Insolvenzablauf

Konkursverfahren

Insolvenz als Reaktion auf Gewinnmangel und Überschuldung. Der schnelle Schuldenerlass über das englische Insolvenzverfahren wird erfolgreich sein, wenn Sie die folgenden acht Schritte fehlerfrei durchführen. Eine kompakte Erklärung für alle, die mit juristischen Begriffen nicht so vertraut sind, aber dennoch einen Überblick benötigen (z.B. für Weiterbildungen) Der genaue Ablauf einer Privatinsolvenz ist vielen noch nicht bekannt.

Wenn Sie einen Kredit aufnehmen, dann einen produktiven Kredit. Erlöschen einer englischen Insolvenz durch Rechtsanwalt für Insolvenzrecht.

Insolvenzverfahren, Gerichtsverfahren und Sanktionen

Viele Unternehmen haben Angst vor dieser Lage. Zahlungsunfähigkeit als Antwort auf Gewinnmangel und Überverschuldung. Kurzum, ein Konkursverfahren ist drohend, wenn die Rechnung nicht mehr bezahlt werden kann. Die Vorgehensweise wurde vom Bundesjustizministerium definiert. Zuerst müssen die Gründe für die Zahlungsunfähigkeit erklärt werden.

Das Verfahren ist unterteilt in einen Gesuch, Gutachten und Auskunfts- und Mitwirkungspflicht. Dem Zahlungspflichtigen stehen nicht mehr die erforderlichen Reserven zur Begleichung von Abrechnungen zu. Die zweite Ursache ist die Überverschuldung. Insbesondere bei Rechtspersonen, also GmbHs oder AGs, ist die überschuldet. Dieser Sachverhalt ist in 19 Abs. 2 der Konkursordnung definiert:"[....] Es besteht eine Überverschuldung, wenn das Schuldnervermögen die vorhandenen Schulden nicht mehr abdeckt, es sei denn, der Fortbestand des Betriebes ist unter den gegebenen Voraussetzungen vorhersehbar.

Sollte ein Debitor seine Ausgaben nicht mehr tragen können, steht seine Insolvenz unmittelbar bevor. Der Sachverhalt wird auch hier durch die Konkursordnung in § 18 (2) geregelt. "Wenn es unwahrscheinlich ist, dass der Zahlungspflichtige seinen Zahlungsverpflichtungen bei der Zahlung nachkommen kann, besteht die Gefahr der Insolvenz.

"Auch das Verfahren für das Konkursverfahren ist definiert. Zu erwähnen sind neben dem Gesuch auch eine gerichtliche Stellungnahme und das Recht auf Information und Beteiligung, die Aufhebung des Verzeichnisses und die Beendigung der Einzelverträge. Letztere beiden Punkte sind nicht zwingend, machen das Verfahren aber für den Zahlungspflichtigen einfacher. Bei laufenden Verträgen können Mehrkosten entstehen, die nicht bezahlt werden können.

Die Veräußerung des Bestandes ist auch eine Art, einen Teil der Betriebskosten zu erstatten. Doch auch der Vertrieb von Spezialliteratur trägt dazu bei, die Finanzsituation etwas zu entspannen. Im Gegensatz zu Versteigerungen muss der Zahlungspflichtige nicht bis zum Ende des Prozesses abwarten, um den Verkaufspreis zu erfahren.

Einen weiteren Schwerpunkt bei der Insolvenzabwicklung bildet der Konkursantrag. Ein Rechtssubjekt muss innerhalb von drei Monaten nach der Eröffnung des Konkursverfahrens einen entsprechenden Gesuch einreichen. Dies geschieht bei einem Konkursgericht. Dies ist in 15a der Konkursordnung geregelt: "Wird eine Rechtsperson insolvent oder überverschuldet, müssen die Organmitglieder oder die Liquidatoren ohne schuldhafte Verzögerung, längstens jedoch drei Wochen nach Eintreten der Konkursoder Überverschuldung, einen entsprechenden Insolvenzantrag einreichen.

Die Untersuchung durch den Insolvenzverwalter gibt Aufschluss darüber, ob ein Grund für eine Insolvenz vorlag. Ferner wird festgestellt, ob das Schuldnerguthaben zur Deckung der Verfahrenskosten ausreichend ist. Dieser Fall tritt ein, wenn der Gläubiger nicht mehr in der Lage ist, das Konkursverfahren zu finanzieren. Das Gericht kann auch Vorsichtsmaßnahmen treffen, um zu verhindern, dass die betreffende Rechtsperson noch schuldiger wird.

Den Gläubigern steht es frei, sich bei der Insolvenzeröffnung beim verantwortlichen Sachwalter anzumelden. Beanstandet der Konkursverwalter nicht, werden auch diese Ansprüche angerechnet. Auch Beschäftigte, die in einem Unternehmen beschäftigt sind, das Insolvenzantrag stellt, müssen mit Änderungen gerechnet werden. Weil die Beschäftigten auch im Insolvenzverfahren Anspruch auf volle Bezahlung haben.

Sachverständige empfehlen daher, einen Insolvenzantrag zu stellen, um weiter für die Erwerbstätigkeit entlohnt zu werden. Das Insolvenzverfahren wird auch von der Bundesanwaltschaft geprüft, weshalb die Schuldigen den Sachverhalt genau kennen müssen. Auszüge aus den bevorstehenden Folgen zeigen, dass ein Verstoß während des Prozesses strafbar ist: Betrug kann auftreten, wenn Erzeugnisse von Zulieferern ohne Zahlungsgarantie angenommen werden.

Dies ist der Fall, wenn die Unternehmensbilanz nicht innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Frist aufgesetzt wurde.

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