Insolvenzanmeldung

Konkurserklärung

Viele übersetzte Beispielsätze mit "Insolvenzanmeldung" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Im Falle einer Insolvenz sieht das Gesetz eine ganze Reihe von Sanierungsinstrumenten vor. Seltsamer Strategiepoker rund um Wunderloop - Was steckt hinter dem Insolvenzantrag? Merkblatt zum Insolvenzantrag von TelDaFax. Der Insolvenzantrag stinkt zum Himmel".

Insolvenzregistrierung - Information und Beratung

Ich rufe einen Konkursanwalt: Ich rufe einen Konkursanwalt: Konkursverfahren sind Gerichtsverfahren vor dem Landgericht - Konkursgericht. Die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens erfolgt nicht von Amtes wegen. Die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens erfolgt nur auf Ersuchen. Dies kann vom Zahlungspflichtigen selbst oder einem Zahlungsempfänger erfolgen, § 13 I InsO. Die Anmeldung ist ein vorbehaltloser Verfahrensakt und muss seit dem ersten Juli 2007 schriftlich erfolgen.

Im Falle eines zulässigen Insolvenzantrags muss das Gericht insbesondere zwei Fragen offiziell klarstellen, für die es sich in der Regel eines (!) Sachverständigen bedienen muss: das Vorhandensein eines Insolvenzgrunds und die Deckung der Verfahrenskosten. Letztere kann bei einem eigenen Antrag auf Insolvenz einer Privatperson unter den Bedingungen des 4 a InvG berücksichtigt werden.

Juristische Beiträge zum Insolvenzrecht:

Freiwilliger Insolvenzantrag - Haftungsbeschränkung - oder nicht: Kleine GmbH' s = Konkurs oder Insolvenz?

GmbH -Geschäftsführer sind auf der sicheren Seite, wenn sie auch bei bevorstehender Liquidation gemäß 18 Abs. 2 Nr. 2 der Verordnung über die Errichtung eines Insolvenzverfahrens auf freiwilliger Basis das Insolvenzverfahren eröffnen. "Das ist oft deshalb Sinn, weil der Insolvenzrechtsspielraum zum jetzigen Zeitpunkt noch weiter steigt und die Kreditgeber noch mehr zufrieden sind", so Littich. "Die Chance, das Geschäft in einem Insolvenzverfahren fortzuführen und zu sichern, ist ebenfalls höher."

In jedem Fall aber sollten sich Krisenunternehmer "frühzeitig geschäftlich und rechtlich beraten lassen, um sich vor einer persönlichen Haftpflicht oder gar Bestrafung zu schützen". Dr. Tobias Schulze und Alexander Littich sind Mitglied im Bundesverband der Rechtsanwälte und Steuerberater für kleine und mittlere Unternehmen.

Ermittlung der Ansprüche aus vorsätzlichem Handeln zur Zahlungsunfähigkeitstabelle

Es wurde ein Konkursverfahren über das Insolvenzvermögen des Beklagten eroeffnet. Die Klägerin, der kleine Sohn des Beklagten, hat einen Insolvenzantrag gestellt, dem eine differenzierte Klageschrift, offene Unterhaltsansprüche von mehr als 8.700 Euro zuzüglich Nebenkosten (Gebühren und Auslagen) in der Größenordnung von weiteren rund 700 Euro, also zusammen mehr als 9.400 Euro, beigefügt sind.

Gleichzeitig behauptete er, es handle sich um einen Anspruch aus einer vorsätzlichen Straftat. Der Anspruch wurde in der Konkurstabelle ermittelt; außerdem wurde (nur) angegeben, dass der Gläubiger die Entstehung der Forderungen aus einer vorsätzlichen Straftat anfecht. Die Klägerin muss ein Beschwerdeverfahren anwenden, um festzustellen, dass es sich bei dem in der Übersicht aufgeführten Anspruch um einen deliktischen Anspruch handelt. der Klägerin.

Das Familiengericht für die Bestimmung der (auch) unerlaubten Untermauerung einer Unterhaltsklage ("Attributklage"), die in der vorliegenden Form bereits benannt und in der Übersicht festgelegt ist, wird nunmehr vorwiegend in der obersten Gerichtsbarkeit bestätigt (Obergericht Celle FRM 12, 1838; Obergericht Hamm FRM 13, 67; KFAMRZ 12, 138; OG Köln FRM 12, 1836; a. A. nur im Obiterdiktum FRM 11, 910).

Bei dem vorliegenden Ermittlungsverfahren der Klägerin geht es nur um die Fragestellung, ob der bereits in der Konkurstabelle ohne Registrierung einer E-Mail Adresse ?Widerspruchs gegen die Klägerin erhobene Unterhaltsforderung aus dem Zeitraum von Feber 2008 bis Nov. 2011 einen Anspruch aus vorsätzlichem Handeln auslöst. Ein entsprechender Beschluss hätte zur Folge, dass der in der Übersicht festgelegte Antrag auf Löschung des Verfahrens nach § 302 Nr. 2 INVO von einer Befreiung des Beklagten von der Restschuld nicht betroffen ist, d.h. vom Kläger in Zukunft noch geltend gemacht werden kann.

