Insolvenzverfahren Erklärung

Erklärung zum Insolvenzverfahren

Wer den Begriff "Insolvenzverfahren" suchte, stieß wahrscheinlich auf einige Seiten mit sehr komplizierten Erklärungen. Ein Insolvenzantrag ist nicht zwingend erforderlich. Diese Erklärung wird dann vom Vorstand (AG) oder vom Geschäftsführer (GmbH) abgegeben. Hier finden Sie Informationen, Musterbriefe, Checklisten und Links zum Thema Insolvenz, Insolvenzerklärung und Konkurs. Mit einer einfachen Erklärung kann der Insolvenzverwalter den Vertrag in der alten Konstellation wiederbeleben.

? Insolvenzverfahren - Definition & Kurzfassung

Insolvenzverfahren dienen der Wiederherstellung der Solvenz eines Zahlungspflichtigen oder der Liquidation des insolventen Betriebes im Fall einer akute oder dauerhafte Liquidation oder Überverschuldung, so dass zumindest ein Teil der Forderung auszugleichen ist. Privatinsolvenzen sind von der Unternehmensinsolvenz zu unterscheiden. überschuldete Privatpersonen können durch private Insolvenzen eine Befreiung von der Restschuld erhalten. Das betroffene Versicherungsunternehmen ist insolvent, steht vor der drohenden Zahlungsstörung, ist überverschuldet und kann einen Insolvenzantrag einreichen.

Mit dem Insolvenzverfahren kann das zuständige Amtsgericht die Geschäftsführung betrauen, in der Regel wird jedoch ein äußerer Konkursverwalter bestellt. Durch die Verfahrenseröffnung wird das Insolvenzvermögen, also das Unternehmensvermögen, für die Gemeinschaft der Gläubiger abgesichert. Gleichzeitig wird die Konkursmasse so profitabel wie möglich liquidiert, damit mit dem Liquidationserlös so viele Forderungen wie möglich gegen die Gesellschaft befriedigt werden können.

Nach Abschluss des Insolvenzverfahrens kann die Umstrukturierung erfolgen, das Insolvenzverfahren wird jedoch in der Regel mit der Liquidation des zahlungsunfähigen Betriebes abgeschlossen. Die Privat- und Konsumenteninsolvenz ist ein erleichtertes Insolvenzverfahren zur Begleichung von Restschulden. Insolvente oder Überschuldungen von Firmen müssen ein Insolvenzverfahren einleiten. Für das Insolvenzverfahren ist ein Sachwalter zuständig. In einem Insolvenzverfahren wird die Liquidation der Konkursmasse durchgeführt, um die Forderungen der Kreditgeber gegen das Untenehmen zu befriedigen.

? Insolvenzverfahren

Das Insolvenzrecht ist ein Bereich des bürgerlichen Rechts. In einem Insolvenzverfahren geht es um die Rechte einzelner Kreditgeber bei Zahlungsunfähigkeit des Schuldners. Ein Insolvenzverfahren ist auch über das Vermögen von Erblassern möglich (Nachlassverfahren). In einem Insolvenzverfahren wird zwischen:: Betrifft sowohl Rechtspersonen als auch Privatpersonen, die derzeit selbständig erwerbstätig sind oder waren und deren finanzielle Verhältnisse nicht durchführbar sind.

Nach § 304 Abs. 2 Satz 2 ist dies der Fall, wenn mehr als 20 Gläubigeransprüche bestehen oder zumindest ein Gläubiger Forderungen aus einem Anstellungsverhältnis erhebt. Das Insolvenzverfahren zielt auf die optimale Realisierung des Vermögen einer natürlichen oder juristischen Personen (z.B. Verband, Kooperative, Gesellschaft) und die gleichmässige Aufteilung des Insolvenzvermögens (nach Abführung der Kosten des Verfahrens und des Segregations- und Trennungsvermögens) auf die Kreditgeber.

Ziel des Insolvenzverfahrens ist es, dass sich Private auf Dauer von ihren Verbindlichkeiten erlösen. Die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens kann begründet sein: Er kann die Eröffnung des Verfahrens selbst beantragen, wenn vorhersehbar ist, dass alle seine Mittel, einschließlich der Kreditlimite, nicht ausreichend sind, um seinen Verbindlichkeiten gegenüber den Kreditgebern innerhalb eines vertretbaren Zeitraumes zu entsprechen.

