Hauptbuchhaltung Wikipedia

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Die Hauptbuchhaltung konzentriert sich auf die Überwachung und Darstellung aller Vorgänge des Unternehmens. Goslarer Zeitung General Accounting. Wikipedia Wiktionary Google Deutscher Wortschatz. Sitzungen der Generalbuchhaltung und der Betriebsleiter, Protokolle, Analysen. Es werden nur Summen und nur diese in die Hauptbuchhaltung (Sachkonten) übernommen.

IT/IP Rechte bei Unternehmensakquisitionen: Leitfaden für die Informationstechnologie .... - Mag. Thomas S "bbing

Er betreute vor allem den mit 7,2 Milliarden Euro bisher grössten Auftrag (Herkules) der Siemens AG über einen längeren Zeitraum. Er studierte Jura an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und war zudem als Associate/Dozent am ITM bei dem im IT-Recht sehr bekannten Prof. Thomas Hoeren tätig. Während seines Rechtsreferendariats am LG Münster & Essen verhandelte er bereits für die Firma Debis Systemehaus Outsourcing-Verträge im zweistelligen Millionenbereich.

Zeitgleich promovierte er in rekordverdächtiger Zeit über Auftragsverhandlungen bei ITO, M&A, UN-Resolution an der UdSSR.

Hervorragende Geschäftsabläufe mit SAP: Einsatz in der.... - Egmont-Foth

Die Nutzung von SAP ist nie eine rein IT-Aufgabe, sondern immer eine konzernweite Aufgabe, die alle Unternehmenseinheiten mit einbezieht. Dabei gibt es drei entscheidende Erfolgsfaktoren: Menschen, Abläufe und Daten. Angestellte müssen das nötige Know-how aufbauen, um das Gerät effizient einsetzen zu können. Je genauer sich die Unternehmensorganisation an das in SAP abgebildetes Standard-Prozessmodell anpaßt, desto besser funktioniert der Geschäftsprozess, und richtige Stammsätze sind eine wesentliche Voraussetzung für reibungslose Warenströme.

Darin erhalten die Verantwortlichen eine Reihe von Praxistipps für den Einsatz von SAP in Konzerne.

Ein- oder Zwei-Kreis-System - Controlling Wiki

Um Transferpreise in einem Betrieb zu ermitteln, müssen Sie ein Transferpreissystem definieren. Hinsichtlich der Auslegung des Transferpreissystems hat ein Betrieb die Wahl zwischen einem Ein- oder Zweikreisverfahren ("Mehrkreissystem") (Darkow, 2014, S. 115). Zur Erzielung von steuerlicher Sicherheit und zur Vermeidung von Ertragskorrekturen, Nachzahlungen oder Zinszahlungen sowie Strafen muss das Verfahren sowohl betriebswirtschaftliche als auch steuerrechtliche Erfordernisse erfüllen (Behringer, 2014, S. 202).

Die Gesellschaft bestimmt bei der Ermittlung dieser Voraussetzungen, ob einheitlich oder mit unterschiedlichen Verrechnungspreisen (Darkow, 2014, S. 115). Denn einerseits bemühen sich die internationalen Konzerne, den Steuerspielraum unter Einhaltung der Compliance-Richtlinien bestmöglich zu nutzen. Das Finanzamt will eine Verlagerung von Unternehmensgewinnen in steuereffizientere Staaten verhindern und verlangt von den Betrieben, die festgesetzten Transferpreise nicht zu beeinflussen (Paul, 2014, S. 219-220).

Im Ein-Kreis-System wird ein steuerlich und wirtschaftlich einheitlich festgelegter Transferpreis herangezogen (Rieke, 2015, S. 24-25). Dieser Festpreis wird sowohl für interne Steuerungs- und Abstimmungszwecke, wie z.B. für die Erfolgsmessung und strategische Entscheide, als auch für die Rechnungslegung und Steuern nach außen herangezogen (Behringer, 2014, S. 203; Darkow, 2014, S. 115).

Für Steuerzwecke gibt es einen Transferpreis und für die innere Abstimmung zumindest einen (Behringer, 2014, S. 203; Darkow, 2014, S. 116). Transferpreise nehmen ihre Aufgabe sowohl auf Konzernebene als auch auf Konzernebene wahr (Rieke, 2015, S. 22). Die Wahl eines Einkreis- oder Zweikreissystems hat verschiedene Anlässe.

