Gründung einer ag

Firmengründung einer ag

Die Gründung umfasst alle rechtlichen und tatsächlichen Handlungen, die verschiedene Personen durchführen müssen, um eine Aktiengesellschaft zu gründen. Mit den Antworten auf die folgenden Fragen erhalten Sie wichtige praktische Informationen für die Gründung einer portugiesischen Aktiengesellschaft (S. A.). Verfahren zur Gründung einer AG.

Eine Aktiengesellschaft zu gründen ist komplex! Zur Gründung einer Aktiengesellschaft ist mindestens eine natürliche oder juristische Person erforderlich.

Aktiengesellschaftsrecht - Stiftung - Online

Die Gründung einer AG kann durch reine Kassengründung oder durch Gründung einer qualifizierten Gesellschaft erfolgen. Auf jeden Fall muss eine notarielle Urkunde erstellt werden, die Stifter müssen die ersten Anteile erwerben, die ersten Gremien ernennen und einen Stiftungsbericht erstellen, der als Basis für die Prüfung der internen Stiftung durch den Verwaltungsrat und den Stiftungsvorstand dient.

Nur dann werden die Beiträge erbracht und erst nach erfolgter Einbringung kann die AG in das Handelsregister eintragen werden. Im Falle einer qualifizierten Ausbildung ist ein externes Gründungsaudit erforderlich, bevor der Beitrag erbracht wird. Wenn eine Aktiengesellschaft gegründet wird, muss ein Statut in Form einer notariellen Urkunde erstellt werden, die Stifter müssen die ersten Anteile erwerben, die ersten Gremien ernennen und einen Stiftungsbericht erstellen.

Der vorliegende Geschäftsbericht bildet die Basis für die Prüfung der Stiftung durch den Verwaltungsrat und den Konzern. Nur dann werden die Beiträge erbracht und erst nach erfolgter Einbringung kann die AG in das Handelsregister eintragen werden. Gegebenenfalls ist ein handelsrechtlicher Direktor zu benennen. Eine AG zu gründen untersteht strikten und für Stifter unerfreulichen Vorschriften. Steht der begründete begründete Verdacht, eine bargeldlose Gründung verhindern zu wollen (z.B. weil sie kurz nach der Gründung mit ihren Geldeinlagen wieder mit dem Unternehmen zusammenarbeiten ), ist nach dem AktG eine Prüfung vorgesehen.

Im Falle von qualifizierter Gründung muss ein externes Gründungsaudit erfolgen.

a id="head1">Verfahren

Der Gesellschaftsvertrag (Satzung) einer AG ist von den Gründern in notarieller Beurkundung zu erstellen (§§ 2, 23, 28 AktG). Im Übrigen gelten folgende Bestimmungen: (1) Name und Gesellschaftssitz; (2) Zweck der Aktiengesellschaft; (3) Betrag des Aktienkapitals; (4) Nennbetrag der Aktie und Anzahl der Aktie zu jedem Nennbetrag oder Anzahl der Aktie und Angabe der Aktiengattung; (5) ob die Aktie auf den Namen oder den Firmensitz ausgegeben wird; (6) Anzahl der Vorstandsmitglieder oder die Vorschriften zur Bestimmung dieser Anzahl; (7) Art der Mitteilung der Aktiengesellschaft; (8) gegebenenfalls.

bei Sachgründungen der Zweck der Sacheinlage oder des Erwerbs, die Bezugsperson und der Nominalbetrag der für die Sachleistung zu leistenden Anteile oder die für den Sacherwerb zu leistende Gegenleistung ((§§ 23, 25-27 AktG).

Mit der Verabschiedung der Statuten übernehmen die Stifter die Anteile gegen Einlage ("Simultangründung", "Anteilsbildung"). Durch die vollständige Aktienübernahme durch die Stifter wird die Firma gegründet (§ 29 AktG). Der Aufbau der Firma ist nicht an die Bedingung gebunden, dass die Beiträge gezahlt wurden.

Die Firma existiert bis zur Firmenbucheintragung (Handelsregistereintragung) als vorläufige Firma der Stifter, die bereits jetzt passive, grundbuch- und insolvenzfähige Firma ist, während ihre Geschäftsfähigkeit bestritten wird (nur Teilregelung in § 41 AktG). Erster Aufsichtsrat (AR) und - nicht unbedingt - der Abschlussprüfer für das erste Jahr der Gründungsgesellschaft.

