How to Build a Startup

Wie man ein Startup erstellt

Viele Startups scheitern daran, dass sie ihre Ideen nicht sehr früh bei echten Kunden validieren. Auf der MOOC-Plattform Udacity werden kostenlose Vorträge von Steve Blank angeboten. Wählen Sie MOOC "Comment construire une startup". Der beste Weg, um allen drei einen Schritt voraus zu sein, ist die Wahl vertrauter Märkte für Ihr Unternehmen. Im Rahmen eines MVPs-Startup-Gebäudes wird so die Theorie in die Praxis umgesetzt.

Incubateur-Idee - Lernen Sie, wie Sie Ihr Wissenschafts- oder Technologie-Startup aufbauen können!

Industry 4.0, Smart Home oder andere Digitalthemen interessiert Sie? Möchten Sie herausfinden, welche Gründungsideen Sie aus dem Alltag mitbringen? Werden Sie Mitglied im 1-tägigen Idea Inkubator und lernen Sie Ihre Geschäftsmöglichkeiten kennen. Dieses Seminar wendet sich an alle, die sich für ein digitales, innovatives Start-up interessieren: Wissenschaftler mit Arbeitserfahrung, Berufserfahrene, Fachleute und Studierende, Ingenieure und Konstrukteure, Wirtschaftsentwickler und Vertriebsmaschinen, alle Fakultäten sind dabei.

Sie lernen, was Sie für die Erstellung eines anpassbaren Geschäftsmodells benötigen und wie Sie sich auf die Anforderungen der Anwender konzentrieren können.

Identity in der heutigen Arbeitswelt: Neue Begriffe für das Zugehörigkeitsgefühl....

Namhafte Schriftsteller aus Forschung und Lehre beleuchteten in diesem Nachschlagewerk, wie sich das Themenfeld Identity in neue Formen der Organisation unter dem Blickwinkel der Zusammengehörigkeit umwandelt. Unter dem Blickwinkel unterschiedlicher Fachdisziplinen wie Wirtschaft, Sozialwissenschaften, Geschichte, Philosophien und Psychologien untersuchen die Fachleute, wie wichtig Begriffe wie IdentitÃ?t, LoyalitÃ?t, Bekanntheit und SenioritÃ?t heute sind.

Es wird untersucht, ob und wie sich diese Begriffe durch die modernen Arbeits- und Organisationsformen wie z. B. Projektarbeiten, Matrix-Organisationen und Netzstrukturen geändert haben.

Kommentar zum Aufbau eines eigenen Inkubators - Institute for Digital Enterprise

Christoph Biveroni von CAS disruptive technologies berichtet: "Gerade wenn ein Unternehmen unschlagbar scheint - oder zumindest dann - sollte es nach neuen Wegen der Erneuerung und Unterbrechung suchen! Dies ist die Einführungsbotschaft von Max Meister, Mitbegründer der Schweizerischen Startup-Fabrik (SSUF) in Zürich, aus Anlass unseres Besuchs des Nachwuchsbeschleunigers am 8. Jänner 2015. und vor allem, um die von uns unterstützten Start-ups im mehr oder weniger engen Zeitrahmen auf das Leben in der Wildnis vorzubereiten.

Ein Beschleuniger wie der SSUF stellt die Startup-Teams in der Regel innerhalb von drei Monaten zusammen (sog. Carve-Outs), während das Inkubator-Programm wesentlich mehr Zeit in Anspruch nimmt, nämlich zwölf bis fünfzehn Jahre. Letzteres zielt auch auf Start-ups, die sich bereits in der Seed-Phase befinden, während der Beschleuniger oft nur eine Top-Idee hat (in Gestalt einer Geschäftsmodell-Leinwand ?).

Am Morgen erhielten wir einen wertvollen Einblick in die Frage, wie ein Unternehmen die Prozess- und Methodenkompetenz eines Gründerzentrums für seine eigenen Innovations- und Transformationsprojekte optimal nutzt. Auf diese Weise kann das Unternehmen einen eigenen "internen" Brutkasten einrichten, der sicherlich ein gangbarer Weg für schrittweise Neuerungen ist. Werden jedoch störende Neuerungen und Businessmodelle benötigt, ist der "externe" Weg, d.h. die intensive Kooperation mit einem Brutkasten wie dem SSUF, sinnvoller.

Letzteres legt einen eindeutigen Rahmen für die Kosten fest und fördert als unvoreingenommener Außenstehender viel wahrscheinlicher Ansatzpunkte, die das aktuelle Unternehmensmodell grundlegend in Frage stellt. Der Vortrag über SSUF aus der Sicht des Mitbegründers Mike Baur, des Unternehmenspartners Goldbach Media und des eHealth-Start-ups DiaBird war eine große Anregung, um in die Welt der Startups vorzudringen.

Kleine Schweiz ist eine der grossen Namen im Hochleistungssport - warum sollte das nicht auch im Start-up-Umfeld mit einer entsprechenden Standortpromotion möglich sein?

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