Hongkong Firma Gründen

Hong Kong Firmengründungen

Eine Unternehmensgründung in Hongkong kann aus verschiedenen Gründen interessant sein. Die Gründung eines Unternehmens in Hongkong hat viele Vorteile. Hongkong Bankkonto in USD, EUR und HKD. Die Gründung einer Ltd. in Hongkong ist in kürzester Zeit möglich.

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Offshore-Gesellschaft Gründung - Hong Kong Gesellschaftsgründung

Die vorliegenden Allgemeinen Bedingungen - im Folgenden auch "AGB", "Allgemeine Geschäftsbedingungen" oder "Allgemeine Geschäftsbedingungen" genannt - sind rechtlich verbindlicher Vertragsbestandteil aller Rechts-, Liefer-, Beratungs-, Vermittlungs-, Dienstleistungs- und Nutzungsverträge sowie anderer hier nicht ausdrücklich genannter Verträge, die zwischen PMG und Ihnen, dem Geschäftspartner - im Folgenden auch Klient, Kunden, Kunde, Auftragnehmer, Interessierter oder Nutzungsberechtigter genannt - abgeschlossen werden.

Anderslautende AGB des Auftraggebers finden keine Anwendung, auch wenn PMG ihnen nicht ausdrÃ??cklich entgegensteht. Abweichenden oder entgegenstehenden Allgemeinen Verkaufsbedingungen des Bestellers wird nicht zugestimmt, es sei denn, PMG erklärt sich ausdrÃ??cklich und in schriftlicher Form mit deren GÃ?ltigkeit und Akzeptanz durch PMG einverstanden. Auf die jeweilige Ãnderung oder Neufassung der Allgemeinen GeschÃ?ftsbedingungen wird die PMG auf ihrem Internetauftritt in schriftlicher Form und an der entsprechenden Position auf ihrer Website hinweisen.

Zugleich wird der Auftraggeber darauf gesondert hinweisen, dass die betreffende Ãnderung Vertragsgegenstand des zwischen den Vertragspartnern geschlossenen Vertrags wird, wenn der Auftraggeber diesen Ãnderungen nicht innerhalb einer Zeitspanne von zwei Kalenderwochen nach Bekanntgabe der Ãnderung in schriftlicher Form und per Einschreibebrief an PMG widerspricht. Die Ãnderung wird in der Regel durch die PMG vorgenommen. Widersetzt sich der Auftraggeber in schriftlicher Form, so hat jede Vertragspartei das Recht, den Auftrag per eingeschriebenem Brief mit der Kündigungsfrist für den ordentlichen Widerruf mitteilt.

Der Kunde hat keinen Anrecht auf Erstattung bereits geleisteter Zahlungen an PMG. Zudem versichert jeder Benutzer, der sich mit PMG in schriftlicher, per E-Mail, per Telefon oder per Post in Verbindung setzt, der PMG gegenüber bindend, dass er ein voll qualifizierter Kaufmann (Unternehmer im Sinn des Rechts - kein Unternehmer) ist.

Die PMG verbietet es diesen nicht befähigten Nutzern im Besonderen ausdrÃ??cklich, von der PMG Auskunft oder ein Angebot einzuholen oder gar Anfragen, Bestellungen oder andere MaÃ?nahmen durchzufÃ??hren, die zu einem Vertragsabschluss mit der PMG fÃ?hren. Ein Widerrufs- und Widerrufsrecht ist im Grundsatz und unter Bezugnahme auf die vorstehenden Regelungen auszuschließen. Die PMG weist darauf hin, dass im In- und Ausland erzielte Einkünfte auch am Wohnort des Mandanten steuerpflichtig sein können.

Die PMG rät daher jedem Anwender nachdrücklich, sich von einem Anwalt oder Unternehmensberater beraten zu lassen, bevor er etwas unternimmt. Die PMG rät, diese Empfehlung von einem Anwalt oder Steuerexperten zu erhalten, der mit den finanziellen Verhältnissen und der Steuersituation des Mandanten bestens bekannt ist und, wenn möglich, am Steuerdomizil des Mandanten sesshaft ist.

Für die Einhaltung seiner steuerlichen Pflichten, ob im In- oder im Auslande, ist der Auftraggeber allein haftbar. Die PMG haftet nicht gegenüber dem Auftraggeber und/oder auch Dritten, wenn der Auftraggeber seinen rechtlichen und steuerlichen Pflichten nicht, nicht ganz oder auch nicht ordnungsgemäß nachkommt. Die PMG Ã?bernimmt jedoch ausdrÃ?cklich keine Garantie und/oder GewÃ?hrleistung hinsichtlich ihrer Korrektheit, VollstÃ?ndigkeit, AktualitÃ?t oder VerfÃ?gbarkeit.

