Insolvenzantrag Gmbh

Konkursantrag GmbH

an Unternehmen in der Krise und Rechte und Pflichten des Geschäftsführers einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Anteile, Genussrechte und sonstige Beteiligungen an Kapitalgesellschaften (AG, GmbH, KGaA). Pflicht zur Information des Vertragspartners über den Insolvenzantrag. Anteile, Genussrechte und sonstige Beteiligungen an Kapitalgesellschaften (AG, GmbH, KGaA). - Wird eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung zahlungsunfähig oder überschuldet, ist der Geschäftsführer zunächst verpflichtet, einen Insolvenzantrag zu stellen.

GmbH Insolvenz nach und nach | Beratung bei Insolvenz und Restrukturierung

Erfahren Sie hier mehr über den Verlauf einer Firmeninsolvenz, die ich Ihnen in sieben einfachen Arbeitsschritten erläutern werde. Rechtlich gesehen müssen Sie sich nicht einmal auf eine Firmeninsolvenz einrichten. Sie können als geschäftsführender Gesellschafter auch ohne vorherige Anmeldung einen Insolvenzantrag einbringen. Füllen Sie dazu bitte das folgende Formblatt aus, reichen Sie den entsprechenden Auftrag bei den Gerichten ein und warten Sie ab, was mit der GmbH und vor allem mit Ihnen als Geschäftsführender Gesellschafter passiert.

Bekanntermaßen wird immer ein Prügelknabe benötigt, und das ist der geschäftsführende Gesellschafter in der Gmbh. Der alleinige Zweck der Vorbereitungen auf die GmbH-Insolvenz ist es, dem geschäftsführenden Gesellschafter weniger Schwierigkeiten zu bereiten. Sie können als geschäftsführender Gesellschafter die kaufmännische Bilanz selbst und ohne steuerlichen Berater aufstellen. Unvollständig geführte Kassabücher bereiten auch dem Direktor Schwierigkeiten, da er einen nicht vorhandenen Kassenstand austauschen muss.

Zahlen Sie so wenig wie möglich und niemand sonst direkt vor der Zahlungsunfähigkeit. Weil Sie als geschäftsführender Gesellschafter für alle Mittelabflüsse direkt vor der Zahlungsunfähigkeit haftbar sind, die der späteren Zahlungsunfähigkeit schaden. Wenn Sie kurz vor der Zahlungsunfähigkeit ein Darlehen von der GmbH zurücknehmen, für das Sie selbst haftbar sind, gibt es keinen Vorteil. Man gerät nur in eine schwierige Lage und der Konkursverwalter wird später alle diese Forderungen durch Aufforderung einziehen.

Sie können eine Ausnahmeregelung treffen, wenn die Möglichkeit einer Ablehnung des Insolvenzantrags mangels Vermögen gegeben ist. Die Ablehnung mangels Vermögens führt dazu, dass das Konkursverfahren überhaupt nicht eingeleitet wird und es keinen lästigen Konkursverwalter gibt, der Sie haftbar machen will und Ihnen unerfreuliche Auskünfte gibt. Eine Ablehnung wegen fehlenden Vermögens wird vorgenommen, wenn die GmbH über weniger als 2.800 Euro liquide Mittel verfüg.

Wenn also eine Chance auf Ablehnung mangels Vermögen gegeben ist, sollte das Kapital ausgegeben werden, auch wenn dies tatsächlich untersagt ist. Schliesslich beinhaltet die Insolvenzvorbereitung auch die Kenntnis dessen, was Sie als GeschÃ?ftsfÃ?hrer in der Firmeninsolvenz tun dÃ?rfen und was nicht. Ihre Rechte und Verpflichtungen gegenüber dem Konkursverwalter wissen, damit dieser Sie nicht ausnutzt.

Sie beantragen die Insolvenz mit einem Gericht. Diese ist auf der Website des für Sie verantwortlichen Insolvenzgerichtes zu sehen. Neben dem Insolvenzantrag müssen Sie eine Vollständigkeits- und Richtigkeitserklärung einreichen. Allerdings ist diese Vollkommenheitserklärung ein Widerspruch, da man nicht alles über den Insolvenzantrag wissen kann, wie z.B. die Kreditgeber und deren aktuelle Verschuldung.

