Insolvenzverfahren in Deutschland

Konkursverfahren in Deutschland

Insolvenzverfahren dienen der gleichmäßigen Befriedigung der Insolvenzgläubiger. Das Insolvenzverfahren über das gesamte Vermögen einer fortbestehenden Vermögensgemeinschaft. Allerdings ist es ratsam, während des gesamten Insolvenzverfahrens einen gesetzlichen Vertreter in Deutschland zu haben. Die hohe Verschuldung und ein schwaches Online-Geschäft zwingen sie in den Konkurs. zusammengenommen, der ehemalige Chef von Ikea Deutschland.

AUFGABENSTELLUNG DES INSOLVENZVERWALTERS

Danach werden wir mit Ihnen zusammen untersuchen, ob Sie an einem so genannten Verbraucherinsolvenzverfahren beteiligt werden können und sollen, so dass Sie innerhalb von ca. sechs Jahren schuldenfrei sind. Häufig dauert es jedoch mehr als 8-10 Jahre von den ersten Stufen der Schuldenberatung und des aussergerichtlichen oder prozessualen Vergleichs bis zur Einreichung eines Antrags vor dem Gericht, der Eröffnung des Verfahrens und schließlich der eventuellen Tilgung der Restschuld.

Nicht berücksichtigt ist der unangenehme Nebeneffekt, dass sich das Insolvenzverfahren noch mehrere Jahre in der Nähe der ehemaligen Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Schufa) befindet - und dies "nach der Freigabe der Restschuld". Im Falle der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens bestellt das zuständige Gericht einen Konkursverwalter. Der Schuldner übernimmt das Schuldnervermögen und wertet es aus. Der bestellte Konkursverwalter hat ein Verwaltungs- und Veräußerungsrecht über das Schuldnervermögen.

Das heißt für die Betriebe, dass der Konkursverwalter das Geschäft unter bestimmten Bedingungen vorerst nahezu weiterführt. Im Rahmen dieser Versammlung der Kreditgeber muss der Konkursverwalter über das Schuldnervermögen unterrichten. Es wird auch entschieden, ob es sinnvoll ist, das Geschäft fortzuführen und wie die Anforderungen der Kreditgeber am besten erfüllt werden können.

Im Falle von Privaten hat der Konkursverwalter auch ein Verwaltungs- und Dispositionsrecht über das Schuldnervermögen. Auch hier übernimmt er die Vermögenswerte, um sie zu werten und zu veräußern. Die Liquidationserlöse werden nach Abzugskosten an die Kreditgeber ausbezahlt. Bei vollständiger Durchführung eines Privatinsolvenzverfahrens kann anschließend eine Befreiung von der Restschuld verlangt werden.

Der Schuldenerlass kann nur vom Zahlungspflichtigen verlangt werden. Der Beschluss, die Restschuld freizugeben, wird nach dem Ende der 6-Jahres-Frist gefasst. Es wird auch davon ausgegangen, dass der Zahlungspflichtige alle Anstrengungen zur Ausübung einer Aktivität ergreift. Der Entschluss, die Restschuld freizugeben, wird nach der Phase des guten Verhaltens gefasst.

Der verbleibende Schuldenerlass wird gewährt, wenn kein Grund zum Scheitern vorliegt und von den Gläubigern durchgesetzt wird. Zu den möglichen Gründen für die Ablehnung der Restschuld gehören: Die Konsumenteninsolvenz wurde mit dem "Gesetz zur Kürzung des Befreiungsverfahrens und zur Verstärkung der Gläubigerrechte" umgestellt. In Deutschland gibt es die Möglichkeiten, das Restschuldbefreiungsverfahren zu verkürzen: Hat kein Konkursgläubiger eine Klage eingereicht oder sind diese erfüllt und sind alle Vermögensschulden vom Insolvenzschuldner beglichen worden, wird auf Verlangen des Gläubigers eine Entscheidung über die Restebefreiung getroffen, ohne eine Mindestlaufzeit abzulegen.

Die Befreiung von der Restschuld ist bereits nach 3 Jahren möglich, sofern der Zahlungspflichtige innerhalb dieser Frist wenigstens 35% der Ansprüche des Gläubigers und der Prozesskosten bezahlt. Liegen keine endgültigen Listen vor, werden Ansprüche herangezogen, die feststehen oder deren Kläger eine Erklärungsklage eingereicht oder ein Gerichtsverfahren eingeleitet haben.

