Kauf von Firmen

Unternehmenskauf

Daher gewinnen die Instrumente "Kauf" und "Verkauf" von Unternehmen bei der nahen Umsetzung von Strategien zunehmend an Bedeutung. Steel Fusion von Tata und Thyssen-Krupp Wie Inder deutsche Unternehmen kaufen. suchen nach Möglichkeiten, deutsche Unternehmen oder deren Technologien zu kaufen. Durch einen schrittweisen Verkauf der Anteile lernt der Käufer das Unternehmen kennen. Allen, die sich in Florida selbständig machen wollen, bieten wir derzeit diese Unternehmen zum Verkauf an.

Kein Einbahnstraßenverkehr

Schutzmauer gegen Übernahmen chinesischer Unternehmen: Das ist das Ergebnis eines Schreibens von Brigitte Zypries, Ministerin für Wirtschaft, an Jean-Claude Juncker, Präsident der Europäischen Kommission. Das wird Juncker erledigen. "Für den kommenden Monat ist ein konkreter Vorschlag geplant", unterstrich ein Sprecher der Kommission am kommenden Donnerstag. Wie Zypries schreibt, haben die vielen Unternehmenskäufe chinesischer Anleger und der damit einhergehende Zufluss von Kapital die Standortattraktivität Europas bewiesen und auch in Deutschland für weiteres Wirtschaftswachstum, Wertsteigerung und Beschäftigung gesorgt.

Allerdings zeigt sich, dass sich China bei Firmenübernahmen in Europa und Deutschland unilateral auf "industrielle Hoch- und Schlüsseltechnologien" konzentriert. Gleichzeitig bleibt der asiatische Raum für europäische Anleger oft geschlossen. Die EU-Kommissarin für Handel, Cecilia Malmström, hatte Zypries und ihre Kolleginnen und Kollegen aus Paris und Rom bereits im vergangenen Monat um die Einreichung konkreter Kommissionsvorschläge gebeten.

In dem Schreiben wuerdigt Zypries jedoch, dass Juncker das Problem zur Sache gemacht hat. Juncker-Sprecherin unterstrich, dass das Gesprächsthema schon länger diskutiert werde und legte auf dem EU-Gipfel ein Positionspapier zur Internationalisierung vor. Laut einer Untersuchung des Beratungsunternehmens EY gab es im vergangenen Jahr 68 Firmenübernahmen durch die chinesischen Einkäufer.

Dies waren mehr Akquisitionen als in den vergangenen zehn Jahren zusammen.

Private Equity-Fonds: Johannisbrot kauft wieder Unternehmen

Die privaten Kapitalanlagegesellschaften finanzieren Akquisitionen ebenso wie vor der großen Finanzmarktkrise. Da wieder vermehrt Fremdkapital am Kapitalmarkt zur Verfügung steht, ist das Businessmodell der weitgehend fremdfinanzierten Unternehmensübernahmen wieder in vollem Gange. Erinnern Sie sich an die Zeit vor sechs Jahren, als viele der akquirierten Firmen unter der Belastung des Einkaufspreises zusammengebrochen sind, der ihnen als Schuld auferlegt wurde. Es geht gut, aber auch die Folgen, wenn es schlecht wird.

"Private Equity-Fonds finanziert Unternehmenserwerbe in der Regel sowohl aus eigenen Ressourcen als auch mit Fremdkapital, das ihr Übernahmeobjekt später aufzubringen hat. Als Faustformel für den Geschäftserfolg gilt: Je niedriger der eigene Beitrag beim Kauf, desto höher die Chancen auf eine Rendite beim Kauf. Je mehr Fremdkapital das erworbene Institut jedoch aufbringen muss, desto höher wird der Fremdkapitaldienst sein.

Manche Firmen sind gestrandet, als sich ihr Geschäft verschlechterte und die Erlöse sanken. Investmentgesellschaften haben seit Jahresbeginn 2008 und damit in einer von der Finanzmarktkrise geprägten Zeit durchschnittlich 42% des Eigenkapitals beigesteuert, wenn sie Firmen von der Wertpapierbörse kauften oder von Privateigentümern abtraten.

Vor kurzem jedoch ist die Rate erheblich gefallen, wie Thomson Reuters aufzeigt. Die Eigenkapitalquote ging damit in den vergangenen sechs Monaten auf 33% zurück. Damit liegt die Kennzahl bereits in der Nähe der Tiefststände von 2006 und 2007, als Transaktionen in der Industrie nur mit einem durchschnittlichen Eigenmittel von 31 bzw. 30 Prozent zu unterlegen waren.