Am besten ist es, den Partnerschaftsvertrag, einen Auszug aus dem Handelsregister und den letzten BWA beizufügen. Dies macht einen positiven Eindruck und dient dem Konkursverwalter für den ersten Durchblick. Falls das Konkursgericht Einwände hat, wird es Ihnen schreiben. Weil nur der komplette Insolvenzantrag der GmbH die Insolvenzantragpflicht bricht und den Insolvenzverdacht ausräumt.

Die Auskünfte werden von uns geprüft, ggf. angefordert und in allen Belangen der GmbH-Insolvenz von uns individuell betreut. Damit haben Sie als Unternehmen die GmbH mit ihrem Gesellschaftsvermögen und allen Entscheidungsbefugnissen als geschäftsführender Gesellschafter an den Konkursverwalter verlor. Ein vorläufiges Konkursverfahren wird mit der Annahme der Eröffnungsentscheidung eingeleitet.

Auf ein vorläufiges Konkursverfahren folgen die Endinsolvenz oder das "Hauptinsolvenzverfahren". Die Hauptinsolvenzverfahren, wie die provisorische Zahlungsunfähigkeit, beginnen mit einem Gericht. Das Vorliegen einer Zahlungsunfähigkeit liegt zwischen null und drei Monaten. Befinden sich keine Gehälter im Rückstand, beträgt die vorübergehende Zahlungsunfähigkeit drei Monaten. Bemessungsgrundlage für die Dauer des Verfahrens ist das Konkursgeld.

Die Insolvenzzeit und damit die provisorische Zahlungsunfähigkeit ist umso geringer, je mehr Gehälter offen sind. Wenn Sie die GmbH schliessen wollen, kann Ihnen die Laufzeit der Insolvenzgeldperiode völlig unwichtig sein. Wenn Sie die GmbH jedoch sichern und umstrukturieren wollen, ist der Zeitrahmen nicht unwichtig. Im Falle einer provisorischen Zahlungsunfähigkeit muss der Konkursverwalter die Fortführung des Geschäftsbetriebs anstreben.

Denn der Kauf eines unversehrten Betriebes bringt den Kreditgebern mehr ein als der Kauf der Teilstücke. So wird der Verwalter den Manager mit Versprechen (wir speichern Ihr Geschäft, ich liebe Sie) und Bedrohungen (Sie sind fertig, wenn Sie nicht weitermachen) derart handhaben, dass der Verwalter das Geschäft unter der Kontrolle des Verwalters hält.

Es gibt keinen Anlass für den geschäftsführenden Gesellschafter, einen Tag mehr in der Firma zu bleiben. Mit der vorläufigen Zahlungsunfähigkeit kann der Verwalter das Vermögen des Unternehmens bestimmen und ein Sachverständigengutachten erstellen. Dieser muss diese dem Konkursverwalter zur Einsicht bereitstellen. Obwohl er die GmbH nicht weiterführen muss, ist er dazu angehalten, den Konkursverwalter zu unterrichten.

Nach Fertigstellung des Insolvenzberichts durch den Verwalter und Ablauf der Insolvenzgeldfrist eröffnet das Insolvenzgericht das Hauptinsolvenzverfahren. Alle Verfügungsbefugnisse gehen dann per Gesetz auf die Insolvenzverwaltung über. Auch im Ausgangsverfahren wird der Konkursverwalter weiter bestrebt sein, das Vorhaben im Interesse der Kreditgeber zu realisieren. Die Insolvenzverwalterin bzw. der Konkursverwalter bemüht sich, das Geschäft an ein Mitglied der Familie des Unternehmens (Rettungsgesellschaft) oder an das Topmanagement (Management Buy-out) zu verkauf.

Ist kein Erwerber vorhanden, beendet der Konkursverwalter schließlich den Betrieb und überläßt den Vertrieb der einzelnen Teile einem Nachlassleiter. In diesem Stadium des Verfahrens kommt dem bisherigen Unternehmen, Aktionär oder Geschäftsleiter keine mehr zu. Die Hauptprozedur bestimmt auch, welcher Kreditgeber wie viel von der GmbH erhält. Die Ergebnisse der so genannte Forderungsermittlung werden in einer Tabelle festgehalten.