Gleiches trifft auf alle Rechts- und Steuerbelange des Auftraggebers im Zusammenhang mit der sachgemäßen Durchführung seines Projektes und den daraus entstehenden Steuer- und Rechtspflichten zu. Die vorstehend genannten Bestimmungen und Bedingungen sind auch dann anwendbar, wenn sich der Benutzer mit PMG in schriftlicher, mündlicher oder persönlicher Form in Verbindung setzt, um von PMG Auskunft, Information oder Angebot zu erhalten.

PMG ist gegenüber dem Benutzer oder auch gegenüber Dritten in keinem Falle haftbar für Maßnahmen oder Auslassungen, für die der Benutzer oder von ihm beauftragte Dritte verantwortlich sind. Der Gültigkeitszeitraum eines dem Benutzer in schriftlicher Form übersandten Angebots ist in der Regelfall 48 Wochen. Es sei denn, es wurde eine andere Laufzeit in schriftlicher Form festgelegt.

Zusätzlich kann ein Vertragsabschluss auch rechtlich durch Maßnahmen und/oder eine mündliche oder informelle Bestellung zwischen dem Benutzer und PMG erfolgen. Die PMG ist befugt, eingehende Bewerbungen, gleich welcher Natur, ohne Angabe von Gründen zurückzuweisen. Sofern zwischen PMG und dem Auftraggeber nichts anderes schriftlich vereinbart ist, hat PMG für jede einzelne an den Auftraggeber zu erbringende Leistung einen Vorleistungsanspruch.

Dienstleistungen der PMG, die nicht explizit durch eine schriftliche Honorarvereinbarung abgedeckt sind, werden dem Auftraggeber von der PMG separat in Rechnung gestellt. Von der PMG werden diese Dienstleistungen in der Regel in Rechnung gestellt. Von der PMG werden sie in der Regel in der Regel in Rechnung gestellt. Dabei wird die PMG nicht in Anspruch genommen. Von der Verpflichtung zum Aufwendungsersatz der PMG sind pauschalierte Honorare ausgeschlossen, es sei denn, der Auftragnehmer verlangt Dienstleistungen, die über den vertraglich festgelegten Umfang der Leistung weit hinausgehen. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, diese zu erstatten. Alle an PMG zu leistenden Zahlungen, gleich welcher Form, sind vom Auftraggeber unverzüglich und ohne jeden Abzug innerhalb von drei Bankarbeitstagen nach elektronischem Versand der Rechnungsstellung zu leisten.

PMG ist im Falle des Verzuges befugt, dem Auftraggeber Fälligkeitszinsen in Hoehe von 4 %-Punkten über dem VAE-Diskontsatz pro Jahr zu verrechnen. Die PMG ist im Sonderfall des Verzugs befugt, wenn der Auftraggeber die in Rechnung gestellte Leistung und/oder Spesen nicht innerhalb von vierzehn Tagen nach Rechnungsstellung mit der PMG abrechnet, alle Lieferungen und Dienstleistungen an den Auftraggeber einstellt und darüber hinaus die zur Weitersendung an den Auftraggeber von dritter Seite vorgesehene Sendung nicht mehr annimmt und ankommende Rufe ablehnt (Büroservice).

Die PMG übernimmt keine Haftung für daraus resultierende Schäden des Auftraggebers. Erfüllt der Auftraggeber seine Zahlungspflichten gegenüber PMG nicht rechtzeitig und nicht innerhalb der angegebenen Zeiträume, wird PMG den Auftraggeber elektronisch ein einmaliges Mahnschreiben übermitteln und die Bezahlung innerhalb einer neuen Fristvorgabe verlangen. Erfüllt der Auftraggeber diese neue vereinbarte Leistungsfrist nicht rechtzeitig durch vollständiges Bezahlen, ist PMG berechtigt, das Auftragsverhältnis mit sofortiger Wirkung zu beenden (Grund zur Beendigung aus wichtigen Gründen).

PMG kann den Vertrag mit dem Auftraggeber auf elektronischem Weg kündigen. Im Falle eines Zahlungsverzuges steht es PMG frei, von einem Rückbehaltungsrecht in Bezug auf Geschäftsunterlagen und Aufzeichnungen des Auftraggebers Gebrauch beizutragen. PMG verpflichtet sich bereits jetzt, dem Auftraggeber gegen Begleichung aller bestehenden Ansprüche des Auftraggebers die Vorlagen bzw. Schriftstücke innerhalb von 14 Arbeitstagen auszuliefern.

Der Auftraggeber übernimmt die Übertragungskosten, insb. die Transport- und Transportkosten. Eine solche Änderung ist dem Kunden im Voraus auf elektronischem Weg mitzuteilen, jedoch spätestens mit der Rechnungsstellung der betroffenen Dienstleistungen. Beträgt die Änderung der Honorare eine Steigerung um mehr als 10% gegenüber dem vorangegangenen Jahr, hat der Auftraggeber das Recht, die von der Steigerung betroffenen Dienstleistungen unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von vierzehn Tagen ab dem Datum der Mitteilung an PMG auszusetzen.

