Grundkapital Gmbh

Stammkapital GmbH

Doch sind Stammkapital und Grundkapital gleich? Als Stammkapital gilt das Stammkapital der GmbH. Einlagen in das Grundkapital (bei der AG das Grundkapital). Ab wann muss das Stammkapital bei der Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung eingezahlt werden? Als Stammkapital der GmbH wird das Stammkapital bezeichnet.

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In Deutschland ist das Grundkapital in aktienrechtlichen Gesellschaften die von den Anteilseignern zu beschaffende Beteiligung. Gesellschaften in which the subscribed capital is called share capital are aktiengesellschaften (AG), Kommanditgesellschaften auf aktien (KGaA) and European Company (SE). Lediglich bei einer GmbH spricht man nicht vom Grundkapital, sondern vom Grundkapital.

Das Grundkapital umfasst alle ausstehenden Stamm- und Prioritätsaktien. Die Einteilung des Aktienkapitals erfolgt in Stückaktien ( 1 Abs. 2 AktG), die in der Hauptversammlung festzulegen sind ( 23 Abs. 3 Nr. 3 AktG) und auf den Inhaber lautend in Stückel. Das Mindestnennbetrag des Stammkapitals beträgt EUR 500.000 (§ 7 AktG), bei der SE EUR 120.000.

1] Der Quotient aus dem Grundkapital ergibt sich aus dem Quotienten aus dem Nennwert der Anteile und dem Grundkapital. Die nennwertlosen Stammaktien haben dagegen keinen Nennwert, sondern sind in gleicher Höhe am Grundkapital der Gesellschaft teilhaben. 2] Der rechnerisch ermittelte Teil des Grundkapitals darf 1 EUR nicht unter- oder überschreiten ( 8 Abs. 3 S. 3 AktG).

Die Einlage erfolgt erstmalig bei der Gründung einer Gesellschaft oder später bei einer Kapitalerhöhung durch die Gesellschafter. Sie haben die Auswahl zwischen der gewöhnlichen Geldeinlage, der weniger häufigen Sachleistung oder der Übernahme. Die Geldeinlage muss in der Regel nicht in der Satzung genannt werden, wobei Form und Ausmaß der Sachleistung und des Erwerbs von Vermögensgegenständen in der Satzung näher beschrieben werden müssen (§ 27 Abs. 1 AktG).

Das Grundkapital kann mit Ausnahme des bedingten Aktienkapitals nur durch Satzungsänderungen, nämlich durch eine Erhöhung des Grundkapitals oder eine Herabsetzung des Grundkapitals, geändert werden. Die Ausgabe unter Nennwert (durch Ausgabe von Aktien mit Abschlag) ist zur Wahrung des Grundkapitals untersagt ( 9 Abs. 1 AktG), eine Ausgabe über Nennwert mit Aufgeld ist jedoch möglich ( 9 Abs. 2 AktG); der Aufgeldbetrag muss in die Kapitalrücklage eingestellt werden (§ 272 Abs. 2 Nr. 1 HGB).

Zur Aufrechterhaltung des Aktienkapitals sind zudem die Einzahlungen der Anteilseigner in voller Höhe zu leisten (Ausnahme: Restkapital ) und dürfen weder an die Anteilseigner zurückbezahlt ( 57 Abs. 1 AktG) noch aufgehoben werden (§ 66 AktG). Veräußern die Anteilseigner ihre Anteile, ist das Grundkapital gleich geblieben, da ein Neuerwerber beim Kauf Anteilseigner wird und somit nur die Anteilseigner (Gesellschafter) gewechselt werden; das Grundkapital wird jedoch nicht berührt gezeichnetes Grundkapital (= Grundkapital; A I), Kapitalrücklage (A II), Gewinnrücklage (A III), Jahresüberschuss oder Jahresfehlbetrag (A V).

Das Grundkapital ist nicht zu verwechseln mit der Börsenkapitalisierung, die den aktuellen Börsenwert aller emittierten Anteile zum Börsenpreis eines jeden Unternehmers wiedergibt. Die Aktiva einer AG werden als Aktienkapital oder "Nennbeträge" bezeichnet. In Österreich beläuft sie sich auf mind. 70.000 EUR und ist in Anteile untergliedert. Die Kapitalerhöhung erfolgt durch die Aktienübernahme durch den/die Stifter.

Die Nennwertaktien sind auf einen festgelegten Nennwert lautend. Das Mindestnennwert einer Stückaktie beträgt einen EUR. Größere Nominalbeträge müssen in vollen Beträgen in EUR angegeben werden. Eine Ausgabe der Anteile darf nicht unter dem Nennwert erfolgen. Die nennwertlosen Stammaktien stellen einen rechnerischen Teil des Grundkapitals dar. Das Aktienkapital einer AG ist nach schweizerischem Gesellschaftsrecht in Aktienkapital und Beteiligungskapital untergliedert.

Ersterer ist die Gesamtheit der Nominalwerte aller ausgegebenen Anteile einschließlich der stimmberechtigten Anteile. Genusskapital ist die Gesamtheit der Nominalwerte aller ausgegebenen Genussscheine, einer Form von stimmrechtslosen Anteilen.

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