Grundbuch Buchungssätze

Katastereintragungen

Ein Buchungssatz ist die Form, in der ein Geschäftsvorfall im Grundbuch eingetragen/belegt wird. Kannst du mir sagen, wie das Grundbuch aussieht? Exerzitien zur Bildung von Buchungssätzen . Der Grundbucheintrag der einfachen Buchhaltung. In den Buchungssätzen wurde die Umsatzsteuer nicht berücksichtigt.

Buchhaltung für den Bankier: mit Kosten- und Leistungsverrechnung - Suter Werner

Heute wird das Bankgeschäft zunehmend mit dem Ziel der Profitabilität geführt. Das Informationsmaterial zur Steuerung des operativen Prozesses wird von der Buchhaltung eines Kreditinstituts zur Verfügung gestellt. Deshalb stellt sich zunächst die Frage, welche Entscheidungshilfe das Controlling in operativen Fällen bieten kann. Zugleich werden diese Hilfsmittel kritisch durchleuchtet. Das Nachschlagewerk ist daher als Lehr- und Schulungsbuch angelegt, das effektive Werkzeuge zum Verständnis und zur Anwendung der Instrumente einer zeitgemäßen Buchhaltung bietet.

Aus diesem Grund wurde großer Wert darauf gelegt, die für den jeweiligen Sachbearbeiter oft kaum nachvollziehbaren Abläufe im Finanzwesen mit Workflow-Plänen zu klären.

Einleitung zur Jahresrechnung und Buchhaltung: Grundlagen der Rechnungslegung.... - Ungeheuerlicher Mandler

Drei Themen werden behandelt: Zum einen die Technologie der zweifachen Buchhaltung, zum anderen die Jahresabschlüsse: Rechtsgrundlage, Komponenten, Wertermittlung und zum anderen die Analyse der Jahresabschlüsse: Bilanz- und Gewinnanalyse. Das Lehrbuch hat zum Zweck, Ihnen den Jahresabschluß vorzustellen und gleichzeitig die Buchungsmethode zu üben. Alle Abschlussbestandteile werden erklärt, einschließlich der Geldflussrechnung und der Eigenkapitalveränderungsrechnung. Das Buch konzentriert sich auf die Präsentation der Ergebnisermittlung, d.h. auf die Fragestellung der Rechtfertigung und Bestimmung von Ertrags- und Kostenarten.

Darüber hinaus wird der Bezug zwischen dem Jahresabschluss, dem Konzernabschluss und der Ermittlung des zu versteuernden Ergebnisses diskutiert.

mw-headline" id="Essenz_und_Definition_des_Begriffs">Natur_und_Definition_des_Begriffs

Die Buchhaltung bezieht sich auf die lückenlos, zeitlich und faktisch angeordnete Erfassung aller Geschäftsvorfälle in einem Unternehmen auf Basis von Dokumenten, die in numerischen Werten durchgeführt werden. Die heutige doppelte Buchhaltung wurde in Italien im Laufe des Mittelalters weiterentwickelt und ist seitdem weitestgehend gleich geblieben. Unter Rechnungslegung ist die gesetzlich vorgeschriebene Rechnungslegung zu verstehen. 2.

In Deutschland werden aber auch andere Bilanzierungsvorschriften eingehalten (z.B. US-GAAP und IFRS). Dazu ist eine Parallelbilanzierung erforderlich, aus der mehrere Jahresabschlüsse (nach den unterschiedlichen Rechnungslegungsvorschriften) aufgestellt werden können Betriebsbuchhaltung, die für die interne Kostenrechnung und Kostenrechnung (Preiskalkulation) verwendet wird. Das Rechnungswesen ist ein integraler Teil der Unternehmensbuchhaltung.

