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Jede/r Handwerker/in findet die richtigen Angebote in seinem Bereich oder kann aktiv nach geeigneten Handwerksbetrieben suchen. Das gilt jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen! Finden oder inserieren Sie jetzt kostenlose Kleinanzeigen für Handwerksbetriebe. Wenn Sie sich an den Unternehmensbörsen umsehen, werden Sie schnell feststellen, dass es deutlich mehr Verkaufsangebote als Kaufgesuche gibt. Die Handwerkskammer Hamburg als erfolgreiches Instrument der Unternehmensnachfolge.

Kunsthandwerk - Basteln & Bauen - Anzeigen - kaufen und Verkaufen

Über uns: Wir sind ein leistungsstarker Handwerksbetrieb mit derzeit 16 Mitarbeitern. Unser Unternehmen existiert seit 1963 und hat eine.... Wenn Sie noch auf der Suche nach gutem Handwerk für Ihr Maß sind oder jemanden.... Sind Sie auf der Suche nach einem verlässlichen Handwerksbetrieb, der Ihre Lebensträume rasch, sicher und wirtschaftlich verwirklicht?

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Verzweifelte Suche nach einem neuen Mitarbeiter - Handwerksbetriebe bedroht (Archiv)

Früher oder später droht vielen Handwerksbetrieben die Schliessung. "Im vergangenen Jahr feierte die Backstube Müller in der Bezirksstadt Forst in der Lausitz ihr 105. Eigentümer Klaus Müller ist auf das, was er erreicht hat, besonders stolz. "Zu DDR-Zeiten war dies die einfache Backstube seines Vaters", sagt Klaus Müller.

Väterchen und Söhne haben Merschank zu Tode gearbeitet. "Klaus Merschank leitet heute ein mittelgroßes Unter-nehmen. Er ist leidenschaftlicher Paddler und verfügt über zwei Segelschiffe. "Klaus Merschank hat keine Nachkommen. Auf der Suche nach einem neuen Bäcker wandte sich der Meister der Bäckerei an die Handwerkerkammer in der 30 km entfernt gelegenen Stadt Cottbus.

"Manja Bonin ist Projektmanagerin für Betriebsnachfolge bei der Handwerkerkammer in Cottbus. Wie Klaus Merschank sind viele Firmengründer der Wiedervereinigungszeit inzwischen über sechzig Allein hier im südlichen Brandenburg wird ein Unternehmensnachfolger gesucht. Klaus Merschank in Forster sagt nicht ganz aus, wie viel er sich für seine alteingesessene Backstube wünscht.

Wer dauerhaft ins Unternehmen eintritt, mit viel Freude und Leidenschaft gutes Brot backt - und den Titel Merschank behält. "Manja Bonin freut sich in der Cottbuser Handwerkerkammer, wenn sich die alten Firmengründer wie Klaus Merschank mit der Idee, das Geschäft in junge Hände zu geben, frühzeitig angefreundet haben. "Die Maschine surrt im hinteren Zimmer von Moden Wilke in Lieberose am Markt. In der Nähe des Hauses.

Das Wechselservice war von Anfang an Teil der Unternehmensidee, sagt Gründer Marianne Wilke, eine sympathische 62-Jährige mit schulterlangen schwarzen Haaren. "Mehr und mehr Berlinern kommen hierher, um billige Wohnungen zu kaufen, weil wir nicht mehr am Speck hängen und sie dann am Samstag in aller Stille einkaufen gehen. Ein großes Plus ist, dass Mrs. Horn auch die Kleider im Verhältnis zu den Zahlen schneidet, so dass jeder hier hübscher ausgeht, als er tatsächlich ist!

Aber gleich daneben bei uns in der Firma schütteln sich die Kunden die Daumen. "Mir gefällt das Einkaufen nicht wirklich, aber ich shoppe gern hier, weil man hier sehr freundlich ist, vermutlich auch, weil ich hier schon sehr lange Kunde bin, Marianne weiss und auch Mélanie weiss, was ich will, und das wird mir dann angezeigt und präsentiert.