Tritt der Auftraggeber nicht zurück oder wird der dem Auftraggeber in voller Höhe in Rechnung gestellte Rechnungsbetrag vom Auftraggeber beglichen, so hat der Auftraggeber damit seine uneingeschränkte und rechtsverbindliche Zustimmung zu dokumentieren. Beanstandungen von Rechnungsstellungen hat der Auftraggeber sofort, spätestens jedoch innerhalb von 5 Arbeitstagen nach Erhalt der Rechnungsstellung auf mindestens elekronischem Weg beizubringen.

Ein Recht zur Aufrechnung steht dem Auftraggeber nur zu, wenn seine Widerklage rechtlich einwandfrei und von PMG rechtsverbindlich ist. Das Jahreshonorar ist vom Auftraggeber fristgerecht an PMG zu entrichten. Denn nur so kann die PMG sicherstellen, dass die im Preis enthaltenen Registrierungsgebühren, Entgelte, öffentlichen Gebühren usw. von der PMG für das betreffende Unternehmertum fristgerecht bezahlt werden können und damit keine Verzugszinsen zum Nachteil des Auftraggebers und seines Unternehmertums entstehen.

Hat der Auftraggeber die kompletten Jahresbeiträge nicht mindestens 21 Tage vor dem jeweils geltenden Fälligkeitsdatum an PMG übermittelt, haftet PMG nicht für zusätzliche Verzugszinsen (auch Strafzahlungen genannt). Auf jeden Falle einigen sich PMG und der Auftraggeber auch darauf, dass PMG dem Auftraggeber eine Vertragsstrafe in Rechnung stellt, wenn die anfallenden Jahresbeiträge nicht in voller Höhe und ohne Abzug auf dem Betriebskonto der PMG eingegangen sind, und zwar spÃ?testens zum entsprechenden Fälligkeitstag/Datum.

Für den Fall, dass der Kunde die Jahresgebühr nicht fristgerecht an PMG bezahlt, gilt folgendes: Bei Nichtbezahlung innerhalb einer Zeitspanne von sieben Tagen ab Fälligkeitsdatum wird der vom/von den Anspruchsberechtigten erhobene Verzugszuschlag von PMG um fünfzig Prozentpunkte angehoben (Strafzuschlag / Bearbeitungsgebühr). Ungeachtet dessen ist die PMG berechtigt, den Vertrag mit dem Auftraggeber aus wichtigen Gründen im Falle eines Zahlungsverzugs zu kündigen.

Auf die bei Vertragsschluss festgelegte Frist für die Einziehung der Jahresgebühr wird der Auftraggeber gesondert hinzuweisen. PMG ist in diesem Falle gegenüber dem Auftraggeber nicht haftbar für den ihm dadurch entstandenen Schaden. - bei Zahlungsverzug des Auftraggebers an PMG; - das Vertrauensgefüge zwischen PMG und dem Auftraggeber dauerhaft beeinträchtigt wird; - ein Auftragnehmer die ihm aus dem laufenden Auftragsverhältnis obliegenden Verpflichtungen mehrfach schuldhaft bricht.

Kündigungen, gleich welcher Natur und aus welchem Grund, müssen in schriftlicher Form und per eingeschriebenem Brief ausgesprochen werden. PMG kann weder durch eine regelmäßige Stornierung, noch durch eine Stornierung aus wichtigen Gründen zur Rückerstattung möglicherweise vom Auftraggeber bereits eingegangener Vergütungen verpflichtend sein. PMG schließt im Kündigungsfall eine Rückzahlungspflicht gegenüber dem Auftraggeber aus.

Möchte der Auftraggeber die Geschäftsführung seines Betriebes auf einen anderen Dienstleister übertragen, kann er dies nur gegenüber der PMG unter Einhaltung einer Kündigungsfrist in schriftlicher Form mitteilen. Das Entgelt im Rahmen der Überweisung beträgt 1.400,00 EUR und ist vom Auftraggeber vor der Überführung der Firma an PMG zu zahlen.

Selbst bei einer vorzeitigen Beendigung des Vertrages durch den Auftraggeber, aus welchem Grund auch immer, hat der Auftraggeber keinen Rechtsanspruch auf Rückerstattung bereits bezahlter Gebühren. Firmenbuch: Die PMG versteht sich in der Position, die Streichung einer von der PMG betreuten Gesellschaft über einen geeigneten Dritten gegen Entgelt zu veranlassen. Die PMG hat die Möglichkeit, die Streichung einer von der PMG betreuten Gesellschaft zu regeln. Auf Wunsch wird der Auftraggeber gebeten, sich von PMG ein diesbezügliches Schriftangebot zukommen zu lassen. In diesem Zusammenhang wird der Auftraggeber gebeten.

