Ich ag Gründen

I ag Gründe

Daher ist es heute nicht mehr möglich, eine "I AG" zu gründen. Die Ich AG hat trotz all dieser Subventionen bisher keine Rolle gespielt. Arbeitslose können seit Anfang des Jahres ein Ego-Unternehmen gründen. Mein Sachbearbeiter im AA drängt mich, eine ICH AG zu gründen. Es gelingt vielen Menschen, eine "I-AG" zu gründen.

Die AG habe ich gefunden

Hallo Xana, also habe ich mich im letzten Jahr auf Selbstständigkeit gestürzt. Aber man muss sich wirklich bewusst sein, dass man wirklich Kontakt hat. Zum Beispiel habe ich im letzten Jahr einen ziemlich starken Einschnitt gemacht, dafür, aber dieses Jahr hatte ich bisher eine kleine Eintrübung. Man muss dann einen bestimmten Anspruch haben und auch ein Mailing oder eine Akquisition machen, durch die Umgebung fahren und so weiter....

Aber es gibt alle Erfahrungen, die jeder für sich selbst machen muss. Alles ist nicht leicht, aber wenn Sie es schaffen, können Sie über und seine Unabhängigkeit genießen!

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Am 30 June 2006. The "Existenzgründungszuschuss" (Ich-AG) funding scheme expired on 30 June 2006. Statt der Ich-AG und der Überbrückungsbeihilfe wurde am ersten Augusthof ein neuer, einheitlicher Fördermechanismus geschaffen, die Startbeihilfe. Die Existenzgründungsbeihilfe (Ich-AG) wurde 2003 als neuartiges Mittel zur Unterstützung der Selbstständigkeit ins Leben gerufen. Die Anschubfinanzierung war eine monatliche Pauschale, die zunächst für ein Jahr ausbezahlt wurde.

Das Gesamtfördervolumen der Ich-AG war auf höchstens drei Jahre begrenzt. Im ersten Jahr nach Ende der Erwerbslosigkeit beträgt der Freibetrag 600 EUR pro Monat, im zweiten Jahr 360 EUR pro Monat und im dritten Jahr 240 EUR pro Monat (insgesamt 14.400 EUR). Wem aus der Arbeitslosenquote herausfinden möchte, dem steht seit dem 01.08.2006 der Niederlassungszuschuss als Förderungsinstrument zur VerfÃ?gung.

Das neue Ich-AG - Ist es eine Neugründung wert?

Seit Anfang des Jahres ist die Ich- oder Familien-AG eine neue Form der Gründungsförderung. Jeder, der erwerbslos ist oder im Rahmen einer Beschäftigungsmaßnahme erwerbstätig ist, kann ein Mikrounternehmen gründen und vom Arbeitsmarktservice für maximal drei Jahre Stipendien erhalten. Der Zuschuss ist steuer- und sozialversicherungsfrei. Die Einkünfte aus der Ich-AG unterliegen jedoch den Renten- und Krankenversicherungsbeiträgen, die im Gegensatz zur unselbständigen Erwerbstätigkeit vollständig vom Ich-Unternehmer übernommen werden müssen.

Das Stipendium beträgt 600 EUR pro Jahr im ersten Förderjahr, 360 EUR pro Jahr im zweiten und 240 EUR pro Jahr im dritten und vergangenen Jahr. Das Einkommen des Gründers darf nicht mehr als EUR 2.000,- pro Jahr betragen. Darüber hinaus wird die Unterstützung nur gewährt, wenn keine anderen Arbeitskräfte als Familienangehörige angestellt sind.

Die Erträge resultieren aus Erträgen abzüglich der mit der Ich-AG zusammenhängenden Aufwendungen wie z. B. Mieten oder Materialkosten. Die Rentenversicherungsbeiträge betragen zur Zeit 19,5 Prozentpunkte, so dass vom größtmöglichen Ertrag der Ich AG von EUR 2.000,- an die Rentenversicherungsgesellschaft EUR 4.875,- gezahlt werden müsse. Der sogenannte halbregelmäßige Beitrag beträgt in den neuen Mitgliedstaaten 232,05 EUR pro Kalendermonat und in den neuen Mitgliedstaaten 194,51 EUR pro Jahr.

Nur wenn die Einnahmen der Ich-AG weniger als 1.190 EUR im West teil und weniger als 997,50 EUR im Ostteil betragen, ist die Versicherungsleistung billiger. In der Krankenkasse gibt es spezielle Regelungen für Existenzgründungen. Laut Bundesagentur für Arbeit wird pro Tag der sechzigste Teil des Monatsbezugswertes (im Jahr 2002 waren es 2.345 Euro) verwendet.

Mit einem Krankenkassenbeitrag von 14% müssen 164,10 EUR pro Monat gezahlt werden. Mit einem Jahresumsatz der Ich-AG in Höhe von rund EUR 24.000 beträgt der Bruttomonatsverdienst gut EUR 2.083. Je nach Wohnsitz gehen davon 232 oder 194 EUR in die Pensionsversicherung und gut 160 EUR in die Krankheitskosten.

Es verbleiben 1.691 EUR im Westteil und 1.725 EUR im Ostens. Die Bruttoeinnahmen von 2.083 EUR müssen natürlich auch besteuert werden, während auf der Kreditseite die Subvention steht. Die Ich-AG ist unter dem Strich sicher ein interessantes Vorbild. Kritikern der Ich-AG zufolge wird jedoch kaum ein Unternehmer ein jährliches Einkommen von 25.000 ? haben.

Selbst wenn die reguläre wöchentliche Arbeitszeit 40 Std. beträgt und kein einzelner Werktag durch Krankheiten, Feiertage oder Feiertage verloren geht, müssten dem Arbeitgeber für jede der 2.080 geleisteten Wochenarbeitsstunden pro Jahr gut 12 EUR gezahlt werden. Für die Geringqualifizierten, auf die die Ich-AG ausgerichtet ist, ist dies kaum ein reeller Gegenwert.

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