Ein weiterer vorzeitiger Abbau der Restschuldfreistellung ist nach 5 Jahren möglich, wenn mindestens die Kosten des Verfahrens vom Zahlungspflichtigen getragen wurden. Im Falle von Konsumenteninsolvenzen wird ein Insolvenzverfahren möglich. So können auch für Verbraucher bindende Vereinbarungen mit Kreditgebern geschlossen und der Kreditnehmer von seinen verbleibenden Verpflichtungen erlöst werden. Das Insolvenzverfahren wäre damit früher zu Ende.

Die jederzeitige schriftliche Ablehnungsmöglichkeit der Restschuldfreistellung des Gläubigers stärkt seine Rechte. Darüber hinaus erfolgt eine spätere Erhebung von Ablehnungsanträgen innerhalb einer Zeitspanne von 6 Monate nach Bekanntwerden des Ablehnungsgrundes. Die Verpflichtung des Zahlungspflichtigen, vom Anfang der Abtretungsperiode bis zum Ende des Konkursverfahrens und damit mehr als bisher Geld zu verdienen.

Im Falle eines Verstoßes gegen diese Verpflichtung kann die verbleibende Schuldenbefreiung verweigert werden. Ansprüche aus einem Steuerdelikt ( 370, 373 oder 374 Abgabenordnung) werden für eine Befreiung von Restschulden nicht angerechnet und sind auch nach Abschluss des Prozesses durchsetzbar, sofern die Ansprüche vom Gläubiger eingetragen wurden. Ordentliche Steuernachzahlungen oder andere Ansprüche werden weiterhin von der Befreiung von der Restschuld erfasst.

Unterhaltsrückstände, die der Zahlungspflichtige schuldhaft nicht beglichen hat, fallen auch nicht unter die Befreiung von der Restschuld, sofern der Zahlungsempfänger die Forderungen einträgt. Zukünftig kann der Verwalter die Zugehörigkeit des Benutzers zu einer genossenschaftlichen Wohnung nicht mehr beenden, wenn das Guthaben nicht mehr als das 4-fache der Netto-Nutzungsgebühr oder höchstens 2000 ? beträgt.

Die Pfändung des Bankkontos eines Zahlungspflichtigen kann in Deutschland im Wege der Zwangsversteigerung erfolgen. Diese Entscheidung wird der Empfängerbank zugeschickt, bei der der Zahlungspflichtige ein Depot hat. Nach Eingang der Verpfändung hat die BayernLB dem Kreditgeber innerhalb von 2 Wochen anzuzeigen, ob sie die Forderungen erkennt und zur Bezahlung bereitsteht, ob andere Forderungen gegen die Forderungen geltend machen oder ob die Forderungen bereits von anderen Kreditgebern eingezogen wurden (vgl. § 840 I ZPO).

Falls erforderlich, bezahlt die Hausbank das Guthaben nach 2 Jahren. Eine Kontenpfändung erfolgt erst dann, wenn die Forderungen durch die Hausbank oder den Zahlungspflichtigen über das Pfändungskonto voll ausgeglichen sind, die Kontenpfändung eingestellt wurde oder der Zahlungsempfänger die Angelegenheit gegenüber der Hausbank als erfüllt erachtet hat.

WIE SOLL TE EIN DEBITOR VORGEHEN? Sie haben als Zahlungspflichtiger mehrere Optionen, um sicherzustellen, dass nicht alles vom Kontokorrentkonto eingezogen und an den Zahlungsempfänger ausbezahlt wird. Bekommt der Zahlungspflichtige Sozialhilfe (Kindergeld, Wohnbeihilfe, Leistungen bei Arbeitslosigkeit I und II, Leistungen bei Kindern usw.), kann er diese innerhalb von sieben Tagen nach Erhalt der Zahlung von der Hausbank ausbezahlt bekommen, mit dem Beweis, dass es sich um Sozialhilfe handeln muss.

Im Falle der öffentlich-rechtlichen Kreditgeber ist nicht das örtliche Gericht für die Beantragung verantwortlich, sondern die Justiz. Die Schuldnerin sollte den Kreditgeber benachrichtigen und mit ihm eine Vereinbarung über die Zahlung abschließen. Wenn möglich, sollte das Kontokorrentkonto auf Verlangen bei der Hausbank in ein Pfändungssicherungskonto, das sogenannte P-Konto, umgestellt werden.

