Kassenbuch

Kassakonto-Buch

Sie können das Kassenbuch für alle Konten der Kategorie Kassenbuch verwenden. Im Kassenbuch sind alle Kassenvorgänge des Unternehmens enthalten. Ein Unternehmen erfasst alle Einnahmen und Ausgaben in seinem Kassenbuch. Das Kassenbuchmodul im Menü Büro öffnen. Als Kassenbuch steht eine Excel-Datei zum Download bereit.

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In der Buchhaltung ist das Kassenbuch ein Erfassungsinstrument in Gestalt eines Protokolls, das alle Kassenbewegungen (Einnahmen, Aufwendungen, Ein- und Auszahlungen) eines Betriebes enthält. Der Barerlös wird entweder individuell verbucht, in eine Kasse eingetragen oder als Gesamtsumme bei Geschäftsschluss in der geöffneten Kasse durch das Zähl-Protokoll als sogenannte tägliche Kasse oder tägliches Lotterielos verbucht.

Die Gesamtsumme des Tagesbetrages wird in das Kassenbuch eingelesen. Im Falle der geöffneten Registrierkasse geschieht dies im Kassenreport. Im Kassenbuch befinden sich die Tagesaufzeichnungen der "Kasse" - Ein- und Auszahlung - und werden in Kontenform aufbewahrt. 1 ] Kassenbuchformulare sind im Fachhandel verfügbar. Das Kassenbuch zeigt an, wie viel Geld sich in der Registrierkasse des Betriebes befinden.

Das Kassenbuch enthält auch die Abrechnungsbelege zu den erfassten Geschäftsvorfällen. Die Soll-Bilanz, die sich aus einem Kassenbuch ergibt, muss immer mit dem tatsächlichen Kassenbestand überein stimmen ("Cash-Drop-Fähigkeit"). Das Guthaben des Kassenbuchs (oder Kassenkontos) wird bei der Aufstellung der Unternehmensbilanz als Vermögenswert im kurzfristigen Vermögen ausgewiesen. Im Kassenbuch werden die Daten zu jedem Geschäftsvorgang dokumentiert:

Dokumentnummer Eine laufende Zahl für die eindeutige Zuweisung des Belegs oder Belegs zum Geschäftsvorgang Buchungstext Eine erläuternde Beschreibung des Geschäftsvorfalles Steuersätze Einnahmen in bar Der Wert und die Währungen des Geschäftsvorfalles, der als Einnahmen in der Kassa zu dokumentieren ist, falls vorliegen.

Die Höhe und die WÃ?hrung des GeschÃ?ftsvorfalls, der als Ausgang des Fonds nachweisbar ist. Mehrwertsteuer bzw. Vorabsteuer Die aus dem Satz und den Einnahmen bzw. Ausgaben der Barkasse resultierende Mehrwertsteuer bzw. Vorabsteuer ist der Bargeldbestand.

Rechtliche Grundlagen ergeben sich aus 146 AO und 22 des Umsatzsteuergesetzes (UStG), nach denen jeder Einzelumsatz zu erfassen ist. Derjenige, der ein Konto führt, muss ein Kassenbuch haben. Derjenige, der seinen Ertrag nach 4 Abs. 3 des Einkommensteuergesetzes (EStG) bestimmt, muss kein Kassenbuch, sondern Kassaberichte vorlegen. Er hat dann nach § 22 StG Unterlagen zu verwahren, die auch für die Einkommenssteuer von Bedeutung sind.

Für jeden Betriebsertrag und für jeden Betriebsaufwand gibt es eine individuelle Erfassungspflicht nach § 146 AO. Für Einzelaufnahmen ist das Kassenbuch obligatorisch. Dies ist das Gegenteil von einem Kassenreport, der nur den Gesamtbetrag (Tageslos) für jeden Werktag nach rückläufiger Berechnung durch Zählen wiedergibt. Aus diesem Grund muss der Kassabericht das entsprechende Tagesdatum beinhalten und von Hand aufbereitet werden.

Das bedeutet, dass die entsprechenden Informationen, aus denen sich die so genannten Tagesgeldeingänge zusammensetzen, in den Tageskassenbericht aufgenommen werden. Die Kassenmitteilung muss tagesaktuell erfolgen, d.h. sie darf nicht verzögert werden. Eine Zusammenfassung mehrerer Tage in einem Kassabericht ist nicht zulässig. Sämtliche Cash Reports zusammen ergeben die Cash Records des jeweiligen Jahres. Sofern Nebenkassensysteme verwaltet werden, müssen diese über so genannte Nebenkassensysteme in den Kassenreport einfließen.

Der Tageskassenbericht ist vom Kassenbuch zu trennen. Sie ist auch dann aufzubewahren, wenn keine Verpflichtung zur Führung eines Kassenbuches besteht. Wird eine sogenannte öffentliche Registrierkasse - d.h. keine Erfassung der einzelnen Datensätze durch einen Neueintrag - vorgehalten, muss der Registrierkasseninhalt bei Geschäftsschluss tagesaktuell gezählt werden (Tageserfassung) und der Zählbericht muss in den Kassabericht aufgenommen werden.

Daher ist es falsch, wenn der Inhalt des Kassenberichts mit dem des Kassenbuchs übereinstimmt. Wenn die Abgrenzung stimmt, gibt es einen Kassenreport für die offene Kasse und ein Kassenbuch für die Kasse. In diesem Fall ist die rückläufige Bestimmung des Tagesloses falsch, da die Tagesumsätze aus der Digitalisierung über den Z-Bon abgeleitet werden können.

