Gründung Einmann Gmbh

Die Einmann GmbH wird gegründet

Zur Gründung der Ein Personen GmbH gibt es verschiedene Alternativen: Eine GmbH ist auch über einen einzigen Gesellschafter (Ein-Mann-Betrieb) möglich. Wird eine Ein-Mann-GmbH gegründet, muss eine Gründungserklärung eingereicht werden. Abzugsfähigkeit der Vorsteuer schon vor der Gründung einer Ein-Mann-GmbH? vor der Gründung der Gesellschaft.

Empowerment kann schwierig sein

Bei der Unternehmensgründung kommt zunächst die Fragestellung auf, welche Gesellschaftsform die geeignete ist. In Deutschland ist die GmbH die populärste Gesellschaftsform. Es kann als Privatperson oder als Einzelfirma sinnvoll sein, eine so genannte Ein-Mann GmbH zu errichten oder Ihre Einzelfirma in eine solche zu umwandeln. Die ( "künftige") Gesellschafterin der Ein-Mann GmbH kann sich bei der Gründung durch einen Dritten repräsentieren.

Natürlich können auch die zukünftigen Anteilseigner einer Mehrpersonen GmbH bei der Gründung repräsentiert werden. Worauf ist bei der Vollmachtserteilung zu achten? Eine notarielle Beurkundung der Bevollmächtigung ist notwendig, andernfalls ist sie nicht formell. Allerdings hat das Landgericht nun konkrete Vorgaben an den Vollmachtsinhalt gestellt. Der Bevollmächtigte muss daher für alle für die Gründung erforderlichen Deklarationen ausdrücklich bevollmächtigt werden.

Im Zweifelsfall bestimmt sich die Gültigkeit der Bevollmächtigung nach der Interpretation des Gerichts. Erweist sich die Bevollmächtigung aufgrund dieser Voraussetzungen als ungültig, so ist die Erklärung der Eintragung ungültig. Dies würde die GmbH nicht effektiv etablieren. Es ist daher für alle, die sich bei der Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung darstellen wollen, empfehlenswert, die erforderliche Bevollmächtigung rechtlich abzusichern, um die Eintragung in das Register und damit die Gründung der Gesellschaft nicht zu beeinträchtigen.

Gerne unterstützen wir alle Gründer und bereiten eine entsprechende Prokura vor, damit der Gründung Ihres Betriebes nichts mehr im Weg steht. Worauf ist bei der Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung zu achten?

Gründung der GmbH nach der GmbH-Reform, Rechtsformberatung Gümisch

Es ist beabsichtigt, eine GmbH-Stiftung oder ein vorhandenes Unternehemen in eine GmbH umzuwandeln. In einer Gesetzesnovelle haben Parlament und Rat eine Novelle des GmbH-Rechts verabschiedet. Die Novellierung des GmbHG soll die rechtliche Form der GmbH für den heimischen mittelständischen Bereich attraktiv machen und den angeblichen Wettbewerbsnachteile der GmbH gegenüber fremden Gesellschaftsformen, vor allem gegenüber der britischen GmbH, ausgleichen.

Gemäß der neuen Begriffsbestimmung akzeptiert ein Aktionär durch seine Eintrittserklärung direkt Nominalbeträge der von ihm geführten Aktien. Der Anteilseigner kann nun die jeweiligen Nominalbeträge selbstbestimmen. Bisher musste der Anteil jedes Aktionärs zumindest EUR 100,00 und durch 50 aufteilbar sein. Ein Aktionär kann im Zeitpunkt der Gründung mehrere Aktien erwerben, sofern dies in der Satzung explizit vorgesehen ist.

In der Vergangenheit mussten Ein-Mann-GmbHs neben der Mindesteinlage von 50 Prozent des Aktienkapitals auch die übrigen 50 Prozent der Bareinlage absichern. Ist der Unternehmensgegenstand genehmigungspflichtig, musste die Genehmigungsbescheinigung bei der Eintragung in das Firmenbuch eingereicht werden. Für Unternehmer, die zunächst über sehr geringe Finanzmittel verfügen und diese brauchen, gibt es eine Variante der GmbH.

Dies ist keine neue Gesellschaftsform, sondern eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung, die ohne ein gewisses Mindestkapital errichtet werden kann. Sie darf jedoch im Gegensatz zur "normalen GmbH" ihren Gewinn nicht vollständig auszahlen, sondern muss jedes Jahr 25 Prozent in eine rechtliche Reserve einstellen. So wird das Mindestkapital der "normalen" GmbH schrittweise eingespart.