Sollte die Hausbank trotzdem erhöhte Kosten fordern, kann man sich an den Beschwerde- oder Ombudsmann richten. Das Verbraucherinsolvenzverfahren besteht nur für Privatpersonen, die keine selbstständige Erwerbstätigkeit betreiben oder betrieben haben, oder für Privatpersonen, die eine selbstständige Erwerbstätigkeit ausübten, deren finanzielle Verhältnisse aber mit weniger als 20 Kreditgebern auskommen.

Dies ist natürlich die beste Option für den Kreditnehmer, wenn er seine Kreditgeber von einem Forderungsverzicht oder einer Ratenzahlung ohne Anwesenheit eines Gerichts überzeugt. Dabei ist jedoch zu beachten, dass dies nur dann gelingt, wenn der Zahlungspflichtige glaubhaft erklärt, dass er noch in der Lage ist, einen bestimmten Teilbetrag zu tilgen. Wenn es aus Gläubigersicht unplausibel ist, bleibt nur noch das Gerichtsverfahren oder das erleichterte Insolvenzverfahren mit anschliessender Kulanz.

Dazu gehört ein Schuldentilgungsplan, in dem der Zahlungspflichtige seinen Kreditgebern darlegen kann, wie er sich eine gütliche Einigung mit ihnen vorstelle. Der Debitor hat alle Optionen für diesen Arbeitsschritt, wie z.B. Stundungen, Ratenzahlungen oder Verzichte. Der Schuldentilgungsplan und die Bilanz des Zahlungspflichtigen werden den Zahlungsempfängern vom Gericht auferlegt. Der Einmonatszeitraum, in dem die Kreditgeber ihre Stellungnahmen abgeben können, wird mit der Zustellung beginnen.

Sind mehr als die HÃ?lfte der GlÃ?ubiger mit dem Vorhaben einverstanden und ist die HÃ?lfte der Forderungen der genehmigenden GlÃ?ubiger mehr als die HÃ?lfte der Gesamtforderungen, wird der Schuldentilgungsplan verabschiedet. Einem nicht genehmigten Kreditgeber geht es durch den Schuldentilgungsplan ökonomisch schwerer als bei einem Insolvenzverfahren. Bei Verabschiedung des Schuldenbereinigungsplans erfolgt kein Insolvenzverfahren, sondern die Auszahlung an die Kreditgeber basiert auf dem Schuldabgleich.

Diese Vorgehensweise gilt, wenn der Schuldentilgungsplan nicht verabschiedet wird und es daher kein Schuldentilgungsverfahren gibt. Danach erfolgt das so genannte erleichterte Insolvenzverfahren. Beispielsweise hält ein Trustee das Kapital des Debitor. Für das realisierbare Anlagevermögen gibt es ebenfalls Sonderregelungen, so dass gewisse Vermögenswerte, wie das Schuldnerhaus, Autos oder Sachen von unverschuldeten Ehepartnern, aus der Liquidation ausgeschlossen werden können.

Die Vermögenswerte des Schuldners werden liquidiert und der Ertrag auf den Schuldner übertragen, z.B. wenn ein Betrieb wegen Zahlungsunfähigkeit auflöst. Demgegenüber soll ein Planfeststellungsverfahren ein betroffenes Unterfangen beibehalten. Dabei wird mit den Kreditgebern ein Konkursplan erarbeitet, der die Fortführung des Unternehmens regelt.

In der Insolvenzplanung ist unter anderem geregelt, wie die Gläubigerbedürfnisse zu befriedigen sind oder wann die Gesellschaft im Falle eines Scheiterns zu liquidieren ist. Verbraucherinsolvenzen werden für Privatleute genutzt und stellen eine Erleichterung für die normale Insolvenz dar. Damit wird die Insolvenz von Verbrauchern erleichtert, da es kein zu unterhaltendes Unterfangen gibt.

Im Falle einer Zahlungsunfähigkeit des Verbrauchers muss der Zahlungspflichtige stets eine außergerichtliche Vereinbarung mit seinem Zahlungsempfänger anstreben. Nur wenn dies nicht gelingt und innerhalb von sechs Wochen keine Vereinbarung erzielt werden kann, ist der Zahlungsunfähig. Beim Antrag auf Eröffnung der Insolvenz des Verbrauchers muss der Zahlungspflichtige im Vorfeld angeben, ob er eine Befreiung von der Restschuld anstrebt.

Sie muss außerdem eine Liste aller Aktiva vorlegen und einen Schuldentilgungsplan aufstellen.

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