Kfw Förderung Neubau Eigentumswohnung

Kfw-Förderung Neubau von Eigentumswohnungen

Die Sanierung wird den nach der Energieeinsparverordnung für Neubauten zulässigen Wert unterschreiten. So kann die Förderung beispielsweise mit dem KfW-Wohneigentumsprogramm kombiniert werden. Das KfW-Wohneigentumsprogramm ist eine Option für den Bau oder Kauf von Eigenheimen oder Eigentumswohnungen. Ich würde der angebotenen KFW-Förderung eher misstrauisch gegenüberstehen! mit einem langfristigen, zinsgünstigen Darlehen.

Finanzierungsprogramme: NRW Nordrhein-Westfalen| Neubau, Renovierung, Kauf im Überblick

Niedrig verzinsliche Kredite für den Neubau, den Erstkauf oder die Neuanlage eigengenutzter Immobilien in stark oder überdurchschnittlich nachgefragten Stadtbezirken. In der Kostenartenübersicht sind die Orte und Ortschaften, in denen eine Förderung möglich ist, in blauer Farbe gekennzeichnet: die erste Erstellung eines Hauses oder einer Eigentumswohnung in einem eigenständigen Neubau durch Neubau, Ausbau eines Hauses oder einer Gebäudeerweiterung, der erste Erwerb eines Hauses oder einer Eigentumswohnung durch Neu- oder Ausbau, die erste Erstellung eines Hauses oder einer Eigentumswohnung durch Umbau, Umnutzung eines Hauses oder der erste Erwerb eines solchen Förderobjekts.

Baustart oder ein Vertrag ist abgeschlossen, bevor die gewährende Behörde den Zuschuss gewährt hat, die entsprechenden Kosten im Gebiet der gewährenden Behörde überschreiten, Wohn- und Schlafräume kleiner als 10 qm sind, es sich um eine Eigentumswohnung in einem Wohnhochhaus handeln. Kann mit den nachfolgenden Förderern kombiniert werden: Um die städtebauliche Bedeutung von Wohngebieten, Siedlungen und Wohnbauten von besonderer städtebaulicher Bedeutung zu stärken und das historische Erbe Nordrhein-Westfalens zu erhalten, werden strukturelle Massnahmen in und an Wohnbauten vorangetrieben, die vom Bauherrn für Wohnzwecke verwendet werden.

Ziel der Förderung ist die Bewahrung und Sanierung denkmalgeschützter bzw. denkmalgeschützter Gebäude und/oder Wohngebäude und des Wohnumfeldes, die in städtebaulicher und baukultureller Hinsicht erhaltenswert sind. Gefördert werden alle strukturellen Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen, die nach ihrer Art und ihrem Ausmaß für die Bewahrung, Benutzung und Sanierung des Wohnhauses und des Wohnumfeldes in Frage kommen. Diese sind mit der Unterdenkmalbehörde bzw. dem Planungsbüro der Gemeinde zu koordinieren.

Kann mit den nachfolgenden Förderern kombiniert werden: Für den Kauf von bestehenden Wohnungen und Wohnungen gewährt die Hausbank günstige Kredite der Gesellschaft der Gesellschaft der Endenergiebedarf der geförderten Immobilie beträgt laut Energiebedarfszertifikat nicht mehr als 150 km²a. Die Anschaffung von Bestandshäusern und Doppel- oder Reihenhäuser in Wohnform ohne Energiestandard wird mit 80 Prozent der Neubauförderung subventioniert, wenn innerhalb eines Jahrs nach Gewährung der Förderung bewiesen ist, dass der Gesamtenergiebedarf der geförderten Immobilie den im Energiebedarfsnachweis angegebenen Betrag von 150 kWh/(m²a) nicht übersteigt.

Kann mit den nachfolgenden Förderern kombiniert werden: Damit werden Investitionsprojekte zur Erhöhung der Energie-Effizienz, zum Umweltschutz und zur Barrierefreiheit von selbst genutzten Wohnungen gefördert. Folgende Massnahmen sind förderfähig: Energieeffizienzverbesserung, z.B. bei Fenstern, Wärmedämmungen, Erneuerung von Heizsystemen oder deren Bauteilen, einschließlich der daraus resultierenden unmittelbaren erforderlichen Massnahmen (beim Aufbau der Heizungsanlage muss immer ein Hydraulikabgleich durchgeführt werden), Modernisierungen und Reparaturen mit dem Zweck der Ressourceneinsparung, z.B. Sanitärinstallationen, Wasserversorgungen, Reduzierung von Barrieren, z.B. Aufzugssanierungen, Schneiden von Wohnungen, Sanierung von Baumängeln, z.B. im Schadstoffausgleich, Bauwerksmassnahmen zum Überschwemmungsschutz.