"Marianne Wilke und die Beraterin Maranie Schulze sind schon lange ein eingespieltes Beraterteam für ihre Kunden: von Beginn an, seit der Gründung im Jahre 1997 - vor 20 Jahren. "Mrs. Schulze war meine Studentin im Kunstkurs. "Marianne Wilke hat zunächst eine Maurerlehre absolviert. "Doch nach dem Fall des Kommunismus: Marianne Wilke, die nicht lange in der Hand liegt, geht in den Westen, nach NRW, ausgebildet als Schneidermeisterin, Meisterin - und dann könnte es losgehen: das Handbuch mit dem Schöpferischen, das Sinnvolle mit dem Schöne mischen.

Die Tatsache, dass zu Beginn des neuen Geschäftsjahres mit der schlanken, unprätentiösen Mitte vierzigjährigen Dame mit unscharfem Kopf und lächelnden Gesichtern, die Firma übernahm, ist das Ergebnis langjähriger erfolgreicher Kooperation. "Ich muss zugeben, dass ich es jetzt auch gewagt habe, das Unternehmen zu erobern.

Zuvor wäre es nicht so gewesen, ich war sehr reserviert und scheu und Frau Wilke hat mich in den 20 Jahren sehr in der Sache bestärkt - ich habe viel daraus lernen können und es stützt mich weiter beim Kauf, was mir auch sehr am Herzen liegt. Sie hat die Nummer im Gedächtnis, und das ist sehr bedeutsam.

Doch trotz Stammkunden und gutem Absatz - das Modegeschäft in Oberspreewald ist immer noch kein Kinderspiel, sagt Marianne Wilke: "Der Markt war mehrfach so nah, dass ich glaubte, ich schaffe es nicht, ne. "Aber für Marianne Wilke ist der Anlass nicht der geschäftliche Zwang - sie möchte sich ihren Enkelkindern hingeben, weil die Kleinen bilingual erwachsen werden - und ihnen das Handwerk erlernen.

Der Schwiegersohn und die Schwägerin von Wilhelm haben eine ganz andere berufliche Ausrichtung und hatten kein ernstes Kaufinteresse - so trat sie in den Vordergrund. "Solche Nachfolgerinnen, wie z. B. die Unternehmerin Schulze, die sich tapfer ins Unternehmerische stürzt, suchen Manja Bonin verzweifelt von Hand bei der Handwerkerkammer. "Es ist jetzt gegen 14 Uhr in Lieberose und die beiden Frauen von Willke Moden sind beschäftigt.

"Da ich hauptberuflich arbeite, auch mein Mann, die Kids sind groß und ich glaube, ich werde kaufen, was ich mir erlauben kann und weil es mir Spass macht, ja " Eine Ältere ist mit einem Lieblingsteil aus ihrem Schrank da, einer blumigen Hemdbluse mit einem Top, zwanzig Jahre jung, unglücklicherweise erschöpft.

"Auch Marianne Wilke, die Zurückhaltung, ist in ihrem Bereich als Näherin, der Impuls, ist von Stoffen und Farben begeistert: "Mit passender Ware einlegen, alles sauber nähen, aber hier sagen wir mal so, hier bekommen wir Stoffe, dort werden wir Stoffe in der richtigen Farbgebung beschaffen, Stoffe einlegen, die mit wienerischer Nähte aufgefrischt werden, einlegen und abketten, wo sie aufgetaucht sind.

"Für mich war Mrs. Wilke immer diejenige, die sich in erster Linie um den Kauf kümmerte und ganz klar wußte, was ihre Kundschaft wollte. Sie hat ein ausgezeichnetes Verständnis dafür, wie man die Waren verkauft. "Was macht Mélanie Schulze besonders froh? "Beim Reifenhändler Tauchmann in Zeuthen - in unmittelbarer Nähe des Flughafens Schönefeld.

