Gründerland

Ursprungsland

Den Ruf Baden-Württembergs als Gründungsland bekannter und stärker zu machen, ist daher ein wichtiges wirtschaftspolitisches Ziel der Landesregierung. Nordrhein-Westfalen soll das Gründerland Nummer eins werden. Tapfere Unternehmer mit frischen Ideen können die Wirtschaft ankurbeln. CDU und FDP haben große Pläne für die Wirtschaftspolitik: "Der Riese Nordrhein-Westfalen soll das Gründungsland Nummer eins werden", sagte Laschet. Die bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner hat das neue Internetportal Gründerland gestartet.

Gründerland Steiermark: Umfassende Dienstleistung für Gründerinnen und Gründer/innen

Guten Tag im Gründerland Steiermark! Die Abflugplattform. Wie steht Ihr Betrieb? Ihre rechten Geschäftspartner! Ihre rechtenspartner! Und wo ist Ihr Betrieb? Die Stiftung steht unmittelbar bevor. Mit diesen Partnern können Sie die Märkte der Welt erschließen! Da wird Ihnen weitergeholfen. Ihr Wachstumstreiber. brauchen gelegentlich Hilfe. die passenden Ansprecher.

Die Startschorle kommt im Juni endlich wieder auf die Mureninsel! Die Gründerland-Steiermark umfasst Netzwerkpartner aus der ganzen Region und ist für die Gründung des Unternehmens relevant. Das Gründungsland hat das Bestreben, alle Tätigkeiten im Gründungssektor zu konzentrieren und eine Anlauf- und Informationsstelle für angehende Unternehmensgründer zu sein.

Finanzen & Förderung: Gründerland.Bayern

kann die Finanzhilfe bei den vorgenannten Einrichtungen sofort in Anspruch genommen werden, während die Kreditvergabe über die jeweilige Haushaltsbank des Antragsstellers erfolgt ("Hausbankprinzip"). Entgegen dem Namen sind Starthilfen keinesfalls nur für direkte Ansiedlungen bestimmt. Die Förderung kann je nach Studiengang bis zu acht Jahre nach Beginn der Tätigkeit erfolgen. Der " Förderungwegweiser für Existenzgründer in Bayern" provides an overview of Bavarian funding programmes.

Die Bayerische Forschungs- und Innovationsagentur informiert umfassend über Technologie- und Innovationsförderprogramme, die sich nicht nur an Stifter richten. Außerdem gibt es eine kostenlose Service-Hotline unter 0800 0268724, unter der Sie sich einen Eindruck von einigen Förderprogrammen verschaffen können. Erfahren Sie mehr über die Unterstützung durch Gründerland.Bayern in unserem Flyer.

Digitaler Gründerpark in ganz Bayern: Gründerland.Bayern

Zu Beginn des Jahres 2016 hat das Bayrische Staatsministerium für Wirtschaft einen Ideenwettbewerb zur Einrichtung von Inkubatoren und Netzwerktätigkeiten im Digitalisierungsbereich ausgeschrieben: Initiiert wurde die Aktion "Gründerland. In Bayern werden neue Inkubatoren und ein einmaliges ökologisches System geschaffen. Im Mittelpunkt aller Maßnahmen steht es, bayernweit innovative Start-ups ein optimales Umfeld für die Erforschung der Chancen digitaler Technologien für neue Produkt-, Dienstleistungs- und Unternehmensideen zu haben.

Nachfolgend werden die neuen Inkubatoren im Detail vorgestellt: Unternehmer, Kreativschaffende, digitale Werbetreibende und Start-ups erhalten bei uns eine Kontaktstelle und ideale Voraussetzungen für ihren eigenen Erfolg: Büroräume für Start-Up-Teams, ein Coworking Space, ein Wohnlabor mit Ausstellungsbereichen für den Prototypenbau, regelmässige Events zu Zukunfts-, Innovations- und Start-up-Themen sowie den unmittelbaren Austausch mit Trainern, Anlegern, Fachleuten, Service-Providern und Kooperations-Partnern.

Mit der engen Kooperation mit renommierten Regionalpartnern und der Betreuung durch das brigk-Netzwerk wird damit auch der Standort Ingolstadt dauerhaft gefestigt. Der Gründer-Inkubator "Stellwerk 18" in Rosenheim ist ein idealer Standort für Unternehmenskommunikation und Synergie. Bestmögliche Technik und aktive Betreuung durch das Center- und Netzmanagement, das Netzwerkmeetings organisiert und Kontakte zu Firmen, Landes- und Bundespartnern und Kapitalgebern in Südost-Oberbayern und dem benachbarten Tiroler Tiefland herstellt:

All dies bietet ein optimales Klima für weiteres Unternehmenswachstum und die Ansiedlung der Gründungsgesellschaft. Das GZDN ist ein integriertes Konzept der drei niederbayrischen Universitätsstandorte Passau, Landshut und Deggendorf, mit dem eine qualitativ hochstehende Gründungsinfrastruktur im Digitalisierungsbereich aufgebaut bzw. weiter aufgebaut und für Unternehmensgründer und alteingesessene Firmen ein nachhaltiges und profiliertes Netz in ganz Niederbayern aufgebaut werden soll.