Bei der Handelsregistereintragung muss das geforderte Grundkapital von mind. EUR 1,00 vollständig eingezahlt sein. Sollte nach einiger Zeit das Mindestkapital von EUR 25.000,00 erreichen oder gar überschreiten, können die Partner wählen, ob sie ihren früheren Rechtsformenzusatz "Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)" oder "UG (haftungsbeschränkt)" beibehalten oder zukünftig den normalen Firmennamen der GmbH beibehalten.

Ein versteckter Sachbeitrag besteht, wenn eine Bareinlage formal beschlossen und erbracht wurde, aber wirtschaftlich und aufgrund einer Vereinbarung im Rahmen der Annahme der Bareinlage als Sachleistung zu werten ist (z.B.: : Das Unternehmen kauft eine Sachanlage vom Aktionär. Letzterer bekommt die gezahlte Bareinlage als Einkaufspreis zurück).

Nun gilt: Der Gegenwert der versteckten Sacheinlagen wird mit der Bareinlageverpflichtung des Aktionärs verrechnet. Die Gutschrift findet jedoch erst nach erfolgter Handelsregistereintragung statt. Die Geschäftsführerin kann daher bei der Handelsregistereintragung nicht sicherstellen, dass die Bareinlage mindestens durch Verrechnung verfallen und damit geleistet ist. Die zukünftige Vorgehensweise wird aufzeigen, ob das Standesgericht in solchen FÃ?llen nach eigenem GutdÃ?entscheiden die Zulassung der Firma verweigern kann, auch wenn der Betrag der versteckten Sachleistung den Betrag der zu leistenden Einlage ausmacht.

Dies ist der Fall, wenn der Betrag, den die GmbH von einem Anteilseigner als Bareinlage erhält, aufgrund einer vor der Einbringung geschlossenen Übereinkunft als Kredit an den Anteilseigner zurückgezahlt wird. Nun ist die vor der Einbringung erfolgte Zahlung an den Aktionär harmlos, sofern die Firma mit der Gewährung des Darlehens einen vollständigen und darüber hinaus flüssigen Gegenleistungs- oder Erstattungsanspruch erlangt.

Der Rückerstattungsanspruch ist nach den Rechtsvorschriften "liquid", wenn er "jederzeit zur Zahlung ansteht oder durch außerordentliche Auflösung durch die Firma zur Zahlung ansteht". Eine weitere Bedingung für die Freistellung des Aktionärs von der Bareinlage ist, dass die Erfüllung oder die Zustimmung zu einer solchen erfolgt. Der Antragsteller muss nämlich dem Standesamt zusichern, dass der Beitrag für seine endgültige freie Verwendung geleistet wurde.

Sie ist jedoch fehlerhaft, wenn der Rückzahlungsanspruch der GmbH nicht rechtskräftig und liquid ist. Nun wird nur noch die Person als Aktionär betrachtet, die in die Aktionärsliste aufgenommen wurde. Auf diese Weise können die Partner der GmbH leicht und nahtlos verfolgen, wer hinter dem Unternehmen steht. Als Aktionär wird auch im Hinblick auf die Firma nur der Aktionär angesehen, der im Verzeichnis der im Firmenbuch eingetragenen Aktionäre ist.

Zum Erwerbszeitpunkt ist die Aufstellung in Bezug auf die Aktie seit mind. 3 Jahren oder weniger als 3 Jahren fehlerhaft und ist dem tatsächlichen Aktionär zurechenbar. So kann beispielsweise der Eintrag im Firmenbuch aufgrund einer vorläufigen Anordnung nicht beanstandet werden. Bei unkomplizierten Standard-Gründungen (Bargründung, maximal 3 Aktionäre, nur 1 Geschäftsführer) sieht das neue GmbH-Gesetz zwei notariell zu beurkundende Protokolle vor.

Wenigstens 50 Prozent = zzgl. MwSt. 500,00 EUR sind in bar zu zahlen. Es gibt keine spezielle Sicherheit für die Gründung einer Einpersonengesellschaft. Übernahmemöglichkeit mehrerer Aktien bei Gründung. Es ist keine Natural- oder Mischformation möglich. Dies ist nicht möglich, wenn der Firmenname .... GmbH sein soll. Nicht anwendbar bis zur Erhöhung des Grundkapitals auf mind. EUR 25.000,00.

Dies liegt daran, dass es sich um eine Statutenänderung handelte, die - falls erforderlich - der Genehmigung aller Aktionäre bedürfen kann.

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