Kfw 70 Förderung Eigentumswohnung

Förderungseigentum Kfw 70

FQP ? 70% EnEV 2014. H'T ? 85% EnEV 2014. Sie bauen oder kaufen ein KfW-Effizienzhaus 70, 55, 40 oder besser?

Da der Großteil der neuen Wohngebäude diesen Standard nun aber problemlos erreicht, ist das Effizienzhaus 70 nicht mehr in der Förderung für Neubauten enthalten. Mit der KfW-Förderung nach KfW-Effizienzhaus-Standard: Energieeffiziente Sanierung: 55, 70, 85, 100, 115 und KfW-Effizienzhaus Denkmal. Wenn der Energiestandard auf ein KfW-Haus 70 angehoben wird, beträgt der Rückzahlungszuschuss sogar 12,5 Prozent.

nord.de - Wohneigentumsförderung in Hamburg 2018

Eine kurze Übersicht über die Baukostenzuschüsse in Hamburg erhalten Sie hier. Wir besprechen mit Ihnen im Zuge einer Finanzierungsberatung gern die exakten Finanzierungsmöglichkeiten und Konditionen und unterstützen Sie bei der Antragstellung. Als Teil der Gesamtförderung aus einer Hand stehen wir Ihnen auch gern für alle in Hamburg und Schleswig-Holstein zur Seite und binden diese gegebenenfalls in die Gesamtförderung ein.

Darüber hinaus betreuen wir den Förderantrag bei der Investitions- und FörderbankHamburg.

Wohnungsbauförderungsprogramme der KfW: Welche Fördermaßnahmen werden von der KfW unterstützt?

Zu den Tätigkeitsschwerpunkten der KfW-Förderbank zählen die Bereiche Wohnungsbauförderung, Haus- oder Wohnungskaufförderung, Solarenergieförderung sowie die Förderung von Sanierungs- und Umweltprojekten. Die KfW hat seit Bestehen der staatlichen Förderung zahlreiche Vorhaben, vor allem im Bereich Photovoltaik/Solarstrom, unterstützt. Im Regelfall vermitteln wir Darlehen an die verschiedenen Förderprogramme zügig, unkompliziert und vor allem zu sehr günstigen Konditionen.

Zu den Förderprogrammen im Energieeinsparbereich gehört die Förderung des energieeffizienten Bauens. Unter anderem wird der Neubau und Kauf von Wohnhäusern mit günstigen Krediten unter der Voraussetzung gefördert, dass das Haus moderne Energieeffizienzanforderungen erfüllt und damit zur Energiekosteneinsparung beizutragen hat. Entscheidend ist nur, dass die Voraussetzungen für ein KfW-Effizienzhaus erfüllt sind und das Haus für Wohnzwecke verwendet wird.

Unterstützt wird der Erstkauf eines bereits sanierten Hauses oder einer Eigentumswohnung im Rahmen des KfW-Effizienzhauses. In diese Kategorie gehört zum Beispiel ein Wohngebäude, wenn der Energieverbrauch im Verhältnis zu einem neuen Haus niedriger ist als in der Energieeinsparungsverordnung (EnEV) vorgesehen. Gemäss Energiewirtschaftsverordnung 2007 wird zwischen KfW 55 (für Neubauten), KfW 70 (für Neu- und Umbauten) und KfW 100 (für Sanierungen) differenziert, wodurch die Bezeichnungen KfW 85, KfW 115 und KfW 130 (teilweise übergangsweise) entsprechend der Novelle 2009 neu aufgenommen wurden.

Der Wert hinter der KfW gibt an, welchen Energieverbrauchsstandard das Haus hat. Beispielsweise darf der Stromverbrauch eines von der KfW 55 geförderten Gebäudes im Vergleich zum Bezugswert eines Neubauten 55% nicht überschreiten. Die Nutzung einer Photovoltaik-Anlage (bzw. die Erzeugung von Elektrizität oder Heizung durch solarthermische oder geothermische Energie) ist für die Beantragung der KfW-Förderung nicht unbedingt notwendig.

Mit Photovoltaikmodulen ist es jedoch viel bequemer, einen speziellen Energieverbrauch zu erreichen. Zur Erleichterung der Entscheidungsfindung für alle Interessierten hat die KfW gerade in diesem Umfeld sehr gute Fördermöglichkeiten. Die KfW-Förderung "Energieeffizientes Bauen" ermöglicht eine 100%ige Förderung der (zusätzlichen) Baukosten mit einer Obergrenze von 50.000 EUR pro Wohnungseinheit.

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