Der Käufer, die Harbour Group aus St. Louis, wollte, dass das im US-Bundesstaat Georgia ansässige Traditionsunternehmen 285 Mio. USD an Krediten auf dem Kapitalmarkt erhält, um seine eigene Firmenübernahme zu ermöglichen. Aber weil die Investoren so sehr auf die Verschuldung des Konzerns bedacht waren, beschloss Harbour, dass Cleaver-Brooks 300 Mio. USD auf den Märkten erhalten sollte.

Infolgedessen ging der Einsatz des Eigenkapitals des Erwerbers von 34 auf 30 % zurück, wie die informierten Fachkreise mitteilten. Nach Angaben von Thomson Reuters wurde ein Drittel der großen Leveraged Acquisitions seit Ende des Monats mit 30 % oder weniger eigener Liquidität finanzier. Beim Leveraged Buyout wurden die erworbenen Unternehmen im Durchschnitt von 7. bis 12. Dezember mit dem 5,5-fachen des Ergebnisses vor Finanzergebnis, Ertragsteuern und Abschreibung belasten.

Bei den von der Akquisition beteiligten Gesellschaften und den Kreditgebern ist das Business jedoch mit erhöhten Risken behaftet. In einer Umfrage unter 40 hoch verschuldeten Firmenübernahmen von 2006 bis 2008 kam die Ratingagentur Moody's zu dem Schluss, dass im Jahr 2009 26% davon ihre Verbindlichkeiten nicht mehr auszahlen.

Für vergleichbare nicht akquirierte Gesellschaften war die Insolvenzrate mit 17% signifikant niedriger. "Die Gefahr kommt, wenn die Konjunktur in eine Krise gerät, wenn die eigenen Ergebnisse beeinträchtigt werden und die Schulden für das Management des Unternehmens auf einmal schwierig sind. "Die Investoren waren kürzlich bereit, ein solches Wagnis zu übernehmen, da es sich bei den Geschäften um Renditen von bis zu zehn Prozentpunkten handelte - wesentlich mehr als mit Regierungsanleihen oder sogar mit herkömmlichen Unternehmensanleihen erzielt werden konnte.

Die akquirierten Firmen selbst sind besser dran als vor vier Jahren, wie Frank Ossino sagt, der den 466 Mio. USD teuren Virus Senior Floating Rate Fund verwaltet und selbst Fremdkapital aus Leveraged Buyouts erstanden hat: "Das ist eine gute Idee: Bei den akquirierten Firmen seien die Bilanzdaten besser als vor der Verschuldungskrise, sagte Ossino.

Für die finanzierenden Private-Equity-Gesellschaften sind Leveraged-Buy-Outs nun auch sicher. Weniger als 15 Prozentpunkte des Eigenkapitals nahmen die Einkäufer auf und liessen die beiden Firmen mehr als das Sieben- bis Achtmal ihres Gewinns leihen. Im Gegensatz zur Zeit vor der Wirtschaftskrise ist die Kreditaufnahme für Firmen jetzt wesentlich billiger.

Laut S&P haben fallende Zinsen dazu beigetragen, dass die Rendite von Leveraged Buyouts von durchschnittlich 8,84% im Jahr 2007 auf 6,67% in diesem Jahr gefallen ist. Dennoch haben einige Unternehmen in letzter Zeit Geschäfte mit einem vergleichsweise kleinen Teil des Eigenkapitals getätigt. Der Carlyle-Konzern will für rund fünf Mrd. USD den Bereich Autolacke des Chemieunternehmens Du Pont uebernehmen.

Die Credit Suisse und Barclays planen derzeit die Platzierung von Darlehen in Höhe von 3,9 Mia. Der um alle Aufwendungen bereinigte Investor Carlyle wird nur rund 25 Prozent zum Kauf beitragen und ist damit einer der grössten Leveraged-Deals seit dem Jahr 2008, heißt es.

Wenn Carlyle kaufte Getty Images im Oktober, die Aktienagentur platziert $ 2,5 Mrd. in der Schuld auf dem Arbeitsmarkt, während der finanzielle Investor trug 28% zu einem Preis von $ 3,3 Mrd., Menschen mit dem Geschäft Bericht vertraut. Bway Parent übernahm 800 Mio. Euro und wurde dann von Platinum Equities für 1,2 Mrd. Euro erworben.

Oak Hill Capital Partner und GI Partner haben die Wave Divisions Holdings für rund 1 Mrd. USD gekauft und 22% davon finanziert, so S&P.

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