Insolvenzbekanntmachungen Kiel

Bekanntmachungen der Insolvenz Kiel

Zahlungsunfähigkeit und schwere Eigentumsdelikte, insbesondere auch für die Fortführung von Unternehmen in der Insolvenz. Die hohen Schulden und ein schwaches Online-Geschäft zwingen sie in die Insolvenz. Durch die Loyalität von Kunden und Mitarbeitern kann der insolvente Outdoor-Pionier Lauche & Maas (München) reibungslos weitergeführt werden. P&R Insolvenz: Steht der Kampf zwischen Investoren und Investoren bevor?

Verbraucherinsolvenzverfahren verfahren

Für die Abwicklung des Insolvenzverfahrens ist das Landgericht Norderstedt verantwortlich. Zuständiges Gericht ist das Gericht, in dessen Amtsbezirk der Gläubiger seinen allgemeinen Gerichtstand hat (in der Regel ist dies der Firmensitz). Befindet sich der Schwerpunkt einer eigenständigen Wirtschaftstätigkeit des Zahlungspflichtigen an einem anderen Standort, so ist das Gericht, in dessen Amtsbezirk sich dieser befindet, ausschließlicher Gerichtstand.

Der Insolvenzgerichtshof ist gesetzlich verpflichtet, gewisse Urteile im Insolvenzverfahren im Internet zu publizieren (z.B. die Verfahrenseröffnung oder -auflösung, die Gewährung oder Ablehnung der Restschuldbefreiung,....). Nachdem über den Restpostenbefreiungsantrag entschieden wurde, müssen die Publikationen nach 6 Monate auslaufen. Sollten Publikationen auch nach diesem Zeitpunkt noch eingesehen werden können, wenden Sie sich an das zuständige Konkursrichter.

Auskünfte über ein über die Publikation hinausgehendes Insolvenzverfahren können Sie nur einholen, wenn Sie dem Gericht gegenüber ein gesetzliches Sicherungsrecht nachweisen. Ehemalige Selbstständige können dieses Vorgehen auch anwenden, sofern die wirtschaftlichen Verhältnisse beherrschbar sind (max. 19 Gläubiger) und keine Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis vorliegen. Ähnlich wie im Konsumenteninsolvenzverfahren kann eine Befreiung von der Restschuld und eine Aufschiebung der Kosten des Verfahrens verlangt werden.

Firmen Insolvenzierte Firmen müssen das reguläre Insolvenzverfahren mitmachen. Die Befreiung von der Restschuld oder die Stundung von Verfahrenskosten ist gesetzlich nicht geregelt. Wird ein Gesuch trotz Antragspflicht nicht fristgerecht eingereicht, kann dies strafrechtlich verfolgt werden. Für einen persönlichen Insolvenzantrag ist noch etwas anderes zu beachten: Hier kann eine Person den Insolvenzantrag nur einreichen, wenn sie auch individuell vertretungsberechtigt ist (§ 18 Abs. 3 InsO).

Insolvenzgläubige müssen ihre Ansprüche beim Konkursverwalter anmelden. Bestrittene Ansprüche und kann der Zahlungsempfänger keine Einigung mit ihm erzielen, so kann der Zahlungsempfänger die Bestimmung der Ansprüche nur im Wege einer (Zivil-)Klage gegen den Konkursverwalter erwirken. Der Insolvenzgerichtshof entscheidet nur über das Ergebnis der Prüfung. Den Gläubigern strittiger oder für den Verzug begründeter Ansprüche wird ein beglaubigter Tabellenauszug des Insolvenzgerichts nach dem Prüfungstermin ausgehändigt.

Den Gläubigern der festgestellten Ansprüche wird nicht mitgeteilt, § 179 Abs. 3 InsO. Ansprüche können auch nach dem in der Eröffnungsentscheidung angegebenen Zeitraum geltend gemacht werden. Bei der Nachprüfung kann eine Bearbeitungsgebühr von 20,- für den nachfolgenden Zahlungsempfänger anfallen. Schuldner, die eine Befreiung von der Restschuld beantragt haben, deren Vermögenswerte aber wahrscheinlich nicht zur Deckung der Insolvenzkosten reichen, erhalten auf Gesuch hin eine Stundung der Aufwendungen, bis die Befreiung von der Restschuld gewährt worden ist.

Mit dem Verzicht auf die Restschuld - also nach Verstreichen der Wohlverhaltensfrist - ist der Aufschub beendet. Die Insolvenzverwaltung ist in erster Linie für die Liquidation des bestehenden Vermögens für die Gläubigerpopulation und die Ausschüttung des Erträgnisses an die Kreditgeber zuständig. Bestrittene Ansprüche und kann der Zahlungsempfänger keine Einigung mit ihm erzielen, kann der Zahlungsempfänger nur im Wege einer (Zivil-)Klage gegen den Konkursverwalter eine Entscheidung treffen.

Der Insolvenzgerichtshof entscheidet nur über das Ergebnis der Prüfung. Der Insolvenzgerichtshof überwacht ihn und hat dem zuständigen Richter über die zu verwaltende Masse zu berichten und Rechenschaft abzulegen. Die Einzelvertretung der Schuldnerinteressen obliegt dem Konkursverwalter nicht. Die Schuldnerin ist dazu angehalten, dem Konkursverwalter die erforderlichen Informationen zur Verfügung zu stellen und sich gegebenenfalls an Liquidationsmaßnahmen zu beteiligen.

Er holt nach Beendigung des Verfahrens die übertragenen Pfändungsanteile als Insolvenzverwalter ein und schüttet sie während der Restlaufzeit des Verfahrens an die Kreditgeber aus.

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