Unter " Rechnungswesen " wird in der Regel nur die organisatorische Einheit eines Betriebes zusammengefasst, in der die Rechnungslegung vornimmt. In diesem Beitrag wird die Finanzbuchhaltung und insbesondere die Methode der zweisprachigen Rechnungslegung erörtert. Kleine Händler und Selbständige können ihr Geschäft nach der vereinfachten Überschuss-Gewinn- und Verlustrechnung abwickeln lassen und erhalten somit zu jeder Zeit einen Gesamtüberblick über die Aktiva und Passiva des Konzerns.

Die Vermögenswerte und Schulden sind zumindest einmal jährlich in der Konzernbilanz zu erfassen und mit einem Bestandsverzeichnis zu unterlegen. Dies geschieht in der Gewinn- und Verlust-Rechnung zumindest einmal jährlich. Erteilung der vom Gesetz geforderten Auskünfte, auf deren Grundlage die Steuerbehörden die Unternehmensbesteuerung durchführen, sowie weitere Auskünfte für Ämter, Gerichten, Banken oder andere Außenstehende in der vorgegebenen Art und Weise Interne Empfänger der Gesellschaft: der Selbsteintrag: der Unternehmer:

Investoren im Unternehmen: Viele Firmen sind in Gesellschaftsform aufgebaut. Die beteiligten Aktionäre benötigen - dauerhaft oder zumindest zeitweise - aussagekräftige und nachprüfbare Angaben über die Situation des Konzerns. x Dritte: Falls von unterschiedlichen Empfängern verschiedene Rechnungslegungsstandards (Bilanz, Gewinn- und Verlust-Rechnung, Geldflussrechnung etc.) gefordert werden, kann dies eine Parallelbilanzierung erforderlich machen.

Zu den Eigeninteressen des Unternehmens kommen die gesetzlichen Regelungen, in denen die Buchführungspflicht geregelt ist. Bei Kaufleuten und freiwilligen Wirtschaftsprüfern gilt die Rechnungslegungsvorschrift des HGB: "Jeder Kaufmann[i. S. d. 1-7 HGB]] ist dazu angehalten, nach den Prinzipien ordnungsgemäßer Buchhaltung Buch zu führen und seine Geschäftsvorfälle und die Vermögenslage darin sichtbar zu machen.

"Die Gewerbetreibenden, deren Gesellschaften nach Art und Ausmaß eine gewerbliche Tätigkeit verlangen oder die im Firmenbuch geführt werden, sind Vollkaufleute und somit zur Führung der Buchhaltung verpflichtend.

"Dies trifft jedoch nicht auf die so genannten Freiberufler wie Rechtsanwälte, Steuerexperten oder Ärzte zu, für die es im Grunde keine Buchhaltungspflicht gibt. Ausgenommen davon ist nur, wenn das betreffende Unternehmen in der rechtlichen Form einer Kapital- oder Personengesellschaft geführt wird, z.B. eine Steuerberatungsgesellschaft als Gesellschaft mit beschränkter Haftung - in diesem Fall würde 6 Abs. 1 HGB (Formkaufleute) gelten und zur Rechnungslegung verpflichtet.

238 HGB schreibt vor: "Die Rechnungslegung muss so gestaltet sein, dass sie einem sachkundigen Dritten innerhalb eines angemessenen Zeitraums einen Einblick in die Geschäftsvorgänge und die Situation der Gesellschaft geben kann. "Ein " fachkundiger Dritter " kann ein Steuerbeamter sein, der die Buchhaltung im Zuge einer externen Prüfung prüft. Erfüllt die Buchhaltung die Voraussetzungen nicht, z.B. weil Belege nicht vorhanden sind, kann das Finanzamt die Steuerbemessungsgrundlagen nach 162 AO errechnen.

Sie sind in unterschiedlichen Rechtsvorschriften verankert, resultieren aber alles in allem aus der erprobten Geschäftspraxis. Man kann sie in den beiden Grundsätzen "Wahrheit" und "Klarheit" aufzählen. In der Buchhaltung heißt das, dass alles so verbucht werden muss, wie es wirklich passiert ist. Aus dem Gebot der Wahrhaftigkeit und Übersichtlichkeit muss abgeleitet werden, dass keine Verbuchung ohne Quittung stattfinden darf.

