Kfw Kredit Grundstückskauf

Kredit Kauf von Grundstücken

Die Zinssätze für KfW-Darlehen sind in der Regel niedriger. Wer die Baustelle vorerst nur finanzieren will, erhält übrigens keine öffentlichen Zuschüsse oder KfW-Darlehen. Sie können sich auch über Finanzierungsmöglichkeiten und Fördermöglichkeiten informieren, zum Beispiel bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Der Aufsichtsrat wird prüfen, ob ein KfW-Darlehen vorliegt. Günstige Kredite der KfW-Bank lassen sich problemlos in die Baufinanzierung integrieren.

Länderspezifische Subventionen

In den meisten Ländern werden der Hausbau und -ankauf sowie verschiedene Modernisierungen finanziell unterstützt. Der Umfang der Subventionen ist abhängig von gewissen Leitlinien, die von Staat zu Staat unterschiedlich sind. Der Betrag der Förderung ist abhängig vom Gehalt des Empfängers und seiner Familien. Die Vorschriften sind in allen Ländern mit Ausnahmen von Brandenburg und Bayern gültig.

Die Einkommensberechnung erfolgt in Brandenburg nach dem Einkommensteuerrecht. Wenn Sie nur ein geringes Entgelt haben, ist es auch möglich, die Finanzierung zu erhöhen. Die Einkommensberechnung erfolgt in Bayern auf der Grundlage des Bayrischen Wohnförderungsgesetzes. Der Umfang der Hilfe hängt von der Größe des Haushalts und der Einkommensgruppe ab. Diese Form der Finanzierung steht in Baden-Württemberg allen verheirateten Paaren, Lebensgefährten und allein erziehenden Eltern mit wenigstens einem gemeinsamen Sohn zur Verfügung.

Dort haben die Bewerber jedoch die Gelegenheit, die Förderung der KfW-Förderbank in Anspruch nehmen zu können.

KfW | Baustellentagebuch des Solardorfes Norderstedt

Deshalb werfen wir in diesem Beitrag einen Blick auf die verfügbaren und für einen Neuaufbau sinnvoll kombinierbaren Angebote. Es ist bei den verschiedenen Förderprogrammen darauf zu achten, ob es einen Zuschuß oder ein zinsgünstiges Darlehen gibt. Das Wohnungseigentumsprogramm der KfW Bank (KfW 124) unterstützt den Erwerb oder die Errichtung eines Eigenheims oder einer Wohnanlage.

Vorraussetzung für das Kreditgeschäft ist lediglich, dass die Liegenschaft vom Investor benutzt werden muss. Sie muss vor dem Erwerb oder dem Aufbau des Gebäudes stattfinden. Bis zu 6 Monaten kann nur ein Immobilienkauf sein. Bei einem Hausbau kann das Geld für Grundstücks-, Errichtungs- und Nebenkosten verwendet werden.

Im Falle des Erwerbs einer Liegenschaft kann das Kreditvolumen für den Anschaffungspreis inklusive Anschaffungsnebenkosten oder für Reparatur-, Umbau- oder Modernisierungsaufwendungen ausgenutzt werden. Der KfW-Kredit kann nicht zur Umschuldung von bestehenden Krediten oder zur Refinanzierung bereits angelaufener Projekte eingesetzt werden. Der Kredit deckt bis zu 100 Prozent der zuschussfähigen Ausgaben oder höchstens EUR 100.000.

Bei Zinsbindungsfristen von bis zu 35 Jahren sind Laufzeiten von 5 oder 10 Jahren möglich. Dies erfordert nicht unbedingt eigene Mittel, aber sie leisten einen positiven Beitrag zum Zins. Die Inanspruchnahme des KfW-Darlehens sollte innerhalb von 12 Monaten nach der Gewährung erfolgen, ansonsten werden Zusagezinsen in Höhe von 0,25 Prozent pro Kalendermonat berechnet.

Eine Sondertilgung ist nicht vorgesehen, kann aber mit anderen Finanzierungsprogrammen kombiniert werden. Ein kleines, sehr anschauliches Beispiel zum KfW-124-Programm: Mit dem Förderprogramm 153 fördert die KfW den Ankauf ( "Erstkauf") oder Neuaufbau von Objekten, die einen gewissen Energiestandard einhalten. Zuschüsse werden für Neubauten + Gebäudenebenkosten (ohne Grundstücke) und für den Erwerbspreis + Anschaffungsnebenkosten gewährt.

Pro Wohnungseinheit werden höchstens fünfzigtausend EUR finanziert. Abhängig von der Leistungsklasse des Gebäudes erhält die KfW einen Rückzahlungszuschuss von bis zu 5000 EUR pro Wohnungseinheit. Ausgeschlossen sind bereits begonnene Bauprojekte, Umschuldungen und Ferienobjekte. Wer eine energieeffiziente Liegenschaft bauen oder kaufen will, kann diese Förderung beantrag.

