Inkasso Betrug

Sammlungsbetrug

Das Inkassobüro wird von einem Kunden beauftragt, eine Forderung für ihn einzuziehen. Die Internetnutzer erhalten von OT Inkasso Ltd. eine E-Mail mit dem Betreff "Letzte Erinnerung". Gefälschte Sammlung ist vielleicht der einfachste Betrug der Welt. Neueste Nachrichten und detaillierte Berichte über Betrug und Inkasso.

Das Vortäuschen einer erfundenen Forderung ist auch nach maltesischem Recht als Betrug strafbar; im Falle eines Meineids.

Betrug beim Forderungseinzug - Wie Sie sich gegen Betrug verteidigen können!

Das Inkassobüro wird von einem Kunden mit der Einziehung einer Forderungen beauftrag. Wenn es sich um eine schwerwiegende monetäre Reklamation handele, wende das Inkassobüro ein festes Verfahren an. Nur wenn die Untersuchungen erfolgreich waren, wird ein Mahnschreiben versandt. Darin wird der Zahlungspflichtige gebeten, die Forderungen innerhalb einer gewissen Zeit zu bezahlen.

In diesem Brief sind auch Fälligkeitszinsen, Mahn- und sonstige Kosten angegeben. Die Herkunft der Forderungen ist bei einem renommierten Inkasso-Anwalt immer nachvollziehbar. Dies ist bei Betrug nicht der Fall. Vorrangiges Ziel dabei ist es, beim angesprochenen Debitor Ängste zu wecken. Im Falle von Betrug handeln Inkassobüros, um eine Forderungen im Auftrag eines Zahlungsempfängers einzuziehen.

Im Zeitalter der zunehmenden Popularität des Internet verbreiten sich immer mehr zweifelhafte Sammelpraktiken. Die Inkassofirmen berechnen dann für erfundene Leistungen wie Adressbrokerage, Verzugszins, Pauschalbeträge, Kontoverwaltung und dergleichen mehr. Die Konsumentin hat ein angebliches Abonnement geordert, und zwar ahnungslos. Kurz nach der ersten Rechnungsstellung erhält er die erste Zahlungserinnerung von einem Inkassoanwalt.

Die Konsumenten sind unsicher und zahlen oft aus Schande. Das erwarten die Betrüger, die mit dubiosen Kanzleien in der ganzen Region mitarbeiten. Wenn nur ein kleiner Teil der Mahnschreiben zum Gelingen und damit zur Zahlung führen sollte, hat der Inkassorechtsanwalt bereits enorme Gewinne erzielt. Es gibt in Deutschland rund 2000 Inkassounternehmen, die angebliche oder tatsächliche Forderungen in Mrd. Euro geltend machen.

Von den 560 dem Bund der Inkassobüros angeschlossenen Unternehmen werden fast 24 Mrd. EUR pro Jahr verlangt. Es ist nicht möglich, exakt zu bestimmen, wie viele Angaben wirklich gerechtfertigt sind, da die Industrie voll von schwarzen Schafen ist. Laut Untersuchungen der Verbraucherzentren ist nur ein Prozentsatz der Angaben gerechtfertigt. Ein seriöser Schuldeneintreiber versucht oft eine außergerichtliche Einigung, während ein Schuldeneintreiber oft versucht, seine Schulden mit so viel Nachdruck wie möglich einzutreiben.

Seine Trumpfkarte ist die Furcht der Konsumenten. Auch die von den Inkassobüros wegen Betrugs im Zusammenhang mit nicht erbrachten Leistungen geltend gemachten Forderungen sind beliebig festgelegt. Sie alle haben keine Rechtsgültigkeit, aber die große Verunsicherung der Konsumenten bedeutet, dass sie immer noch die unberechtigten Geldansprüche auszahlen. Kleine Forderungen sind artifiziell aufgeblasen und belaufen sich auf Hunderte, wenn nicht noch mehr.

Schuldeneintreiber senden oft auch Kopien eines früheren Gerichtsbeschlusses, um den Konsumenten weiter zu verunsichern. Die meisten Konsumenten klagen nicht vor Gericht, so dass viele zweifelhafte Inkassobüros ihr Unternehmen weiterführen und ihre Genehmigung beibehalten können. Ein Brief ist jedoch in der Regel nicht ausreichend für Einzugsbetrug.

Möglicherweise gibt es auch Erinnerungen von Unternehmen, die es nicht gibt. Inkasso-Betrug kann in Erinnerungen von Anwälten oder Inkassounternehmen gesehen werden. Auch der große Schriftzug "Inkasso" auf dem Umschlag verheißt Unangenehmes, und das ist eine Rechnung. Wenn Sie mit einer ungerechtfertigten Reklamation eines Inkasso-Unternehmens zu tun haben, genügt ein Schreiben an das Inkassounternehmen, in dem Sie die Reklamation anfechten und den Vertragsnachweis erbringen.

Dieser Brief des Gerichts wird per Post verschickt. Da die Klage zu diesem Termin nicht geprüft wird, kann ein solches Anschreiben den Konsumenten erreichen. Aber auch wenn Ansprüche gerechtfertigt sind, muss man vorsichtig sein, denn es ist durchaus möglich, dass die Honorare viel zu hoch sind.

Jeder, der den Verdacht auf Betrug hat, kann eine Beschwerde bei der Kommission einreichen. Mehr Selbstverteidigung der Konsumenten, mehr Effektivität in der Detektivarbeit und mehr Sicherheit vor weiteren Betrügereien. Wenn die Behauptung unberechtigt ist, sollte der Konsument nichts unterzeichnen. Das ist Teil des Betrugs. Wer einen solchen Antrag unterzeichnet, verleiht den zu Recht geltend gemachten Ansprüchen Rechtskraft.

Beschädigte Personen sollten sich immer an die Verbraucherzentrale oder den Bund der deutschen Inkassofirmen wenden.

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