Das GZDN nutzt das an den Universitäten vorhandene Gründungspotential zur Anbindung an die vorhandenen Gründernetze LINKWORK (Landshut), ITC (Deggendorf), das neue INN. Die KUBATOR PASSAU (Passau) und die verschiedenen Aktivitäten im Bereich der digitalen Medien und des Unternehmertums. R-Tech gründet in Zusammenarbeit mit den ostbayrischen Fachhochschulen Regensburg und Amberg-Weiden, der Uni Regensburg und dem bayrischen IT-Sicherheitscluster e.

Die V. ist ein Gründungs- und Digitalisierungsnetzwerk mit Niederlassungen in Regensburg, Amberg und Weiden. Im Mittelpunkt der umfassenden Maßnahmen steht die enge Integration von (potenziellen) Gründungsmitgliedern in bestehende Netze und Technologie-Cluster. In Kooperation mit den Universitäten entsteht so ein hervorragendes Gründungsklima und ein innovationsfreudiges Umfeld in der Oberpfalz. Im Mittelpunkt des Digital Business Incubators Oberpfalz stehen die Themen Sensitivierung, Motivation, Informationen und Marktverbreitung von neuen Firmen.

Die Schwerpunkte des Zentrums für Digitalentwicklung und Stiftung liegen in den Bereichen digitales Geschäftsmodell, Zukunftslogistik, Industry 4.0 (effiziente Produktionssysteme), eHealth, Big Data und E-Commerce. Die bestehenden Einrichtungen und Betriebe in der oberfränkischen Hauptstadtregion können so optimal vernetzt werden - für mehr Gründerkultur, Know-how-Transfer und digitalen Aufbruch.

Themen und Anwendungen sind neue Geschäftsbereiche, digitaler Vertrieb und Geschäftsabläufe, Organisations- und Mitarbeiterentwicklung, 3D-Druck, App-Entwicklung, Sensortechnologie und Prozess-Optimierung (Industry 4.0). In den Schwerpunkten werden die hervorragenden Potentiale, die im universitären Umfeld und in den Betrieben der Coburger Wirtschaft stecken, integriert. Den Gründern bietet sie Zugriff auf die vielseitigen Möglichkeiten in Oberfranken.

Der Digital Inkubator Einstein1 entsteht auf dem Gelände der Fachhochschule Hof, Albert-Einstein-Str. 1. Zukünftige Firmengründer, Start-ups und Firmen können sich jedoch bereits am NETZWERK beteiligen und in mehr als 20 IKT-bezogenen Lehrbereichen taktische Vorteile erringen. Insbesondere das Institut bietet als internationales Forschungsinstitut für Computerwissenschaften eine optimale Plattform auch für komplexe Projekte in den Gebieten der digitalen Erfassung, Verarbeitung und Bewertung sehr großer Datenbestände (Big Data), deren Darstellung und Anwendung nicht nur im operativen Bereich, sondern auch in den Branchen Gesundheitswesen, Erneuerbare Energie (Smart Grids) und Wirtschaft 4.0.

Der Tech Inkubator von Zeppelin bietet digitale Gründer rund 3.500 m² offene und geschlossene Büroflächen und eine Reihe von Dienstleistungen für den Auf- und Ausbau ihres Geschäfts. In Anlehnung an den Schwerpunkt "Smart Engineering" werden Kooperationen für den Erfahrungsaustausch zwischen Start-ups und bestehenden Firmen geboten, um von einander zu profitieren und gegebenenfalls neue Geschäftsmodelle zu entwickeln.

In enger Kooperation mit den Verbundpartnern und bayrischen Cluster in den Bereichen "Smart Product Engineering" und "Smart Service Engineering" sowie entsprechenden branchenübergreifenden Programmen wird die Visibilität von Mittelfranken und Bayern als Hightech-Startup-Standort mit einer europaweit führenden Position weiter erhöht. Mit dem ZDI Mainz will sich das ZDI Mainz als zentraler Anlaufpunkt für Existenzgründer in Mainz durchsetzen.

Die Zahl der digitalen Start-ups aus den Mainfränkischen Universitäten soll durch verschiedene Sensibilisierungsmassnahmen für Studenten und teilweise kostenlose Offerten zur Ideenfindung (Ideenlabor), Prototypenfertigung (Start-up-Werkstatt) und ein breites Betreuungsangebot für Existenzgründer signifikant erhöht werden. Die Dachorganisation am Würzburger Stammsitz bündelt alle örtlichen Einrichtungen und Förderinitiativen.

Drehscheiben in Schweinfurt und Bad Kissingen bringen das ZDI-Konzept in die Regionen und erschließen dort die spezifischen Potenziale. Die DZ. S wird die Netzwerk-Plattform für Existenzgründer, Firmengründer und Wissenschaftler in der schwäbischen Digitalwirtschaft sein. Die Initiierung, Unterstützung und Etablierung digitaler Business-Modelle erfolgt in Zusammenarbeit mit den Universitäten Augsburg und Kempten. Für die Entwicklung von Geschäftsmodellen sind wir verantwortlich.

Im Rahmen des Projekts entstehen an den beiden Orten Augsburg und Kempten modernste Businesscenter.

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