Insolvenznachrichten

Die Insolvenznachrichten

Vor kurzem wurde ein Insolvenzverfahren eröffnet. Das Nachrichtenbüro dapd hat Insolvenz angemeldet, die Septembergehälter wurden nicht an die Mitarbeiter ausgezahlt. *StudiVZ #solvent #muddled #insolvency #news*. Mangel an Geld: Berlins neuer Großflughafen ist von Insolvenz bedroht, und weltweit häufen sich die Insolvenznachrichten.

B. M. G. stellt Antrag auf Eröffnung der vorläufigen Zahlungsunfähigkeit - News - News - News

Die Gesellschaft musste am vergangenen Tag die vorläufige Insolvenz beantragen. Die Insolvenzverwalterin hatte zugesichert, dass es im gemeinsamen Interesse liege, das Geschäft fortzuführen und am Kapitalmarkt wieder aufzustellen. B. M. G. hat seinen Milchproduzenten gegenüber deklariert, dass sie die Milcherzeugung und -verarbeitung fortsetzen wird. B. M. G. steht seit Jänner 2018 in der Diskussion.

Die Gesellschaft hat ihre Zulieferer mit Brief vom 12. Jänner informiert, dass "wir ab sofortiger Wirkung einen monatlichen Grundpreis von 20,0 ct/kg für alle Milcharten melden und eine zusätzliche Preisanpassung gemäß den Vertragsbedingungen zahlen werden. B. M. G. entschuldigte sich in einem Brief vom 29. März für die Irritation und die wütenden Reaktion auf den Auszahlungspreis im Jänner.

In der vergangenen Handelswoche, dienstags, 6. Mai, hat in Berlin eine Hauptversammlung der B.M.G. stattgefunden. Es heißt wörtlich: "Es ging darum, wie und ob die Geschäftstätigkeit der B.M.G. fortgesetzt werden kann. Es wurde auch die Zahlungsunfähigkeit diskutiert. Wird der Umstrukturierungsplan nicht akzeptiert, steht die Zahlungsunfähigkeit noch bevor. "Inzwischen ist auch bekannt, dass Peter Gerber aus dem Vorstand austritt.

Nach eigenen Aussagen kaufte B.M.G. im Jahr 2016 ca. 1,150 Millionen kg Rohmilch; derzeit werden ca. 950 Millionen kg Rohmilch diskutiert. Der MEG Milchvorstand ruft zur Befreiung des Milchhandelsunternehmens B.M.G. auf. Die gespannte Wirtschaftslage der Milchimportgesellschaft in Berlin hat auch die Milchproduzentenverbände beunruhigt.

Ein Konkurs der B.M.G. hätte laut MEG Milch Board für viele Milchproduzenten und -organisationen verheerende Konsequenzen und kann daher mit allen Kräften verhindert werden. Der MEG Milch-Vorstand hat jedoch in einer Presseerklärung vom vergangenen Dienstag (8. März) erklärt, dass dafür gesorgt werden muss, dass die Milcheinkaufsverträge von beiden Parteien eingehalten oder im Einzelnen ordnungsgemäß gekündigt werden.

MEG geht davon aus, dass die B.M.G. in diesem Jahr aufgrund der derzeitigen Marktlage nur eine sehr geringe Verwertungsquote von rund 300 Mio. kg Rohmilch hat - das entspricht rund 1% der gesamten Milchproduktion in Deutschland. "Gegenwärtig wird diese Muttermilch überhaupt nicht gebraucht und sollte daher gar nicht erst zubereitet werden.

Milchvorstandsvorsitzender Peter Guhl selbst hat mit seiner örtlichen MEG in Mecklenburg-Vorpommern mehrere Jahre lang an B. M.G. veräußert . Nach Guhl war es erstmalig möglich, mit diesem Kooperationspartner in Milcheinkaufsverträgen die konkreten Stückzahlen vorzugeben. Ich habe daher den Verdacht, dass der jetzt abgesetzte Generaldirektor Gerber an der einen oder anderen Stelle einen taktischen Irrtum begangen hat", sagt Guhl.

Selbst wenn die bisherige Leitung von B.M.G. selbst "taktische Fehler" gemacht hatte, war die aktuelle Lage auch ein trauriges Zeichen für die tödliche Untätigkeit der politischen Kräfte. "Wenn es morgen ein Zeichen für ein weiteres Reduktionsprogramm geben würde, wäre das Elend sofort vorbei", so Guhl. Die Originalpressemitteilung des MEG Milch Board können Sie hier einsehen.

Mitverantwortlich für das strukturelle Ungleichgewicht im Molkereimarkt ist für B.M.G. auch der Deutsche Milchwirtschaftsverband (BDM). "Die Milchwirtschaft verlagert das Marktpreisrisiko in gespannten Marktsituationen nach wie vor auf ihre Vorlieferanten", kritisiert BDM-Chef Romuald Schaber. Für die Milchproduzenten ist der im Rückstand befindliche Händler von großer Wichtigkeit, da er wenigstens für etwas mehr Konkurrenz auf dem Markt sorgt, indem er landesweit unzufriedene Erzeuger mit ihren regionalen Käsereien aufnimmt.

Deshalb verlangte er, dass die B. M. G. auch im Ernstfall mit Garantien wieder auf die Füße kommt. Auch der BDM-Chef appellierte noch einmal an die politischen Entscheidungsträger, auf EU-Ebene daran zu arbeiten, das Sicherheitsnetz für einen begrenzten Zeitraum um quantitative Disziplinmaßnahmen zu erweitern. Die Originalpressemitteilung des BDM können Sie hier einsehen.

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