Die Ernennung des ersten Vorstandes durch den Aufsichtsrat (§ 30 AktG). Überprüfung der Gründung und Vorlage des Gründungsberichtes durch die Stifter und Überprüfung des Gründungsprozesses einer AG durch Aufsichtsrat und Geschäftsführung, deren Ergebnis in einem Prüfbericht darzustellen ist. Bei einer qualifizierten Stiftung muss auch eine gesonderte Überprüfung durch einen Stiftungsprüfer (in der Regel ein Wirtschaftsprüfer) erfolgen (§§ 33 II-35 AktG).

Bei Bareinlagen muss der Einziehungsbetrag mindestens ein Quartal des Nennbetrages und, wenn die Anteile zum Nennbetrag ausgegeben werden, auch der Nachschuss sein. Die Sacheinlage ist in voller Höhe zu erbringen; die Vermögensübertragung hat innerhalb von fünf Jahren nach Handelsregistereintragung zu erfolgen.

Weil die Anteile erst nach erfolgter Handelsregistereintragung der Firma emittiert werden dürfen, wird die Zahlung der Einlagen durch die Ausstellung von Geldscheinen bestätigt. Registrierung der Firma durch alle Unternehmensgründer, Vorstandsmitglieder und Aufsichtsratsmitglieder zur Handelsregistereintragung (§§ 36, 37 AktG). Nach § 37 I 1 Aktiengesetz ist der Ausgabebetrag und der darauf entfallende Einzahlungsbetrag aufzuführen.

Nach § 37 IV Aktiengesetz sind der Eintragung die Statuten und Unterlagen über die Gründung einer AG, Unterlagen über die Ernennung von Aufsichtsrat und Aufsichtsrat, eine Aufstellung der Aufsichtsratsmitglieder einschließlich Anschriften und ausgeübter Berufe, der Gründungsbericht, die Prüfberichte von Aufsichtsrat und Stiftungsprüfer sowie die der Feststellung von Sonderleistungen für Aktionäre und Sachleistungen und Akquisitionen zugrundeliegenden Verträgen und eine Errechnung der Gründungskosten der Gesell-schaft beiliegen.

Das Registergericht prüft, ob die Firma ordnungsgemäss gegründet und eingetragen ist (§ 38 AktG). Eintrag in das Firmenbuch, mit dem die Firma ihre eigene Rechtsfähigkeit erwirbt (konstitutive Auswirkung der Eintragungen gemäß § 6 HGB in Verbindung mit § 3 AktG). Bevor es zur Registrierung kommt, gibt es eine Vorfirma.

Aushändigung der Anteile durch Umtausch der Kassenobligationen. Im Falle ausstehender Einzahlungen kann die Gesell-schaft nur Namenaktien emittieren oder im Falle einer vorzeitigen Zahlung der ausgegebenen Einzahlungen die Geldscheine in Interimsanleihen umtauschen ( "Interim Notes") ( "Interim Notes") ( 10 Aktiengesetz). Bareinlagen: Alle Anteile werden gegen Bareinlagen, in der Regel nach § 36 II, 54 II Aktiengesetz, erworben.

Sachgründungen: Alle Anteile werden gegen Sacheinlagen erworben. Im Falle einer Sacheinlagengründung hat die Satzung nach § 27 I Aktiengesetz festzulegen: den Zweck der Sachleistung, die Bezugsperson und den Nennwert; bei nennwertlosen Stammaktien die Anzahl der für die Sachleistung zu leistenden Stammaktien. Dritte-gemischtes Fundament:

Der Erwerb der Anteile erfolgt teils gegen Sacheinlage, teils gegen Bareinlage. die in den nachfolgenden Abschnitten eine Formationsprüfung nach 33 II Aktiengesetz erfordert: Zu den Gründungsmitgliedern gehören ein Vorstandsmitglied oder der Aufsichtsrat; (2) bei der Gründung werden für fremde Rechnung eines Vorstandsmitglieds oder Aufsichtsrates Anteile erworben; (3) bei Bezahlung des Stifterlohns; (4) Gründung mit Sacheinlage oder Erwerb.

