Insolvenzbekanntmachungen Online

Konkursmeldungen Online

Infos für Insolvenzverwalter, Gläubiger, Gerichte und Standardnutzer. Insolvenzgerichte müssen ihre Insolvenzmeldungen - seit einigen Jahren auch im Internet - veröffentlichen, um das zuständige Gericht über das Amts- und Gerichtsverzeichnis zu ermitteln oder einen Online-Mahnantrag zu stellen. Ankündigungen im Insolvenzverfahren im Internet (InsOBekV). im Insolvenzverfahren werden zentral und international im Internet unter www.insolvenzbekanntmachungen.

de. veröffentlicht.

Internet-Veröffentlichungen in Insolvenzangelegenheiten problematisch| Deutsche Anwaltskanzlei Prämie| Recht

Nach Ansicht des Bundesgerichtshofs (BGH) sind Insolvenzanzeigen im Netz nicht ausreichend. Die Nichteinhaltung einer Frist kann eine Wiedereinstellung erforderlich machen. Der fragliche Fall: Am Ende des Konsumenteninsolvenzverfahrens hatte das Konkursgericht den Kreditgebern im Wege eines Schriftverfahrens die Möglichkeit eingeräumt, innerhalb eines Monates einen Antrag auf Ablehnung der restlichen Schuldenbefreiung zu stellen. 2.

Ein entsprechender Beschluß wurde mit Vor- und Nachname des Zahlungspflichtigen im Netz publiziert. Mit der Begründung, dass keine Ablehnungsanträge gestellt worden seien, hat das Landgericht dem Zahlungspflichtigen nach Ablauf der Frist eine Befreiung von der Restschuld gewährt. Ein Gläubiger hatte trotz regelmässiger Überprüfung des Portals www.insolvenzbekanntmachungen.de den Anhörungsbefehl nicht zur Kenntnis nehmen können, da er bei seiner Suche den Namen des Zahlungspflichtigen nannte.

Die Entscheidung wurde nur zufällig auf der Grundlage einer neuen Untersuchung getroffen, und nachdem die Restschuld gewährt worden war, wurde eine neue Veröffentlichung der Entscheidung über die Entscheidung, die Kreditgeber anzuhören, in der alternativen Wiederherstellung des vorherigen Staates und der Ablehnung der verbleibenden Schuldenbefreiung beantragt. Nur der Bundesgerichtshof entschied dafür und entschied zum einen, dass in der Veröffentlichung unter www.insolvenzbekanntmachungen.de der Name des Zahlungspflichtigen als erforderliches Differenzierungsmerkmal in der Entscheidung des zu publizierenden Insolvenzgerichtes angegeben werden muss.

Das Berufungsgericht vertrat die Ansicht, dass die Bekanntgabe des ersten Namens durch das Konkursgericht dazu führte, dass die Entscheidung nicht ordnungsgemäß veröffentlicht wurde. Dabei ist zwischen den in 9 Abs. 1 S. 2 S. 2 InsO festgelegten Inhaltskriterien und den in 2 S. 2 InsOBekV festgelegten Recherchekriterien zu differenzieren. Dem Gläubiger ist jedoch in der Zeit der Erhebung von Ablehnungsgründen in der entsprechenden Anmeldung nach 4 Abs. 4 ZPO die Wiedereinstellung zu erteilen.

Jedoch waren die Auswirkungen der Nichteinhaltung der Lieferfrist mit den Auswirkungen der in 233 ZPO festgelegten Termine zu vergleichen. Die Nichteinhaltung der Lieferfrist hat der Zahlungsempfänger nicht zu vertreten, wenn er den Namen des Zahlungspflichtigen in die Eingabemaske eingetragen hat und somit kein komplettes Ergebnis ausgibt. Dies ist nur ein Auszug aus dem Artikel Deutsche Anwaltskanzlei Premium.

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