Der Eintrag einer Klage in die Konkurstabelle ist rechtlich bindend. Abschließend überprüft der Konkursverwalter im Ausgangsverfahren allfällige Haftpflichtansprüche gegen die GmbH, deren Aktionäre und Geschäftsleiter und setzt diese bei Bedarf durch. Sie sind nur für das Grundkapital haftbar. Wenn der Aktionär die Zahlung nicht klar nachweist, muss er sie zurückzahlen. Er hat seinerseits nachzuweisen, dass er rechtzeitig einen Insolvenzantrag gestellt hat.

Im Übrigen ist er als geschäftsführender Gesellschafter gemäß 64 Abs. 2 Gmbh für alle Mittelabflüsse seit Beginn der Insolvenz verantwortlich. Die Prüfungstermine dienen dazu, die Verbindlichkeiten der GmbH rechtlich verbindlich zu bestimmen, was die Grundvoraussetzung für die Festlegung der später festgelegten Quoten zur Zufriedenheit der Kreditgeber ist. Das Gläubigertreffen ist dagegen das parlamentarische Gremium aller Kreditgeber.

Denn wenn das Untenehmen in das Ausgangsverfahren geht, ist es nicht mehr im Besitz des Unternehmers, sondern der Kreditgeber, der entscheiden kann, was mit dem Untenehmen passieren soll. Hierüber wird in der Gesellschafterversammlung diskutiert und abgestimmt. Es taucht kein einzelner Kreditgeber auf. Da seine Abwesenheit als Einwilligung in die Abstimmung des Konkursverwalters angesehen wird, kann er tun, was er will.

Den Gläubigern ist ihre Macht allerdings nicht bekannt. Tritt zum Beispiel im Falle eines Millionenkonkurses ein einzelner Kreditgeber mit einer Forderungshöhe von 100 auf, bestimmt er über alles und jeden: Abberufung des Konkursverwalters, Fortsetzung oder Beendigung des Geschäftsbetriebs, Verwertungsart etc. Ich nütze diese "Trägheit" der Massen zugunsten meiner Kunden, indem ich extrem vorteilhafte Zahlungsunfähigkeitspläne erzwinge, zum Beispiel mit einer 2 %-igen Anteil.

Nach erfolgter Insolvenzversammlung recherchiert der Konkursverwalter die Kontenauszüge und Geschäftsunterlagen und stellt fest, wo er noch einziehen kann. Dies bedeutet: Er überprüft die Herausforderung und die Haftpflichtansprüche. Das Gesetz beruht auf der Gleichstellung aller Kreditgeber. Ein besonderer Vorteil darf keinem Kreditgeber gewährt werden. Zum Beispiel, eine nahe stehende Partei, die weiss, dass sich die GmbH aufgrund von Zahlungsverzug und Mahnung in finanziellen Schwierigkeiten befindet, darf kein weiteres Kapital von der GmbH akzeptieren.

Akzeptiert der Zahlungsempfänger das Guthaben trotzdem, muss er es im Falle einer Zahlungsunfähigkeit später zurückzahlen. Abgesehen von der Ablehnung überprüft der Konkursverwalter, ob er Regress gegen das Management und die Aktionäre einlegen kann. So muss der geschäftsführende Direktor fast alle Mittelabflüsse aus der GmbH zurückzahlen, sobald die Gesellschaft zahlungsunfähig wird. Darüber hinaus ist er für Führungsfehler und Bargeldbezüge wie z. B. Löhne vor der Zahlungsunfähigkeit verantwortlich.

Ausleihungen der GmbH an die Geschäftsführung und Anteilseigner sind zurückzuzahlen, etc. Nur durch " Armutsbekämpfung " kann der geschäftsführende Direktor die persönliche Verantwortung vermeiden. Nachdem der Konkursverwalter alle Fragen der Anfechtung und Haftbarkeit abgeklärt hat, leitet er noch das eine oder andere Verfahren. Er verwahrt die Geschäftsunterlagen bei einem Dienstleistungsunternehmen oder erzwingt deren Abtransport.

Abschließend kümmert sich der Konkursverwalter um Steuerangelegenheiten. Abspulen der GmbH. Die Insolvenzverwalterin begleicht seine Honorare und trägt die Kosten des Verfahrens. Wenn es noch Gelder gibt, bekommen die Kreditgeber eine Quotenzahlung.

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