Die elektronischen Belege können nach den Prinzipien computergestützter Buchhaltungssysteme verarbeitet und aufbewahrt werden. In der Privatwirtschaft ist die Buchhaltung mit doppelter Buchhaltung - auch Handelsbuchhaltung oder Handelsbuchhaltung oder Handelsbuchhaltung oder Handelsbuchhaltung oder Handelsbuchhaltung oder Handelsbuchhaltung oder Handelsbuchhaltung oder Handelsbuchhaltung oder Handelsbuchhaltung oder Handelsbuchhaltung oder Handelsbuchhaltung oder Handelsbuchhaltung oder Handelsbuchhaltung oder Handelsbuchhaltung nennen. Inzwischen stellen immer mehr Gemeinden in Deutschland von der Steuerbuchhaltung auf die zweisprachige Buchhaltung um (siehe Neue kommunale Finanzverwaltung).

In Europa wurde die Doppelbuchhaltung durch die Sammlung im 1494 in Venedig erschienenen Werk Summa de arithmetica, geometrria, proportioni et proportionità des Italieners Luca pacioli bekannt. 5 ] Wir sprechen von einer "doppelten Buchhaltung", da jeder Geschäftsvorfall auf zwei Arten aufgezeichnet wird. Diese Konsistenz wird durch die EinfÃ? des von der Firma PACILI eingefÃ?hrten Korrekturpostens "Eigenkapital" (Aktiva minus Passiva) erlangt.

6] In einem Buchungsrecord wird die Belastung auf Haben und jeder Geschäftsvorgang zweimal, jedoch auf unterschiedliche Konti verbucht. In einer anderen Interpretation des Begriffes "doppelte Buchführung" wird der Nachweis des Unternehmenserfolgs auf zweierlei Weise erbracht: durch den Abgleich des bilanziellen Kapitals des laufenden Geschäftsjahres mit dem des Vorjahrs, durch den Abgleich der Aufwand und Ertrag des laufenden Geschäftsjahres in der Gewinn- und Verlust-Rechnung.

Im Grundbuch (Journal, Sozialversicherung: Zeitbuch) werden die Einträge in chronologischer Reihenfolge erfasst, im Sachkontenbuch (Kontenblätter, Sozialversicherung: Hauptbuch) wird eine funktionale Zuweisung durch Buchung auf das Konto vorgenommen. Die Bezeichnung Balance kommt von der süditalienischen "bilancia" und heißt Balance. Der Ausweis der Vermögensgegenstände - die Vermögensgegenstände - auf der einen Seite und die Abbildung der Finanzierungen - die Verbindlichkeiten - auf der anderen Seite.

Vermögen sind jene Formen von Vermögenswerten, die ein Unternehmer "aktiv" nutzen kann, gleichgültig, ob sie selbst oder nicht. In der Vergangenheit wurden die Details der Bilanzen dem Unternehmer übertragen - eine Form der allgemeinen Sozialvereinbarung war entstanden. Die Bilanzstruktur finden Sie unter dem Schlagwort Balance. Beidseitig wird unterschieden: die Vermögensseite in aufsteigender Reihenfolge der "Liquidität" (Liquidität): die am schwierigsten in Zahlungsmittel umzuwandelnden Vermögensgegenstände (z.B. Grundstücke) befinden sich oben, die geldnahen Vermögensgegenstände (Kassenbestand, Bankguthaben) am Ende.

Passivseitig in aufsteigender Reihenfolge der "Maturity": Zusätzlich zu den längerfristigen Finanzierungsmöglichkeiten des Unternehmens unter den kurzfr. Nur wenn die darin genannten Angaben der Realität genügen, liefert eine Bilanzierung dem Gewerbetreibenden, möglichen Investoren und den Steuerbehörden die erforderlichen Auskünfte. Die Ermittlung dieser Größen erfolgt im Zuge der Bestandsaufnahme, bei der auch der bestehende Unternehmensbestand mitbestimmt wird.

