Interims Manager

Vorübergehende Manager

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Manager? Wie viel verdienen Sie?

Wie wird man Interim Manager? Die Tätigkeit als Interimsmanager erfordert umfassende Erfahrung als geschäftsführender Gesellschafter oder in einer vergleichbaren verantwortlichen Funktion. Neben den Kenntnissen, die für die Tätigkeit als Führungskraft erforderlich sind, ist auch das gesamte Spektrum an Soft Skills erforderlich. "Sie als Interimsmanager werden oft als Erlöser in Bedrängnis gesehen.

Ein Training zum Interim Manager im herkömmlichen Sinn ist nicht möglich. Idealerweise hat ein Interimsmanager bereits in leitenden Funktionen gearbeitet und Erfahrung in mehreren Firmen gesammelt. In der Regel werden die Arbeiten selbständig durchgeführt, oft in Zusammenarbeit mit speziellen Beratungsunternehmen, die mit Interim Managern zusammenarbeiten. Neben der großen Verantwortlichkeit, die man als Interimsmanager hat, werden die langwierigen und anspruchsvollen Arbeitszeiten von zehn oder mehr Arbeitsstunden pro Tag als dunkle Seite des Jobs bezeichnet.

Die große Vielfalt der Aufgaben und die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Personen im Team, die Sie leiten, sprechen auch viele Interim Manager an. Dies macht die Arbeiten äußerst spannend", sagt Theis. Zudem ist die Leistung gut bezahlt; in der Industrie sind Tagesraten im oberen drei- oder gar vierstelligen Bereich verbreitet.

In Unternehmen keine Chance

Janotta ist 1957 geboren und war ein kommissarischer Nautiker. Der Diplom-Informatiker war nach seinem Studium der Computerwissenschaften als IT-Abteilungsleiter bei O2 tätig. Vor 12 Jahren machte er sich als Interims-Manager selbständig. Janotta: Das kommt darauf an, wie ich von der Geschäftsführung den Angestellten bekannt gegeben wurde. Einige Firmen bieten umfassende und offene Informationen über meine Arbeit.

Janotta: Führung einer IT-Abteilung, bis die Position zu besetzen ist, oder Führung eines ITProjekts. Janotta: Das ist richtig. Janotta: Ich habe einen reichen Schatz an Erfahrungen aus vielen Firmen und Industrien. Aber eines ist auch klar: Wenn ich eintreffe, kenn ich das Untenehmen nicht besser als seine Mitstreiter. Janotta: Einmal wurde ich als IT-Leiter in die englischsprachige Filiale eines großen Konzerns gebracht.

Zuvor war mein Amtsvorgänger Beamter in der suedafrikanischen Streitmacht gewesen - und so leitete er seine Dienststelle, mit Kommando und Unterordnung, ohne Absprache. Janotta: Aber ich habe keinen Militärführungsstil. Also kam ich zur Informatik, ich hatte dort nichts mit militärischer Führung zu tun. Auf seinen Militärstil hin zogen sich fast alle Mitarbeiter in eine Wagengattung zurück.

Janotta: Am Ende jedes Wochenmeetings bat ich einen aus der Arbeitsgruppe, eine 10-minütige Darstellung von Themen zu geben, die aus dem Alltag gekommen waren. Janotta: Nahezu jeder hat gesagt: Ich kann so eine Vorstellung nicht machen. Janotta: Niemand hat das gemacht. Janotta: Am Anfang haben sie mir kaum eine Antwort auf alle meine projektspezifischen Fragestellungen gegeben.

Janotta: Ich koordiniere meine Pläne mit meinem Kunden. Janotta: Meistens besser als permanente Manager. Zudem haben nahezu alle Führungskräfte ihre eigene Agenda: Sie wollen beruflich werden. Interim Manager hingegen haben weder Geschichte noch Zeit. Die Befragung erfolgte durch Peter Ilg.

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