Gmbh in Gründung Rechtsfähigkeit

Gründung der GmbH Rechtsfähigkeit

Bei der Vor-GmbH handelt es sich um eine Gesellschaft eigener Art. Vorbereitungen für die Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung laufen beschränkt auf das, was zur Erlangung der Rechtsfähigkeit erforderlich ist. Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung durch Axel und Bruno. Schrittweise Gründung einer GmbH. Durch die Beurkundung der Satzung wird die GmbH gegründet, ist aber noch nicht voll geschäftsfähig.

Gründung der GmbH: Rechte, Verpflichtungen und Verantwortung

Vor der Gründung einer GmbH durchlaufen sie mehrere Etappen. In jeder Stiftungsphase gibt es eigene Eigenheiten hinsichtlich der Rechte, Verpflichtungen und Haftungen des GmbH-Gründers oder des GmbH-Gründers. Die Stifter schließen in dieser Zeit grundsätzliche, aber dennoch nicht bindende Vereinbarungen. Im Regelfall handelt es sich dabei um das Businessmodell, die tatsächliche Geschäftsaufnahme und die Beschaffung des für die Gründung erforderlichen Eigenkapitals.

Wenn dies in Form von Geldern geschieht, ist eine simple Gründung möglich. Für Sacheinlagen und Sondervereinbarungen, z.B. über die Einräumung von Sonderleistungen, ist eine so genannte qualifizierten Stiftung mit Zusatzaufwand vorzusehen. Gegenstand einer GmbH kann fast jeder Verwendungszweck sein, sofern er nicht gegen ein rechtliches Gebot oder die gute Sitte verstoßen hat.

Dabei werden die Rechtsbeziehungen zu zukünftigen Partnern wie z. B. Zulieferern und Abnehmern initiiert. In der Gründungsphase gehen die Stifter häufig erste Pflichten ein, z.B. durch die Anmietung von Geschäftsräumlichkeiten oder den Erwerb von Bürogeräten. Sie können den geplanten Betrieb bereits jetzt beginnen und mit Dritten einen Vertrag unterzeichnen.

Infolgedessen wird die so genannte Vorgründungsfirma gegründet. Sie ist jedoch keine Aktiengesellschaft und bildet vor allem noch keine GmbH. Vielmehr wird die Vorgründergesellschaft wie eine Personengesellschaft des öffentlichen Rechtes (GbR) - oder bei einer Einmann-GmbH mit nur einem Firmengründer - wie ein Einzelunternehmer (e. K.) gehandhabt. In einem Partnerschaftsvertrag können die Stifter weitere Rechte und Verpflichtungen einrichten.

Diese Satzung ist nicht die Satzung, die zu einem späteren Zeitpunkt für die Gründung erforderlich ist, da sie für ihre Gültigkeit beglaubigt werden muss. Soweit nicht anders vereinbart, bestimmen sich die Rechte und Verpflichtungen der Partner nach den für die GbR oder die OGG anwendbaren Recht. Die Aktionäre haben somit Anspruch auf eine gemeinsame Leitung.

Besonders deutlich wird die Handhabung als GmbH oder GmbH in der Haftpflicht. Im Gegensatz zur GmbH haftet der Stifter direkt und uneingeschränkt mit seinem privaten Vermögen als gesamtschuldnerisch, so dass ein Kreditgeber von jedem Aktionär die Zahlung ganz oder teilweise nach seinem Ermessen verlangen kann.

Die einzige Vorraussetzung für die Haftpflicht ist das Vorhandensein eines firmenbezogenen Vorgangs. In der Vorgründergesellschaft entstandene Verpflichtungen werden nicht auf die nachfolgende und nicht auf die nachfolgende Gesellschaft übertragen. Die Überführung von der Vorgründergesellschaft in die Vorgründergesellschaft bzw. im Fall der Gründung einer GmbH in die Vor GmbH findet nicht zur Wahrung der Identität statt. Das Vorgründungsunternehmen geht also nicht in die pre-GmbH über.

Dies bedeutet, dass materielle und personelle Mittel individuell auf die Gesellschaft mit beschränkter Haftung umzulegen sind. Das Vorunternehmen wird erst gegründet, wenn die notarielle Gründungsurkunde, die so genannte Gründungsurkunde, abgeschlossen ist. Bei der Vor-GmbH handelt es sich um eine Gesellschaft eigener Rechtsform. Eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung ist rechtlich selbständig, d.h. sie kann Inhaber von Rechten und Verpflichtungen sein und ist dazu befugt und dazu gezwungen. Sie unterliegen den Bestimmungen über Gesellschaften mit beschränkter Haftung, sofern sie nicht der Handelsregistereintragung bedürfen.