Wenn einzelne Aufzeichnungen sinnvoll sind, müssen sie neben dem Kassabericht aufbewahrt werden. Über die Buchführungspflicht hinaus bestehen Verpflichtungen zur Aufbewahrung der Kassenbons und der dazugehörigen Bons. Das Zählprotokoll für die Zählung der Registrierkasse muss ebenfalls eingehalten werden. Lediglich das arithmetische Cash-Management ist nicht ausreichend und führte zu einem falschen Cash-Management, so dass eine zusätzliche Schätzung gemäß 162 AO begründet ist.

Selbst wenn kein Kassenbuch vorgeschrieben ist, ist es aufgrund der Beweisführung notwendig, alle Unterlagen aufzubewahren. Auch wenn die einzelnen Aufnahmen nach 148 AO n. F. nicht zumutbar sind. Das Einzelerfassungsgebot des 146 Abs. 1 Satz 1 AO (Neufassung) findet auch auf die offenen Kassen Anwendung.

Dazu bedarf es schriftlicher Unterlagen, nicht nur Tally Sheets oder der Lagerung von Jetons, bis die Tageskarte gezählt und in den Kassenreport aufgenommen wird. Allerdings ist diese Rechtsprechung[2] auch für die Ertragsteuern veraltet, da die umsatzsteuerliche Erfassungspflicht nach 22 StG auch für die Einkommenssteuer gilt, so dass auch hier eine individuelle Erfassungspflicht für den Handel, die Hotellerie etc. gilt.

Aufgrund des maßgeblichen Charakters der Umsatzsteuererfassungspflicht ist die individuelle Ertragsteuererfassungspflicht daher nie unangemessen. Unrichtig ist auch, dass keine individuelle Erfassungspflicht bis zu einem Betrag von EUR 1.000 liegt. Aus § 22 UStG resultiert eine spezielle Erfassungspflicht, die dann auch für die Einkommenssteuer Anwendung findet. Das Cash-Management und damit die Buchhaltung ist - auch für die Einkommenssteuer - nach 158 AO nicht sachgerecht, wenn der Unternehmen nur eine gemeinsame Kasse für Dienstleistungen und Dienstleistungen zu abweichenden Sätzen unterhält, ohne dass die Gebühren separat zu den abweichenden Sätzen erfasst werden.

Der Ausweis ohne Separation ist falsch, wenn die Lieferung verschiedenen Steuertarifen unterliegt (Standardsteuersatz, reduzierter Steuertarif, steuerfrei). Wenn eine Kasse verwendet wird, müssen alle Erträge und Erträge ohne Ausnahme durch Eingaben erfasst und vom Betrag getrennt werden, da für Kassen eine einzige Erfassungspflicht gilt. Aus diesem Grund müssen die einzelnen Aufzeichnungen sowieso bei der Kasse aufbewahrt werden.

Sie müssen an der Kasse gehalten werden, ansonsten liegt ein Formfehler nach § 158 AO vor. Es ist schwierig, ein Kassenbuch zu erstellen, da viele Fehlermöglichkeiten bestehen. Der Kassenzettel ist nicht korrekt nach S. v. 158 AO, wenn er mit einer änderbaren Akte, z.B. Excel, auf elektronischem Wege vorgehalten wird.

Außerdem muss sie nicht nur mathematisch verwaltet werden. Dies zeigt sich an Kassendefiziten und fehlende Zählprotokolle. Der Kassenzettel ist fehlerhaft, wenn die Klein- oder Sondervermögen nicht in die Kassenauswertungen aufgenommen wurden. Wenn - wie immer - ein individueller Erfassungsbedarf vorliegt, ist nur eine Gesamtmenge als so genannte Tageslösung nicht ausreicht.

Im Kassenbuch ist nur der komplette Tageslottoschein enthalten. Der Kassenbestand reicht nicht aus, wenn die Verpflichtung zur Erfassung jedes Einzelbetriebsergebnisses durchbrochen wird. Das Cashmanagement ist daher unzulänglich, wenn - auch wenn kein Kassenbuch benötigt wird - die notwendigen Einzelsätze nicht in chronologischer Reihenfolge gehalten werden. Ein weiterer Effekt ist der Verlust der Lizenz, wenn keine oder nur unwahrscheinliche Aufnahmen (Schichtzettel für Taxis) aufbewahrt werden.

Wenn die Registrierkasse nur berechnet wird, ist die Abrechnung nach § 158 AO nicht korrekt. Wird das Kassenbuch nur in elektronischer Form ohne Wechselsperre aufbewahrt, oder wird es bei der handschriftlichen Verwaltung lückenhaft oder mit vielen Änderungen dargestellt, kommt es zu zusätzlichen Schätzungen. Gleiches gelte, wenn die einzelnen Aufzeichnungen nach 22 USt-G nicht aufbewahrt würden.

Der Kassenzettel ist nur eine Selbstaufzeichnung und hat daher keinen großen Beweismittelwert. Wenn das Kassenbuch absichtlich unrichtig ist, kann dies den ersten Verdacht der Hinterziehung nach § 370 AO begründen. Wenn keine Aufzeichnungen über die Herkunft der Einnahmen gemacht oder gespeichert werden oder wenn sie nicht eindeutig sind, ist dies ein schwerwiegender Irrtum nach § 158 AO und auch im Sinn des Berufsrechtes.

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