Insolvenz Privatinsolvenz

Zahlungsunfähigkeit Privatinsolvenz

Erleichtertes Insolvenzverfahren für Privatpersonen, dessen Ziel es ist, den ehrlichen Schuldner von Restschulden zu befreien. nicht durch Insolvenz gedeckt! Den Insolvenzantrag kann die natürliche Person selbst stellen. Privatinsolvenzberatung Herford Gütersloh Paderborn Lemgo.

Kanzleien für Insolvenzen

Sicherlich sind alle Beteiligten vor allem an der Fragestellung beteiligt, ob die Insolvenz nach dem neuen Gesetz wirklich nur noch 3 Jahre anhält.

Berater: Register für reguläre oder private Insolvenz - die Differenzen

Konkursverfahren befassen sich mit der Insolvenz von Firmen, selbständigen und unselbständigen Mitarbeitern, die überverschuldet sind. Insolvenz ist gesetzlich definiert als die Insolvenz einer Rechtsperson oder einer Naturtat. Es wird unterschieden zwischen der Standardinsolvenz, die für Firmen oder Selbständige zutrifft, und der Privatinsolvenz, die für alle nicht Selbständigen zutrifft.

Die Privat- oder Konsumenteninsolvenz betrifft darüber hinaus auch Selbständige, die weniger als 20 Kreditgeber haben und bei denen keine ausstehenden Ansprüche der Arbeitnehmer berücksichtigt werden. Die beiden Konkursverfahren können sowohl vom Kreditgeber als auch vom jeweiligen Zahlungspflichtigen beantragt werden. Verbraucherinsolvenzverfahren werden auch als vereinfachte Konkursverfahren angesehen, da diese nicht notwendigerweise vor Gericht durchgeführt werden, auch wenn das örtliche Gericht dafür verantwortlich ist.

Bei beiden Vorgehensweisen werden die gesetzlichen Vertreter mit der Durchführung des gesamten Verfahrens beauftragt. Dies bedeutet, dass der Zahlungspflichtige, wenn er in der Good -Conduct-Phase die zuvor festgesetzten Voraussetzungen erfüllt, am Ende dieser Zeit von allen noch nicht abgewickelten Ansprüchen befreit werden kann. Zu diesem Zweck werden alle Kreditgeber kontaktiert und um eine exakte Liste der laufenden Ansprüche ersucht.

Die Kreditgeber sind dazu auf eigene Rechnung gehalten. Verfügt der Debitor über alle offenen Posten, muss er einen Schuldentilgungsplan aufstellen. Wenn nur ein einziger Kreditgeber nicht zustimmt, wird das Vorhaben als fehlgeschlagen betrachtet. Gleiches gelte, wenn ein Zahlungsempfänger nach erfolgter Zustimmung zum Vergleichsplan weitere Vollstreckungsmaßnahmen gegen den Zahlungspflichtigen ergreife. Wenn eine amtliche Instanz das Versagen des Planes feststellt, kann der Zahlungspflichtige ein Insolvenzverfahren beantragen.

Ab diesem Zeitpunkt wird der Zahlungspflichtige von einem Insolvenzverwalter unterstützt. Zusätzlich zu den behördlichen Anmeldungen muss der Zahlungspflichtige eine detaillierte Aufstellung seines eigenen Guthabens und seiner Zahlungsempfänger vorlegen. Die Treuhänderin nimmt den Verkauf des realisierbaren Schuldnervermögens an. Sind die Voraussetzungen noch nicht gegeben, wird das Vorgehen fortgesetzt.

Das ist bei etwa 90% der Fälle der Fall. 4. Alle Auszahlungen müssen fristgerecht erfolgen und der Trustee muss einen umfassenden Report für das Schiedsgericht erstellen. Hat bis dahin kein Kreditgeber einen berechtigten Einwand geltend gemacht, so setzt die Phase des guten Verhaltens mit der nachfolgenden Tilgung der Restschuld ein.

Mehr zum Thema