Sie darf keine Schätzwerte in die Bilanzposten einfügen. Deshalb wird ihm die Bilanzierungspflicht auferlegt: "Zu Anfang seiner unternehmerischen Tätigkeit muss jeder Unternehmer seine Immobilie, seine Forderung und Schuld, die Höhe seiner Barmittel und seines übrigen Vermögens unter Angabe des Wertes der Einzelwerte genauestens erfassen.

"In der Finanzbuchhaltung soll eine systematische Abbildung von Geschäftsvorfällen aus der Konzernbilanz als Schnappschuss entwickelt werden. Daher ist es zweckmäßig, nur die von den Geschäftsvorfällen betroffenen Posten zu ändern, anstatt die komplette Konzernbilanz nach jedem Geschäftsvorgang wiederherzustellen. Dies führte zu der Einsicht, dass die Bilanzen aufgelöst werden sollten und nur die Änderungen bilanziert werden sollten.

Solange die Bilanzauflösung in Aktiv- und Passivkonten zur Abwicklung der Geschäftsvorfälle nicht erfolgt, ist die Beachtung der Rechnungslegungsgrundsätze nicht möglich. Das Prinzip "keine Buchungen ohne Gegenbuchung", nach dem bei einer Buchungen immer zwei Konti betroffen sind, wird bereits beim Abschluss der Anfangsbilanz berücksichtigt.

Weil es für die Übertragung der Eröffnungssalden auf die Konti kein Verrechnungskonto gibt, wurde das Eröffnungsbestandskonto (EBK) als Hilfsstruktur eingerichtet. Dadurch werden auf der rechten Kontoseite (Aktivseite) wieder die Beträge auf der rechten Kontoseite (Sollseite) angezeigt.

Andererseits landet der Wert der rechten Bilanzseite (Passivseite) auch auf der rechten Kontoseite (Haben). Transaktionen, die den geschäftlichen Erfolg eines Betriebes beeinträchtigen, können unmittelbar auf das Kapitalkonto des Betriebes verbucht werden. Diese entsprechen der Verbuchungslogik und sind auch inhaltsrichtig. Aber auch in kleinen Betrieben gibt es in der Realität zahllose Geschäftsvorfälle, die Einnahmen oder Ausgaben repräsentieren und damit das Kapital mitbestimmen.

Zu diesem Zweck wird eine besondere Gewinn- und Verlust-Rechnung vor dem Kapitalkonto erstellt. Die gebräuchlichste ist die Gewinn- und Verlust-Rechnung nach dem Aufwandsverfahren. Vor der Bilanzierung oder Gewinn- und Verlust-Rechnung werden die Unternehmensfinanzen in den fortgeführten Geschäftsvorfällen bilanziert. "In der Vergangenheit, als die Bücher noch in gebundener Buchhaltung waren, wurde das sogenannte T-Konto zur Kontodarstellung verwendet.

Sämtliche einem Betrieb zur VerfÃ?gung stehenden Finanzmittel sind in einer gewissen Weise vorhanden: zum Beispiel als GrundstÃ?ck, Baumaschine, Vorrat und Bargeld, aber auch als Forderung- oder andere Anlageformen wie z.B. Lizenzprodukte. Auf der Passivseite der Bilanz werden die Verpflichtungen oder "Schulden" eines Betriebes erfasst. Die Vermögenswerte eines Betriebes werden aus den Geldern seiner Anteilseigner und Kreditgeber gebildet: z.B. Anteilseigner, Kreditinstitute oder Vorlieferanten.

In der Rechnungslegung ist Success ein neutral geprägter Ausdruck und bezieht sich sowohl auf das Ergebnis als auch auf den Schaden. Der bedeutendste Einkommenstyp in einem Betrieb ist in der Regel der Umsatz. Sie sind systematisch geordnet (Kontenplan). Sie sind nummeriert und zeigen unmittelbar an, wie sie in der Bilanz klassifiziert sind.