Mehr Informationen zum Energieeffizienten Bauen: Mit dem KfW 153-Programm steht ein sehr modernes, kostengünstiges und flexibel einsetzbares Instrument zur Verfügung. Ein verhältnismäßig schwaches Filmchen der KFW über das Projekt 153: Für alle, die sich für den Erwerb und die Montage von Photovoltaik interessiert, ist das Projekt 274 von Interesse. Es ist im Rahmen des Programms 270 vergleichbar, ist aber für andere Anlagen vorgesehen und weist auch andere Bedingungen auf.

Mit ihrem Förderprogramm unterstützt die KfW 274 Photovoltaik-Anlagen zur Erzeugung von Sonnenstrom. Förderfähig sind alle Menschen, Firmen oder Einrichtungen, die Solarenergie zur Stromgewinnung einsetzen und in eine Photovoltaikanlage stecken. Ausgeschlossen von dieser KfW-Förderung sind rein Eigenkapitalinvestitionen, Umschuldung und Zusatzfinanzierung. Der Höchstbetrag beträgt 25 Mio. EUR und die Laufzeiten können 5, 10 oder 20 Jahre sein.

Aber auch bei diesem ist eine rückzahlungsfreie Anlaufphase von bis zu 3 Jahren je nach Dauer möglich. Außerplanmäßige Tilgungen sind nur gegen Vorfälligkeitsentgelt möglich und das KfW-Darlehen muss innerhalb von 12 Monaten nach Gewährung in Anspruch genommen werden, ansonsten werden Zusagezinsen in Höhe von 0,25 Prozent pro Kalendermonat berechnet. Der Darlehensbetrag beinhaltet neben den eigentlichen Anschaffungs- auch die Installationskosten des Photovoltaik-Darlehens.

Grundvoraussetzung für die Unterstützung ist, dass mindestens ein Teil des Stromes in das Netz der öffentlichen Hand gespeist wird. Solarthermieanlagen für den Privatgebrauch oder für den Einsatz von Solarwärmepumpen oder Solarthermieanlagen sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Hierfür steht das 153er Förderprogramm oder die Unterstützung des Bundesamtes für Wirtschaft an.

Im Rahmen des Programms 275, das seit Anfang 2013 läuft, werden Solarspeicher unterstützt, die in Kombination mit einer neuen Photovoltaikanlage gekauft werden. Die Umrüstung vorhandener PV-Anlagen mit einem Solarspeicher wird ebenfalls vorangetrieben. Einzelplatzsysteme sind nicht förderfähig. Pro PV-Anlage umfasst die KfW-Förderung nur einen Akku. Das Förderungsgesuch muss vor Baubeginn eingereicht werden.

Das Photovoltaiksystem bzw. der Solarspeicher muss dann professionell nach längstens 18 Monate montiert werden. Ein Rückzahlungszuschuss von bis zu 660 Euro pro Kilowatt PV-Leistung ist möglich, wenn eine vorhandene Photovoltaik-Anlage (Inbetriebnahme nach dem 31.12.2012) mit einem Batterielager umgerüstet wird. Unsinn ist meiner Meinung nach, dass bei gleichzeitiger Anschaffung einer neuen Photovoltaik-Anlage und Installation eines Solarspeichers nur bis zu 600 pro Kilowatt PV-Leistung als Subvention möglich ist.

Interessanterweise ist auch eine Finanzierung des Batteriespeichers vorwiegend aus Eigenmitteln möglich. Es muss in diesem Falle zumindest ein Antrag in der berechneten Förderhöhe eingereicht werden. Ein wenig weiter ist die Auflistung der Bedingungen, die für diese Unterstützung vonnöten sind. Das Wichtigste: Die Promotion sieht eine Dauerleistung von 60% der PV-Anlage am Netzanschluss vor.

Das KfW-Darlehen 275 kann mit anderen Förderformen kombiniert werden, aber nicht mit 124 und 155, das war zunächst eine Menge Information. In jedem Falle kann die KfW 274 zusätzlich zu einem "Hauptprogramm" beansprucht werden; die Bedingung, dass mindestens ein Teil des Stromes in das Netz der öffentlichen Hand gespeist werden muss, wird für uns derzeit erschwert.

Hinsichtlich der Anziehungskraft des KfW 124-Darlehens müssen wir dann insbesondere den Zins mit dem unseres Hausank-Darlehens abgleichen, um dessen Nutzung zu verdeutlichen. Dank der KfW 55-Effizienzklasse unserer Bank können wir mit einem Rückzahlungszuschuss von 2.500 EUR aus dem KfW 153-Darlehen rechnen. 2. Wir müssen noch entscheiden, ob es wirklich Sinn macht, die Mittel der KfW 274 in Anspruch zu nehmen.

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