Insolvenzverfahren was ist das

Das Insolvenzverfahren, was ist die

Von einer Insolvenz spricht man (zu lateinisch. Der Prozess bietet aber vor allem für große Unternehmen Chancen zur Restrukturierung. Wer Unternehmer ist und die Insolvenz unvermeidlich ist, sollte darauf vorbereitet sein. Vielfach ist es sinnvoll, einen Schuldenerlass durch Insolvenz durchzuführen. Die Gläubigerversammlung: Das oberste Organ im Insolvenzverfahren, das vom Insolvenzgericht einzuberufen ist, entscheidet grundsätzlich mit absoluter Mehrheit.

Vorläufige Insolvenzverfahren - was ist das?

Die Insolvenzvorbereitung startet mit der Einreichung Ihres Insolvenzantrages. In dieser Insolvenzphase überprüft das Landgericht das Vermögen des Schuldners. Zusätzlich können für das Anlagevermögen Sicherheiten zur Gleichbehandlung aller Gläubiger ergriffen werden. Erstens kann das Landgericht einen provisorischen Konkursverwalter ernennt. Damit einher geht in der Regel ein generelles Veräußerungsverbot für den Unterhaltspflichtigen.

Sie können also nicht mehr über Ihr eigenes Anlagevermögen disponieren. Die Insolvenzverwalterin muss alle Vermögenswerte für die Konkursmasse absichern. Demnach hängt es von der Höhe der Bilanz, dem Umsatz und der Anzahl der Mitarbeiter ab, ob ein vorgeschalteter Gläubigerausschuß vom Gericht zu bestellen ist. Schwächer oder kräftiger Konkursverwalter? Bei der provisorischen Zahlungsunfähigkeit wird oft von einem schwächeren oder stärkeren Konkursverwalter gesprochen.

Im Falle eines schwächeren Konkursverwalters verbleibt die Verwaltungs- und Verfügungsgewalt beim Zahlungspflichtigen. Bei der Begleichung einer Forderung oder der Liquidation seines Vermögens muss der Zahlungspflichtige jedoch in jedem Fall die Genehmigung des provisorischen Konkursverwalters eingeholt werden. Bei Bestellung eines starken provisorischen Konkursverwalters verhängt das Bundesgericht ein generelles Veräußerungsverbot für den Zahlungspflichtigen. Die Insolvenzverwalterin bestimmt nun selbst, wie das Insolvenzvermögen zu realisieren ist und stellt alle Vermögenswerte des Gläubigers im Interesse der Kreditgeber sicher.

Ich habe Privatkonkurs angemeldet: Wofür gibt es noch etwas auf Lebenszeit?

Insolvenzverfahren geben ihnen mehr Spielraum. Die Debitoren dürfen vom Nettolohn mind. 1.079 EUR einbehalten; wer weniger Geld einnimmt, wird zunächst nicht kontrolliert. Wenn Sie Unterhaltszahlungen an Kindern, Partnern oder ehemaligen Partnern leisten, steigt der Steuerfreibetrag um rund 300 EUR pro Kopf. Zum Beispiel, wenn Sie 1500 Euros reinbekommen, müssen Sie 298 Euros bezahlen.

Befindet sich ein Kleinkind im Spielgeschehen, gehen nur elf Euros an die Kreditgeber. Mit 2500 EUR brutto sind beinahe 1000 EUR weg. Bei Unterhaltskosten für eine einzige Personen nur 510 EUR. Mit 2 Leuten sollen knappe 320 Euros abgegeben werden. Das Einkommenslimit liegt bei 3292 EUR netto. Sie werden nicht auf die Kreditgeber übertragen.

Es verbleibt die Haelfte des Weihnachtsgeldes oder ein dreizehntes Monatslohn, hoechstens aber 500 Euros. Unterhaltszahlungen von Witwen, Waisen und Krankenversicherungen können in der Regel ebenfalls beibehalten werden. Während der Dauer des Konkursverfahrens und der folgenden Jahre des guten Verhaltens wird vom Gläubiger ein angemessener Lebensstil verlangt. Im Zeitraum des guten Verhaltens muss nur ein Teil der Erträge abgeführt werden, während des Konkursverfahrens wird auch das Mobilienvermögen liquidiert.

Gewöhnliche Einrichtung und Bekleidung dürfen in der Regel beibehalten werden, mit Ausnahme von wertvollen Pelzen. Zum Beispiel den 55-Zoll-Ultra-HD-Fernseher für über 1000 EUR durch ein älteres Röhrengerät ersetzt. Erben Sie im Insolvenzverfahren, geht Ihr gesamtes Kapital an die Kreditgeber. Bei gutem Benehmen kann man die halbe Miete bezahlen.

Wenn die Gelder während des Insolvenzverfahrens anfallen, können sie unmittelbar weitergegeben werden. Bei gutem Benehmen können Sie es dagegen vollständig beibehalten.

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