Geklammerte Buchungssätze können eine Reihe von Accounts adressieren. Allerdings müssen die Totalsummen aller Soll- und Habenbuchungen gleich sein. Wenn sich die Totalsummen unterscheiden, ist der Buchungsatz nicht vollständig (er "funktioniert nicht") und eine Verbuchung ist in den meisten EDV-gestützten Buchhaltungssystemen nicht möglich. Bei jeder Umbuchung werden zumindest zwei Konti geändert und wirken sich somit auf die Bewertung der Bestände der Bilanz und der Gewinn- und Verlust-Rechnung aus.

Es wird unterschieden zwischen erfolgsneutralen und erfolgswirksamen Umbuchungen, die sich sowohl in der Gewinn- und Verlust-Rechnung als auch in der Konzernbilanz wiederfinden. Es gibt sechs Grundsituationen: erfolgsneutral: Anlagentausch: Ein Anlagenkonto wird um einen Wert erhöht, ein anderes um den selben Wert reduziert. Buchungseintrag: "Bankkonto" auf "Forderungen".

Buchungskurs: "Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung" (Verbindlichkeiten a. L. L.) zu "Darlehen". Buchungskurs: "Rohstoffe" und "Vorsteuer" auf "Verbindlichkeiten a. L. L. L. L.". Buchungskurs: "Verbindlichkeiten a. L. L." auf "Bankkonto", Beispiel: Eine Debitorenrechnung wird mitgerechnet. Buchungskurs: "Forderungen" bis "Umsatz". Verbuchungssatz: "Instandhaltungskosten" an "POS". Anmerkung: Prinzipiell können auch mehrere Accounts adressiert werden. Am Beispiel des Asset Swaps: Ein Asset-Konto wird um einen Wert reduziert, zwei weitere werden insgesamt um den selben Wert erhöht.

Einzahlungssatz: "Bankkonto 500,--", "Kasse 500,--" bis "Forderungen 1.000,--". Die Saldierung der Einzelkonten erfolgt durch Ziehung von Ständen. Das Rechnungswesen funktioniert üblicherweise mit Absolutwerten, wie aus der obigen Übersicht hervorgeht. In der Geschäftswelt wird im Laufe des Geschäftsjahres zumindest einmal im Monat eine Bilanzliste erstellt, da sie dem Unternehmen den Status seiner Buchhaltung anzeigt, d.h. einen Zwischenstand.

Sie ist grundsätzlich durch das Nettingverbot gerechtfertigt, wonach Ausgaben und Einnahmen erst dann miteinander saldiert werden dürfen, wenn sie aus Gründen der Übersichtlichkeit in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen werden. Die Buchungen werden in jeweils wenigstens zwei Bücher eingetragen. Die Bezeichnung "Buch" kommt aus der klassischen Buchhaltung, die durch manuelle Eingabe von Werten in gebundene Bücher erfolgt.

Lediglich die einfache Art der Buchhaltung, das American Journal, faßt beide Werke in einer einzigen Übersicht zusammen. Der zeitliche Ablauf wird durch die Aufzeichnung aller Buchungssätze im Protokoll nach Tagesdatum sichergestellt. Sie ist das Grundbuch der Buchhaltung. Zugleich ist das Tagebuch die Buchungsvorschrift für die Umbuchung von Grundbuchbuchungen in das Sachkonto.

In der Hauptbuchhaltung (auch: Kontenblätter) werden alle Grundbuchbuchungen auf den in den Buchungszeilen angegebenen Konti erfasst. Grundsätzlich gelten für die eigentliche Buchung: Zuerst Eintrag im Grundbuch (Journal), dann Kontierung (im Hauptbuch). Wesentliche Bestimmungen zum Jahresabschluß sind in § 242 HGB enthalten: Der Unternehmer hat zu Handelsbeginn und zum Ende eines jeden Geschäftsjahrs einen Jahresabschluß zu erstellen, aus dem das Verhältniss seines Aktiv- zu seinem Passivvermögen hervorgeht (Eröffnungsbilanz, Bilanz).