Dabei ist es von Bedeutung, dass diese Entscheidungen auf die Struktur und Strategie des Unternehmens sowie die Unternehmenskultur ausgerichtet sind (Rieke, 2015, S. 23-24). Laut einer Untersuchung von Ernst & Young nutzten im Jahr 2001 rund 75% der Firmen ein Einkreis-System (, RIKE, 2015, S. 30). In 2003 waren es bereits über 80% der Firmen.

Bei 25% der Gesellschaften kontrolliert die Unternehmensstrategie die Festlegung des Gesamtsystems (Ernst & Young, 2003, S. 17). Umso glaubwürdiger und übersichtlicher ein Transferpreissystem ist, umso größer ist die Anerkennung im Betrieb (Weber & Schäffer, 2014, S. 221). Die Einkreissysteme zeichnen sich vor allem durch Kosteneinsparungen und große Zuverlässigkeit aus (Rieke, 2015, S. 26).

Laut Dürr und Göx (2011) ist das Single-Circuit-System für Firmen in einem Marktsegment mit wenigen Konkurrenten und denselben Erzeugnissen prädestiniert (S. 271). Wegen der potenziellen Risiken von Strafen, Doppelbesteuerung und finanziellen und Reputationsverlusten durch Verstöße setzen die meisten Firmen auf ein Single-Circuit-System (Ernst & Young, 2003).

Im Zwei-Kreis-System wird der Zielkonflikt zwischen wirtschaftlichen und steuerrechtlichen Zielsetzungen durch die Festsetzung unterschiedlicher Transferpreise vermieden (Weber & Schäffer, 2014, S. 221). Wenn zusätzlich zum Transferpreis für steuerliche Zwecke ein Zusatzpreis für die Verhaltenskontrolle gesetzt wird, eröffnen sich Freiheitsgrade bei der Kontrolle dezentraler Gesellschaften. Die Verrechnungspreisgestaltung kann gezielt auf Zielüberschneidungen und Informationasymmetrien im Betrieb abgestimmt werden (Lengsfeld, 2005, S. 140).

Infolgedessen wird der Geschäftspreis für Steuerzwecke verwendet (Weber & Schäffer, 2014, S. 221). Damit dies nicht passiert, sollten die Kosten in Absprache mit den zuständigen Stellen eines Betriebes festgesetzt werden (Weber & Schäffer, 2014, S. 221-222). Darüber hinaus können Firmen durch die Unterschrift eines Vorabpreisabkommens ( "Advance Pricing Agreement", APA) das Verrechnungspreisrisiko für die Steuerbehörden auf ein Minimum reduzieren (Milcev & Rus, 2011, S. 82-83).

Laut der Studie von Fujitsu Gocke Schaumburg und Horváth & Partners werden im Jahr 2015 nur 9% der Firmen das komplexe Zweikreissystem nutzen. Die Gesellschaften haben einen Transferpreis für steuerliche Aspekte und einen zweiten Transferpreis für die innerbetriebliche Absprache.

Behringer (2014) hält auch die Bedeutung von Zwei- oder Mehrkreissystemen in der Anwendung für gering (S. 204). Hyde und Choe (2005) widersetzen sich dieser Auffassung, indem sie behaupten, dass sich die internationalen Konzerne für mehrere Transferpreise entschieden haben, auch wenn sie Bußgelder akzeptieren müssen. Mit mehreren Transferpreisen können Firmen sowohl das Bestreben nach optimaler Incentive-Wirkung für die Mitarbeiter als auch das Bestreben nach Steuerminimierung verwirklichen (S. 166).

Grundsätzlich müssen die Vor- und Nachteile von allen Arten von Transferpreisen situationsabhängig abgewogen werden. Behringer, S. (2014). Internationaler Rechnungslegungsprozess und Internationaler Rechnungslegungsprozess. Darkow, J. (2014). Zeitschrift für Wirtschafts- und Managementstrategie, Band 20, Nr. 1, S. 269-298, Ernst & Young (2003). Globale Umfrage zu Transferpreisen 2003. Transferpreise und organisatorische Strukturen in internationalen Konzernen - Stand des Wissens über formale theoretische Analyse.

Internationale Steuerprüfung, 2011 (18), S. 82-83. Paul, J. (2014). Riedel, S. (2015). Weber, J. & Schäffer, U. (2014). Zeitschrift für Management Accounting Research, Band 21, Nr. 1, S. 151-178. In Nevries, P., Gebhardt, R. & Clausen, T. (2015). (2015). Weber, J., Stoffe, M. & Kleindienst, I. (2004).

Die internationalen Transferpreise innerhalb des Konzerns.

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