Außerdem gibt es die Aktionäre. Der Hauptzweck der Vor-GmbH ist die Gründung der GmbH. Die Aktionäre sind daher dazu angehalten, für die Eintragungen in das Firmenbuch zu Sorge zu tragen. Bei der Beglaubigung sind auch die Partner zur Einzahlung ihres Kapitals verpflichte. Die GmbH hat insoweit einen Rechtsanspruch gegen ihre Mitgesellschafter. Das Mindeststammkapital einer GmbH beläuft sich auf EUR 5.000,- (§ 5 Abs. 1 GmbHG).

Im Geschäftsverkehr ist die GmbH als GmbH in Gründung (GmbH i. Gr.) zu kennzeichnen. Der Verzicht auf die Registrierungsabsicht bewirkt die Umformung der Gesellschaft mit beschränkter Haftung in eine Gesellschaft zur Wahrung der Identität. Es können unterschiedliche Ursachen für eine Aufgabenstellung vorliegen: Der Stifter verzichtet auf die Registrierung, er verfolgt sie nicht mehr oder das Standesamt lehnt die Registrierung ab.

Hinsichtlich der Haftbarkeit der Gesellschaft mit beschränkter Haftung ist zwischen der Firma, ihren Anteilseignern und geschäftsführenden Persönlichkeiten - in der Regel dem geschäftsführenden Direktor - zu differenzieren. Der Anteilseigner haftet der GmbH für die Aufrechterhaltung des Gesellschaftskapitals. Eine so genannte Handlungshaftung im Vorunternehmen ist ebenfalls möglich. Er wird nur in begrenztem Umfang angewendet, wenn ein wirklicher Geschäftsleiter oder eine tatsächlich wie eine solche handelnde natürliche oder juristische Person eine Rechtshandlung eingeht, bei der die bisherige Firma als solche bevollmächtigt und gebunden werden soll.

Die Geschäftsführung der Gesellschaft mit beschränkter Haftung muss die zukünftige Gesellschaft mit beschränkter Haftung bei dem zuständigen Amtsgericht eintragen. Die GmbH wird mit der Handelsregistereintragung als Rechtsperson gegründet. Die pre-GmbH wird - im Gegensatz zur vorgründenden Gesellschaft in der pre-GmbH - zur GmbH.

Sämtliche Rechtsbeziehungen bestehen daher in der GmbH ohne Einschränkung fort. Voraussetzung für die Anmeldung ist, dass die Aktionäre zumindest die Haelfte des Grundkapitals, d.h. mind. 12.500 EUR, einbringen. Darüber hinaus muss jeder Aktionär mind. 25 Prozent seiner Aktien einbezahlt haben. Wenn eine der Bedingungen nicht zutrifft, schlägt die Eingabe fehl.

Sachleistungen müssen vor der Anmeldung erbracht werden. So soll z. B. bewegliches Vermögen auf die GmbH übertragen werden. Im Falle einer erheblichen Abweichungen kann sie jedoch auch die Aufnahme ablehnen (§ 9c Abs. 1 GmbHG). Andernfalls ist die Verantwortung auf das Grundkapital bei der Registrierung begrenzt und die GmbH wird ihrer Bestimmung "Gesellschaft mit begrenzter Haftung" nachkommen.

Auch die Anteilseigner müssen einen geschäftsführenden Direktor bestellen. In der Satzung wird der erste geschäftsführende Direktor bestellt. Weil bei einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Regelung einer natürlichen oder juristischen Personen gegenüber dem geschäftsführenden Direktor, die nicht sein kann, die Partner für die Entschädigung verantwortlich sind (§ 6 Abs. 5 GmbHG). Anteilseigner und Geschäftsführung sind auch solidarisch haftbar für einen Schaden, der durch falsche Informationen zum Zeitpunkt der Gründung entstanden ist (§ 9a GmbHG).

Gewisse falsche Angaben sind ebenfalls unter Strafe gestellt ( 82 GmbHG), wie z.B. angebliche Beiträge zum Zwecke der Registrierung.

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