Eine Kundin hat ein kleines Dilemma und Andreas Klaue läßt seine Ansprechpartner mitspielen. "Ich suchte den alten Arbeitgeber des neuen Chefs: Andreas Klaue arbeitete im VW-Zentrum in Marzahn, war schon in einer leitenden Position als Mechanikermeister - jemand gab ihm einen Tipp: "Ein sehr guter Bekannter von mir hat mir das gesagt und mir gesagt: Hey du, Achtung Andi, du hast einen Master gemacht, du hättest es nicht für nichts machen sollen, ich habe eine tolle Idee,'n guter, cooler Shop!

Denn ich habe mir gesagt, das ist es eigentlich: kein Glasautohaus, schöne Profis, schöne Handwerksbetriebe, ja: toll! "Das Kühlhaus befand sich bis zum Jahresende 52 Jahre im Familienbesitz der Tauchmann. Reiner Tauchmann hatte den Geschäftsbetrieb von seinem Familienvater abgelöst - er hielt ihn, baute ihn aus, unmittelbar an der Hauptstrasse, in Laufnähe zum Hauptbahnhof, dem nächstgelegenen Einkaufscenter - wer durch den Ort zieht, kommt vorbeigefahren.... und das sind viele und viele mehr.

Regener iert Rainer Tauchmann zeigte seinem Unternehmen, welche Felgen dort angebracht werden können - bis hin zu den sehr großen der LKWs und Zugmaschinen für die Nachbarflugzeuge in der Stadt. Er wohnt weit weg im Abendland und hat kein lnteresse, so dass ein Ersatz von aussen gesucht werden musste: "Und ich habe mir mit der Zeit die Schnur gerissen.

"30000 Kundschaft, Zehn-Mann-Betrieb, Saisonbetrieb und Wettbewerb aus dem Netz - billigere, billigere Räder - das kann auch einen erfahrenen Mann wie Rainer Tauchmann erschüttern. Er hat nicht mehr die nötige Energie und man bemerkt rasch, dass sein Herzschlag für Technologie, für gute, verlässliche Handwerkskunst, aber die starke Konkurenz ist zu viel für ihn.

"Andreas Klaue ist 33 Jahre alt und zählt zur kommenden Generation: Er betrachtet das Netz nicht als Gefahr. "Sie sehen deutlich: Rainer Tauchmann, in strapazierfähiger Funktionsbekleidung mit Arbeitshose, Pullover und Sicherheitsschuhe, darf sich nicht so einmischen. Aber dann kam Andreas Klaue. "Meine Ehefrau und ich sind sehr glücklich, ihn zu haben.

Er ist nachdenklich, er sagt oft, dass er sich im Internet "gelesen" hat - er will es wissen und nicht nur sprechen - und jetzt erkennt er auch, dass das unternehmerische Leben nicht so ganz ohne es ist. Rainer Tauchmann ist dabei. Zuerst meine Ehefrau und dann ein Arzt. "Andreas Klaue braucht auch Unterstützung, aber andere, Finanziell.

Die Grosseltern helfen mit dem Kapital, auch sein Stiefvater bietet Unterstützung - aber er will es selbst tun - bei der Hausbank. "Es gibt keine guten Firmen als Geschäfte, sagt die Unternehmensberaterin Manja Bonin von der Cottbuser Handwerkerkammer, die auch die Firma Taucher mann und Klaus bei der Übergabe mitbegleitete.

Garantiebank: Wie bei Frau Dr. med. Melanie Schultze in Lieberose forderte auch die Bank diesen zusätzlichen Schutz im Falle eines Konkurses. Aber Andreas Klaue hat das Unternehmen zu einem günstigen Preis eingenommen. "Die Wirtschaft ist so gut wie nie zuvor, besonders im Handel. In der Tat wird die Handwerkskunst hier in Brandenburg in der absehbaren Zukunft wieder einen echten Aufschwung haben.

"Rainer Tauchmann baut die Automontagemaschine auf - die Räder sind vollständig zusammengebaut, konfektioniert - auf die man sich stützen kann und muss, denn es geht um Leib und Seele. "In zehn Jahren will er seine Darlehen abbezahlen - Andreas Klaue tritt aufs Ganze. Der hat einen schweren Beruf, wie Rainer Tauchmann - er ist nicht gerade arm geworden - warum hat er das überhaupt gemacht?

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