Abschnitt 52 AktG: Siehe dort für weitere Einzelheiten. 1 ) Honorare für die notarielle Beglaubigung (des Gründungsvertrages, der Statuten, falls zutreffend zusätzliche Vereinbarungen im Zusammenhang mit der Gründung einer Aktiengesellschaft und den Beschlüssen der ersten Generalversammlung); 2) Honorare für die Handelsregistereintragung, falls Immobilien eingebracht werden, die Honorare für die Übertragung in das Kataster; 3) falls zutreffend.

4 ) Abdruckkosten (z.B. für den Abdruck der Aktie, ggf. der Zwischenurkunden, der Statuten, der Einladung zur Generalversammlung; 5) Veröffentlichungskosten (z.B. Firmenzeitschriften, Bundesanzeiger). Bilanzierung im Jahresabschluss: Nach 248 I Nr. 1 und Nr. 1 und Nr. 1 HGB dürfen Ausgaben für die Gründung der Gesellschaft und für die Eigenkapitalbeschaffung nicht als Vermögenswert bilanziert werden.

Bsp. a): Ausgabe von Aktien zum Nennbetrag (Nennbetrag), Aktienkapital in Höhe von EUR 30.000, 40 prozentige Einlage auf das Barkonto; Eintragung: offene Einlage 180.000, Barkonto 120.000 auf das gezeichnete Aktienkapital in Höhe von EUR 30.000. Bsp. b): überparteiliche Ausgabe zu einem Preis von EUR 120 pro Aktie, Stammkapital nominal EUR 30.000. 000, Einzahlungen auf Barkonten 30 vom Hundert des Grundkapitals zuzüglich Agio, Emissionskosten 10000 über Barkonten; Buchung: Außenstände 210.000, Barkonten 150.000, Finanzaufwand 10000 auf das gezeichnete Vermögen 10000, Kapitalrücklagen 60.000, Barkonten 10000, Gründung. 2:

Beispiel: Aktienkapital 500.000, Ausgabepreis 500.000, Nominal werden durch Einlage eines Hauses mit einem aktuellen Wert von 400.000, der Restbetrag von 300.000 Nominaleinlagen von 25 Prozentpunkten zuzüglich Agio auf Barkonten erhöht; Buchung: offene Einlage 225.000, bebautes Grundstück 400.000, Barkonto 375.000 auf das gezeichnete Aktienkapital 500.000, Kapitalrücklagen 500.000 Die Gründungskosten müssen als Aufwandsposten in der Gewinn- und Verlust-Rechnung erfasst werden.

Eingetreten ist die Körperschaftsteuerverpflichtung mit Satzungsbestimmung, auch schon als vorläufige Firma, wenn die Firma einen extern erscheinenden Gewerbebetrieb beginnt; (2) Eingetreten ist die Gewerbesteuerverpflichtung mit der Handelsregistereintragung, ggf. die vorläufige Firma bereits mit dem Tag der Einleitung einer extern erscheinenden gewerblichen Tätigkeit.

Durch die Bareinlagen wird keine Einkommensteuer, Körperschaftssteuer oder Gewerbeertragsteuer seitens des Dienstleisters oder der Firma ausgelöst. Die Sacheinlage kann zur Aufhebung der stillen Reserven der eingezahlten Vermögensgegenstände beitragen, da die Vermögensübertragung gegen Gewährung von Geschäftsanteilen prinzipiell ein Verkauf (Tausch) ist.

Umsatzsteuerliche Angaben für Stiftungen mit Sacheinlagen: Ist der Beitragende Unternehmer im Sinne des 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Umsatzsteuergesetz tätig, sind die sonstigen Anforderungen des 1 Abs. 1 Satz 1 Umsatzsteuergesetz erfuellt und es erfolgt keine Einlage des gesamten Unternehmens ( 1 Abs. 1 UStG), die Einlage von Geldansprüchen, Sicherheiten und Anteilen sowie die Haftungsübernahme gem.

8c, f, g und, soweit es unter das Grunderwerbsteuerrecht falle, die Einlage von Immobilien nach Maßgabe des 4 Nr. 9a Umsatzsteuergesetzes, nicht aber die Einlage anderer Gegenstände (z.B. bewegliches Vermögen, Vorräte). Der Ausgabeaufwand für die Anteile ist in voller Höhe als Betriebsausgabe anrechenbar.

Bei Kapitalverkehrssteuerpflicht im Ausland:

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