Der bereits rechtskräftig gewordenen und diesbezüglich unbeanstandeten Bestimmung des Anspruches auf die Konkursordnung nach § 201 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 Nr. 1 InsO steht auch eine rechtskräftige Zwangsvollstreckung gegenüber dem Gläubiger nach Beendigung des Verfahrens gleich. Sie kann daher im Rahmen ihrer Bestimmung zur Vergleichstabelle im jetzigen Insolvenzverfahren überhaupt nicht mehr thematisiert werden.

Nach § 178 Abs. 1 InvO hätte die Beschwerde, dass die insolvenzvorbeugten Unterhaltungsansprüche des Anmelders nicht mehr vollständig durch den Anmelder selbst, sondern zum Teil durch den Unterhaltsvorschuss oder die Sozialhilfeagentur geltend gemacht werden können, nur dann durch den Konkursverwalter oder einen anderen Gläubiger oder durch den Gläubiger selbst geltend gemacht werden können, wenn bei der Prüfung die Adresse des Schuldners vorlag.

Diese Widersprüchlichkeit hätte dann gegenüber Insolvenzverwaltern und Gläubigern nach § 179 VO und gegenüber dem Gläubiger nach § 184 VO entschieden werden müssen. Da zum Zeitpunkt der Prüfung jedoch kein Einwand gegen die Klage - auch nicht von der Klägerin - vorgebracht wurde und sie in der Konkurstabelle steht, kann diese nicht mehr in dem hier vorgelegten Erklärungsverfahren durchgesetzt werden, in dem nur über die Güte der Ansprüche aus unerlaubter Handlung zu entscheiden ist.

Eher vollumfänglich anerkannt ist, dass auch Sozialversicherungsträger, soweit auf sie übertragene Unterhaltspflichten, diese gerade als Aufforderung aus vorsätzlichem Fehlverhalten an die Konkurstabelle melden können (BGH-FAMRZ 10, 1332). Die bei der Erstellung der Insolvenzordnung scheinbar von allen Seiten vernachlässigte partielle Übertragung von Ansprüchen auf den Unterhaltsvorschuss oder das Arbeitszentrum betrifft zwar die hier nicht mehr aktuelle Schadenverantwortlichkeit, nicht aber die für die Beurteilung, ob der betitelte Anspruch auf eine vorsätzliche unerlaubte Handlung beruht, allein maßgebliche Fragestellung.

Die ausreichende Kapazität für den Zeitraum in der Zeit bis einschließlich 06 /2008 und ab 07 /2011 bis zur Eröffnung des Insolvenzverfahrens ermittelt das Landgericht auf Basis des Ist-Ergebnisses. Bemerkenswerter ist die Fiktivrechnung für den dazwischen liegende Zeitraum: Für die Zwischenzeit muss dem Bewerber - auch wenn er nicht über ein korrespondierendes Entgelt verfügt - auf jeden Fall eines zuerkannt werden.

Der Kläger hat weder im Änderungsverfahren noch im laufenden Prozess seine erhöhte Unterhaltspflicht entsprechend den Akquisitionsbemühungen begründet. Auch ohne Rücksicht auf die nicht betrachteten Aufwendungen der Kranken- und Krankenpflegeversicherung sowie jeglicher Art der Altersversorgung für die Website der Gesellschaft war klar, dass er seine bisherige und betitelte Unterhaltspflicht für den Bewerber auf Dauer nicht einmal annähernd einhalten kann, selbst wenn er von einer nachträglichen Einkommenssteigerung ausgeht.

Der Verstoß gegen die damit begründete Unterhaltspflicht von Antragsgegners war letztlich auch - jedenfalls in begrenztem Umfang - beabsichtigt. Die Vermutung einer Fehleinschätzung der eigenen Leistung durch den Beklagten, die in einer nicht leichten und vorsätzlichen Unterhaltsfrage nach 16 Abs. 1 BGB eine Fehleinschätzung des Sachverhalts begründen könnte, ist im Rechtsstreit völlig auszuschließen, dass auch durch die erneute Zurückweisung der Änderungswünsche von PKH/VKH ein erheblicher Fehler in dieser Hinsicht nicht vorlag.

Die Beklagte beanstandet erfolglos, dass auch die Durchsetzungskosten ( "über 700 Euro") durch die Klage auf vorsätzliche unerlaubte Handlungen gedeckt sind. Das Bundesgericht hat festgestellt, dass auch rückwirkend angefallene Nebenansprüche wie z. B. Zins- und Kostenforderungen, die nicht in der Aufstellung selbst eingetragen sind, an der Qualifikation der Hauptklage als solche aus einer vorsätzlichen Straftat beteiligt sind und nicht unter die Restschuldfreistellung nach 302 Nr. 1 InsO (MDR 11, 195) fallen.

Somit besteht kein Zweifel, dass Nebenansprüche, die vor Eröffnung der Insolvenz entstanden sind und in der Übersicht explizit genannt wurden, der Feststellungsentscheidung über die Qualifizierung als deliktische Ansprüche offen stehen.

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