Die PMG ist in keiner Hinsicht dazu angehalten, von der PMG gegründete Unternehmen oder Dritte auf Verlangen des Auftraggebers streichen zu lasen oder nur diesbezüglich Unterstützung zu leisten. Dieser Service kann vom Auftraggeber separat von der PMG angefordert und kostenpflichtig beantragt werden. Mit der schriftlichen Bestätigung/Annahme durch PMG wird die Entgegennahme eines solchen Antrags für den Auftraggeber als rechtlich verbindlich erachtet.

Die PMG unterstützt die Beendigung von Accounts, Kredit- und anderen Bankdienstleistungen nicht. Für die korrekte und wahrheitsgetreue Angabe oder Weitergabe seiner Angaben an PMG, die für die Vertragserfüllung, die Bereitstellung der angeforderten Dienste und/oder die Inanspruchnahme von Diensten notwendig sind, ist der Auftraggeber alleinige Verantwortliche.

Der Auftraggeber hat PMG unverzüglich, innerhalb von sieben Tagen nach der Änderung, per eingeschriebenem Brief an PMG über alle für das Auftragsverhältnis maßgeblichen Angaben (Wohnort, Zivilstand, Telefon, E-Mail-Adresse, wesentliche geschäftliche Entwicklungen usw.) zu unterrichten. Damit ist der Auftraggeber auch dazu angehalten, dafür zu sorgen, dass die von PMG hinterlegten Informationen immer auf dem neuesten Stand sind und damit eine permanente Zugänglichkeit auf dem Postwege und mit digitalen Mitteln (E-Mail) gewährleistet ist.

Die PMG ist weder gegenüber dem Auftraggeber noch gegenüber Dritten/Klägern für Schadenersatz haftbar, der dadurch entsteht, dass die PMG den Auftraggeber nicht rechtzeitig in schriftlicher oder auch telefonischer Form erreicht hat, dies trifft auch zu und zwar vor allem für Geldbußen, verpasste Fristen, verpasste Widerspruchsfristen, etc. Informiert der Auftraggeber PMG nicht rechtzeitig und in schriftlicher Form über Veränderungen seiner Adressdaten und können aus diesem Grund Unterlagen, Bekanntmachungen, Schriftformerklärungen von PMG etc. nicht richtig an den Auftraggeber geliefert werden, so ist PMG nicht für den dem Auftraggeber, seinem Betrieb oder Dritten entstehenden Schaden verantwortlich.

Die für die Ausführung des Auftrags zur Verfugung stehenden Informationen (Firmennamen, Produktnamen, Logos, Domänennamen, etc.) sind vom Kunden auf etwaige Urheberrechte, Markenrechte oder andere Rechte Dritter zu überprüfen. PMG, Treuhänder und andere mit PMG verbundenen Gesellschaften und natürlich die Menschen haften in diesem Rahmen weder unmittelbar noch mittelbar gegenüber Dritten in irgendeiner Form.

Die PMG und der Auftraggeber gehen weder unmittelbar noch mittelbar zu irgendeinem Zeitpunkt eine Beteiligungs- oder Kooperationsverbindung ein. Er verzichtet darauf, alles zu tun, was Dritte versehentlich abschließen könnten. Darüber hinaus ist es dem Auftraggeber ausdrÃ??cklich verboten, PMG in irgendeiner Form und gegenÃ?ber Dritten mit seinem Betrieb oder seiner Persönlichkeit zu verbinden.

Darüber hinaus ist der Auftraggeber nicht befugt, PMG, seine Angestellten, Geschäftspartner oder Vertreter im Rahmen seines Unternehmens, seiner Tätigkeiten usw. zu nennen. Eine Verletzung dieser Bestimmung durch den Auftraggeber ist ein berechtigter Kündigungsgrund aus wichtigen Gründen. Die PMG behÃ?lt sich ausdrÃ?cklich das Recht vor, Schadensersatz und andere zivil- und strafrechtliche Schutzmechanismen zu verlangen.

Bei der Nutzung eines Treuhandservices ist der Auftraggeber grundsätzlich nicht befugt, physische Persönlichkeiten als Organ seines Unternehmens zu nennen. Verstößt der Auftraggeber gegen diese Bestimmung, so ist PMG zur fristlosen Beendigung aus wichtigem Grund ermächtigt. Die PMG behÃ?lt sich ausdrÃ?cklich das Recht vor, auch in diesem Falle Schadensersatz und andere zivil- und strafrechtliche Gehversuche zu verlangen.

Die PMG haften über die in diesen AGB aufgeführten Vorschriften hinaus und nach den rechtlichen Vorschriften nur, wenn die zuzurechnenden Dienstverstöße auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Handeln beruht. Ansonsten ist eine Haftbarkeit oder gar ein Schadensersatzanspruch gegen PMG auszuschließen. GrundsÃ?tzlich mÃ?ssen alle berechtigten oder unberechtigten Beanstandungen vom Auftraggeber zuerst innerhalb von sieben Arbeitstagen nach Zustellung, Erbringung einer Dienstleistung, Schadenseintritt etc. an PMG in schriftlicher Form (Brief per Einschreiben) gemeldet werden.

