Jahresabschlussprüfung

jährliche Prüfung

Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "annual audit" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. Bei der Jahresabschlussprüfung handelt es sich sowohl um gesetzliche als auch um freiwillige Prüfungen von Unternehmen aller Art, wobei die Prüfung von Jahresabschlüssen keine Ausnahme bildet. Die Jahresabschlüsse werden auf der Grundlage des Handelsrechts, der Satzung oder der Satzung geprüft. Nach Ansicht des Instituts der Wirtschaftsprüfer e. V.

unterliegen die Kosten einer freiwilligen Jahresabschlussprüfung gesetzlichen Prüfungen, wie z. B. der Jahresabschlussprüfung für prüfungspflichtige Unternehmen.

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Im Rahmen der Jahresabschlussprüfung werden die Jahresabschlüsse einer Gesellschaft von einem Wirtschaftsprüfer auf Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften, der Statuten oder der Statuten sowie den Grundsätzen ordnungsgemäßer Rechnungslegung überprüft und mit einem Bestätigungsvermerk oder einem Ablehnungsbericht belegt. Gegenstand der Abschlussprüfung ist die Feststellung, ob die Vorschriften der Rechnungslegung beachtet wurden.

Das jährliche Audit ist ein Audit. Theoretisch ist die Jahresabschlussprüfung der Abgleich eines tatsächlichen Objekts mit einem Zielobjekt. Der eigentliche Gegenstand ist der Jahresabschluß, das Zielobjekt ist das vom Wirtschaftsprüfer erstellte Resultat. Der Prüfer kommt durch die Gegenüberstellung der beiden Gegenstände und die Klarstellung der Differenzen zu einem Prüfergebnis, das er z.B. im Prüfbericht und im Prüfbericht zum Ausdruck bringt.

Es geht jedoch nicht darum, die Kreditwürdigkeit des auditierten Betriebes zu untermauern. Prinzipiell sind alle mittelständischen und großen Unternehmen dazu angehalten, ihren Jahresabschluß durch einen Abschlußprüfer überprüfen zu lassen nach § 316 HGB. Revisoren können Revisoren sein, in einigen Faellen auch ehrenamtlich. Auch die Rechnungslegung ist Gegenstand der Abschlussprüfung.

Dabei ist zu prüfen, ob die Rechtsvorschriften und die Ergänzungen der Statuten und der Statuten eingehalten werden (§ 317 Abs. 1 HGB). Der Lagebericht soll die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und der Prüfungsergebnisse bestätigen und eine angemessene Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft ermöglichen (§ 317 Abs. 2 HGB).

Über Inhalt und Zweck sowie über das Ergebnis der Abschlussprüfung hat der Prüfer in Textform und mit der erforderlichen Übersichtlichkeit zu erstatten ("§ 321 Abs. 1 HGB").

a id="head1">Inhalt

Bei der Jahresabschlussprüfung handelt es sich um eine Abschlussprüfung des Abschlusses, die am Ende des Geschäftsjahrs durch einen Wirtschaftsprüfer zu erstellen ist. Im Falle einer freiwilligen Jahresabschlussprüfung ist die Form der Abschlussprüfung weitgehend vom Prüfungsmandat abhängig. HGB, nach dem der Konzernabschluss und gegebenenfalls der Konzernlagebericht unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung für bestimmte Unternehmen geprüft werden müssen. Die Jahresabschlussprüfung ist in erster Linie eine umfangreiche Überprüfung der Richtigkeit der Rechnungslegung.

Die gesetzlichen Regelungen zur Abschlussprüfung richten sich im Kern nach Form, Umfang und Branche der Gesellschaften. Für Körperschaften und Nicht-Körperschaften ist die Verpflichtung zur Abschlussprüfung nach Größenklassen gesondert festgelegt. Er leitet sich aus dem HGB und dem Rechnungslegungsgesetz (§ 6 PublG) ab.

Darin ist eine Prüfung vorgeschrieben, wenn zwei von drei Voraussetzungen für einen gewissen Zeitpunkt erfuellt sind: Nach § 267 I HGB gelten für Kapital- und Personengesellschaften: Gesamtvermögen von mehr als 65 Mio. EUR, Umsatzerlöse in den zwölf Monaten vor dem Bilanzstichtag von mehr als 130 Mio. EUR, durchschnittlicher Personalstand in den zwölf Monaten vor dem Bilanzstichtag von mehr als 5.000 EUR:

Gesamtvermögen von mehr als 4,015 Mio. nach Berücksichtigung eines aktivischen Unterschiedsbetrags ( 268 III HGB), Umsatzerlöse in den vergangenen 12 Monate vor dem Bilanzstichtag von mehr als 8,030 Mio. , Mitarbeiterzahl im Jahresdurchschnitt mehr als 50, Kapitalgesellschaften sind ungeachtet ihrer Größenordnung bei der Börseneinführung zu prüfen (§ 267 III 2 HGB).

Neben den nach Umfang und Form gegliederten Prüfungsvorschriften für den Jahresabschluß nach HGB und PublG gibt es weitere besondere Prüfungsvorschriften, insbesondere für die Genossenschaft ( 53-60 GenG; Abschlussprüfung durch Genossenschaften), Versicherungsunternehmen (§ 341 k HGB, 57-60, 64 VAG; Versicherungsunternehmen) und Kredit- und Finanzdienstleistungsunternehmen ( 340 k HGB, 28, 29 KWK; Bankbilanz).

