Die Hausbank spielt eine ausschlaggebende Funktion bei der Antragstellung. Hausbankprozedur bedeutet: Wenn ein Unternehmer oder Gründer ein gewisses Förderungsprogramm in Anspruch nehmen will, geht er zuerst zu seiner Hausbank.

Ein direkter Antrag bei der KfW ist - jedenfalls bei Krediten - nicht möglich. Das Geschäftskonzept und die geplanten Investitionen werden von der Hausbank auf Bonität und Eignung geprüft. Die Darlehensnehmerin bekommt dann von der Hausbank einen normalen Bankkredit - allerdings zu den vorteilhaften KfW-Förderbedingungen. Dieser Kredit wird von der Hausbank über das Kreditinstitut finanziert.

Zwischen der Hausbank und dem Darlehensnehmer existiert in der Regel bereits eine längerfristige Geschäftsverbindung. Darüber hinaus stellen Finanzierungen für größere Investitionsvorhaben oft ein Bündel von Förderkrediten und Bankdarlehen dar. Der Scheck durch die Hausbank ist nur einmal erforderlich und nicht für jedes Kredit. Die Hausbank hat den Vorteil der lokalen Anwesenheit und Kundennähe.

Oft wird kritisiert, dass die Kreditinstitute zu wenig Lust haben, Förderkredite zu empfehlen, da sie damit wenig Geld erwirtschaften. Für ihre Prüfungs- und Vermittlungsaktivitäten entschädigt die KfW die Primärbanken. Ungeachtet dieser Vorwürfe hat sich das Hausbankverfahren bei der Gewährung von Förderkrediten generell durchgesetzt. Die intensive Zusammenarbeit zwischen der KfW und den Wohnungsbanken wird daher auch in den kommenden Jahren die Grundlage für die Fördermittelvergabe bilden.

KFW-Darlehen: fälschlicherweise verlangt die Hausbank eine Bearbeitungsgebühr - Verjährungsrückforderung

Zahlreiche Kreditverträge wurden mit Unterstützung der KFW Mittelnstandsbank über die entsprechende Hausbank oder die entsprechende Sparbank verlängert. In diesen Aufträgen wurden ebenfalls teilweise beträchtliche Bearbeitungskosten oder andere unbestimmte Kosten auferlegt. Die KFW selbst (Formular Nr. 141672 Ausgabe 03/09) sieht bereits vor, dass die Hausbanken und die Sparkassen dem Kreditnehmer prinzipiell keine weiteren Entgelte berechnen dürfen.

Darin steht: "Die Kreditbearbeitungs- und Abwicklungskosten der direkt refinanzierenden Bank und der Hausbank werden durch den Zins und die von der KfW bezahlten prozessabhängigen Abwicklungsgebühren gedeckt, die auch Aufwendungen im Rahmen eines Kreditnehmer- oder Bankwechsels beinhalten. Der Hausbank steht es frei, dem Betrüger die folgenden Aufwendungen separat in Rechnung zu stellen, sofern sie in direktem Bezug zur Kreditvergabe bestehen, nachgewiesen werden können und dem Betrüger mitgeteilt werden:

Fahrtkosten bei Betriebsbesichtigungen und Betriebsbesichtigungen vor Kreditvergabe sowie Aufwendungen für die Erstellung von Gutachten und Überwachungsaufträgen als Sicherheit, Aufwendungen für die Erstellung und Registrierung von Hypotheken, Aufwendungen für Photokopien, Versandkosten und Spesen, die die Hausbank für den Auftraggeber übernimmt. Wenn die KfW keine entsprechenden Rückstellungen bildet, dürfen für dieses Darlehen keine Verzichts-, Vorfälligkeits- oder ähnlichen Gebühren erhoben werden.

Falls eine Kalkulation möglich ist, wird sie von der Hausbank durchgeführt. Das heißt, alle Abwicklungskosten und sonstigen Entgelte der Hausbank werden einerseits mit den KfW-Zinsen kompensiert oder durch eine von der KfW selbst an die Hausbank gezahlt. Die Hausbank kann daher vom Kreditnehmer keine weiteren Entgelte einfordern.

Daher erachten wir die Rückzahlungsansprüche als gerechtfertigt, auch wenn es zu diesem Sonderfall zurzeit keine BGH-Entscheidung gibt.

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