Ansonsten verfällt auch in begründeten Ausnahmefällen der Schadenersatzanspruch des Auftraggebers, die Mängelbeseitigung oder der Austausch durch PMG entschädigungslos. Wurden Änderungen an der Dienstleistung oder am Erzeugnis durchgeführt, verfällt der Garantieanspruch im Regelfall. Der Gewährleistungsverpflichtung von PMG gegenüber dem Auftraggeber steht in der Regelfall nur eine Reparatur oder ein Austausch zu.

Bei rechtzeitiger Anzeige und begründeter Reklamation hat der Kunde das Recht auf Beseitigung oder Ersatz durch PMG. Von ihm gemeldete Schadenersatzansprüche oder ein vom Auftraggeber geltend gemachter Schadenersatzgrund sind vom Auftraggeber grundsätzlichen gerichtlichen Nachweis zu erbringen. Bei einem gerechtfertigten und rechtskräftig festgestellten Schadenersatzanspruch gegen PMG ist bereits eine verbindliche Vereinbarung zwischen PMG und dem Auftraggeber getroffen worden:

Kann die PMG ein schadenersatzpflichtiges Verhalten nachweisen, ist die PMG verpflichtet, bis zu einem Höchstbetrag von 1.000,00 EUR zu haften, und zwar ungeachtet der tatsächlichen Schadenshöhe. Eine Umkehrung der Beweislast auf Kosten der PMG ist im Grundsatz nicht vorgesehen. Die PMG kann die Registrierung eines beliebigen Unternehmensnamens durch das jeweilige Handels- oder Firmenbuch prinzipiell nicht nachweisen.

Die PMG übernimmt keine Haftung für Verluste, die dem Auftraggeber durch die Nicht-Eintragung eines spezifischen Namen oder die Nicht-Eintragung einer Niederlassung entstanden sind, auch wenn dieser bereits von der PMG vorher telefonisch oder in schriftlicher Form zugesichert wurde. Sie sind in ihrem Ergebnis sowie in Bezug auf den Zeitaufwand und die Bearbeitungszeit prinzipiell unvorhersehbar.

Für die Zurückweisung der beantragten Lizenz/Genehmigung und für die daraus resultierenden Konsequenzen, Beschädigungen oder sonstigen Beeinträchtigungen für den Auftraggeber ist die PMG nicht verantwortlich. Grundsätzlich ist die PMG nicht haftbar für den Schaden, der dem Auftraggeber durch Verspätungen jeglicher Natur entsteht. Dieses Reglement gilt für alle Dienstleistungen, die ein Verbraucher in Anspruch nimmt oder bei PMG bestellen kann.

Die PMG ist daher nicht haftbar für Zeitverzögerungen bei der Registrierung oder Löschung von Unternehmen, für Zeitverzögerungen bei der Eröffnung des Kontos (einschließlich des Kunden ist dieser im Grunde genommen verpflichtet, PMG vorsätzlich oder grob fahrlässig zu handeln, kann ohne Zweifel nachgewiesen werden. Die PMG ist nach eigenem Gutdünken befugt, die angeforderten oder beauftragten Dienstleistungen selbst zu erbringen, sich zur Leistungserbringung geeigneter Dritter zu bedienen und/oder diese zu ersetzen ("Erfüllungsgehilfe").

In diesem Fall ist die PMG nur ein Mittler zwischen dem Auftraggeber und der zu schlichtenden Treuhandfirma. Die PMG übernimmt keine Haftung für Rechtsstreitigkeiten oder gar für Verluste, die sich aus dem vertraglichen Verhältnis zwischen der Treuhandfirma und dem Mandanten ergeben. Der von PMG für den Auftraggeber vermittelte Treuhänder, Treuhänder, Treuhänderaktionär (auch Nominee-Direktor oder Nominee-Aktionär genannt) und/oder Treuhänder-Sekretär (Treuhänderfirma) haften nachdrücklich nicht für den wirtschaftlichen Auf- oder Abschwung des Auftraggebers.

Vor allem der/die Trustee (s) und gegebenenfalls der ernannte Sekretär sind nicht haftbar für die Einhaltung der Steuerpflichten des Auftraggebers und/oder seiner Firma. Auch für Konsequenzen, die sich daraus ergeben, dass die Treuhandfirma und/oder ihre Leitungsorgane im Namen und auf Anweisung des Auftraggebers eine Absprache mit Dritten treffen sollten, ist die Verantwortung der PMG und der von ihr vermittleten Treuhandfirma ebenfalls ausgeklammert.