Die für den Jahresabschluß anzuwendenden Bestimmungen, soweit sie sich auf die Jahresbilanz erstrecken, gelten sinngemäß für die Anfangsbilanz. a) Er erstellt einen Vergleich der Ausgaben und Einnahmen für das Geschäftsjahr (Gewinn- und Verlustrechnung) am Ende eines jeden Geschäftsjahrs. Auf den Jahresabschluß gehen die Vermögensübersicht und die Gewinn- und Verlust-Rechnung ein.

Allfällige Abweichungen zu den Kontensalden müssen durch Buchung (mit Selbstbelegen) geklärt und ausgeglichen werden. Anschließend schließen Sie die Gewinn- und Verlustrechnung über die Gewinn- und Verlustrechnung. Bei den Spesenkonten ist der Buchungskurs "Gewinn- und Verlustrechnung auf Spesenkonto". Die Buchungssätze für den Abschluß von Erlöskonten lauten "Erlöskonto an Erfolgskonto".

Die Erfolgsrechnung muss über das Kapitalkonto ausgeglichen werden. War die Rendite höher als der Aufwandsanteil ("Gewinn"), so ist der Buchungskurs "Erfolgsrechnung ins Eigenkapital". Die Schlussbilanz (SBK) beinhaltet die Beträge für die Jahresbilanz. Die SBK ist wie die Konzernbilanz strukturiert, im Unterschied zur EBK, die die Konzernbilanz abbildet und in der die Eröffnungssalden der Aktivpositionen im Haben, die Eröffnungssalden der Passivpositionen im Soll: In der SBK sind die Schlusssalden der Aktivpositionen im Soll, die Schlusssalden der Passivpositionen im Haben.

Die Gewinn- und Verlust-Rechnung beinhaltet die Wertansätze der Gewinn- und Verlust-Rechnung. Auf dieser Basis muss auch hier die gesetzliche Gesamtübersicht aufgesetzt werden. Die Rechnungslegung in der europäischen Kultur wurde durch den Aufbau der Leistungsbilanz (Erfassung der Forderungs- und Verbindlichkeitenentwicklung gegenüber den jeweiligen Geschäftspartnern) ausgeweitet. Für 1340 kann eine vollständige Doppelbuchhaltung nachweisbar sein.

Diese nach Schuldnern mit Abgaben, Obligationen und Sanktionen aufgeschlüsselt, zeigen deutlich die Doppelbuchhaltung. Auch in Lübeck wurde 1340 - nach dem Vorbild von Genua, Venedig und Florenz - die Doppelbuchungsquote mit bilanziellen Darstellungen vorgestellt. Benedetto Cotrugli beschrieb in seinem libanesischen Werk erstmals die Art der Doppelbuchhaltung in der zweiten Jahreshälfte des XV. Jhdt.

Seine Arbeit Summa de Arithmetica, Geometria, Proportioni et Proportionalita war noch kein Lehrwerk über die Buchhaltung mit doppelter Einsicht. Bereits 1511 erstellten die Fuggers ihre erste Abrechnung. Dazu kam ein "Spesenbuch" für Auslagen, Verbrauchssteuern etc. sowie ein "Geheimbuch" des Auftraggebers, das neben der Berechnung der Direktsteuern vor allem die Gewinn- und Verlust-Rechnung umfassen sollte.

Nach und nach wurden auch die Rechtsvorschriften zur Rechnungslegung ausgebaut. Das verschärfte Prinzip der Bilanzvorbereitung wurde vom Gesetz verschärft, ihr Verstoß war strafbar, die gesamte seriöse Geschäftswelt wurde bestärkt und den Grundsätzen der "ordnungsgemäßen" Rechnungslegung unterworfen. Das Rechnungswesen reagiert laufend auf den Fortschritt der Informationserfassung und -verarbeitung. Das kohlefreie Kopierverfahren wurde mit Hilfe der Schreibmaschinentechnologie und später mit automatischen Buchungsmaschinen weiterverfolgt.

