Gmbh Konkurs

Ltd. Konkurs

Im Falle einer GmbH oder AG ist eine Überschuldung mit negativer Fortbestehensprognose ein Insolvenzdelikt. Lieber würde ich bankrott gehen und aufhören. Bei mir war es der Konkurs einer GmbH. tär-GmbH, streng nach Anforderungen und Rechtsfolgen zu differenzieren. Junior b) Konkurs der Komplementärin GmbH.

Insolvenzbeginn

Wodurch wird ein Betrieb in einen Konkurs verwandelt? Zuerst wird das Insolvenzverfahren von einem Gericht und dann in enger Kooperation mit dem Konkursbüro durchgeführt. Es gibt zwei Möglichkeiten, ein Insolvenzverfahren zu eröffnen: Es wird entweder ein Zwangsvollstreckungsverfahren eingeleitet oder das Insolvenzverfahren des Unternehmens selbst beantragt, wenn es sich als zahlungsunfähig erachtet.

Ausnahmsweise kann der Zahlungsempfänger auch ohne vorheriges Inkasso Insolvenzantrag stellen (§ 190 SchKG). Muss ein Betrieb eine Überschuldung ernst nehmen, muss der Vorstand eine Halbjahresbilanz aufstellen und diese der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zur Prüfung unterbreiten. Kann die geschuldete Forderung nicht mehr getilgt werden, ist der Vorstand gehalten, sich an den Insolvenzverwalter des Amtsgerichts zu wenden, um ihn über die Zahlungsunfähigkeit zu informieren und das Insolvenzverfahren zu eröffnen (Art. 725 OR).

Ausgenommen von dieser Regelung ist lediglich, dass der Schiedsrichter nicht informiert werden muss, wenn die Gläubiger der Gesellschaft damit einverstanden sind, dass ihre Ansprüche im Umfang der Unterschreitung den Ansprüchen aller anderen Gläubiger der Gesellschaft untergeordnet sind. Im Falle einer Überverschuldung bezieht sich die Entscheidung des Gerichts auf Aktien- und GmbH-Gesellschaften sowie Einzelfirmen.

Auf Ersuchen des Vorstandes oder eines Kreditgebers kann das Schiedsgericht den Konkurs zurückstellen, wenn eine Reorganisation in Sicht ist. Die Schuldnerin kann auch eine Vereinbarung mit den Schuldnern beantragen, die im Fachjargon als Vergleichsverfahren bezeichne. Nähere Angaben zum Vergleichsverfahren finden Sie im nachfolgenden Kapitel "Konkursvermeidung durch Vergleich".

Ab dem Zeitpunkt, an dem das Insolvenzverfahren eröffnet wird, wird das Insolvenzverfahren nicht mehr von der Gesellschaft selbst durchgeführt, die nicht mehr das Recht hat, ihr Vermögen zu verwalten, sondern von der für sie zuständige Konkursbehörde. Konkurs muss dem Konkursbüro zugänglich bleiben und sein gesamtes Vermögen unter Sanktionsandrohung offenlegen und zur Verfuegung stehen.

Nähere Angaben zum exakten Vorgehen des Konkursamtes: Nähere Angaben zu den Wirkungen des Insolvenzverfahrens auf Unternehmen und deren Gläubiger: Jeder Kreditgeber kann gegen einen nicht bezahlten Zahlungspflichtigen ein Zwangsvollstreckungsverfahren anstrengen. Handelt es sich bei dem Zahlungspflichtigen um einen Händler oder ein Unternehmen, kann das Insolvenzverfahren zum Konkurs führen, d.h. zur Liquidation des Konkursvermögens mit dem Zweck, einen möglichst großen Teil seiner Forderungen abzudecken.

Dieser Forderungseinzug wird als "Konkursinkasso" bezeichnet, als Pendant zum "Pfändungsinkasso", das für Privatleute gilt. Zur Einleitung eines Betreibungsverfahrens muss der Zahlungsempfänger zunächst ein von den Betreibungsbehörden erhältliches Formblatt für einen Betreibungsantrag vorlegen. Nach Eingang des Antrags muss die Betreibungsstelle einen Zahlungsauftrag erteilen und an den Zahlungspflichtigen senden.

Nach Eingang des Zahlungsauftrages kann der Zahlungspflichtige folgende Schritte durchführen: Beanstandet der Zahlungspflichtige die Forderungen nicht, wird die zweite Stufe des Forderungseinzugs eingeleitet: der Konkurs. Die Prozedur fängt damit an, dass der Fall vor den Schiedsrichter gestellt wird und entspricht exakt der Beantragung des Konkurses auf Antrag des Gerichts (siehe obige Erklärungen).

Beanstandet der Zahlungspflichtige die Forderungen, kann der Zahlungsempfänger vom Gericht ein gerichtliches Mahnverfahren (Eröffnungsverfahren) einfordern. Dies kann auch zum Konkurs führen. In manchen Fällen können Sie ein Insolvenzurteil vermeiden, indem Sie sich mit Ihren Kreditgebern einigen. In manchen Fällen nehmen die Kreditgeber auch bestehende Wertmaßstäbe an und bemühen sich, diese selbst auszunutzen. Die Erbschaft ist im Schuldbetreibungs- und Konkursrecht (Art. 293 bis 318 SchKG) festgelegt.

Die Schuldnerin und jeder andere Kreditgeber können beim Gericht ein Vergleichsverfahren anordnen. Dann kann der Bundesrichter über die Genehmigung eines so genannten Nachlassstundungs-Moratoriums beschließen. So wird der Schiedsrichter informiert. Wird der Nachlassantrag zurückgewiesen oder die im Vergleichsvertrag vereinbarte Regelung scheitert, besteht die unmittelbare Gefahr des Konkurses.

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