Die PMG und die Trauhandgesellschaft sind in der Regel nicht haftbar für direkte oder indirekte Schadenersatzansprüche gegenüber dem Auftraggeber, seinem Untenehmen oder Dritten. Er hat jeden seiner Geschäftspartner stets darauf aufmerksam zu machen, dass die von Treuhändern in seinem Betrieb ausgeübten Funktionen treuhänderisch sind und sicherzustellen, dass weder der treuhänderische noch die PMG in irgendeiner Form von Dritten haftbar gemacht werden/können.

Für alle gegenwärtigen und künftigen vertraglichen Verbindlichkeiten gegenüber Dritten, für alle Arten von Steuerforderungen, für die Verletzung von Rechten jeglicher Rechtsordnung im In- und Auslande, für Verstöße gegen den Wettbewerb, für die ganze Wirtschaftstätigkeit und andere Sachverhalte, die sich aus der Tatsache ergeben, dass der Auftraggeber und/oder sein Unternehmertum tätig ist oder ist, sind der Auftraggeber und sein Unternehmertum allein und ausschließliche verantwortlich.

Hier wird der Auftraggeber noch einmal explizit darauf aufmerksam gemacht, dass im Inland erwirtschaftete Auslandsgewinne in seinem Heimatland bzw. Wohnort steuerpflichtig sein können. Allein der Mandant ist dazu angehalten, sich von einem Anwalt und/oder Steuerexperten in dieser Hinsicht zu informieren und diese Beratung kontinuierlich erweitern zu lasen. Das von der PMG vermarktete und von der Treuhandfirma wahrgenommene Treuhandvermögen darf vom Auftraggeber und seinem Unternehmen nicht zur Durchführung illegaler Aktionen und/oder zur Schaffung eines unzutreffenden Eindrucks gegenüber Dritten ausgenutzt werden.

Der Trustee geht in diesem Sinne keine vertraglichen Pflichten ein, außer gegenüber dem Auftraggeber im Zuge des geschlossenen Trustvertrages. Verstößt der Auftraggeber gegen diese Bestimmung, so ist PMG zur fristlosen Beendigung aus wichtigem Grund ermächtigt. Die PMG und die Trauhandgesellschaft behalten sich die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen und anderen zivil- und strafrechtlichen Maßnahmen gegen den Auftraggeber und sein Unternehmen vor.

Es ist die Mission der PMG, den Mandanten und sein Untenehmen an die gewünschte Hausbank heranzuführen und sie bei der Kontoeröffnung tatkräftig zu unterrichten. Die PMG weist darauf hin, dass jede ihrer Banken auch das Recht hat, vom Auftraggeber Unterlagen, Auskünfte, Urkunden, Unterstützungsdokumente und Bescheinigungen zu verlangen, die über den von der PMG geforderten Beweisumfang hinausgehen.

Daher sind diesbezügliche Zusicherungen der PMG auf Websites und verbale oder geschriebene Informationen der PMG an den Auftraggeber in diesem Zusammenhang immer freibleibend und stellen nur eine grobe Orientierungshilfe dar. Widerspricht die vom Auftraggeber ausgewählte Institution dem begründeten oder unbegründeten Kontoeröffnungsantrag oder lehnt sie ihn ab, hat der Auftraggeber keinen Anspruch auf Erstattung der an PMG bezahlten Entgelte.

Die bereits vom Auftraggeber an PMG gezahlte Entschädigung wird auch dann nicht zurückerstattet, wenn der Auftraggeber PMG und/oder der Hausbank die Erbringung der vereinbarten Hilfe bei der Eröffnung eines Kontos unnötigerweise erschwert oder wenn PMG den Auftrag aus wichtigen Gründen ganz oder zum Teil kündigt. - weist die mit PMG zusammenarbeitende und vom Auftraggeber angeforderte Handelsbank die Kooperation mit dem Auftraggeber aus welchem Anlass auch immer zurück.

Der Kunde hat in allen oben genannten FÃ?llen keinen Anrecht auf eine Erstattung durch PMG. Kündigungen aus wichtigen Gründen bedürfen stets der Schriftform. Die von PMG dem Auftraggeber für die Kontoeröffnungshilfe in Rechnung gestellten Honorare betreffen ausschliesslich die oben genannten Dienstleistungen von PMG und beinhalten nicht den Versand, die Dokumentation oder gar Bankprovision.

Sämtliche oben genannten Bestimmungen verweisen explizit auf die Mediation oder Hilfe bei der Einrichtung von E-Geld-Konten, Händlerkonten und anderen damit verbundenen Produkten und Diensten. Die PMG gewährleistet die Einrichtung eines Firmenkontos für die neue Firma, die mit der PMG im Rahmen ausgesuchter Start-ups gegründet werden soll. Mit dieser " Bürgschaft " unterstützt die PMG den Mandanten aktiv, engagiert und professionell bei der Öffnung des vom Mandanten gewählten Depots, einschließlich der tatkräftigen Begleitung beim Antrag auf Neueröffnung des Depots, der Erstellung der entsprechenden Unterlagen und der Schriftverkehr mit der UB.