Einbruchschutzmaßnahmen können auch im Kontext der oben erwähnten Verwendungen getroffen werden. Etwaige zusätzliche Massnahmen können in die Förderung miteinbezogen werden, wenn sie in engem Bezug zu einer der oben erwähnten Massnahmen steht. Kann mit den nachfolgenden Förderern kombiniert werden: Es werden Baumaßnahmen (Modernisierung) und die daraus resultierenden Aufwendungen finanziert, die zu einer dauerhaften Steigerung der Energie-Effizienz und damit zu einer Reduzierung der Hausnebenkosten sowie zu einer erhöhten CO2-Einsparung beizutragen haben.

Die folgenden Massnahmen sind förderfähig: Wärmeisolierung von Außenwänden, Wärmeisolierung von Kellerdecken und ebenerdigen Aussenflächen von beheizten Räumen oder der niedrigsten Geschoßdecke, Wärmeisolierung von Dach- oder Obergeschoßdecke, Montage von Fenster, Balkontüren, Dachfenstern und Aussentüren, Massnahmen zur energetischen Ertüchtigung oder zur Erstinstallation von Heiz- und Warmwassersystemen auf Brennwerttechniksbasis, Kraft-Wärme-Kopplung oder Nah-/Lokalheizung sowie erneuerbaren Energieträgern.

Installation von Lüftungssystemen, Reparaturmaßnahmen durch die unterstützten Massnahmen, Zertifikate oder Energiebewertungen im Rahmen der unterstützten Massnahmen, Sanierung und Erstinstallation eines behindertengerechten Balkon, Terasse oder Laubengang im Rahmen der Wärmeisolierung der Aussenwände, Ausbau und Ausbau des bestehenden Wohnraumes im Rahmen der Isolation der Aussenwände und/oder des Dachs, Massnahmen zum Einbruchschutz und zur Erhöhung der Einbruchsicherheit am und im Bauwerk im Rahmen der obenerwähnten Massnahmen.

Kann mit den nachfolgenden Förderern kombiniert werden: An Schwerbehinderte können Kredite für bauliche Maßnahmen im Rahmen der Errichtung, des Erwerbs oder der Sanierung von Wohneigentum oder Wohnungen sowie für die Aufnahme einzelner Zimmer in das Portfolio vergeben werden. Schwerbehinderte werden unterstützt. Kann mit den nachfolgenden Förderern kombiniert werden: Nordrhein-Westfalen stellt Kredite für die Modernisierung von Eigentümergemeinschaften zur Verfügung.

Für folgende Massnahmen können Kredite verlangt werden: Energieeffizienzverbesserung, z.B. bei Fenstern, Wärmedämmung, Sanierung von Heizsystemen oder deren Bauteilen, einschließlich der daraus resultierenden unmittelbaren erforderlichen Massnahmen (beim Aufbau der Heizungsanlage muss immer ein Hydraulikabgleich durchgeführt werden), Reduzierung von Barrieren, z.B. Aufzugsnachrüstung, Zuschnitt, Modernisierungen und Reparaturen mit dem Zweck der Ressourceneinsparung, z.B. Sanitärinstallation, Trinkwasserversorgung, Beseitigung von Baumängeln, z.B. im Bereich der Altlastensanierung, Bauwerksmassnahmen zum Überflutungsschutz.

Kann mit den nachfolgenden Förderern kombiniert werden: Gefördert werden Massnahmen in und an vorhandenen Wohnhäusern und den dazugehörigen Grundstücken, die zur Herstellung der Zugänglichkeit dienen. Installation einer ebenerdigen Duschkabine, Änderung des Grundrisses zur Erstellung barrierefreier Wohnflächen, auch Erweiterung der einzelnen Wohnzimmer, Verbesserung der Ausstattung, wie z.B. begehbares Waschbecken, erhöhtes WC, Montage von Schalter, Dosen und Griffen, Einbau von neuen, breiteren Toren (Innentüren, Wohnungstüren und Balkontüre zur Entfernung von Schwellen), Einrichtung von stufenlos begehbaren Lagerflächen, Umbau/Aufstockung eines Balkon oder einer Terasse (barrierefrei), Überbrückung von Differenztreppen zwischen Einfahrt und Erdgeschoß durch Auffahrten, etc,

Lift, Treppenaufzug oder Neugestaltung eines Seiteneingangs, Umbau mit elektrischem Türöffner, Installation, Erweiterung und Erneuerung eines Aufzuges, Installation von Leitsystemen für Personen mit Sinnesbeeinträchtigungen (Ausstattung mit akustischen, optischen und haptischen Ausrichthilfen, Installation von Sicherheitstechnologie zum Einbruchschutz und zur Erhöhung der Gebäudesicherheit). Kann mit den nachfolgenden Förderern kombiniert werden:

Kann mit den nachfolgenden Förderern kombiniert werden:

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