Bei börsennotierten Gesellschaften ist die Prüfung der Jahresabschlüsse teilweise durch nationale Regelungen vorgeschrieben (§ 263 HGB). Im Falle der Pflichtprüfung von Jahresabschlüssen für einzelne Abschlüsse nach HGB und PublG sind der Jahresabschluß (Bilanz, Gewinn- und Verlust-Rechnung, soweit vorhanden Anhang) und die Rechnungslegung nach 317 I 1, 2 HGB auf die Einhaltung der Rechtsvorschriften und der Ergänzungsvorschriften der Statuten oder der Statuten zu überprüfen.

317 II HGB verpflichtet die Abschlussprüfung, festzustellen, ob der Lagebericht mit dem Jahresabschluß und den Feststellungen des Abschlußprüfers in Übereinstimmung steht und ob er kein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Gemäß 317 IV HGB ist die Funktionalität des gemäß 91 II Aktiengesetz zu erstellenden Systems zur Überwachung von bestandsgefährdenden Gefahren auch im Zuge der Jahresabschlussprüfung bei börsennotierten Unternehmen zu überprüfen.

Die Hauptaufgaben sind Abstimmprüfungen, Transferprüfungen, arithmetische Kontrollen und Belegkontrollen. In der Regel findet die stichprobenartige Überprüfung der Rechnungslegung statt. Der Schwerpunkt liegt auf der Überprüfung von Zahlungskonten, Warenkonten und Passagierkonten. Bilanzierung: Es ist notwendig, die Richtigkeit und Vollzähligkeit der Posten sowie die Übereinstimmung mit den Bilanzierungs-, Bewertungs- und Klassifizierungsvorschriften zu überprüfen.

Im Wertpapierhandelshandbuch werden ausführliche Ausführungen zur Überprüfung des Anlage- und Umlaufvermögens sowie der Verbindlichkeiten gegeben. In der Regel wird die Abschlussprüfung durch die Abschlussprüfung ergänzt. Aufgrund der hohen Korrelation zwischen Bilanz- und GuV-Positionen ist eine eingehende Überprüfung kaum vonnöten. Wesentlich ist jedoch die Überprüfung der übrigen Kosten und Erträge, die bei der Abschlussprüfung nicht hinreichend erfasst werden können.

Es ist zu überprüfen, ob handelsrechtliche Angaben zur Bilanzierung und Gewinn- und Verlustrechnung, z. B. zu den angewendeten Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen oder den Grundsätzen der Fremdwährungsumrechnung, gemacht wurden. Ausführliche Informationen zu den Prüfungsverfahren für die Jahresabschlussprüfung finden Sie im Handbuch des Abschlussprüfers. Im Bestätigungsvermerk sind Gegenstand einer ausführlichen schriftlichen Beschreibung von Prüfungsart, -umfang und -ergebnis (§ 321 I 1 HGB).

Die Arbeitsdokumente des Abschlussprüfers umfassen die während der Abschlussprüfung erstellten Prüfungsunterlagen und alle für den Prüfungsgegenstand zu beschaffenden Dokumente. Ziele: Die Arbeitsdokumente unterstützen gemäß IDW P.S. 460 die Konzeption, Umsetzung und Kontrolle der Jahresabschlussprüfung, als Hilfestellung bei der Bearbeitung von Anfragen und der Erstellung von Folgeaudits, zur Dokumentierung von Prüfungsabläufen und -ergebnissen, zur Beweissicherung im Regressfall und als Basis für den Prüfbericht sowie für qualitätssichernde Maßnahmen in der Prüfungspraxis (Qualitätssicherung in der Abschlussprüfung).

Dringlichkeit und Konzept: Jährliche Audits sind oft so kompliziert, dass eine planerische Begleitung unumgänglich ist. Die Konzeption einer gewissen Reihenfolge, nach der eine bestimmte Untersuchung sachlich, personell und zeitlich durchgeführt werden soll, ist notwendig. Gegenüber vielen anderen Prüfungsarten ist eine wesentliche Neuerung, dass es sich bei der jährlichen Überprüfung nicht um eine vollständige Überprüfung des ganzen betroffenen Stoffs aus Zeit- und Effizienzgründen handelt, sondern vorwiegend auf der Basis von Selektionen (Stichproben).

Nach § 317 I HGB ist die Abschlussprüfung so durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft erheblich auswirken können, bei sorgfältiger Ausübung des Berufsstandes festgestellt werden. a) Erstplanung: Die erste Planungsphase ist die kritische Einstufung des zu auditierenden Betriebes; in dieser Planungsphase werden Angaben über die ökonomischen Randbedingungen des Betriebes, seine Geschäftsaktivitäten, sein innerbetriebliches Steuerungssystem und seine Rechnungslegung erhoben und ausgewertet.

Der Beginn und das Ende der Jahresabschlussprüfung sowie die Abfolge der Prüfungsverfahren einschließlich der entsprechenden zeitlichen Vorgaben sind zu erwägen. Nähere Informationen zur Auditplanung finden Sie im Auditstandard IDW-PS240.

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