Sie erlischt jedoch ersatzlos, wenn einer der unter Ziffer (8) dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen aufgeführten Sachverhalte und/oder Sachverhalte aus wichtigen Gründen dazu führt, dass das Konto nicht eröffnet wird. Für diesen Fall, der sich auch aus den Beschreibungen unter Ziffer (8) dieser AGB ableitet, hat der Auftraggeber keinen Anspruch auf Rückerstattung bereits erbrachter Leistungen an PMG, weder ganz noch zum Teil.

Die Genehmigung oder Ablehnung eines Antrags auf Eröffnung eines Kontos, Online-Banking, Kredit- oder Debitkarte usw. obliegt prinzipiell und ausschliesslich der Hausbank, dem Finanzinstitut oder dem jeweiligen Anbieter von Produktangeboten.... In diesem Zusammenhang hat der Auftraggeber gegenüber PMG und in seinem eigenen Eigeninteresse dafür zu sorgen, dass alle für die Erbringung der Dienstleistungen von PMG erforderlichen Mitwirkungshandlungen sowie alle Auskünfte, personenbezogenen und firmenbezogenen Angaben erfolgen.

Die vom Auftraggeber zur Verfuegung gestellten Datentraeger muessen fachlich fehlerfrei und frei von inhaltlichen Mängeln sein. Andernfalls hat der Auftraggeber PMG alle durch die Verwendung dieser Speichermedien entstehenden Schaden zu ersetzen. Kommt der Auftraggeber seiner erforderlichen Kooperationspflicht nicht, nicht fristgerecht oder nicht in dem erforderlichen Maße nach, so gehen die daraus resultierenden Konsequenzen zu Lasten des Auftraggebers.

Die PMG ist nicht haftbar für die Wiederherstellung von Dateien oder Programmteilen, es sei denn, der Schaden wurde von der PMG Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit herbeigeführt. Ein Haftungsausschluss erfolgt in diesem Falle nur, wenn der Auftraggeber angemessene Vorkehrungen getroffen hat, dass die ursprünglichen gesicherten Dateien oder Programmteile mit angemessenem Zeit- und Kostenaufwand rekonstruiert werden können.

Die PMG lehnt jede Verantwortung für Beschädigungen und Verspätungen ab, die durch Störungen der EDV-Anlage, des Datenverbundes, Handlungen Dritter oder höhere Gewalt verursacht werden. Die PMG ist nur für Schadensfälle verantwortlich, die auf grobe Fahrlässigkeit bzw. vorsätzliches Handeln zurückzuführen sind. Die PMG ist daher nicht haftbar für etwaige Verluste, die dadurch verursacht werden, dass Postsendungen nicht oder nicht zeitnah an den Benutzer übermittelt wurden oder werden konnten.

Es liegt in der alleinigen Verantwortlichkeit des Nutzers, in regelmässigen Abständen nachweislich in schriftlicher Form nach dem Erhalt von Postsendungen durch die PMG zu fragen. Nur begründete Beanstandungen werden von PMG akzeptiert, die innerhalb von sieben Arbeitstagen nach Mitteilung durch den Auftraggeber in schriftlicher Form mitgeteilt werden. Die PMG ist nur und ausschliesslich für Schadensfälle verantwortlich, die durch grobe Fahrlässigkeit der PMG oder durch vorsätzliches Handeln der PMG verursacht wurden.

Der Schadenersatz ist vom Auftraggeber vor Gericht zu beweisen. Für den Fall einer Schadensersatzpflicht gegenüber PMG, die vom Auftraggeber fehlerfrei vor Gericht geltend gemacht wurde, ist bereits eine verbindliche Vereinbarung zwischen PMG und dem Auftraggeber getroffen worden: Soll PMG ein rechtskräftig bestimmtes Verschulden nachgewiesen werden, das dazu führte, dass dem Auftraggeber oder einem Dritten ein direkt daraus resultierender Sachschaden entsteht, so ist PMG höchstens bis zur Hoehe einer Jahresvergütung des vom Auftraggeber nach Massgabe von PMG ausgewählten Office-Servicepakets verantwortlich.

Die PMG macht darauf aufmerksam, dass alle von der PMG publizierten oder anderweitig in irgendeiner Weise übertragenen oder übertragenen Inhalte und Erklärungen nur allgemeine Natur sind. Der Antrag im konkreten Fall sollte nur nach Absprache mit einem Rechts- und/oder Steuerberatungsberechtigten gestellt werden. Die PMG berät nur den Einzelkunden und nach gründlicher Prüfung der persönlichen Umstände.