Gültig nur für Rechtspersonen und Personenhandelsgesellschaften ohne eigene Rechtspersönlichkeit als Unternehmen oder eine Firma a GbR. KG, die keine physische Persönlichkeit ist. Ein Forderungsüberhang liegt vor, wenn die vorhandenen Schulden der Kreditgeber nicht mehr durch das Schuldnervermögen abgedeckt sind. Ein Insolvenzverfahren wird vom Insolvenzverwalter geführt, wenn ein entsprechender Antrag auf Eröffnung des Verfahrens gestellt wurde.

Den Gläubigern steht auch das Recht zu, Anträge nach § 13 Abs. 1 ZPO zu stellen. Nach §§ 2, 3 IO ist das Gericht, in dessen Bezirk der Zahlungspflichtige seinen Sitz hat, örtlich und sachlich zuständiges Gericht. Im Falle von Rechtspersonen oder einer "Gesellschaft ohne Rechtspersönlichkeit" ist jedes Vorstandsmitglied (z.B. Geschäftsleitung, Geschäftsführer) und jeder persönliche Aktionär teilnahmeberechtigt.

Die Beantragung eines Insolvenzverfahrens kann informell oder verbal bei der Kanzlei des Insolvenzgerichtes eingereicht werden. Grundsätzlich gibt es keine Bewerbungspflicht für physische Person. 5 Gemäß der Verordnung hat das Gericht bei einem Insolvenzantrag von Amtes wegen zu entscheiden, ob ein Insolvenzgrund vorliegt. Darüber hinaus wird das Gericht prüfen, ob der Insolvenzantrag zugelassen und gerechtfertigt ist.

Maßgebend für die Zulassung der Anmeldung sind die allgemeinen Verfahrensanforderungen des 4 Abs. i. V. bei der ZPO. Darüber hinaus wird nach § 11 I. V. die Zahlungsunfähigkeit des Schuldners nachgesehen. Im Falle eines Gläubigerantrags überprüft das Gericht nach § 14 der Insolvenzordnung, ob die Ansprüche gerechtfertigt sind und ob der Grund für die Eröffnung der Forderung nachweisbar ist.

Wenn ein Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens zugelassen ist, muss der Gläubiger nach § 14 Abs. 2 Nr. 2 InvG vom Gericht gehört werden. Nach § 28 der Insolvenzordnung muss zumindest einer der drei bereits erwähnten Gründe für die Insolvenz bestehen und die Konkursmasse muss die Kosten des Verfahrens erstatten. Sind die Kosten des Verfahrens nicht durch die Konkursmasse abgedeckt, können die natürlichen Personen nach § 4a Abs. 1 Nr. 2 Nr. 1 Nr. 1 InsO einen Antrag auf Aufschub der Kosten des Verfahrens stellen.

Werden sie gewährt, trägt die Schatzkammer die Kosten und das Insolvenzverfahren wird eroeffnet. Andernfalls weist das Gericht den Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens mangels Vermögens zurück. Der Insolvenzgerichtshof weist einen Sachverständigen an, das Bestehen von Insolvenzgründen und die Notwendigkeit von Sicherheitsmaßnahmen zu überprüfen. einen provisorischen Konkursverwalter zu benennen, ein Veräußerungsverbot über das Schuldnervermögen zu verhängen, Vollstreckungsmaßnahmen gegen den Gläubiger vorübergehend zu verbieten oder zu unterlassen.

Der Insolvenzgerichtshof kann auch anordnen, dass der Gläubiger ohne Genehmigung des Konkursverwalters nicht mehr darüber verfügt. Der vorläufige Konkursverwalter ist für die Transaktionen des Zahlungspflichtigen vorzusehen. Diese Sicherheitsmaßnahmen werden nach § 23 der Verordnung veröffentlicht. Die Vermögensgegenstände und die Verfügungsmacht des Gläubigers über die Konkursmasse gehen unbeschränkt auf den nach § 80 Abs. 1 Nr. 1 InvG ernannten Konkursverwalter über.

Alle vertraglichen Beziehungen und Rechte des Zahlungspflichtigen gehen ebenfalls auf den Konkursverwalter über. Nach § 148 Abs. 1 Nr. 1 InvG hat der Schuldner das zur Konkursmasse gehörige Schuldnervermögen unverzüglich in die Hand zu nehmen und die Ansprüche der Schuldner auf ihre Ansprüche zu überprüfen; sind Vollstreckungsmaßnahmen in die Konkursmasse nicht zulässig ( 80 Abs. 1 InsO), ist der Rechtserwerb an Vermögenswerten der Konkursmasse nicht mehr möglich (§ 91 Abs. 1 InsO).

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