It Firma zu Verkaufen

It-Gesellschaft zu verkaufen

So haben wir bereits mehrere IT- und Softwareunternehmen verkauft, darunter klassische IT-Systemhäuser bis hin zum Vertrieb von Softwarelösungen. IT / EDV / Telekommunikation. Wir suchen ein Unternehmen aus den Bereichen IT/Telekommunikation oder Chemie und Handel in ganz Deutschland. IT Systemhaus, mittelständische Stammkunden, viele Jahre alt Wir verkaufen Unternehmen. Der Verkauf eines Unternehmens ist unser tägliches Geschäft.

Sieben Tips für den Vertrieb von IT-Unternehmen

Zugleich steigen die Anforderungen an kleine und mittlere IT-Unternehmen angesichts immer kürzer werdender Investitionszyklen. Für die meisten Unternehmen ist der Kauf eines IT-Unternehmens eine Eintagsfliege. Die IT in Düsseldorf war an einer großen Anzahl von Unternehmensakquisitionen im IT-Bereich sowohl auf der Nutzerseite großer IT-Unternehmen als auch als Repräsentant eines international tätigen Unternehmens involviert.

Heutzutage befürwortet er die Zusammenarbeit mit seiner Firma. IT-Partner von mittelständischen IT-Firmen bei der Nachfolgeregelung und dem Abverkauf. Er hat aus seiner Praxis heraus sieben Hinweise zusammengestellt, um signifikante Irrtümer beim Kauf eines Informatikunternehmens zu verhindern. Selbst und gerade wenn Sie ein Informatikunternehmen verkaufen wollen, brauchen Sie eine über den Verkaufszeitpunkt hinausgehende, glaubwürdige Positionierungsvision.

Der potentielle Anleger möchte rasch begreifen, für was das Untenehmen steht. Die folgenden Punkte müssen beantwortet werden: An welche Zielgruppen und Key Account richtet sich das Unter-nehmen? Das Unternehmensprofil zu schärfen, ist daher eine Kernaufgabe, die vor der Aufnahme von Verkaufsgesprächen auf jeden Fall angegangen werden sollte. Die Identifizierung verschiedener Szenarios kann bei Gesprächen mit Kapitalanlegern helfen.

Zugleich kann ein Parallelszenario die Möglichkeiten der Kooperation mit einem strategisch wichtigen Kapitalgeber und die damit einhergehenden Synergiepotenziale nachweisen. Vielen Unternehmensgründern ist rasch klar, dass der Nutzen und die Kosten eines IT-Unternehmens im Kern aus den Zukunftserwartungen hinsichtlich der Entwicklung von Umsätzen und EBIT resultieren. Neben der Erkenntnis, dass die heutigen Kursmodelle beim Verkauf von Unternehmen in der Regel eine "Earn-Out"-Komponente aufweisen, die nur bei tatsächlichem Erfolg ausbezahlt wird, kann ein nicht realistischer Businessplan zu frühzeitigen Diskussionen mit einem Anleger führen.

So kann eine stark steigende Umsatzkurve nach dem Verkaufszeitpunkt - in der Regel bei gleichzeitiger Steigerung der EBIT-Marge - nur dann überzeugen, wenn dies wirklich verständlich ist. Zum Beispiel die Frage, auf die der zukünftige Anleger eine Lösung erwartet: Das Gespräch mit dem Anleger ist letztlich eine ausschlaggebende Grundlage für die anschließende Wert- und Preisfindung.

Der IT-Mittelständler hat in der Realität zwei Formen der Rentabilität im Blick: zum einen die "De-facto"-Rentabilität, wie aus der Bilanzentwicklung ersichtlich, und zum anderen die "wahrgenommene" Rentabilität, die sich in der Vergangenheit als wesentlich höher erwiesen hat. Betrachtet man dann die Gewinn- und Verlust-Rechnung, so fängt oft die Begründung an, warum die Rentabilität tatsächlich viel besser ist und natürlich auch in den nächsten Jahren wesentlich besser sein wird.

Jeder, der in eine solche Auseinandersetzung mit dem Anleger involviert ist, ist von vornherein defensiv und in Gefahr. Zum einen: Wenn der Zeitrahmen vorhanden ist, sollte die GuV so allmählich wie möglich angepasst werden, um diese Sondereffekte zu eliminieren und damit eine realitätsnahe Rentabilität zu zeigen. So können IT-Unternehmen nun auch Investments in die Softwareentwicklung anstoßen.

Auf diese Weise will der Anleger letztlich wissen, ob das Unternehmen seine Kennzahlen im Blick hat. Die Schwächen kleiner und mittlerer IT-Unternehmen machen sich oft sehr rasch bemerkbar. Zum anderen: Wenn der zeitliche Horizont keine strukturellen Veränderungen der Sondereffekte vorsieht, sollte zumindest die Begründung dieser Auswirkungen richtig vorbereitet werden (in der Regel kann hier der steuerliche Berater helfen), so dass die "wahrgenommene" Rentabilität mit einer glaubhaften Datenbank dokumentiert wird.

Falls Sie ein IT-Unternehmen verkaufen wollen, passen Sie.

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