Die PMG haftet daher auch nicht für Schlussfolgerungen des Auftraggebers, für seine individuelle Gestaltung oder gar für seine Entscheidungen. Daher sollte sich der Mandant vor der Nutzung der PMG ausführlich von einem mit der PMG vertraut gemachten Berater oder Anwalt beraten lassen in Bezug auf die Unternehmensgründung, die Kontoeröffnung und/oder die Verlegung seines Wohnortes oder den Kauf eines Reisepasses usw.).

Darüber hinaus gelten sie auch für alle anderen Dienstleistungen, die der Auftraggeber der PMG unmittelbar oder die Vertragspartner der PMG in in Anspruch nehmen mochten. Alle Mandanten werden gebeten, sich immer von spezialisierten Rechts- und Steuerberatern in ihrem Land detailliert informieren zu lassen. Für die Beratung stehen ihnen kompetente Ansprechpartner zur Verfügung. Die PMG geht in jeder Stufe davon aus, dass der Auftraggeber dieser Bitte entspricht oder ihr nachgegeben hat.

Im Allgemeinen und prinzipiell haften wir nur nach den gesetzlich vorgeschriebenen Maßstäben, wenn schuldhafte Pflichtverletzungen von uns auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Handeln beruht en oder wenn wir eine vertragswesentliche Pflicht mindestens grobfahrlässig verletzt haben. Darüber hinaus ist eine Haftbarkeit oder gar ein Schadensersatzanspruch gegen PMG auszuschließen. Ebenso ist die Haftbarkeit von PMG ausgeklammert, wenn der Auftraggeber seiner Mitteilungs- und Informationspflicht nicht nachgekommen ist oder andere in diesen AGB genannte Sachverhalte dazu geführt haben, dass das vertragliche Verhältnis zwischen PMG und dem Auftraggeber ganz oder teilweise erlischt.

Prinzipiell sind alle begründeten oder ungerechtfertigten Beanstandungen zunächst innerhalb von sieben Arbeitstagen nach Zustellung, Erbringung einer Dienstleistung durch den Auftraggeber, der PMG gegenüber in schriftlicher Form (Brief per Einschreiben) zu melden. Ansonsten verfällt auch in begründeten Ausnahmefällen der Schadenersatzanspruch des Auftraggebers, die Mängelbeseitigung oder der Austausch durch PMG entschädigungslos.

Der Gewährleistungsverpflichtung von PMG gegenüber dem Auftraggeber steht nur die Reparatur oder der Umtausch zu. Bei berechtigten und rechtzeitigen Beanstandungen hat der Kunde das Recht auf Behebung oder Ersatz der Dienstleistung durch PMG. Der vom Auftraggeber gemeldete Sachverhalt / ein vom Auftraggeber an PMG gerichteter Schadensersatzanspruch ist vom Auftraggeber prinzipiell rechtlich zu belegen.

Bei einem gerechtfertigten und rechtskräftig festgestellten Schadenersatzanspruch gegen PMG ist bereits eine verbindliche Vereinbarung zwischen PMG und dem Auftraggeber getroffen worden: Kann die PMG ein schadenersatzpflichtiges Verhalten nachweisen, ist die PMG verpflichtet, bis zu einem Höchstbetrag von 1.000,00 EUR zu haften, und zwar ungeachtet der tatsächlichen Schadenshöhe.

Eine Umkehrung der Beweislast auf Rechnung der PMG ist im Grundsatz nicht vorgesehen. Bei allen Ansprüchen der PMG aus dem vertraglichen Verhältnis zwischen dem Auftraggeber und der PMG ist der Auftraggeber mit seinem Gesamtvermögen selbst haftbar. Bei offenen Ansprüchen ist die PMG auch befugt, alle Dienste auszusetzen, das Recht zur außerordentlichen Beendigung aus wichtigen Gründen auszuüben, bereits geleistete Dienste zurückzuverlangen, bei der PMG gespeicherte Unterlagen (auch in digitaler Ausfertigung, etc.) zurückzubehalten, Insolvenzantrag gegen die dementsprechende Gründung des Auftraggebers zu stellen, diese Gesell schaf auf Rechnung des Auftraggebers aus dem Verzeichnis zu streichen oder das Unternehmen in die Verfügungsgewalt zu bringen.

In jedem Falle gilt das Recht, den Auftraggeber wegen Nichterfüllung gerichtlich zu belangen, ebenso wie die Moeglichkeit fuer PMG, im Voraus eine internationale Mahnung gegen den Auftraggeber einzuholen. Die PMG behÃ?lt sich ausdrÃ?cklich alle rechtlichen MaÃ?nahmen gegen den Auftraggeber sowie das Recht auf Aufrechnung vor. Für das Vertragsverhältnis zwischen PMG und dem Auftraggeber gilt das Recht der Vereinten Emirate, Vereinigte Arabische Emirate, Ras Al Khaimah.

Für alle Rechtsstreitigkeiten aus dem vertraglichen Verhältnis zwischen dem Auftraggeber und PMG ist der Gerichtsstand der Geschäftssitz von PMG.

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