Insolvenz Hamburg

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Die JOHLKE NIETHAMMER & PARTNER ist auf Insolvenz und Sanierung spezialisiert. Für Hamburger Bürger, die selbst kein ausreichendes Einkommen haben, übernimmt die Freie und Hansestadt Hamburg die Kosten der Schuldner- und Insolvenzberatung. Cornelius + Krage Insolvenzverwaltung GbR mit Büros in Kiel und Hamburg ist eine der renommiertesten Insolvenzverwaltungen in Norddeutschland. Welcome to the website of WHP Lawyers and Tax Consultants Hamburg.

Konkurs in Hamburg: Wir sind in der Freien und Hansestadt Hamburg für Sie da.

Gerne unterstützen wir Sie nun auch in der Hansestadt rund um das Themengebiet Insolvenz. Mit der Gründung unserer Niederlassung am Standort Göteborg haben Sie nun die Gelegenheit, unsere Rechtsberatung unweit Ihres Wohnortes in Anspruch nehmen zu können. Profitieren Sie von der kostenlosen telefonischen Beratung bei allen Fragestellungen rund um einen Antrag auf Insolvenz und Ihren Schuldenerlass.

Egal, ob Sie eine private oder reguläre Insolvenz oder einen aussergerichtlichen Ausgleich suchen, wir sind jetzt auch mit unserem ganzen Hamburger Mitarbeiterteam für Sie da. Unsere Niederlassung in Hamburg ist wie folgt zu erreichen: Die Kontaktadressen und Wegbeschreibungen zu unserem Standort in Hamburg erhalten Sie hier.

Konkursrecht:

Hamburgs Insolvenzverwalter wird entmündigt

Anstelle von Großinsolvenzen wird sich der renommierte Hamburger Insolvenzverwalter Frank Frind in Zukunft mit klassischen zivilrechtlichen Verfahren befassen. Wie kaum ein anderer hat er als Juror die spektakulären Insolvenzfälle bearbeitet und die Insolvenz-Szene geteilt: Jetzt ist der Hamburgische Haftrichter Frank Frind der Macht beraubt worden. Laut WirtschaftWoche wird er ab Jänner nicht mehr für Insolvenzangelegenheiten beim Landgericht Hamburg verantwortlich sein.

In Zukunft soll sich die Firma nur noch den zivilrechtlichen Verfahren statt den Großinsolvenzen in der Hanse zuwenden. "Die Tatsache, dass ich mich nach 21 Jahren im Amt nicht mehr mit Insolvenzangelegenheiten beschäftigen sollte, ist für mich die'Höchststrafe'", sagte er gegenüber derWoche. Seit Jahren ist der Hamburgische Haftrichter, der auch Leiter der Bundesarbeitsgemeinschaft der Insolvenzgerichtshöfe ist, einer der renommiertesten, aber wohl auch kontroversesten Akteure in der Insolvenz.

Aus seiner Sicht betrachtet man ihn als einen prinzipientreuen Insolvenzverwalter, der auf der Eigenständigkeit der Justiz besteht und auf die Hände der Insolvenzverwalter blickt. Andererseits sieht er sich als Störenfried auf einer Ego-Reise, bei der Administrator und Kreditgeber wenig zu erzählen haben und die möglichst zu berücksichtigen und bei der Auswahl des Gerichtsstandes möglichst zu vermeiden ist.

Die Insolvenzverwalterwertung gibt Aufschluss darüber, wer im ersten Semester den Verteilerkampf gewonnen hat. Eins ist klar: Fries ist polarisierend, sorgt regelmässig für Spannung mit Erscheinungen und Essays und hat keine Angst vor internen und äusseren Auseinandersetzungen. An einer Stelle kritisiert er die Werbung der Insolvenzverwaltung für seine Aufnahme in das Insolvenzverfahren und unterscheidet dabei zwischen dem "Mitleidigen", dem "Beschwerdeführer" und dem "Überdruck".

Erstmals nannte er Insolvenzanwälte in großen Verfahren "Pinguine", die "den Insolvenzverwalter treiben, um deutlich zu machen, was nun zu tun ist". Zum eigentlichen Streit gehören aber auch das Verstehen der Schiedsrichter im Konkursverfahren nach den Esug-Wechseln sowie alle Arten von Witterungseinflüssen. Auch Frind -Kritiker stellen fest, dass der umstrittene Schiedsrichter in vielen Fragen Recht hat, aber durch sein Auftreten gestört wird, das oft als zu selbstsicher und übertrieben empfunden wird.

Aber was war der Grund für seinen Rückzug aus der Insolvenz? Die Industrie verweist auf einen aktuellen Sachverhalt, den die Firma frind beschlossen hatte und der in der Berufswelt teilweise heftig reagiert hat, als Begründung. Formell war dies eine rechtlich zwar rechtlich gesehen eher dürre, aber dennoch bedeutsame Angelegenheit, und zwar diejenige, ob sich ein Debitor - im vorliegenden Falle ein Döner-Kebab-Betreiber - durch einen Konkursplan von seinen Verbindlichkeiten freimachen kann, wenn er nicht vorher einen eigenen Antrag einreicht.

Der Insolvenzverwalter habe einen solchen Plan abgelehnt und auch die Kündigung des Konkursverwalters in Erwägung gezogen, da dieser mit der Vorstellung des Planes gegen die Neutralitätspflicht verstossen haben soll. Ulrich Foerste, Rechtsprofessor in Osnabrück, äußerte sich unter dem Titel "Ein besorgniserregender Anblick Hamburgs" zu der damaligen Eroberung.

Die Richterin, so Förster, dürfe niemals ein Machthaber werden. Eine Anschuldigung, die der der Perversion der Gerechtigkeit nahe kommt - und dementsprechend klar von Pater Kentenich zurückgewiesen wird.

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