Erste Buchungsmaschinen waren manuell-mechanisch, später wurde ein elektro-mechanischer Fahrantrieb realisiert. Seit den 1960er Jahren konnten die Daten der Buchungen erstmalig auch über sogenannte magnetische Konten auf elektronischem Wege abgespeichert werden. Spezial-Magnetkonto-Computer dienen als Schnittstellen zwischen der klassischen Buchhaltung und der modernen elektronischen Informationsverarbeitung. Die Buchhaltung erfolgt heute nahezu ausschließlich auf elektronischem Wege. Ungeachtet dieser drastischen Unterschiede in der Technik hat sich das Rechnungswesen eines Betriebes im Grunde genommen kaum geändert.

Die Auswertung und Auswertung wie z. B. offener Posten, Umsatzsteuervoranmeldung, Bilanzierung basiert in der Regel auf programmierten Abläufen. Das Rechnungswesen muss so gestaltet sein, dass es für den Unternehmen zur Informationsquelle über seinen ökonomischen Geschäftserfolg und die zu fällenden Entscheide wird. Auch die steuerrechtlichen Voraussetzungen für die Rechnungslegung müssen erfüllt sein.

Zugleich entstehen durch das Rechnungswesen Aufwendungen, die den Unternehmenserfolg dämpfen. Wie das gesamte Unternehemen muss daher auch das Rechnungswesen möglichst effizient sein. Bei grösseren Firmen wird die gesamte Buchhaltung intern geführt. Die Basisdaten werden in der Regel nicht mehr in der Buchhaltung, sondern in den Funktionsbereichen (Einkauf, Vertrieb, Personalwesen, Produktion) erfasst.

Die Buchhaltungsaufgaben werden in kleinen Betrieben in der Regel einem fremden Anbieter übertragen. Hinzu kommt das Risiko der doppelten Erfassung: So werden beispielsweise die Informationen aus dem Kassabuch, die in der Firma von Hand geführt werden, vom Leistungserbringer mit dem Rechner neu eingegeben und in das Buchhaltungsprogramm übertragen. Durch die elektronische Datenverarbeitung haben die modernen Arbeitsmöglichkeiten zwischen dem buchhalterisch ( "kleinen") und den bisher nicht verfügbaren Leistungserbringern den großen Vorzug, dass die doppelte Erfassung von Informationen entfällt.

Optimal ist es, dem Kunden alle für die Buchhaltung notwendigen Informationen zur Verfügung zu stellen, die bereits im Geschäftsprozeß erzeugt oder einfach vorbereitet werden können. Grunddaten können am Client eingegeben werden. Der Kontoauszug, der dem Kunden im Internet zur Verfügung gestellt wird, liefert die nötige Datengrundlage für eine Buchung unmittelbar für die Buchhaltung.

Die für die Buchhaltung in diesem Bereich erforderlichen Informationen können aus den Reports zur Erzeugung von Eingangsrechnungen ausgeben werden. Eingangsrechnungen können im Betrieb mit dem Rechner in einfache Verzeichnisse eingetragen werden, die dem Leistungserbringer elektronisch zugestellt werden.

Mittlerweile können auch kleine Firmen kosteneffiziente Lösung für ihre eigene IT-Buchhaltung finden. In jüngster Zeit bietet der Anbieter Buchhaltungsdienstleistungen über das Netz an. Die Eingabe der Kundendaten erfolgt über einen Web-Browser, die komplette Abrechnung inklusive Backup erfolgt im Rechnerzentrum des Anbieters. Gleeson-White, Jane: Should and Have: die Buchhaltung und die Entwicklung des heutigen Kapitals.

Klett-Cotta, 15, Hahn, Heiner; Wilkens, Klaus: Rechnungswesen und Bilanzen. Buchhaltungsgrundlagen. Rechnungswesen, Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung, Kontrolle.

Mehr zum Thema